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3 Systems Architect Jobs
Cloud Architect für Azure-nahe Cloud- und Cloud-Native-Lösungen in Wien.
Vollzeitstelle als Chief Architect – Connectors bei Therefore mit Fokus auf Softwarearchitektur, Systemintegration, APIs, Connector-Ökosystem, technische Führung,…
Aufgabengebiete sowie individueller Gestaltungsspielraum Flexible Arbeitszeiten und ein großzügiges Home-Office-Modell (bis zu 3 Tage / Woche Home-Office möglich, 2 Tage / Woche Anwesenheit in Marchtrenk vorgesehen) Mögl …
tecAI
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Ein Systems Architect entwirft das Rückgrat komplexer IT- und Engineering-Systeme – und zwar bevor die erste Zeile Code produktiv geht. Sie legen fest, wie einzelne Komponenten zusammenspielen, wo Schnittstellen sitzen, welche Datenflüsse skalieren müssen und an welcher Stelle Ausfallsicherheit tatsächlich zählt. Das klingt nach viel Whiteboard. Ist es auch. Aber eben nicht nur: Der Job lebt davon, technische Entscheidungen so zu treffen, dass Entwicklerteams, Betrieb und Fachbereich Jahre später noch damit arbeiten können, ohne alles neu bauen zu müssen.
Was macht man da konkret? Anforderungen sammeln, Architekturvarianten gegeneinander abwägen, Trade-offs dokumentieren, Reviews moderieren. Sie übersetzen zwischen dem, was das Management will, und dem, was technisch trägt. Häufig sitzen Sie näher am Code als eine reine Managementrolle – und weiter weg vom Tagesgeschäft als ein Entwickler im Sprint.
Einstieg, Qualifikationen und typische Arbeitgeber
Kaum jemand startet direkt als Architect. Der übliche Weg führt über mehrere Jahre als Softwareentwickler:in, DevOps-Engineer oder in der Systemintegration. Ein abgeschlossenes Studium in Informatik, technischer Informatik oder einem verwandten Feld hilft, ist aber längst kein Muss – gerade in Österreich zählt nachweisbare Praxis oft mehr als ein Titel.
Gefragt ist ein Mix, den man nicht über Nacht lernt: tiefes Verständnis von Cloud-Plattformen, Container-Orchestrierung, Datenbanken und Sicherheitskonzepten, dazu Erfahrung mit Architekturmustern wie Microservices oder ereignisgesteuerten Systemen. Genauso wichtig sind Kommunikation und die Fähigkeit, eine Entscheidung verständlich zu begründen. Zertifizierungen etwa nach TOGAF oder von den großen Cloud-Anbietern schaden nie.
Und wer sucht Sie? Große Industrieunternehmen mit eigener Softwareentwicklung, Banken und Versicherungen, Telekommunikationsanbieter, spezialisierte IT-Dienstleister und Beratungshäuser. In Wien, Linz, Graz und rund um die Forschungsstandorte finden Sie ein breites Feld – vom etablierten Konzern bis zum wachsenden Scale-up, das gerade merkt, dass die Architektur von gestern nicht mehr reicht.
Systems Architect in Zahlen
Ein Systems Architect entwirft das Rückgrat komplexer IT- und Engineering-Systeme – und zwar bevor die erste Zeile Code produktiv geht. Sie legen fest, wie einzelne Komponenten zusammenspielen, wo Schnittstellen sitzen, welche Datenflüsse skalieren müssen und an welcher Stelle Ausfallsicherheit tatsächlich zählt. Das klingt nach viel Whiteboard. Ist es auch. Aber eben nicht nur: Der Job lebt davon, technische Entscheidungen so zu treffen, dass Entwicklerteams, Betrieb und Fachbereich Jahre später noch damit arbeiten können, ohne alles neu bauen zu müssen.
Was macht man da konkret? Anforderungen sammeln, Architekturvarianten gegeneinander abwägen, Trade-offs dokumentieren, Reviews moderieren. Sie übersetzen zwischen dem, was das Management will, und dem, was technisch trägt. Häufig sitzen Sie näher am Code als eine reine Managementrolle – und weiter weg vom Tagesgeschäft als ein Entwickler im Sprint.
Einstieg, Qualifikationen und typische Arbeitgeber
Kaum jemand startet direkt als Architect. Der übliche Weg führt über mehrere Jahre als Softwareentwickler:in, DevOps-Engineer oder in der Systemintegration. Ein abgeschlossenes Studium in Informatik, technischer Informatik oder einem verwandten Feld hilft, ist aber längst kein Muss – gerade in Österreich zählt nachweisbare Praxis oft mehr als ein Titel.
Gefragt ist ein Mix, den man nicht über Nacht lernt: tiefes Verständnis von Cloud-Plattformen, Container-Orchestrierung, Datenbanken und Sicherheitskonzepten, dazu Erfahrung mit Architekturmustern wie Microservices oder ereignisgesteuerten Systemen. Genauso wichtig sind Kommunikation und die Fähigkeit, eine Entscheidung verständlich zu begründen. Zertifizierungen etwa nach TOGAF oder von den großen Cloud-Anbietern schaden nie.
Und wer sucht Sie? Große Industrieunternehmen mit eigener Softwareentwicklung, Banken und Versicherungen, Telekommunikationsanbieter, spezialisierte IT-Dienstleister und Beratungshäuser. In Wien, Linz, Graz und rund um die Forschungsstandorte finden Sie ein breites Feld – vom etablierten Konzern bis zum wachsenden Scale-up, das gerade merkt, dass die Architektur von gestern nicht mehr reicht.