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12 Systems Architect Jobs
Vollzeitstelle als Hybrid Cloud & IT Infrastructure Lead in Oberösterreich mit Fokus auf Enterprise-IT, Hybrid Cloud, Datacenter, IT-Infrastruktur, Virtualisierung, Server,…
Vollzeitstelle als Hybrid Cloud & Datacenter Solution Sales Consultant in Oberösterreich mit Fokus auf Solution Sales, Presales, IT-Consulting, Hybrid Cloud, Datacenter,…
Vollzeitstelle als Lead Cloud Platform Architect bei NTT DATA in Innsbruck, Graz oder Wien mit Fokus auf Cloud Landing Zones, Container-Plattformen, Cloud Native Tools, AWS,…
Data Architect bei Tieto Tech Consulting für skalierbare Datenarchitekturen, Datenplattformen, Integrationsmuster, Data Governance, Azure, Big Data, Data Warehousing und…
Senior Data Center Architect für IT-Infrastruktur, Datacenter- und Cloud-Architekturen bei ALPLA in Hard.
Vollzeitstelle als Chief Architect – Connectors bei Therefore mit Fokus auf Softwarearchitektur, Systemintegration, APIs, Connector-Ökosystem, technische Führung,…
Cloud-Kafka-Engineering-Position bei Bitpanda in Wien mit Fokus auf Confluent Kafka, AWS, Kubernetes, Terraform, Skalierung und Automatisierung kritischer Cloud-Infrastruktur.
Vollzeitstelle als Product Owner & Softwarearchitekt für Prüfmittelentwicklung und EoL-Prüfstände bei Hargassner in Weng im Innkreis mit Fokus auf C#, Testautomatisierung,…
Vollzeitstelle als Head of Core IT Infrastructure bei ALPLA in Hard mit Fokus auf Führung, globale IT-Infrastruktur, Netzwerk- und Datacenter-Services, Standards, Automatisierung…
Senior OT-Systemingenieur:in für Industrial IoT, Industrie 4.0, Automatisierungssysteme, Middleware, Datenkommunikation und IoT-Plattformbetrieb.
Cloud Architect für Azure-nahe Cloud- und Cloud-Native-Lösungen in Wien.
IT Architect Infrastructure mit Schwerpunkt VDI, Citrix, Azure Virtual Desktop, Windows 365, Architektur-Governance und Infrastrukturstandards im internen IT-Team.
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tecAI
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Ein Systems Architect entwirft das Rückgrat komplexer IT- und Engineering-Systeme – und zwar bevor die erste Zeile Code produktiv geht. Sie legen fest, wie einzelne Komponenten zusammenspielen, wo Schnittstellen sitzen, welche Datenflüsse skalieren müssen und an welcher Stelle Ausfallsicherheit tatsächlich zählt. Das klingt nach viel Whiteboard. Ist es auch. Aber eben nicht nur: Der Job lebt davon, technische Entscheidungen so zu treffen, dass Entwicklerteams, Betrieb und Fachbereich Jahre später noch damit arbeiten können, ohne alles neu bauen zu müssen.
Was macht man da konkret? Anforderungen sammeln, Architekturvarianten gegeneinander abwägen, Trade-offs dokumentieren, Reviews moderieren. Sie übersetzen zwischen dem, was das Management will, und dem, was technisch trägt. Häufig sitzen Sie näher am Code als eine reine Managementrolle – und weiter weg vom Tagesgeschäft als ein Entwickler im Sprint.
Einstieg, Qualifikationen und typische Arbeitgeber
Kaum jemand startet direkt als Architect. Der übliche Weg führt über mehrere Jahre als Softwareentwickler:in, DevOps-Engineer oder in der Systemintegration. Ein abgeschlossenes Studium in Informatik, technischer Informatik oder einem verwandten Feld hilft, ist aber längst kein Muss – gerade in Österreich zählt nachweisbare Praxis oft mehr als ein Titel.
Gefragt ist ein Mix, den man nicht über Nacht lernt: tiefes Verständnis von Cloud-Plattformen, Container-Orchestrierung, Datenbanken und Sicherheitskonzepten, dazu Erfahrung mit Architekturmustern wie Microservices oder ereignisgesteuerten Systemen. Genauso wichtig sind Kommunikation und die Fähigkeit, eine Entscheidung verständlich zu begründen. Zertifizierungen etwa nach TOGAF oder von den großen Cloud-Anbietern schaden nie.
Und wer sucht Sie? Große Industrieunternehmen mit eigener Softwareentwicklung, Banken und Versicherungen, Telekommunikationsanbieter, spezialisierte IT-Dienstleister und Beratungshäuser. In Wien, Linz, Graz und rund um die Forschungsstandorte finden Sie ein breites Feld – vom etablierten Konzern bis zum wachsenden Scale-up, das gerade merkt, dass die Architektur von gestern nicht mehr reicht.
Systems Architect in Zahlen
Ein Systems Architect entwirft das Rückgrat komplexer IT- und Engineering-Systeme – und zwar bevor die erste Zeile Code produktiv geht. Sie legen fest, wie einzelne Komponenten zusammenspielen, wo Schnittstellen sitzen, welche Datenflüsse skalieren müssen und an welcher Stelle Ausfallsicherheit tatsächlich zählt. Das klingt nach viel Whiteboard. Ist es auch. Aber eben nicht nur: Der Job lebt davon, technische Entscheidungen so zu treffen, dass Entwicklerteams, Betrieb und Fachbereich Jahre später noch damit arbeiten können, ohne alles neu bauen zu müssen.
Was macht man da konkret? Anforderungen sammeln, Architekturvarianten gegeneinander abwägen, Trade-offs dokumentieren, Reviews moderieren. Sie übersetzen zwischen dem, was das Management will, und dem, was technisch trägt. Häufig sitzen Sie näher am Code als eine reine Managementrolle – und weiter weg vom Tagesgeschäft als ein Entwickler im Sprint.
Einstieg, Qualifikationen und typische Arbeitgeber
Kaum jemand startet direkt als Architect. Der übliche Weg führt über mehrere Jahre als Softwareentwickler:in, DevOps-Engineer oder in der Systemintegration. Ein abgeschlossenes Studium in Informatik, technischer Informatik oder einem verwandten Feld hilft, ist aber längst kein Muss – gerade in Österreich zählt nachweisbare Praxis oft mehr als ein Titel.
Gefragt ist ein Mix, den man nicht über Nacht lernt: tiefes Verständnis von Cloud-Plattformen, Container-Orchestrierung, Datenbanken und Sicherheitskonzepten, dazu Erfahrung mit Architekturmustern wie Microservices oder ereignisgesteuerten Systemen. Genauso wichtig sind Kommunikation und die Fähigkeit, eine Entscheidung verständlich zu begründen. Zertifizierungen etwa nach TOGAF oder von den großen Cloud-Anbietern schaden nie.
Und wer sucht Sie? Große Industrieunternehmen mit eigener Softwareentwicklung, Banken und Versicherungen, Telekommunikationsanbieter, spezialisierte IT-Dienstleister und Beratungshäuser. In Wien, Linz, Graz und rund um die Forschungsstandorte finden Sie ein breites Feld – vom etablierten Konzern bis zum wachsenden Scale-up, das gerade merkt, dass die Architektur von gestern nicht mehr reicht.


