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2 Sap Experte Jobs
Job Description Are you ready to lead the way in SAP innovation? Then this position at Tieto Tech Consulting might be perfect for you! Tieto Tech Consulting is the leading digital…
Vollzeitstelle als SAP Teamleitung & Solution Architect bei Richter Pharma in Wels mit Fokus auf SAP-Architektur, S/4HANA, SAP BTP, Integration, IT-Governance, Security,…
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Sap Experte — der Titel klingt nach einem einzigen Job, meint aber eine ganze Bandbreite. Manche kümmern sich um die Finanzmodule, andere leben und atmen Logistikprozesse, wieder andere sitzen tief im technischen Unterbau und schreiben ABAP. Gemeinsam ist ihnen: Sie übersetzen zwischen dem, was ein Unternehmen fachlich braucht, und dem, was das System tatsächlich hergibt. Klingt trocken? In der Praxis heißt das oft, sich in gewachsene Prozesse einzuarbeiten, Altlasten zu verstehen und trotzdem etwas Sauberes daraus zu bauen.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Analyse, Konfiguration und Gespräch. Sie nehmen Anforderungen aus einer Fachabteilung auf, bilden sie im Customizing ab, testen, dokumentieren. Dazwischen: Schnittstellen, die nicht so wollen wie geplant. Ein Migrationsprojekt Richtung S/4HANA, das plötzlich alle Prioritäten verschiebt. Und immer wieder die Frage, ob man einen Standardweg nimmt oder doch entwickelt.
Wie steigt man ein, welche Qualifikationen zählen?
Ein klassischer Weg führt über ein Studium der Wirtschaftsinformatik, des Wirtschaftsingenieurwesens oder eine fundierte IT-Ausbildung mit anschließender Spezialisierung. Genauso oft wachsen Menschen aus einer Fachrolle hinein — jemand aus der Buchhaltung, der irgendwann das FI-Modul besser kennt als die halbe IT. Modulzertifizierungen von SAP helfen beim Einstieg und sind bei manchen Arbeitgebern fast Voraussetzung. Was darüber hinaus zählt: Prozessverständnis, sauberes Testen, die Geduld, komplexe Zusammenhänge auseinanderzunehmen. Und weil in Österreich viele Projekte grenzüberschreitend laufen, ist solides Englisch selten verkehrt.
Wo landet man? Große Industrie- und Handelskonzerne betreiben eigene SAP-Teams, dazu kommen Beratungshäuser und Systemintegratoren, die für wechselnde Kunden arbeiten. Öffentliche Einrichtungen, Energieversorger, Banken — überall dort, wo Prozesse standardisiert und geprüft sein müssen, ist die Nachfrage stabil. Die Beratungsschiene bringt Abwechslung und Reisetätigkeit; die Inhouse-Rolle dafür Tiefe und die Chance, ein System über Jahre wirklich zu kennen.
Karrierewege sind offen. Vom Modulbetreuer zur Teamleitung, hin zur Solution-Architektur oder in Richtung Projektleitung. Wer früh entscheidet, ob ihn eher die technische Seite reizt oder das Prozessdesign, tut sich mit den nächsten Schritten leichter.
Sap Experte — der Titel klingt nach einem einzigen Job, meint aber eine ganze Bandbreite. Manche kümmern sich um die Finanzmodule, andere leben und atmen Logistikprozesse, wieder andere sitzen tief im technischen Unterbau und schreiben ABAP. Gemeinsam ist ihnen: Sie übersetzen zwischen dem, was ein Unternehmen fachlich braucht, und dem, was das System tatsächlich hergibt. Klingt trocken? In der Praxis heißt das oft, sich in gewachsene Prozesse einzuarbeiten, Altlasten zu verstehen und trotzdem etwas Sauberes daraus zu bauen.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Analyse, Konfiguration und Gespräch. Sie nehmen Anforderungen aus einer Fachabteilung auf, bilden sie im Customizing ab, testen, dokumentieren. Dazwischen: Schnittstellen, die nicht so wollen wie geplant. Ein Migrationsprojekt Richtung S/4HANA, das plötzlich alle Prioritäten verschiebt. Und immer wieder die Frage, ob man einen Standardweg nimmt oder doch entwickelt.
Wie steigt man ein, welche Qualifikationen zählen?
Ein klassischer Weg führt über ein Studium der Wirtschaftsinformatik, des Wirtschaftsingenieurwesens oder eine fundierte IT-Ausbildung mit anschließender Spezialisierung. Genauso oft wachsen Menschen aus einer Fachrolle hinein — jemand aus der Buchhaltung, der irgendwann das FI-Modul besser kennt als die halbe IT. Modulzertifizierungen von SAP helfen beim Einstieg und sind bei manchen Arbeitgebern fast Voraussetzung. Was darüber hinaus zählt: Prozessverständnis, sauberes Testen, die Geduld, komplexe Zusammenhänge auseinanderzunehmen. Und weil in Österreich viele Projekte grenzüberschreitend laufen, ist solides Englisch selten verkehrt.
Wo landet man? Große Industrie- und Handelskonzerne betreiben eigene SAP-Teams, dazu kommen Beratungshäuser und Systemintegratoren, die für wechselnde Kunden arbeiten. Öffentliche Einrichtungen, Energieversorger, Banken — überall dort, wo Prozesse standardisiert und geprüft sein müssen, ist die Nachfrage stabil. Die Beratungsschiene bringt Abwechslung und Reisetätigkeit; die Inhouse-Rolle dafür Tiefe und die Chance, ein System über Jahre wirklich zu kennen.
Karrierewege sind offen. Vom Modulbetreuer zur Teamleitung, hin zur Solution-Architektur oder in Richtung Projektleitung. Wer früh entscheidet, ob ihn eher die technische Seite reizt oder das Prozessdesign, tut sich mit den nächsten Schritten leichter.