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Angreifer schlafen nicht. Als Security Engineer sind Sie diejenige Person, die zwischen einem funktionierenden System und einem kompromittierten Netzwerk steht – und zwar nicht erst, wenn es brennt, sondern lange davor. Der Job dreht sich um Prävention, um das Härten von Infrastruktur, um das saubere Durchdenken von Angriffsflächen. Konkret heißt das: Sie konzipieren Sicherheitsarchitekturen, prüfen Code und Cloud-Konfigurationen auf Schwachstellen, richten Monitoring ein und reagieren, wenn ein Alert aufpoppt. Threat Modeling, Penetration Testing, das Aufsetzen von Identity- und Zugriffskonzepten. Vieles davon passiert im Hintergrund, unsichtbar, bis es fehlt.
Der Einstieg gelingt selten direkt. Die meisten kommen aus der Softwareentwicklung, der Systemadministration oder dem Netzwerkbereich und spezialisieren sich mit der Zeit. Ein Studium in Informatik oder IT-Security hilft, ist aber kein Muss – Quereinsteiger:innen mit belastbarem Praxiswissen und den passenden Zertifizierungen finden ebenso ihren Weg. Und danach? Vom Junior über Rollen mit Fokus auf Application Security, Cloud Security oder Incident Response bis hin zur Position des Security Architects oder ins Management. Die Richtung bestimmen Sie mit.
Was Arbeitgeber wirklich sehen wollen
Fundiertes Verständnis von Betriebssystemen, Netzwerkprotokollen und gängigen Angriffsmustern gehört zur Grundausstattung. Erfahrung mit Cloud-Plattformen wie AWS oder Azure, Skripting in Python oder Bash, Vertrautheit mit Tools für Vulnerability Scanning und SIEM. Genauso zählt aber die andere Seite: Können Sie einem Entwicklungsteam ein Risiko erklären, ohne dass die Augen glasig werden? Diese Übersetzungsarbeit unterschätzen viele.
Wer sucht solche Profile in Österreich? Banken und Versicherungen mit strengen regulatorischen Vorgaben. Softwarehäuser und Cloud-Anbieter. Industrieunternehmen, die ihre Produktionsanlagen absichern müssen, und spezialisierte Beratungen, die als externe Kraft prüfen und beraten. Behörden und Betreiber kritischer Infrastruktur ohnehin. Das Feld ist breit, die Anforderungen unterscheiden sich spürbar – ein Job in der forensischen Analyse fühlt sich anders an als einer, bei dem Sie DevSecOps-Pipelines bauen. Schauen Sie genau hin, bevor Sie sich festlegen.
Security Engineer in Zahlen
Angreifer schlafen nicht. Als Security Engineer sind Sie diejenige Person, die zwischen einem funktionierenden System und einem kompromittierten Netzwerk steht – und zwar nicht erst, wenn es brennt, sondern lange davor. Der Job dreht sich um Prävention, um das Härten von Infrastruktur, um das saubere Durchdenken von Angriffsflächen. Konkret heißt das: Sie konzipieren Sicherheitsarchitekturen, prüfen Code und Cloud-Konfigurationen auf Schwachstellen, richten Monitoring ein und reagieren, wenn ein Alert aufpoppt. Threat Modeling, Penetration Testing, das Aufsetzen von Identity- und Zugriffskonzepten. Vieles davon passiert im Hintergrund, unsichtbar, bis es fehlt.
Der Einstieg gelingt selten direkt. Die meisten kommen aus der Softwareentwicklung, der Systemadministration oder dem Netzwerkbereich und spezialisieren sich mit der Zeit. Ein Studium in Informatik oder IT-Security hilft, ist aber kein Muss – Quereinsteiger:innen mit belastbarem Praxiswissen und den passenden Zertifizierungen finden ebenso ihren Weg. Und danach? Vom Junior über Rollen mit Fokus auf Application Security, Cloud Security oder Incident Response bis hin zur Position des Security Architects oder ins Management. Die Richtung bestimmen Sie mit.
Was Arbeitgeber wirklich sehen wollen
Fundiertes Verständnis von Betriebssystemen, Netzwerkprotokollen und gängigen Angriffsmustern gehört zur Grundausstattung. Erfahrung mit Cloud-Plattformen wie AWS oder Azure, Skripting in Python oder Bash, Vertrautheit mit Tools für Vulnerability Scanning und SIEM. Genauso zählt aber die andere Seite: Können Sie einem Entwicklungsteam ein Risiko erklären, ohne dass die Augen glasig werden? Diese Übersetzungsarbeit unterschätzen viele.
Wer sucht solche Profile in Österreich? Banken und Versicherungen mit strengen regulatorischen Vorgaben. Softwarehäuser und Cloud-Anbieter. Industrieunternehmen, die ihre Produktionsanlagen absichern müssen, und spezialisierte Beratungen, die als externe Kraft prüfen und beraten. Behörden und Betreiber kritischer Infrastruktur ohnehin. Das Feld ist breit, die Anforderungen unterscheiden sich spürbar – ein Job in der forensischen Analyse fühlt sich anders an als einer, bei dem Sie DevSecOps-Pipelines bauen. Schauen Sie genau hin, bevor Sie sich festlegen.