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18 Test Engineer Jobs
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tecAI
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Test Engineers sorgen dafür, dass Produkte halten, was ihre Spezifikation verspricht. In der Softwareentwicklung, im Maschinenbau, in der Automobil- oder Medizintechnik – überall dort, wo etwas ausgeliefert wird, das später zuverlässig funktionieren muss, entstehen Prüfaufgaben. Und die landen bei Ihnen. Sie planen Testfälle, bauen Prüfaufbauten, schreiben automatisierte Testskripte oder analysieren, warum ein Bauteil unter Dauerlast versagt. Klingt nach Fehlersuche? Ist es auch. Aber vor allem ist es methodisches Absichern, bevor ein Fehler beim Kunden auftaucht.
Der Alltag schwankt je nach Branche stark. Im Softwareumfeld dreht sich vieles um Testautomatisierung, Continuous Integration und Frameworks wie Selenium, JUnit oder pytest. In der Hardware- und Systemtechnik dagegen arbeiten Sie mit Messgeräten, Prüfständen, HiL-Systemen und dokumentieren nach Normen, die manchmal älter sind als Ihre Berufserfahrung. Gemeinsamer Nenner: strukturiertes Denken, Geduld und ein gewisses Misstrauen gegenüber allem, was angeblich schon läuft.
Einstieg und gefragte Qualifikationen
Klassisch führt der Weg über ein Studium in Informatik, Elektrotechnik, Mechatronik oder verwandten Feldern – ebenso oft aber über eine HTL und einige Jahre Praxis. Quereinstieg aus Entwicklung oder Produktion kommt vor, gerade wenn jemand das Produkt ohnehin in- und auswendig kennt. Wichtig sind ein sauberes Verständnis von Testmethodik, Kenntnisse in mindestens einer Skriptsprache und die Fähigkeit, Ergebnisse so aufzuschreiben, dass auch das Entwicklungsteam damit etwas anfangen kann. Zertifizierungen wie ISTQB tauchen in vielen Ausschreibungen auf, sind aber selten ein Ausschlusskriterium.
Mit wachsender Erfahrung geht es Richtung Test Automation Engineer, QA Lead oder Test Manager – oder tiefer ins Spezialwissen einer Domäne. Wer Arbeitgeber sucht, findet sie quer durch Österreichs Industrie: Automobilzulieferer, Anbieter industrieller Automatisierung, Software- und IT-Häuser, dazu Medizintechnik und der wachsende Bereich Bahn- und Sicherheitstechnik. Größere Standorte in Wien, Graz, Linz und im Rheintal bündeln viele dieser Rollen, doch auch mittelständische Betriebe abseits der Ballungszentren stellen laufend ein. Homeoffice-Anteile? Bei reiner Softwarearbeit üblich, bei Prüfständen naturgemäß begrenzt.
Test Engineer in Zahlen
Test Engineers sorgen dafür, dass Produkte halten, was ihre Spezifikation verspricht. In der Softwareentwicklung, im Maschinenbau, in der Automobil- oder Medizintechnik – überall dort, wo etwas ausgeliefert wird, das später zuverlässig funktionieren muss, entstehen Prüfaufgaben. Und die landen bei Ihnen. Sie planen Testfälle, bauen Prüfaufbauten, schreiben automatisierte Testskripte oder analysieren, warum ein Bauteil unter Dauerlast versagt. Klingt nach Fehlersuche? Ist es auch. Aber vor allem ist es methodisches Absichern, bevor ein Fehler beim Kunden auftaucht.
Der Alltag schwankt je nach Branche stark. Im Softwareumfeld dreht sich vieles um Testautomatisierung, Continuous Integration und Frameworks wie Selenium, JUnit oder pytest. In der Hardware- und Systemtechnik dagegen arbeiten Sie mit Messgeräten, Prüfständen, HiL-Systemen und dokumentieren nach Normen, die manchmal älter sind als Ihre Berufserfahrung. Gemeinsamer Nenner: strukturiertes Denken, Geduld und ein gewisses Misstrauen gegenüber allem, was angeblich schon läuft.
Einstieg und gefragte Qualifikationen
Klassisch führt der Weg über ein Studium in Informatik, Elektrotechnik, Mechatronik oder verwandten Feldern – ebenso oft aber über eine HTL und einige Jahre Praxis. Quereinstieg aus Entwicklung oder Produktion kommt vor, gerade wenn jemand das Produkt ohnehin in- und auswendig kennt. Wichtig sind ein sauberes Verständnis von Testmethodik, Kenntnisse in mindestens einer Skriptsprache und die Fähigkeit, Ergebnisse so aufzuschreiben, dass auch das Entwicklungsteam damit etwas anfangen kann. Zertifizierungen wie ISTQB tauchen in vielen Ausschreibungen auf, sind aber selten ein Ausschlusskriterium.
Mit wachsender Erfahrung geht es Richtung Test Automation Engineer, QA Lead oder Test Manager – oder tiefer ins Spezialwissen einer Domäne. Wer Arbeitgeber sucht, findet sie quer durch Österreichs Industrie: Automobilzulieferer, Anbieter industrieller Automatisierung, Software- und IT-Häuser, dazu Medizintechnik und der wachsende Bereich Bahn- und Sicherheitstechnik. Größere Standorte in Wien, Graz, Linz und im Rheintal bündeln viele dieser Rollen, doch auch mittelständische Betriebe abseits der Ballungszentren stellen laufend ein. Homeoffice-Anteile? Bei reiner Softwarearbeit üblich, bei Prüfständen naturgemäß begrenzt.

