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3 Softwarelizenzen Jobs

Aufgaben, ein engagiertes und motiviertes Team, ein verantwortungsbewusstes und innovatives Unternehmen sowie viele Gestaltungsmöglichkeiten. Wir suchen Sie zum nächstmöglichen…

IT Procurement Manager:in mit Schwerpunkt IT für strategische Beschaffung von IT-Hardware, Software, Lizenzen und Dienstleistungen in Wien.

Leitung des konzernweiten Software- und Lizenzmanagements bei voestalpine group-IT GmbH in Linz.

tecAI

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Berufsfeld im Überblick

Softwarelizenzen managen: mehr als nur Häkchen setzen

Jede Konstruktionsabteilung, jedes Rechenzentrum, jede Fertigungslinie läuft heute auf lizenzierter Software. CAD-Pakete, PLM-Systeme, Simulationstools, Datenbanken. Und genau da beginnt Ihre Arbeit. Als Fachkraft für Software Asset Management, Lizenzmanagement oder IT-Einkauf mit technischem Schwerpunkt behalten Sie den Überblick darüber, was ein Unternehmen wirklich nutzen darf — und was es sich, oft unbemerkt, längst zu viel oder zu wenig eingekauft hat.

Der Alltag? Vertragsbedingungen entziffern, Nutzungsdaten aus verteilten Systemen zusammentragen, Compliance-Risiken vor dem nächsten Herstelleraudit aufspüren. Sie verhandeln mit Anbietern, prüfen Wartungsverträge, rechnen durch, ob sich ein Wechsel von Named-User- auf Concurrent-Lizenzen lohnt. Trockene Materie, sagen manche. Wer aber schon einmal eine sechsstellige Nachforderung abgewendet hat, sieht das anders.

Wie steigen Sie ein?

Klassisch über ein Studium der Wirtschaftsinformatik, ein technisches Fach oder eine IT-nahe Lehre mit Weiterbildung. Viele kommen auch quer — aus dem Einkauf, aus der Systemadministration, aus dem Vertragsrecht. Was zählt, ist die Mischung: technisches Verständnis für die Werkzeuge, die Ihre Kolleg:innen im Engineering täglich brauchen, und ein Gespür für die kaufmännische Seite dahinter. Zertifizierungen etwa nach ISO/IEC 19770 oder herstellerspezifische Lizenzschulungen öffnen zusätzlich Türen.

Gefragt sind analytische Genauigkeit und die Geduld, sich durch Lizenzmetriken zu arbeiten, die kaum zwei Hersteller gleich definieren. Verhandlungsstärke gehört dazu. Englisch sowieso, weil die meisten Verträge international geschrieben sind.

Und die Arbeitgeber? Industriebetriebe im Maschinen- und Anlagenbau, Automobilzulieferer, Energieversorger, außerdem IT-Dienstleister und spezialisierte Beratungshäuser, die Lizenzoptimierung als Service anbieten. In Österreich finden Sie solche Rollen quer durch die Bundesländer — vom Wiener Konzern-Headquarter bis zum Technologiecluster in Linz oder Graz. Häufig sitzen Sie an der Schnittstelle zwischen IT, Rechtsabteilung und Beschaffung. Kein Job für Menschen, die nur eine Sprache sprechen wollen.

Softwarelizenzen in Zahlen

3
offene Jobs
3
Arbeitgeber
4
Städte mit Stellen
Linz
stärkster Standort
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Softwarelizenzen managen: mehr als nur Häkchen setzen

Jede Konstruktionsabteilung, jedes Rechenzentrum, jede Fertigungslinie läuft heute auf lizenzierter Software. CAD-Pakete, PLM-Systeme, Simulationstools, Datenbanken. Und genau da beginnt Ihre Arbeit. Als Fachkraft für Software Asset Management, Lizenzmanagement oder IT-Einkauf mit technischem Schwerpunkt behalten Sie den Überblick darüber, was ein Unternehmen wirklich nutzen darf — und was es sich, oft unbemerkt, längst zu viel oder zu wenig eingekauft hat.

Der Alltag? Vertragsbedingungen entziffern, Nutzungsdaten aus verteilten Systemen zusammentragen, Compliance-Risiken vor dem nächsten Herstelleraudit aufspüren. Sie verhandeln mit Anbietern, prüfen Wartungsverträge, rechnen durch, ob sich ein Wechsel von Named-User- auf Concurrent-Lizenzen lohnt. Trockene Materie, sagen manche. Wer aber schon einmal eine sechsstellige Nachforderung abgewendet hat, sieht das anders.

Wie steigen Sie ein?

Klassisch über ein Studium der Wirtschaftsinformatik, ein technisches Fach oder eine IT-nahe Lehre mit Weiterbildung. Viele kommen auch quer — aus dem Einkauf, aus der Systemadministration, aus dem Vertragsrecht. Was zählt, ist die Mischung: technisches Verständnis für die Werkzeuge, die Ihre Kolleg:innen im Engineering täglich brauchen, und ein Gespür für die kaufmännische Seite dahinter. Zertifizierungen etwa nach ISO/IEC 19770 oder herstellerspezifische Lizenzschulungen öffnen zusätzlich Türen.

Gefragt sind analytische Genauigkeit und die Geduld, sich durch Lizenzmetriken zu arbeiten, die kaum zwei Hersteller gleich definieren. Verhandlungsstärke gehört dazu. Englisch sowieso, weil die meisten Verträge international geschrieben sind.

Und die Arbeitgeber? Industriebetriebe im Maschinen- und Anlagenbau, Automobilzulieferer, Energieversorger, außerdem IT-Dienstleister und spezialisierte Beratungshäuser, die Lizenzoptimierung als Service anbieten. In Österreich finden Sie solche Rollen quer durch die Bundesländer — vom Wiener Konzern-Headquarter bis zum Technologiecluster in Linz oder Graz. Häufig sitzen Sie an der Schnittstelle zwischen IT, Rechtsabteilung und Beschaffung. Kein Job für Menschen, die nur eine Sprache sprechen wollen.

Softwarelizenzen in Zahlen

3
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3
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4
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