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205 Verkauf Jobs

Area Sales Manager fuer B2B Sales im Nutzfahrzeugbereich bei WALTER LEASING in Wiener Neudorf.

Aufgaben Business Partnering für den CIO: Du begleitest die wirtschaftliche Steuerung aller IT-Aktivitäten und fungierst als kaufmännisches Gewissen bei großen…

Area Sales Manager für B2B Sales bei WALTER LEASING mit Fokus auf Nutzfahrzeuge, Kundenmanagement und Marktentwicklung in Polen.

Vollzeit-Einstiegsposition als Junior Sales Manager Frankreich bei CONTAINEX in Wiener Neudorf mit Fokus auf Vertrieb, technische Kundenberatung, Kundenakquise, Produktwissen,…

Tätigkeiten, bearbeitest Angebote und unterstützt die Sales Manager bei der Kundenbetreuung Qualifikationen Dein Profil Qualifikationen: Du hast eine abgeschlossene…

Aufgaben Du steuerst eigenständig Projekte – von der Konzeption über das Reporting bis hin zur internen und externen Kommunikation – mit Blick auf die Umsetzung unserer…

Vollzeitstelle im technischen Vertrieb mit Kundenkontakt, Reisebereitschaft und langfristiger Perspektive in österreichischen Unternehmen.

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Technischer Vertrieb im Außendienst für Lagertechnik und intralogistische Gesamtlösungen in Tirol, Vorarlberg und Kärnten mit Home-Office und Kontakt zur Zentrale in Asten.

Vollzeitstelle als Account Manager:in für die Industriebranche bei Hilti in Graz und Umgebung mit Bestandskundenbetreuung, Außendienst, Beratung, Salesforce, strategischer…

Tätigkeiten Wir bieten Hohe Flexibilität zwischen den Filialen zu rotieren Arbeitszeit zwischen 4:30-19:00 möglich Einen sicheren Arbeitsplatz in einem familiären Umfeld mit sehr…

Qualifikation und Erfahrung ist eine marktkonforme Überzahlung möglich. Die genaue Vergütung vereinbaren wir gerne im persönlichen Gespräch Lust, die Leidenschaft mit uns zu…

Solution Designer für Intralogistikkonzepte, Materialflussplanung und technische Kundenberatung bei TGW in Marchtrenk.

Wir bieten dir Ein Bruttojahresgehalt ab € 45.000,- bei 40 Stunden/Woche (plus div. Verkaufsprämien bzw. Überzahlung je nach Qualifikation und Leistung) Täglich kostenloses…

Wir bieten dir Servus, ich kümmere mich um deine Bewerbung! Richard Viehweider Geschäftsführung und Verkauf für Götzis vrELEMENTS GmbH Hauptstraße 24 6840 Götzis 05523 56402…

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Berufsfeld im Überblick

Wenn Technik erklärt werden muss, bevor sie verkauft wird

Verkauf im technischen Umfeld hat wenig mit dem klassischen Bild vom Vertrieb zu tun. Sie sitzen nicht am Telefon und lesen ein Skript ab. Sie verstehen, wie eine Anlage funktioniert, welche Toleranzen der Kunde in seiner Fertigung einhalten muss, warum die eine Komponente teurer, aber langlebiger ist. Technischer Vertrieb heißt: übersetzen. Zwischen Ingenieurbüro und Einkaufsabteilung, zwischen Datenblatt und Anwendungsfall.

Die Aufgaben reichen weit. Angebote kalkulieren, Ausschreibungen begleiten, Bestandskunden betreuen, auf Messen stehen, gelegentlich selbst mit anpacken, wenn eine Demo aufgebaut wird. Manche Tage verbringen Sie im Auto zwischen Industriegebieten, andere komplett am Schreibtisch mit Konfiguratoren und CRM. Dazwischen die Technikerinnen aus der Entwicklung, die Ihnen erklären, was das Produkt wirklich kann — und die Kundschaft, die wissen will, was es für sie tut.

Wie kommt man rein? Selten über einen geraden Weg. Viele starten als Techniker:in, Meister:in oder mit einem Studium in Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik, und rutschen später in den Vertrieb, weil sie gut erklären konnten. Andere kommen aus dem kaufmännischen Bereich und eignen sich das Technische an. Beides funktioniert. Was zählt: Sie müssen ehrlich neugierig sein, wie Dinge gebaut sind.

Was Arbeitgeber suchen — und wo sie sitzen

Gefragt sind Verhandlungsgeschick, Verlässlichkeit über lange Projektzyklen und die Fähigkeit, ein Nein nicht persönlich zu nehmen. Englisch fast überall, oft eine zweite Fremdsprache im Export. Wer Branchenwissen mitbringt, etwa in Automatisierung, Antriebstechnik oder Messtechnik, verkürzt die Einarbeitung erheblich.

Die Arbeitgeber? Ein breites Feld. Mittelständische Zulieferer aus Oberösterreich und der Steiermark, Maschinenbauer, Handelsunternehmen für Industriekomponenten, Softwarehäuser mit erklärungsbedürftigen Produkten, dazu Niederlassungen internationaler Hersteller. Von der Nischenfirma mit dreißig Leuten bis zum Konzern mit eigener Vertriebsakademie ist alles dabei — und die Wechselmöglichkeiten zwischen diesen Welten bleiben Ihr Leben lang offen.

Berufsfeld im Überblick

Wenn Technik erklärt werden muss, bevor sie verkauft wird

Verkauf im technischen Umfeld hat wenig mit dem klassischen Bild vom Vertrieb zu tun. Sie sitzen nicht am Telefon und lesen ein Skript ab. Sie verstehen, wie eine Anlage funktioniert, welche Toleranzen der Kunde in seiner Fertigung einhalten muss, warum die eine Komponente teurer, aber langlebiger ist. Technischer Vertrieb heißt: übersetzen. Zwischen Ingenieurbüro und Einkaufsabteilung, zwischen Datenblatt und Anwendungsfall.

Die Aufgaben reichen weit. Angebote kalkulieren, Ausschreibungen begleiten, Bestandskunden betreuen, auf Messen stehen, gelegentlich selbst mit anpacken, wenn eine Demo aufgebaut wird. Manche Tage verbringen Sie im Auto zwischen Industriegebieten, andere komplett am Schreibtisch mit Konfiguratoren und CRM. Dazwischen die Technikerinnen aus der Entwicklung, die Ihnen erklären, was das Produkt wirklich kann — und die Kundschaft, die wissen will, was es für sie tut.

Wie kommt man rein? Selten über einen geraden Weg. Viele starten als Techniker:in, Meister:in oder mit einem Studium in Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik, und rutschen später in den Vertrieb, weil sie gut erklären konnten. Andere kommen aus dem kaufmännischen Bereich und eignen sich das Technische an. Beides funktioniert. Was zählt: Sie müssen ehrlich neugierig sein, wie Dinge gebaut sind.

Was Arbeitgeber suchen — und wo sie sitzen

Gefragt sind Verhandlungsgeschick, Verlässlichkeit über lange Projektzyklen und die Fähigkeit, ein Nein nicht persönlich zu nehmen. Englisch fast überall, oft eine zweite Fremdsprache im Export. Wer Branchenwissen mitbringt, etwa in Automatisierung, Antriebstechnik oder Messtechnik, verkürzt die Einarbeitung erheblich.

Die Arbeitgeber? Ein breites Feld. Mittelständische Zulieferer aus Oberösterreich und der Steiermark, Maschinenbauer, Handelsunternehmen für Industriekomponenten, Softwarehäuser mit erklärungsbedürftigen Produkten, dazu Niederlassungen internationaler Hersteller. Von der Nischenfirma mit dreißig Leuten bis zum Konzern mit eigener Vertriebsakademie ist alles dabei — und die Wechselmöglichkeiten zwischen diesen Welten bleiben Ihr Leben lang offen.