Aufgabengebiet: Wartung, Reparatur und Inbetriebnahme der Anlagen Fehlersuche und Störungsbehebung im laufenden Betrieb Durchführung einfacher elektrischer Arbeiten Servicearbeiten an betrieblichen Anlagen Koordination v …
Aufgaben Durchführung von Reparaturen, Wartungen und Sicherheitsüberprüfungen an unseren Gabelstaplern und Lagertechnikgeräten Ausrüstung und Aufbau von Staplern Aufbereitung und Instandsetzung von Gebrauchtgeräten Durch …
Aufgaben als Maschinenführer (m/w/d) übernehmen Sie die Bestückung und Bedienung einer 12 Meter langen, softwaregestützten Produktionsanlage Qualitätskontrolle inkl. Prüfung fortlaufender Nummernkreise und Verpackung täg …
10 weitere Stellen für deine Suche – exklusiv mit Konto
Registriere dich kostenlos, entdecke neue Stellen früher und bewirb dich schneller. Du erhältst sofort Zugriff auf alle Stellenanzeigen – 100% kostenlos und in nur einer Minute.
Alle Stellen kostenlos ansehenDu hast bereits ein Konto? EinloggentecAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Wenn eine Anlage stillsteht, wird gerechnet – pro Minute. Genau hier kommen Reparaturtechniker:innen ins Spiel. Sie öffnen das Gehäuse, hören sich das Geräusch an, das der Motor eigentlich nicht machen sollte, und arbeiten sich zur Ursache vor. Manchmal ist es eine Dichtung. Manchmal steckt das Problem drei Schichten tiefer, in der Steuerung. Reparatur im technischen Umfeld heißt: diagnostizieren, tauschen, prüfen, dokumentieren – und danach dafür sorgen, dass derselbe Fehler nicht in vier Wochen wiederkommt.
Das Aufgabenfeld reicht weit. Instandhaltung an Produktionsmaschinen, Service an hydraulischen und pneumatischen Systemen, Fehlersuche in der Elektronik, Austausch von Baugruppen, oft mit Prüfprotokoll und Rückmeldung an die Konstruktion. Wer gern versteht, warum etwas kaputtgeht, statt nur zu ersetzen, ist hier richtig aufgehoben. Und ja, Schmutz gehört dazu.
Einstieg, Qualifikation und wo Sie landen
Der klassische Weg führt über eine Lehre – Mechatronik, Elektrotechnik, Metalltechnik – oder über eine HTL. Quereinsteiger:innen aus verwandten Handwerksberufen schaffen den Sprung ebenfalls, wenn die Grundlagen sitzen. Gefragt sind das Lesen von Schalt- und Hydraulikplänen, ein Gespür für Messtechnik, zunehmend auch Kenntnisse in SPS und Diagnosesoftware. Dazu Englisch für Herstellerdokumentation und, ehrlich gesagt, eine gewisse Ruhe, wenn um Sie herum alle nervös werden.
Wollen Sie wissen, wer solche Leute sucht? Fast jeder Betrieb, der Maschinen betreibt oder herstellt. Anlagenbauer und Zulieferer der Industrie, Werkstätten für Nutzfahrzeuge und Landtechnik, Energieversorger, Gebäudetechnik, dazu spezialisierte Servicefirmen, die im Auftrag der Hersteller zum Kunden fahren. In Österreich verteilt sich das quer über Ober- und Niederösterreich, die Steiermark, Vorarlberg – überall dort, wo produziert wird.
Die Karriere bleibt selten stehen. Vom Servicetechniker zur Teamleitung, in die technische Kundenbetreuung, in die Ausbildung des Nachwuchses oder Richtung Predictive Maintenance, wo Sensordaten den Ausfall ankündigen, bevor er passiert. Wer bei der Diagnose schnell und sauber arbeitet, macht sich rar – und das merkt man an den Angeboten, die auf tecjobs.at hereinkommen.
Reparaturen in Zahlen
Wenn eine Anlage stillsteht, wird gerechnet – pro Minute. Genau hier kommen Reparaturtechniker:innen ins Spiel. Sie öffnen das Gehäuse, hören sich das Geräusch an, das der Motor eigentlich nicht machen sollte, und arbeiten sich zur Ursache vor. Manchmal ist es eine Dichtung. Manchmal steckt das Problem drei Schichten tiefer, in der Steuerung. Reparatur im technischen Umfeld heißt: diagnostizieren, tauschen, prüfen, dokumentieren – und danach dafür sorgen, dass derselbe Fehler nicht in vier Wochen wiederkommt.
Das Aufgabenfeld reicht weit. Instandhaltung an Produktionsmaschinen, Service an hydraulischen und pneumatischen Systemen, Fehlersuche in der Elektronik, Austausch von Baugruppen, oft mit Prüfprotokoll und Rückmeldung an die Konstruktion. Wer gern versteht, warum etwas kaputtgeht, statt nur zu ersetzen, ist hier richtig aufgehoben. Und ja, Schmutz gehört dazu.
Einstieg, Qualifikation und wo Sie landen
Der klassische Weg führt über eine Lehre – Mechatronik, Elektrotechnik, Metalltechnik – oder über eine HTL. Quereinsteiger:innen aus verwandten Handwerksberufen schaffen den Sprung ebenfalls, wenn die Grundlagen sitzen. Gefragt sind das Lesen von Schalt- und Hydraulikplänen, ein Gespür für Messtechnik, zunehmend auch Kenntnisse in SPS und Diagnosesoftware. Dazu Englisch für Herstellerdokumentation und, ehrlich gesagt, eine gewisse Ruhe, wenn um Sie herum alle nervös werden.
Wollen Sie wissen, wer solche Leute sucht? Fast jeder Betrieb, der Maschinen betreibt oder herstellt. Anlagenbauer und Zulieferer der Industrie, Werkstätten für Nutzfahrzeuge und Landtechnik, Energieversorger, Gebäudetechnik, dazu spezialisierte Servicefirmen, die im Auftrag der Hersteller zum Kunden fahren. In Österreich verteilt sich das quer über Ober- und Niederösterreich, die Steiermark, Vorarlberg – überall dort, wo produziert wird.
Die Karriere bleibt selten stehen. Vom Servicetechniker zur Teamleitung, in die technische Kundenbetreuung, in die Ausbildung des Nachwuchses oder Richtung Predictive Maintenance, wo Sensordaten den Ausfall ankündigen, bevor er passiert. Wer bei der Diagnose schnell und sauber arbeitet, macht sich rar – und das merkt man an den Angeboten, die auf tecjobs.at hereinkommen.