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1 Verfahrensingenieur Job

Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten • Hohe Eigenständigkeit in der Bearbeitung Ihrer Aufgaben • Ein tolles Büro in Wien mit Möglichkeit zum Homeoffice oder einen…

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Berufsfeld im Überblick

Was Verfahrensingenieur:innen im Arbeitsalltag bewegen

Aus Rohstoff wird Produkt. Dazwischen liegt Ihre Arbeit. Verfahrensingenieur:innen planen, berechnen und optimieren die Prozesse, in denen Stoffe umgewandelt werden – ob durch Destillieren, Trocknen, Filtrieren, Reagieren oder Trennen. Sie legen Anlagen aus, dimensionieren Kolonnen und Wärmetauscher, führen Massen- und Energiebilanzen und behalten dabei Ausbeute, Energieverbrauch und Sicherheit gleichzeitig im Blick. Ein Prozess läuft im Labormaßstab sauber – und im Technikum plötzlich nicht mehr? Genau solche Fragen landen auf Ihrem Schreibtisch.

Die Bandbreite ist groß. Manche arbeiten früh im Engineering, an Fließschemata und Simulationen, lange bevor die erste Schraube gedreht wird. Andere sitzen näher an der Produktion, kümmern sich um Inbetriebnahme, Troubleshooting und um kontinuierliche Verbesserung im laufenden Betrieb. Beides braucht ein Gefühl für Physik, Chemie und für das, was sich rechnen lässt.

Einstieg, Qualifikation und wo Sie unterkommen

Der klassische Weg führt über ein Studium der Verfahrenstechnik, des Chemieingenieurwesens oder eines verwandten technischen Fachs – an einer Universität oder Fachhochschule. Wer aus der Prozess- oder Anlagentechnik über eine HTL und Berufserfahrung kommt, findet ebenfalls Anschluss, gerade in produktionsnahen Rollen. Gefragt sind solides Grundlagenwissen in Thermodynamik und Strömungsmechanik, Erfahrung mit Simulationswerkzeugen wie Aspen Plus, sowie ein sicherer Umgang mit Normen und Sicherheitsanforderungen. Englisch gehört in international aufgestellten Betrieben ohnehin dazu.

Und die Arbeitgeber? Chemie- und Pharmaunternehmen, die Lebensmittel- und Getränkeindustrie, Anlagenbauer und Engineering-Büros, dazu die Papier-, Metall- und Umwelttechnik. In Österreich verteilt sich das über Standorte in Oberösterreich, der Steiermark, Niederösterreich und Tirol – oft dort, wo Industrie und Forschung nah beieinanderliegen.

Karrierewege gibt es mehrere. In die fachliche Tiefe, etwa als Spezialist:in für eine bestimmte Verfahrensklasse. Oder in die Breite, Richtung Projektleitung und Betriebsverantwortung. Wenn Sie gern rechnen, aber nicht nur am Schreibtisch bleiben wollen, passt dieser Beruf selten schlecht.

Verfahrensingenieur in Zahlen

1
offene Jobs
1
Arbeitgeber
1
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Beliebte Städte
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Was Verfahrensingenieur:innen im Arbeitsalltag bewegen

Aus Rohstoff wird Produkt. Dazwischen liegt Ihre Arbeit. Verfahrensingenieur:innen planen, berechnen und optimieren die Prozesse, in denen Stoffe umgewandelt werden – ob durch Destillieren, Trocknen, Filtrieren, Reagieren oder Trennen. Sie legen Anlagen aus, dimensionieren Kolonnen und Wärmetauscher, führen Massen- und Energiebilanzen und behalten dabei Ausbeute, Energieverbrauch und Sicherheit gleichzeitig im Blick. Ein Prozess läuft im Labormaßstab sauber – und im Technikum plötzlich nicht mehr? Genau solche Fragen landen auf Ihrem Schreibtisch.

Die Bandbreite ist groß. Manche arbeiten früh im Engineering, an Fließschemata und Simulationen, lange bevor die erste Schraube gedreht wird. Andere sitzen näher an der Produktion, kümmern sich um Inbetriebnahme, Troubleshooting und um kontinuierliche Verbesserung im laufenden Betrieb. Beides braucht ein Gefühl für Physik, Chemie und für das, was sich rechnen lässt.

Einstieg, Qualifikation und wo Sie unterkommen

Der klassische Weg führt über ein Studium der Verfahrenstechnik, des Chemieingenieurwesens oder eines verwandten technischen Fachs – an einer Universität oder Fachhochschule. Wer aus der Prozess- oder Anlagentechnik über eine HTL und Berufserfahrung kommt, findet ebenfalls Anschluss, gerade in produktionsnahen Rollen. Gefragt sind solides Grundlagenwissen in Thermodynamik und Strömungsmechanik, Erfahrung mit Simulationswerkzeugen wie Aspen Plus, sowie ein sicherer Umgang mit Normen und Sicherheitsanforderungen. Englisch gehört in international aufgestellten Betrieben ohnehin dazu.

Und die Arbeitgeber? Chemie- und Pharmaunternehmen, die Lebensmittel- und Getränkeindustrie, Anlagenbauer und Engineering-Büros, dazu die Papier-, Metall- und Umwelttechnik. In Österreich verteilt sich das über Standorte in Oberösterreich, der Steiermark, Niederösterreich und Tirol – oft dort, wo Industrie und Forschung nah beieinanderliegen.

Karrierewege gibt es mehrere. In die fachliche Tiefe, etwa als Spezialist:in für eine bestimmte Verfahrensklasse. Oder in die Breite, Richtung Projektleitung und Betriebsverantwortung. Wenn Sie gern rechnen, aber nicht nur am Schreibtisch bleiben wollen, passt dieser Beruf selten schlecht.

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