Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Mit einem Klick erhältst du kostenlos passende Jobangebote per E-Mail – ausgewählt von deinem Job-Agenten. Gelegentlich kann auch eine besonders passende Stelle direkt von einem Unternehmen dabei sein (maximal einmal pro Woche).
Wie oft und welche Stellen du erhalten möchtest, bestimmst du selbst. Diese und viele weitere Einstellungen kannst du jederzeit in deinem Login-Bereich anpassen.
Natürlich kostenlos und jederzeit mit einem Klick abbestellbar.
6 Usability Expert Jobs
Stand 07.11.2026: 6 offene Stellen für Usability Expert.
UX/UI-Produktdesign für mobile Anwendungen bei LOOP in Salzburg oder Wien. Vollzeit, hybrides Arbeiten und ab 50.000 Euro brutto jährlich.
Vollzeitstelle als UI/UX Designer:in für Business Applications bei LOOP in Salzburg oder Wien mit Fokus auf Enterprise UX, Design Systems, Figma, datenintensive Interfaces,…
Aufgaben: Sie verantworten die gesamte digitale User Experience bei Hagleitner – Webshop, Website, Landingpages, und Kampagnen – und setzen unsere UX/UI-Standards neu. Sie…
Apply now » #jobreq_print_container div div div:first-child h2 {display: none;}The University of Vienna is a community of almost 11,000 individuals, including approximately 7,700 academic staff members, who passionately …
requirements (but not 100% of the listed criteria) – we believe skills evolve over time. If you’re willing to learn and grow with us, we invite you to join our team! By clicking the link above or any third-party link wit …
requirements (but not 100% of the listed criteria) – we believe skills evolve over time. If you’re willing to learn and grow with us, we invite you to join our team! By clicking the link above or any third-party link wit …
Frag TECjobs
Beschreibe deinen Wunschjob in eigenen Worten, entdecke passende Stellen und stelle Fragen zu konkreten Jobangeboten.
Was Usability Experts im Engineering-Umfeld tatsächlich tun
Ein Usability Expert sorgt dafür, dass technische Produkte sich nicht gegen ihre Nutzer stellen. Klingt simpel. Ist es selten. Denn in der Praxis geht es um Maschinensteuerungen, Konfigurationsoberflächen, Diagnose-Tools oder medizintechnische Displays — also um Bedienlogik, bei der ein Fehlgriff teuer wird oder im Zweifel gefährlich. Sie beobachten, wie Techniker:innen, Ingenieur:innen oder Endkund:innen mit einem System arbeiten, decken Reibungspunkte auf und übersetzen das Gesehene in konkrete Verbesserungen. Nutzertests, Interviews, Klick-Prototypen, manchmal ein Blick über die Schulter in der Werkshalle.
Und dann? Dann sitzen Sie mit Entwicklung, Produktmanagement und oft genug mit dem Vertrieb an einem Tisch und argumentieren, warum sich der Umbau lohnt. Ein guter Teil des Berufs ist genau das: erklären, überzeugen, Widerstände aushalten.
Einstieg, Qualifikation, Arbeitgeber
Klassische Wege führen über ein Studium in Human-Computer-Interaction, Medieninformatik, Psychologie oder Interaction Design. Zwingend ist das nicht. Viele kommen quer — aus dem technischen Support, aus dem UX-Design, aus einer Ingenieurdisziplin, in der ihnen schlechte Software schlicht zu oft im Weg stand. Was zählt, ist ein sauberer Methodenkoffer und die Fähigkeit, Beobachtungen belastbar zu belegen statt aus dem Bauch heraus zu behaupten.
Gefragt sind Kenntnisse in nutzerzentrierten Testmethoden, ein Gespür für Barrierefreiheit und, gerade im deutschsprachigen Raum, ein Verständnis für Normen wie die ISO 9241. Prototyping-Werkzeuge sollten Ihnen vertraut sein. Ein bisschen Nähe zur Entwicklung schadet ebenfalls nie — wer weiß, was technisch geht, wird ernster genommen.
Wo landet man? Bei Maschinen- und Anlagenbauern, in der Medizintechnik, bei Automotive-Zulieferern, in Software- und Automatisierungshäusern. Auch spezialisierte UX-Agenturen und größere Industriebetriebe mit eigenen Usability-Laboren gehören dazu. In Österreich verteilt sich das über Ballungsräume wie Wien, Graz und Linz, oft dort, wo Industrie und IT ohnehin dicht beieinanderliegen.
Usability Expert in Zahlen
Was Usability Experts im Engineering-Umfeld tatsächlich tun
Ein Usability Expert sorgt dafür, dass technische Produkte sich nicht gegen ihre Nutzer stellen. Klingt simpel. Ist es selten. Denn in der Praxis geht es um Maschinensteuerungen, Konfigurationsoberflächen, Diagnose-Tools oder medizintechnische Displays — also um Bedienlogik, bei der ein Fehlgriff teuer wird oder im Zweifel gefährlich. Sie beobachten, wie Techniker:innen, Ingenieur:innen oder Endkund:innen mit einem System arbeiten, decken Reibungspunkte auf und übersetzen das Gesehene in konkrete Verbesserungen. Nutzertests, Interviews, Klick-Prototypen, manchmal ein Blick über die Schulter in der Werkshalle.
Und dann? Dann sitzen Sie mit Entwicklung, Produktmanagement und oft genug mit dem Vertrieb an einem Tisch und argumentieren, warum sich der Umbau lohnt. Ein guter Teil des Berufs ist genau das: erklären, überzeugen, Widerstände aushalten.
Einstieg, Qualifikation, Arbeitgeber
Klassische Wege führen über ein Studium in Human-Computer-Interaction, Medieninformatik, Psychologie oder Interaction Design. Zwingend ist das nicht. Viele kommen quer — aus dem technischen Support, aus dem UX-Design, aus einer Ingenieurdisziplin, in der ihnen schlechte Software schlicht zu oft im Weg stand. Was zählt, ist ein sauberer Methodenkoffer und die Fähigkeit, Beobachtungen belastbar zu belegen statt aus dem Bauch heraus zu behaupten.
Gefragt sind Kenntnisse in nutzerzentrierten Testmethoden, ein Gespür für Barrierefreiheit und, gerade im deutschsprachigen Raum, ein Verständnis für Normen wie die ISO 9241. Prototyping-Werkzeuge sollten Ihnen vertraut sein. Ein bisschen Nähe zur Entwicklung schadet ebenfalls nie — wer weiß, was technisch geht, wird ernster genommen.
Wo landet man? Bei Maschinen- und Anlagenbauern, in der Medizintechnik, bei Automotive-Zulieferern, in Software- und Automatisierungshäusern. Auch spezialisierte UX-Agenturen und größere Industriebetriebe mit eigenen Usability-Laboren gehören dazu. In Österreich verteilt sich das über Ballungsräume wie Wien, Graz und Linz, oft dort, wo Industrie und IT ohnehin dicht beieinanderliegen.
