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13 Sicherheitsfachkraft Jobs

Tätigkeiten und Projekte Sicherer und zukunftsorientierter Arbeitsplatz in einem österreichischen Topunternehmen Gleitende Arbeitszeit: Kernzeit Mo-Do 09:00-15:00 Uhr und Fr…

Wir bieten ein monatliches Bruttogehalt von EUR 3.146,27 auf Basis einer Vollzeitbeschäftigung (40 Stunden pro Woche). Unter Berücksichtigung Ihrer Qualifikation und Erfahrung…

Aufgaben: Fachliche Ansprechperson für Arbeitssicherheit, Brandschutz und Gesundheitsschutz sowie Beratung von Führungskräften und Mitarbeitenden in allen sicherheitsrelevanten…

System Safety Engineer bei ALTEN in Wien mit Fokus auf Fahrzeugvarianten, Produktsicherheit, Sicherheitsnormen und V&V-Aktivitäten.

Aufgaben Du entwickelst sicherheitsrelevante Funktionen nach aktuellen Normen und gestaltest die Functional Safety moderner Fahrzeugtechnologien. Verantwortung für die funktionale…

Tätigkeiten in Abhängigkeit von Erfahrung und Qualifikation Das bringst du mit Abgeschlossene Ausbildung (FH, Uni) im Bereich Elektrotechnik, Informatik, Systems Engineering,…

Aufgaben: Fachliche Ansprechperson für Arbeitssicherheit, Brandschutz und Gesundheitsschutz sowie Beratung von Führungskräften und Mitarbeitenden in allen sicherheitsrelevanten…

Senior Expert HSSE bei OMV Group in Schwechat mit Fokus auf Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz, Risikominimierung und Managementsysteme.

Tätigkeiten und Projekte Sicherer und zukunftsorientierter Arbeitsplatz in einem österreichischen Topunternehmen Gleitende Arbeitszeit: Kernzeit Mo-Do 09:00-15:00 Uhr und Fr…

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
HSE Specialist (m/w/d)

HSE Specialist für Arbeitssicherheit, Brandschutz und Nachhaltigkeit in Wien.

WienVollzeitPersonaldienstleistung
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Teamleitung Arbeitssicherheit / Senior Sicherheitsfachkraft (all genders)

Senior Sicherheitsfachkraft mit Führungskompetenz für Teamleitung, Kundenberatung und operative Arbeitssicherheit in Wien.

WienVollzeitPersonaldienstleistung
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Sicherheitsfachkraft (m/w/d) Nachhaltigkeit & Arbeitssicherheit ab €Wien Vollzeit

Aufgaben mit Gestaltungsspielraum Sehr gute öffentliche Erreichbarkeit des Standorts Mitarbeit in einem dynamischen Team sowie an vielseitigen und spannenden Projekten Kostenloses Obst und Getränke für die tägliche Stärk …

WienVollzeitPersonaldienstleistung

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Berufsfeld im Überblick

Wenn Sicherheit zum Beruf wird

Sicherheitsfachkräfte sorgen dafür, dass in Betrieben niemand zu Schaden kommt – nicht durch Kontrolle, sondern durch Vorausdenken. Sie begehen Produktionshallen, prüfen Maschinen, bewerten Gefährdungen und beraten die Geschäftsführung dort, wo Arbeitsschutz auf betriebliche Realität trifft. In Österreich ist die Bestellung einer Sicherheitsfachkraft ab einer bestimmten Beschäftigtenzahl gesetzlich vorgeschrieben, geregelt im ASchG. Das macht den Beruf krisenfest. Und erstaunlich vielseitig.

Der Arbeitsalltag? Selten am Schreibtisch allein. Sie erstellen Evaluierungen, dokumentieren Beinaheunfälle, schulen Belegschaften, begleiten Neuanschaffungen von der Angebotsphase bis zur Inbetriebnahme. Mal geht es um Absturzsicherung auf einer Baustelle, mal um Lärmschutz an der CNC-Fräse, mal um die Frage, warum sich an einer Presse immer wieder dieselbe Handbewegung einschleicht, die eigentlich verboten ist. Wer gern beobachtet und Zusammenhänge erkennt, findet hier Stoff für Jahre.

Wege hinein

Der klassische Einstieg führt über eine technische Grundausbildung – Lehre, HTL oder ein ingenieurwissenschaftliches Studium – und die anschließende Ausbildung zur Sicherheitsfachkraft nach der Fachausbildungsverordnung. Viele kommen aus der Instandhaltung, der Konstruktion oder dem Anlagenbau und bringen genau das mit, was zählt: ein Gespür dafür, wie Technik im echten Betrieb versagt, nicht nur auf dem Datenblatt. Gefragt sind außerdem Kommunikationsstärke, ein dickes Fell und die Fähigkeit, Vorschriften in verständliche Sätze zu übersetzen. Denn eine Gefährdungsbeurteilung, die niemand liest, schützt niemanden.

Arbeitgeber gibt es quer durch die Branchen. Industriebetriebe mit eigener Fertigung, Energieversorger, die Bau- und Baustoffwirtschaft, Chemie und Pharma, große Logistiker. Daneben die externen sicherheitstechnischen Zentren und Ingenieurbüros, die kleinere Firmen mitbetreuen – wer dort einsteigt, sieht binnen weniger Jahre Dutzende unterschiedlicher Betriebe von innen. Eine steile Lernkurve, ehrlich gesagt. Mit Berufserfahrung öffnen sich Rollen als leitende Sicherheitsfachkraft, im HSE-Management oder in der Konzernkoordination über mehrere Standorte hinweg.

Sicherheitsfachkraft in Zahlen

13
offene Jobs
8
Arbeitgeber
4
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Wenn Sicherheit zum Beruf wird

Sicherheitsfachkräfte sorgen dafür, dass in Betrieben niemand zu Schaden kommt – nicht durch Kontrolle, sondern durch Vorausdenken. Sie begehen Produktionshallen, prüfen Maschinen, bewerten Gefährdungen und beraten die Geschäftsführung dort, wo Arbeitsschutz auf betriebliche Realität trifft. In Österreich ist die Bestellung einer Sicherheitsfachkraft ab einer bestimmten Beschäftigtenzahl gesetzlich vorgeschrieben, geregelt im ASchG. Das macht den Beruf krisenfest. Und erstaunlich vielseitig.

Der Arbeitsalltag? Selten am Schreibtisch allein. Sie erstellen Evaluierungen, dokumentieren Beinaheunfälle, schulen Belegschaften, begleiten Neuanschaffungen von der Angebotsphase bis zur Inbetriebnahme. Mal geht es um Absturzsicherung auf einer Baustelle, mal um Lärmschutz an der CNC-Fräse, mal um die Frage, warum sich an einer Presse immer wieder dieselbe Handbewegung einschleicht, die eigentlich verboten ist. Wer gern beobachtet und Zusammenhänge erkennt, findet hier Stoff für Jahre.

Wege hinein

Der klassische Einstieg führt über eine technische Grundausbildung – Lehre, HTL oder ein ingenieurwissenschaftliches Studium – und die anschließende Ausbildung zur Sicherheitsfachkraft nach der Fachausbildungsverordnung. Viele kommen aus der Instandhaltung, der Konstruktion oder dem Anlagenbau und bringen genau das mit, was zählt: ein Gespür dafür, wie Technik im echten Betrieb versagt, nicht nur auf dem Datenblatt. Gefragt sind außerdem Kommunikationsstärke, ein dickes Fell und die Fähigkeit, Vorschriften in verständliche Sätze zu übersetzen. Denn eine Gefährdungsbeurteilung, die niemand liest, schützt niemanden.

Arbeitgeber gibt es quer durch die Branchen. Industriebetriebe mit eigener Fertigung, Energieversorger, die Bau- und Baustoffwirtschaft, Chemie und Pharma, große Logistiker. Daneben die externen sicherheitstechnischen Zentren und Ingenieurbüros, die kleinere Firmen mitbetreuen – wer dort einsteigt, sieht binnen weniger Jahre Dutzende unterschiedlicher Betriebe von innen. Eine steile Lernkurve, ehrlich gesagt. Mit Berufserfahrung öffnen sich Rollen als leitende Sicherheitsfachkraft, im HSE-Management oder in der Konzernkoordination über mehrere Standorte hinweg.

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13
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