Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.
73 Tischler Jobs
Systems Engineer für Systemarchitektur Online beim ORF in Wien mit Fokus auf IT-Architektur, Cloud-native, Microservices, APIs und Systemintegration.
Aufgaben: Fertigung hochwertiger Möbel und Innenausbauelemente Präzise Verarbeitung verschiedener Holzwerkstoffe Qualitätskontrolle und Nachbearbeitung Das bringen Sie mit: Abgeschlossene Lehre als Tischler oder Tischler …
Aufgaben für diesen Job: Herstellung von Möbelteilen in unterschiedlichen Abteilungen in der hauseigenen Möbelproduktion sowie deren Verarbeitung Unser Angebot an Sie: ein hochmodernes Arbeitsumfeld Vollzeitbeschäftigung …
Aufgaben: Fertigung hochwertiger Möbel und Innenausbauelemente Präzise Verarbeitung verschiedener Holzwerkstoffe Qualitätskontrolle und Nachbearbeitung Das bringen Sie mit: Abgeschlossene Lehre als Tischler oder Tischler …
7 weitere Stellen warten auf dich
Registriere dich kostenlos, entdecke neue Stellen früher und bewirb dich schneller. Du erhältst sofort Zugriff auf alle Stellenanzeigen – 100% kostenlos und in nur einer Minute.
Alle Stellen kostenlos ansehenDu hast bereits ein Konto? EinloggentecAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Vom Werkstoff Holz zur technischen Fertigung
Tischler:innen bauen längst nicht mehr nur Tische. Wer heute in diesem Beruf arbeitet, bewegt sich irgendwo zwischen Handwerk und Technik: CNC-gesteuerte Maschinen, digitale Aufmaße, computergestützte Konstruktion. Und trotzdem bleibt am Ende ein Werkstück, das man anfassen kann. Zu den Aufgaben gehört das Zuschneiden und Verleimen von Massivholz und Plattenwerkstoffen, das Furnieren, der Innenausbau, der Möbelbau nach Kundenwunsch. Oft auch die Montage vor Ort, beim Kunden, mit allem, was schiefgehen kann, wenn eine Wand nicht ganz gerade ist.
Der klassische Weg führt über die Lehre. Drei Jahre dauert die Ausbildung zur Tischlereitechnik in Österreich, ergänzt durch die Berufsschule, und danach steht Ihnen einiges offen. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, eine Spezialisierung auf Möbel- oder Innenausbau. Manche gehen weiter in Richtung Holztechnik an einer HTL oder einer Fachhochschule. Reizt Sie eher die Planung als die Werkbank? Dann führt Sie derselbe Beruf früher oder später an den Bildschirm, zur Arbeitsvorbereitung und zur CAD-Konstruktion.
Was Betriebe suchen
Räumliches Vorstellungsvermögen, technisches Verständnis, ein Gefühl für Material. Das lässt sich nicht ganz erlernen, aber schärfen. Wer sich mit CAD-Programmen und der Bedienung von CNC-Anlagen auskennt, hat in modernen Betrieben einen klaren Vorteil. Genauigkeit zählt, Millimeter entscheiden. Und weil oft im Team und direkt mit Auftraggebern gearbeitet wird, schadet ein bisschen Kommunikationsgeschick nie.
Arbeitgeber gibt es quer durch Österreich: kleine Werkstätten mit fünf Leuten, wo jede:r alles macht. Größere Industrietischlereien mit serieller Fertigung. Dazu Fensterbauer, Küchenstudios, Messebauer, Bautischlereien, die ganze Wohnanlagen ausstatten. In ländlichen Regionen ist der Meisterbetrieb ums Eck oft der wichtigste Ausbilder überhaupt. Wenn Sie technische Weiterentwicklung suchen, lohnt der Blick auf Betriebe, die bereits stark automatisiert fertigen — dort verschiebt sich das Berufsbild spürbar Richtung Maschinensteuerung und Programmierung.
Tischler in Zahlen
Vom Werkstoff Holz zur technischen Fertigung
Tischler:innen bauen längst nicht mehr nur Tische. Wer heute in diesem Beruf arbeitet, bewegt sich irgendwo zwischen Handwerk und Technik: CNC-gesteuerte Maschinen, digitale Aufmaße, computergestützte Konstruktion. Und trotzdem bleibt am Ende ein Werkstück, das man anfassen kann. Zu den Aufgaben gehört das Zuschneiden und Verleimen von Massivholz und Plattenwerkstoffen, das Furnieren, der Innenausbau, der Möbelbau nach Kundenwunsch. Oft auch die Montage vor Ort, beim Kunden, mit allem, was schiefgehen kann, wenn eine Wand nicht ganz gerade ist.
Der klassische Weg führt über die Lehre. Drei Jahre dauert die Ausbildung zur Tischlereitechnik in Österreich, ergänzt durch die Berufsschule, und danach steht Ihnen einiges offen. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, eine Spezialisierung auf Möbel- oder Innenausbau. Manche gehen weiter in Richtung Holztechnik an einer HTL oder einer Fachhochschule. Reizt Sie eher die Planung als die Werkbank? Dann führt Sie derselbe Beruf früher oder später an den Bildschirm, zur Arbeitsvorbereitung und zur CAD-Konstruktion.
Was Betriebe suchen
Räumliches Vorstellungsvermögen, technisches Verständnis, ein Gefühl für Material. Das lässt sich nicht ganz erlernen, aber schärfen. Wer sich mit CAD-Programmen und der Bedienung von CNC-Anlagen auskennt, hat in modernen Betrieben einen klaren Vorteil. Genauigkeit zählt, Millimeter entscheiden. Und weil oft im Team und direkt mit Auftraggebern gearbeitet wird, schadet ein bisschen Kommunikationsgeschick nie.
Arbeitgeber gibt es quer durch Österreich: kleine Werkstätten mit fünf Leuten, wo jede:r alles macht. Größere Industrietischlereien mit serieller Fertigung. Dazu Fensterbauer, Küchenstudios, Messebauer, Bautischlereien, die ganze Wohnanlagen ausstatten. In ländlichen Regionen ist der Meisterbetrieb ums Eck oft der wichtigste Ausbilder überhaupt. Wenn Sie technische Weiterentwicklung suchen, lohnt der Blick auf Betriebe, die bereits stark automatisiert fertigen — dort verschiebt sich das Berufsbild spürbar Richtung Maschinensteuerung und Programmierung.