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1 Sonstige Im Bereich Biotechnologie Job

Tätigkeiten erledigst du mit Spaß und Geschick Flexibilität und Mobilität sind für dich selbstverständlich – auch bei möglichen Standortwechseln auf deinem Karriereweg Du hast…

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Berufsfeld im Überblick

Was hinter „Sonstige im Bereich Biotechnologie" steckt

Nicht jede Position in der Biotechnologie passt sauber in eine Schublade. Genau darum geht es hier. Diese Rubrik bündelt technische Rollen, die an den Schnittstellen entstehen – zwischen Labor und Produktion, zwischen Forschung und Regulatorik, zwischen IT und Bioprozess. Prozesstechnik, Qualitätssicherung, Bioinformatik, Anlagenbetreuung. Menschen, die dafür sorgen, dass aus einer Idee im Reagenzglas ein reproduzierbares, dokumentiertes Verfahren wird.

Die Aufgaben? Breit gefächert. Sie kalibrieren Messtechnik, betreuen Fermenter oder Reinräume, werten Daten aus und schreiben mit an Standardarbeitsanweisungen. Oft sitzen Sie zwischen den Stühlen und übersetzen: was die Forschung entwickelt hat, in eine Sprache, die die Produktion versteht. Und umgekehrt. Wer gern nur eine einzige Sache immer wieder tut, ist hier vermutlich falsch.

Einstieg, Qualifikationen, Arbeitgeber

Der Weg hinein führt meist über ein Studium der Biotechnologie, Verfahrenstechnik, molekularen Biotechnologie oder eine verwandte technische Fachrichtung – häufig an einer österreichischen FH, weil dort das Praxispensum sitzt. Aber nicht ausschließlich. Auch mit einer chemisch-technischen Ausbildung und Berufserfahrung im GMP-Umfeld kommen Sie weiter.

Gefragt sind saubere Dokumentation, ein Gespür für Regularien und die Bereitschaft, sich in neue Analysemethoden einzuarbeiten. Kenntnisse in GMP und Qualitätsmanagement öffnen viele Türen. Datenauswertung, ein bisschen Programmierung, Englisch sowieso. Fragen Sie sich, ob Sie Genauigkeit und Neugier gleichzeitig mitbringen? Dann stimmt die Richtung.

Arbeitgeber finden Sie quer durch die Branche: Pharma- und Biotech-Unternehmen, Auftragslabore und Produktionsbetriebe, dazu Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Rund um Wien, Graz, Innsbruck und Tirol hat sich einiges an Life-Science-Standorten angesiedelt. Manche starten in der Qualitätskontrolle und wechseln später in die Prozessentwicklung. Andere bleiben technisch und werden zur gefragten Spezialistin, zum gefragten Spezialisten für eine bestimmte Anlage. Karriere verläuft hier selten geradlinig – und das ist eher Chance als Nachteil.

Sonstige Im Bereich Biotechnologie in Zahlen

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Städte mit Stellen
Anger
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Nicht jede Position in der Biotechnologie passt sauber in eine Schublade. Genau darum geht es hier. Diese Rubrik bündelt technische Rollen, die an den Schnittstellen entstehen – zwischen Labor und Produktion, zwischen Forschung und Regulatorik, zwischen IT und Bioprozess. Prozesstechnik, Qualitätssicherung, Bioinformatik, Anlagenbetreuung. Menschen, die dafür sorgen, dass aus einer Idee im Reagenzglas ein reproduzierbares, dokumentiertes Verfahren wird.

Die Aufgaben? Breit gefächert. Sie kalibrieren Messtechnik, betreuen Fermenter oder Reinräume, werten Daten aus und schreiben mit an Standardarbeitsanweisungen. Oft sitzen Sie zwischen den Stühlen und übersetzen: was die Forschung entwickelt hat, in eine Sprache, die die Produktion versteht. Und umgekehrt. Wer gern nur eine einzige Sache immer wieder tut, ist hier vermutlich falsch.

Einstieg, Qualifikationen, Arbeitgeber

Der Weg hinein führt meist über ein Studium der Biotechnologie, Verfahrenstechnik, molekularen Biotechnologie oder eine verwandte technische Fachrichtung – häufig an einer österreichischen FH, weil dort das Praxispensum sitzt. Aber nicht ausschließlich. Auch mit einer chemisch-technischen Ausbildung und Berufserfahrung im GMP-Umfeld kommen Sie weiter.

Gefragt sind saubere Dokumentation, ein Gespür für Regularien und die Bereitschaft, sich in neue Analysemethoden einzuarbeiten. Kenntnisse in GMP und Qualitätsmanagement öffnen viele Türen. Datenauswertung, ein bisschen Programmierung, Englisch sowieso. Fragen Sie sich, ob Sie Genauigkeit und Neugier gleichzeitig mitbringen? Dann stimmt die Richtung.

Arbeitgeber finden Sie quer durch die Branche: Pharma- und Biotech-Unternehmen, Auftragslabore und Produktionsbetriebe, dazu Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Rund um Wien, Graz, Innsbruck und Tirol hat sich einiges an Life-Science-Standorten angesiedelt. Manche starten in der Qualitätskontrolle und wechseln später in die Prozessentwicklung. Andere bleiben technisch und werden zur gefragten Spezialistin, zum gefragten Spezialisten für eine bestimmte Anlage. Karriere verläuft hier selten geradlinig – und das ist eher Chance als Nachteil.

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