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7 Ressourcengewinnung, Bergbau Jobs
Aufgabenbereiche Kennenlernen des Unternehmens und sämtlicher Teilschritte des Holzernteprozesses und damit zusammenhängender Abläufe der ÖBf Einarbeitung in die Aufgaben des…
Expert Geochemistry (gn) bei OMV Group in Gänserndorf mit Fokus auf geochemische Modellierung, Laborversuche, Geothermie, CCS und subsurface Projekte.
Tätigkeiten im Bergbau, z. B. bei Renaturierungsarbeiten, Wasserhaltung oder Sprengarbeiten Sie führen Reparatur-, Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten durch, wie Reinigen, Kontrollieren, Schmieren oder Austauschen von …
Tätigkeiten und Arbeiten im Freien Verlässliche Arbeitsweise und Teamgeist sowie Flexibilität und Mobilität Gute Deutschkenntnisse, Englischkenntnisse vorteilhaft Das erwartet Sie bei uns: Ausführliche Einarbeitung in di …
Aufgaben Operative und wirtschaftliche Gesamtverantwortung für die Geschäftsaktivitäten der Sparte Sand & Kies in der Region Niederösterreich Nord Führung der Bergbau- und Abbaubetriebe an den Standorten Bad Deutsch-Alte …
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Wenn aus Gestein ein Rohstoff wird
Bohren, sprengen, fördern, aufbereiten — hinter der Ressourcengewinnung im Bergbau steckt eine Kette technischer Entscheidungen, die selten jemand von außen sieht. Als Techniker:in oder Ingenieur:in in diesem Feld planen Sie, wie eine Lagerstätte erschlossen wird, welche Verfahren sich für welches Material eignen und wie sich der Abbau über Jahre hinweg wirtschaftlich und sicher steuern lässt. Ob Tagebau oder Untertage, ob Erz, Salz, Kies oder Industrieminerale: Die Aufgaben unterscheiden sich, die Grundfrage bleibt. Wie holt man den Rohstoff heraus, ohne Mensch, Maschine und Umgebung zu überlasten?
Der Alltag ist eine Mischung aus Feld und Schreibtisch. Vermessung, Sprengplanung, Überwachung der Fördertechnik, Probenahme, dazu Dokumentation und Abstimmung mit Behörden. Sie rechnen, Sie gehen vor Ort, Sie korrigieren. Oft beides an einem Tag.
Wege hinein und weiter nach oben
Der klassische Einstieg führt über ein Studium des Rohstoffingenieurwesens, der Montanistik oder verwandter technischer Richtungen — die Montanuniversität Leoben ist hier die naheliegende Adresse. Genauso gibt es den Weg über eine Fachausbildung, etwa als Aufbereitungstechniker:in, mit späterer Spezialisierung. Beides trägt. Gefragt sind solide Kenntnisse in Geotechnik und Verfahrenstechnik, ein sicherer Umgang mit Vermessungs- und Simulationssoftware, und ein Gespür fürs Praktische, das man nicht in einer Vorlesung lernt. Bergrecht und Arbeitssicherheit gehören dazu, ob Sie wollen oder nicht.
Später öffnen sich Richtungen: Betriebsleitung, Planung, Umwelt- und Genehmigungsmanagement oder die Aufbereitungstechnik, in der es zunehmend um Effizienz und Recycling geht. Wer gerne verhandelt, landet an der Schnittstelle zu Behörden und Anrainern.
Und die Arbeitgeber? Rohstoff- und Baustoffkonzerne, mittelständische Abbaubetriebe, Salz- und Mineralförderer, dazu Ingenieurbüros, Anlagenbauer und Beratungen, die für die Branche planen und prüfen. Viele Standorte liegen bewusst dort, wo der Rohstoff sitzt — also im ländlichen Raum, nah an Steinbruch oder Grube. Für manche ein Nachteil. Für andere genau das, was den Reiz ausmacht.
Ressourcengewinnung, Bergbau in Zahlen
Wenn aus Gestein ein Rohstoff wird
Bohren, sprengen, fördern, aufbereiten — hinter der Ressourcengewinnung im Bergbau steckt eine Kette technischer Entscheidungen, die selten jemand von außen sieht. Als Techniker:in oder Ingenieur:in in diesem Feld planen Sie, wie eine Lagerstätte erschlossen wird, welche Verfahren sich für welches Material eignen und wie sich der Abbau über Jahre hinweg wirtschaftlich und sicher steuern lässt. Ob Tagebau oder Untertage, ob Erz, Salz, Kies oder Industrieminerale: Die Aufgaben unterscheiden sich, die Grundfrage bleibt. Wie holt man den Rohstoff heraus, ohne Mensch, Maschine und Umgebung zu überlasten?
Der Alltag ist eine Mischung aus Feld und Schreibtisch. Vermessung, Sprengplanung, Überwachung der Fördertechnik, Probenahme, dazu Dokumentation und Abstimmung mit Behörden. Sie rechnen, Sie gehen vor Ort, Sie korrigieren. Oft beides an einem Tag.
Wege hinein und weiter nach oben
Der klassische Einstieg führt über ein Studium des Rohstoffingenieurwesens, der Montanistik oder verwandter technischer Richtungen — die Montanuniversität Leoben ist hier die naheliegende Adresse. Genauso gibt es den Weg über eine Fachausbildung, etwa als Aufbereitungstechniker:in, mit späterer Spezialisierung. Beides trägt. Gefragt sind solide Kenntnisse in Geotechnik und Verfahrenstechnik, ein sicherer Umgang mit Vermessungs- und Simulationssoftware, und ein Gespür fürs Praktische, das man nicht in einer Vorlesung lernt. Bergrecht und Arbeitssicherheit gehören dazu, ob Sie wollen oder nicht.
Später öffnen sich Richtungen: Betriebsleitung, Planung, Umwelt- und Genehmigungsmanagement oder die Aufbereitungstechnik, in der es zunehmend um Effizienz und Recycling geht. Wer gerne verhandelt, landet an der Schnittstelle zu Behörden und Anrainern.
Und die Arbeitgeber? Rohstoff- und Baustoffkonzerne, mittelständische Abbaubetriebe, Salz- und Mineralförderer, dazu Ingenieurbüros, Anlagenbauer und Beratungen, die für die Branche planen und prüfen. Viele Standorte liegen bewusst dort, wo der Rohstoff sitzt — also im ländlichen Raum, nah an Steinbruch oder Grube. Für manche ein Nachteil. Für andere genau das, was den Reiz ausmacht.
