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9 Ruby Jobs

Benefits wie zB. Essenszuschuss, Sportprämie, Jahreskarte Wiener Linien, JobRad, Office Yoga, Coaching Sessions uvm. für ein ausgewogenes körperliches und mentales Wohlbefinden.…

Backend-Developer:in für Webapplikationen im IT-Unternehmensbereich eines Medienhauses in Wien.

Wir bieten ein Bruttojahresgehalt ab EUR 65.000,-. Bei entsprechender Qualifikation und adäquater Berufserfahrung wird eine Überzahlung angeboten. Auch Freelancer können sich…

Wir bieten gesondert für unsere Jobs im Consulting einen virtuellen Austausch über CareerLunch an. Wenn du dich also für diesen Bereich interessierst, kannst du dich über den…

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Control Software Designer-PLC-Husky (India) Guindy, Chennai

Requirements: • Bachelor’s Degree or higher in Electrical & Electronics/ECE/Instrumentation/Software Engineering preferred, or equivalent. • Minimum 5 years hands-on experience in automated control system design and trou …

MaltaVollzeitMaschinenbau, Anlagenbau
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Backend Developer (w/m/x)

Aufgaben: Entwicklung und Weiterentwicklung kundengerichteter Energymanagement-Features im Backend Aufbereitung und Synchronisation von User- und Profildaten für App-Funktionen wie Sprachumschaltung Arbeit mit Datenbanke …

LinzVollzeitPersonaldienstleistung
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Infrastructure Engineer (w/m/x)

Aufgaben verantwortlich: Verantwortung für den laufenden Betrieb, die Wartung und Weiterentwicklung der Kubernetes-Infrastruktur und Datenbanklandschaft Sicherstellung von Stabilität, Performance, Verfügbarkeit und Secur …

FreistadtVollzeitPersonaldienstleistung

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Berufsfeld im Überblick

Ruby ist keine Sprache, mit der man in Österreich an jeder Ecke konfrontiert wird — und genau das macht sie für viele Entwickler:innen so reizvoll. Wer hier arbeitet, baut meist an Webanwendungen: mit Rails im Rücken, das aus wenigen Zeilen ein tragfähiges Produkt formt. Ihr Alltag? Features umsetzen, Datenmodelle sauber schneiden, Tests schreiben, bevor die erste Zeile Produktionscode das Repository sieht. Bestehende Codebasen pflegen gehört ebenso dazu. Manchmal mehr, als einem lieb ist.

Der Einstieg gelingt selten über einen einzigen Weg. Manche kommen aus einem Informatikstudium, andere über einen Bootcamp-Kurs oder schlicht über jahrelanges Herumprobieren an eigenen Projekten. Als Junior übernehmen Sie zunächst kleinere Tickets, lesen sich in fremden Code ein und lernen, warum eine gewachsene Rails-App eigen ihre Tücken hat. Mit der Zeit wandert die Verantwortung nach oben: Architekturentscheidungen, Code Reviews, vielleicht die technische Leitung eines kleinen Teams.

Was Arbeitgeber tatsächlich sehen wollen

Solides Ruby und Rails-Erfahrung sind die Basis — aber ohne Verständnis für relationale Datenbanken, sauberes SQL und die Mechanik hinter HTTP kommen Sie nicht weit. Testgetriebenes Arbeiten mit RSpec oder Minitest wird häufig vorausgesetzt, nicht bloß erwähnt. Git ohnehin. Dazu ein Gespür dafür, wann Performance zählt und wann Lesbarkeit den Vorzug verdient. Englisch begegnet Ihnen in Dokumentation und Pull Requests täglich, deutsche Sprachkenntnisse erwarten viele Wiener und Grazer Firmen trotzdem.

Und die Arbeitgeber selbst? In Österreich sind es vor allem SaaS-Unternehmen, Digitalagenturen und etablierte Webshops, die auf Ruby setzen. Dazu ein paar Scale-ups, deren Produkt vor Jahren auf Rails gestartet ist und die den Kern nie ablösen wollten. Beratungshäuser suchen ebenfalls, oft für Kundenprojekte mit wechselndem Zuschnitt. Remote-Anteile sind in dieser Nische verbreitet, viele Teams arbeiten ohnehin verteilt über Wien, Linz und ein paar Homeoffices dazwischen. Wer bereit ist, sich in einen fremden Stack einzuarbeiten und nicht auf das eine perfekte Framework wartet, findet hier einen erstaunlich beständigen Markt.

Ruby in Zahlen

9
offene Jobs
5
Arbeitgeber
4
Städte mit Stellen
Freistadt
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Ruby ist keine Sprache, mit der man in Österreich an jeder Ecke konfrontiert wird — und genau das macht sie für viele Entwickler:innen so reizvoll. Wer hier arbeitet, baut meist an Webanwendungen: mit Rails im Rücken, das aus wenigen Zeilen ein tragfähiges Produkt formt. Ihr Alltag? Features umsetzen, Datenmodelle sauber schneiden, Tests schreiben, bevor die erste Zeile Produktionscode das Repository sieht. Bestehende Codebasen pflegen gehört ebenso dazu. Manchmal mehr, als einem lieb ist.

Der Einstieg gelingt selten über einen einzigen Weg. Manche kommen aus einem Informatikstudium, andere über einen Bootcamp-Kurs oder schlicht über jahrelanges Herumprobieren an eigenen Projekten. Als Junior übernehmen Sie zunächst kleinere Tickets, lesen sich in fremden Code ein und lernen, warum eine gewachsene Rails-App eigen ihre Tücken hat. Mit der Zeit wandert die Verantwortung nach oben: Architekturentscheidungen, Code Reviews, vielleicht die technische Leitung eines kleinen Teams.

Was Arbeitgeber tatsächlich sehen wollen

Solides Ruby und Rails-Erfahrung sind die Basis — aber ohne Verständnis für relationale Datenbanken, sauberes SQL und die Mechanik hinter HTTP kommen Sie nicht weit. Testgetriebenes Arbeiten mit RSpec oder Minitest wird häufig vorausgesetzt, nicht bloß erwähnt. Git ohnehin. Dazu ein Gespür dafür, wann Performance zählt und wann Lesbarkeit den Vorzug verdient. Englisch begegnet Ihnen in Dokumentation und Pull Requests täglich, deutsche Sprachkenntnisse erwarten viele Wiener und Grazer Firmen trotzdem.

Und die Arbeitgeber selbst? In Österreich sind es vor allem SaaS-Unternehmen, Digitalagenturen und etablierte Webshops, die auf Ruby setzen. Dazu ein paar Scale-ups, deren Produkt vor Jahren auf Rails gestartet ist und die den Kern nie ablösen wollten. Beratungshäuser suchen ebenfalls, oft für Kundenprojekte mit wechselndem Zuschnitt. Remote-Anteile sind in dieser Nische verbreitet, viele Teams arbeiten ohnehin verteilt über Wien, Linz und ein paar Homeoffices dazwischen. Wer bereit ist, sich in einen fremden Stack einzuarbeiten und nicht auf das eine perfekte Framework wartet, findet hier einen erstaunlich beständigen Markt.

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9
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