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6 Systemingenieur Jobs
Anforderungen beträgt € 4.354,45 brutto monatlich bezogen auf Vollzeitbeschäftigung (Kollektivvertrag für Fahrzeugindustrie). Je nach Qualifikation und Berufserfahrung besteht die…
Aufgaben im Team Verantwortung für den Betrieb und die Erweiterung der institutseigenen IT-Systeme und Netzwerkstrukturen Koordination der Zusammenarbeit mit den zuständigen…
Aufgaben: Sie betreiben und überwachen Linux-basierte Kundenumgebungen Sie nehmen Optimierungen der Monitoringlösungen vor Sie bearbeiten etwaige Störungen und unterstützen…
Leitungsposition im IT-Management in Oberösterreich mit Fokus auf lokale IT-Organisation, IT-Infrastruktur, Operations, Service Desk, Anwenderbetreuung, SAP, IT-Security,…
Senior OT-Systemingenieur:in für Industrial IoT, Industrie 4.0, Automatisierungssysteme, Middleware, Datenkommunikation und IoT-Plattformbetrieb.
Broadcast System Engineer – Media Systems bei ATV Privat TV für Mediensysteme, Broadcast-Systeme, Systembetreuung, Support, Testing, Workflows und Postproduktionsschnittstellen in…
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tecAI
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Systemingenieur:in – der Titel klingt nach Kontrollraum und Kabelplan, und manchmal stimmt das sogar. Meistens aber sitzen Sie zwischen den Disziplinen. Sie sorgen dafür, dass Mechanik, Elektronik und Software am Ende nicht nur einzeln funktionieren, sondern zusammen. Ein Fahrzeug, eine Produktionsanlage, ein medizintechnisches Gerät: All das besteht aus Teilsystemen, die jemand zu einem Ganzen zusammendenken muss. Genau das ist Ihr Job. Anforderungen aufnehmen, in technische Spezifikationen übersetzen, Schnittstellen definieren, und über den gesamten Lebenszyklus prüfen, ob das gebaute Produkt noch dem entspricht, was ursprünglich versprochen wurde.
Der Alltag? Sehr unterschiedlich. Mal moderieren Sie ein Review mit Entwicklern aus drei Fachbereichen, mal vertiefen Sie sich stundenlang in ein Lastenheft. Verantwortung für Verifikation und Validierung, Risikobetrachtung, oft auch die Abstimmung mit Kunden und Zulieferern. Wer gern nur an einer Sache tüftelt, wird hier nicht glücklich – das Verbindende reizt Sie oder eben nicht.
Einstieg, Qualifikation und wo Sie landen
Klassischerweise führt der Weg über ein Studium: Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen. Systems Engineering selbst wird zunehmend als eigener Schwerpunkt oder Master angeboten. Reiner Berufseinstieg direkt in die Rolle ist selten. Viele beginnen als Entwicklungsingenieur:in in einer Fachdisziplin und wachsen in die übergreifende Verantwortung hinein, sobald sie das große Bild verstehen und dokumentieren können.
Gefragt sind neben solidem Ingenieurwissen vor allem Methodenkompetenz – Requirements Management, modellbasiertes Systems Engineering, Werkzeuge wie DOORS oder MATLAB/Simulink – und die Fähigkeit, Komplexität für andere lesbar zu machen. Können Sie einem Softwareteam und einem Mechanikteam dieselbe Anforderung so erklären, dass beide das Gleiche verstehen? Dann sind Sie richtig. Kommunikation zählt hier ehrlich gesagt mehr als in vielen anderen technischen Rollen.
Zu den typischen Arbeitgebern in Österreich gehören die Automobilzulieferer- und Bahnindustrie, Anlagen- und Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik sowie Energie- und Automatisierungsunternehmen. Auch Ingenieurdienstleister, die für wechselnde Auftraggeber entwickeln, suchen regelmäßig Systemingenieur:innen – gerade dort landen Berufseinsteiger:innen oft zuerst.
Systemingenieur in Zahlen
Systemingenieur:in – der Titel klingt nach Kontrollraum und Kabelplan, und manchmal stimmt das sogar. Meistens aber sitzen Sie zwischen den Disziplinen. Sie sorgen dafür, dass Mechanik, Elektronik und Software am Ende nicht nur einzeln funktionieren, sondern zusammen. Ein Fahrzeug, eine Produktionsanlage, ein medizintechnisches Gerät: All das besteht aus Teilsystemen, die jemand zu einem Ganzen zusammendenken muss. Genau das ist Ihr Job. Anforderungen aufnehmen, in technische Spezifikationen übersetzen, Schnittstellen definieren, und über den gesamten Lebenszyklus prüfen, ob das gebaute Produkt noch dem entspricht, was ursprünglich versprochen wurde.
Der Alltag? Sehr unterschiedlich. Mal moderieren Sie ein Review mit Entwicklern aus drei Fachbereichen, mal vertiefen Sie sich stundenlang in ein Lastenheft. Verantwortung für Verifikation und Validierung, Risikobetrachtung, oft auch die Abstimmung mit Kunden und Zulieferern. Wer gern nur an einer Sache tüftelt, wird hier nicht glücklich – das Verbindende reizt Sie oder eben nicht.
Einstieg, Qualifikation und wo Sie landen
Klassischerweise führt der Weg über ein Studium: Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen. Systems Engineering selbst wird zunehmend als eigener Schwerpunkt oder Master angeboten. Reiner Berufseinstieg direkt in die Rolle ist selten. Viele beginnen als Entwicklungsingenieur:in in einer Fachdisziplin und wachsen in die übergreifende Verantwortung hinein, sobald sie das große Bild verstehen und dokumentieren können.
Gefragt sind neben solidem Ingenieurwissen vor allem Methodenkompetenz – Requirements Management, modellbasiertes Systems Engineering, Werkzeuge wie DOORS oder MATLAB/Simulink – und die Fähigkeit, Komplexität für andere lesbar zu machen. Können Sie einem Softwareteam und einem Mechanikteam dieselbe Anforderung so erklären, dass beide das Gleiche verstehen? Dann sind Sie richtig. Kommunikation zählt hier ehrlich gesagt mehr als in vielen anderen technischen Rollen.
Zu den typischen Arbeitgebern in Österreich gehören die Automobilzulieferer- und Bahnindustrie, Anlagen- und Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik sowie Energie- und Automatisierungsunternehmen. Auch Ingenieurdienstleister, die für wechselnde Auftraggeber entwickeln, suchen regelmäßig Systemingenieur:innen – gerade dort landen Berufseinsteiger:innen oft zuerst.


