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1 Sanierungstechniker Job
Vorarbeiter:in mit Schwerpunkt Sanierung für Baustellenabwicklung, kleinere Baustellen und Arbeitssicherheit im Raum Wien.
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Feuchte Kellerwände, ein Dach nach dem Wasserschaden, ein Fassadenriss, der Jahr für Jahr breiter wird. Genau hier setzen Sanierungstechniker an. Sie beurteilen bestehende Bausubstanz, finden die Ursache hinter dem sichtbaren Schaden und planen, wie sich ein Gebäude wieder in einen dauerhaft nutzbaren Zustand bringen lässt. Oft geht es um mehr als Kosmetik. Statik, Bauphysik, Materialverträglichkeit, Feuchtigkeitsschutz – das alles greift ineinander, und wer hier arbeitet, muss die Zusammenhänge lesen können.
Der Alltag pendelt zwischen Baustelle und Schreibtisch. Vormittags eine Zustandsaufnahme vor Ort, Messungen, Fotos, Gespräche mit dem ausführenden Gewerk. Nachmittags das Sanierungskonzept, die Ausschreibung, die Abstimmung mit Bauherren oder der Denkmalpflege. Sie koordinieren, dokumentieren, kontrollieren die Ausführung. Und ja, manchmal steht man auch schlicht im Regen und wartet auf den Bagger.
Wege in den Beruf
Einen einzigen vorgezeichneten Pfad gibt es nicht. Viele kommen über eine Lehre im Bau- oder Ausbaugewerbe und bilden sich weiter, etwa zum Werkmeister oder über einschlägige Kurse in Bauwerksabdichtung und Instandsetzung. Andere steigen mit einer HTL-Matura ein oder nach einem Studium im Bauingenieurwesen. Berufserfahrung zählt in diesem Feld besonders viel, weil kein Altbau dem nächsten gleicht. Wofür schlägt Ihr Interesse stärker – für die technische Analyse oder für die Leitung auf der Baustelle? Beides ist möglich, und die Schwerpunkte verschieben sich mit den Jahren ohnehin.
Gefragt sind ein solides Verständnis von Bauphysik und Materialkunde, Sorgfalt bei der Schadensdiagnose, Kenntnisse der einschlägigen Normen und Fördermöglichkeiten. Dazu Kommunikationsgeschick, denn zwischen Eigentümern, Handwerkern und Behörden zu vermitteln, gehört fest dazu.
Beschäftigung finden Sanierungstechniker bei Bauunternehmen und spezialisierten Sanierungsbetrieben, in Ingenieur- und Planungsbüros, bei Sachverständigen sowie in den Bau- und Liegenschaftsabteilungen von Kommunen, Wohnbauträgern und Industrie. Der Bestand altert. Arbeit an bestehenden Gebäuden bleibt.
Sanierungstechniker in Zahlen
Feuchte Kellerwände, ein Dach nach dem Wasserschaden, ein Fassadenriss, der Jahr für Jahr breiter wird. Genau hier setzen Sanierungstechniker an. Sie beurteilen bestehende Bausubstanz, finden die Ursache hinter dem sichtbaren Schaden und planen, wie sich ein Gebäude wieder in einen dauerhaft nutzbaren Zustand bringen lässt. Oft geht es um mehr als Kosmetik. Statik, Bauphysik, Materialverträglichkeit, Feuchtigkeitsschutz – das alles greift ineinander, und wer hier arbeitet, muss die Zusammenhänge lesen können.
Der Alltag pendelt zwischen Baustelle und Schreibtisch. Vormittags eine Zustandsaufnahme vor Ort, Messungen, Fotos, Gespräche mit dem ausführenden Gewerk. Nachmittags das Sanierungskonzept, die Ausschreibung, die Abstimmung mit Bauherren oder der Denkmalpflege. Sie koordinieren, dokumentieren, kontrollieren die Ausführung. Und ja, manchmal steht man auch schlicht im Regen und wartet auf den Bagger.
Wege in den Beruf
Einen einzigen vorgezeichneten Pfad gibt es nicht. Viele kommen über eine Lehre im Bau- oder Ausbaugewerbe und bilden sich weiter, etwa zum Werkmeister oder über einschlägige Kurse in Bauwerksabdichtung und Instandsetzung. Andere steigen mit einer HTL-Matura ein oder nach einem Studium im Bauingenieurwesen. Berufserfahrung zählt in diesem Feld besonders viel, weil kein Altbau dem nächsten gleicht. Wofür schlägt Ihr Interesse stärker – für die technische Analyse oder für die Leitung auf der Baustelle? Beides ist möglich, und die Schwerpunkte verschieben sich mit den Jahren ohnehin.
Gefragt sind ein solides Verständnis von Bauphysik und Materialkunde, Sorgfalt bei der Schadensdiagnose, Kenntnisse der einschlägigen Normen und Fördermöglichkeiten. Dazu Kommunikationsgeschick, denn zwischen Eigentümern, Handwerkern und Behörden zu vermitteln, gehört fest dazu.
Beschäftigung finden Sanierungstechniker bei Bauunternehmen und spezialisierten Sanierungsbetrieben, in Ingenieur- und Planungsbüros, bei Sachverständigen sowie in den Bau- und Liegenschaftsabteilungen von Kommunen, Wohnbauträgern und Industrie. Der Bestand altert. Arbeit an bestehenden Gebäuden bleibt.
