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4 Sonnenschutztechniker Jobs
Wir bieten - Attraktives Lehrlingsgehalt im Kollektivvertrag der Metallindustrie - Option Lehre mit Matura ist möglich! - Zum Start der Lehre und für jeden guten oder…
Lehrstelle als Sonnenschutztechniker bei Tritscheler Rollladen – Sonnenschutz GmbH in St. Marienkirchen bei Schärding.
Aufgabengebiet ▢ Beratung der nationalen und internationalen Kunden ▢ Erfassen der Aufträge und Auftragsabwicklung ▢ Entwicklung der kundenorientierten Lösungen ▢…
Schlotterer Jobs / Offene Stellen Lehre Sonnenschutztechnik (m/w/d) Lehre Sonnenschutztechnik (m/w/d) Adnet Lehre Ab sofort Online bewerben scroll Die Lehre bei Schlotterer…
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Sonnenschutz klingt erst mal nach Markise über der Terrasse. Tatsächlich reicht das Feld weit darüber hinaus: Wer als Sonnenschutztechniker:in arbeitet, plant, montiert und wartet Anlagen, die Gebäude vor Hitze, Blendung und Wärmeverlust schützen – von der außenliegenden Raffstore-Fassade eines Bürohauses bis zur motorisierten Beschattung im Wintergarten. Sie messen auf, berechnen Windlasten, verlegen Steuerleitungen und bringen tonnenschwere Konstruktionen millimetergenau ans Mauerwerk. Handwerk trifft Gebäudetechnik. Und zunehmend Elektronik.
Der Beruf ist in Österreich ein anerkannter Lehrberuf, meist über drei Jahre. Klassischer Einstieg also über die Lehre, oft mit metalltechnischem oder elektrotechnischem Hintergrund. Quereinsteiger:innen aus dem Rollladen- und Jalousiebau, aus der Metallverarbeitung oder der Gebäudeautomation finden ihren Weg ebenfalls hinein – vorausgesetzt, das handwerkliche Verständnis und die Höhentauglichkeit stimmen. Wer weiterkommen will, macht die Meisterprüfung, spezialisiert sich auf Steuerungstechnik oder wechselt in Projektleitung und Aufmaß.
Welche Qualifikationen wirklich gefragt sind
Fingerspitzengefühl am Bau, ja. Aber was Betriebe heute suchen, geht darüber hinaus. Kenntnisse in KNX und in gängigen Smart-Home-Systemen, ein Gefühl für Antriebsmotoren, Sensorik und Wetterautomatik, dazu die Bereitschaft, auf Hebebühne und Gerüst sauber zu arbeiten. Verstehen Sie, warum eine Lamelle bei Sturm automatisch einfährt, und können Sie das einem Kunden erklären? Genau diese Mischung aus Technik und Kommunikation macht den Unterschied. Statik-Grundlagen schaden nie. Ein Führerschein ohnehin nicht, denn der Arbeitsplatz wechselt täglich.
Typische Arbeitgeber sind spezialisierte Sonnenschutz- und Beschattungsbetriebe, größere Metallbau- und Fassadenunternehmen sowie Firmen der Gebäudetechnik, die Beschattung als Teil der Haustechnik mitdenken. Manche arbeiten regional und familiengeführt, andere beliefern Großprojekte im gewerblichen Bau. Wer flexibel ist und Freude an Außeneinsätzen mitbringt, ist hier gut aufgehoben. Die Nachfrage nach klug gesteuerter Verschattung wächst mit jedem heißen Sommer – und mit den Anforderungen an energieeffiziente Gebäude.
Sonnenschutztechniker in Zahlen
Sonnenschutz klingt erst mal nach Markise über der Terrasse. Tatsächlich reicht das Feld weit darüber hinaus: Wer als Sonnenschutztechniker:in arbeitet, plant, montiert und wartet Anlagen, die Gebäude vor Hitze, Blendung und Wärmeverlust schützen – von der außenliegenden Raffstore-Fassade eines Bürohauses bis zur motorisierten Beschattung im Wintergarten. Sie messen auf, berechnen Windlasten, verlegen Steuerleitungen und bringen tonnenschwere Konstruktionen millimetergenau ans Mauerwerk. Handwerk trifft Gebäudetechnik. Und zunehmend Elektronik.
Der Beruf ist in Österreich ein anerkannter Lehrberuf, meist über drei Jahre. Klassischer Einstieg also über die Lehre, oft mit metalltechnischem oder elektrotechnischem Hintergrund. Quereinsteiger:innen aus dem Rollladen- und Jalousiebau, aus der Metallverarbeitung oder der Gebäudeautomation finden ihren Weg ebenfalls hinein – vorausgesetzt, das handwerkliche Verständnis und die Höhentauglichkeit stimmen. Wer weiterkommen will, macht die Meisterprüfung, spezialisiert sich auf Steuerungstechnik oder wechselt in Projektleitung und Aufmaß.
Welche Qualifikationen wirklich gefragt sind
Fingerspitzengefühl am Bau, ja. Aber was Betriebe heute suchen, geht darüber hinaus. Kenntnisse in KNX und in gängigen Smart-Home-Systemen, ein Gefühl für Antriebsmotoren, Sensorik und Wetterautomatik, dazu die Bereitschaft, auf Hebebühne und Gerüst sauber zu arbeiten. Verstehen Sie, warum eine Lamelle bei Sturm automatisch einfährt, und können Sie das einem Kunden erklären? Genau diese Mischung aus Technik und Kommunikation macht den Unterschied. Statik-Grundlagen schaden nie. Ein Führerschein ohnehin nicht, denn der Arbeitsplatz wechselt täglich.
Typische Arbeitgeber sind spezialisierte Sonnenschutz- und Beschattungsbetriebe, größere Metallbau- und Fassadenunternehmen sowie Firmen der Gebäudetechnik, die Beschattung als Teil der Haustechnik mitdenken. Manche arbeiten regional und familiengeführt, andere beliefern Großprojekte im gewerblichen Bau. Wer flexibel ist und Freude an Außeneinsätzen mitbringt, ist hier gut aufgehoben. Die Nachfrage nach klug gesteuerter Verschattung wächst mit jedem heißen Sommer – und mit den Anforderungen an energieeffiziente Gebäude.
