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7 Versorgungstechniker Jobs
Vollzeitstelle als HKLS-Planer:in bzw. Projekttechniker:in Gebäudetechnik in Oberösterreich mit Fokus auf technische Planung, Projektbetreuung, Planprüfung, technische Lösungen,…
Vollzeitstelle als Projektleiter:in HKLS/Anlagenbau in Graz mit Fokus auf technische und kaufmännische Projektverantwortung, TGA, HKLS-Großprojekte, Vertrieb, Projektsteuerung,…
Vollzeitstelle als Leitung Betriebstechnik / Gebäudetechnik HKLS in Wien mit Fokus auf Teamführung, technischem Gebäudebetrieb, HKLS-Anlagen, Personaleinsatz, Wartung,…
Vollzeitstelle als GWH Installateur:in im Raum Gmunden mit Fokus auf Gas-, Wasser- und Heizungsanlagen, Versorgungsnetze, Wartung, Instandhaltung und Reparatur.
Qualifikationen Basic IT-Kenntnisse Hands-on Persönlichkeit mit hoher Eigenverantwortung, Lernbereitschaft und Flexibilität Warum Du Dich für L&R entscheidest Flexible Arbeitszeit…
HKLS-Techniker/in für Kalkulation in Vollzeit am Standort Wels bei eww Anlagentechnik GmbH.
HKLS-Techniker/in für Kalkulation im Bereich Haustechnik und Gebäudelösungen bei der eww Anlagentechnik GmbH.
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Was Versorgungstechniker:innen wirklich machen
Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär — die sogenannte HLKS-Technik hält Gebäude am Laufen, und meistens merkt man das erst, wenn nichts mehr funktioniert. Genau hier setzen Versorgungstechniker:innen an. Sie planen, dimensionieren und überwachen die Anlagen, die ein Krankenhaus mit warmem Wasser, ein Bürohaus mit gefilterter Luft und eine Produktionshalle mit Prozesswärme versorgen. Vom ersten Rohrnetzplan bis zur Inbetriebnahme vor Ort.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Schreibtisch und Baustelle. An einem Tag rechnen Sie Heizlasten und stimmen sich mit der Gebäudeautomation ab, am nächsten stehen Sie im Technikraum und suchen, warum die Pumpe kurz taktet. Klingt nach zwei Berufen? Ist aber einer.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen
Klassisch führt der Weg über eine HTL für Gebäudetechnik oder ein Studium in Verfahrens-, Energie- oder eben Versorgungstechnik. Wer aus der Installations- und Gebäudetechnik kommt und die Meisterprüfung oder eine Werkmeisterschule draufsetzt, hat oft den praktischeren Blick — und den schätzen Arbeitgeber durchaus. Gefragt sind solide Kenntnisse in Thermodynamik und Hydraulik, ein Gespür für Normen wie die ÖNORM-Reihe, und zunehmend Erfahrung mit CAD und BIM. Englisch schadet nicht, sobald internationale Hersteller mit im Projekt sitzen.
Und die Karriere? Viele starten in der Planung oder als Projektassistenz, übernehmen mit ein paar Jahren eigene Projekte und wachsen später in die Projektleitung oder in Richtung technische Geschäftsführung. Spezialisierung auf Energieeffizienz, Wärmepumpen oder Reinraumtechnik öffnet zusätzliche Türen.
Als Arbeitgeber kommen Planungs- und Ingenieurbüros infrage, ausführende Anlagenbauer, die Bau- und Immobilienbranche, außerdem Industriebetriebe mit eigener Haustechnik und öffentliche Auftraggeber wie Spitäler, Universitäten oder kommunale Betriebe. Facility-Management-Dienstleister runden das Bild ab. Gerade weil Gebäude klimafreundlicher werden müssen, verschiebt sich vieles gerade — weg von reiner Wärmeerzeugung, hin zu vernetzten, geregelten Systemen. Ein gutes Feld für alle, die technisches Verständnis mit einem Hang zum Weiterdenken verbinden.
Versorgungstechniker in Zahlen
Was Versorgungstechniker:innen wirklich machen
Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär — die sogenannte HLKS-Technik hält Gebäude am Laufen, und meistens merkt man das erst, wenn nichts mehr funktioniert. Genau hier setzen Versorgungstechniker:innen an. Sie planen, dimensionieren und überwachen die Anlagen, die ein Krankenhaus mit warmem Wasser, ein Bürohaus mit gefilterter Luft und eine Produktionshalle mit Prozesswärme versorgen. Vom ersten Rohrnetzplan bis zur Inbetriebnahme vor Ort.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Schreibtisch und Baustelle. An einem Tag rechnen Sie Heizlasten und stimmen sich mit der Gebäudeautomation ab, am nächsten stehen Sie im Technikraum und suchen, warum die Pumpe kurz taktet. Klingt nach zwei Berufen? Ist aber einer.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen
Klassisch führt der Weg über eine HTL für Gebäudetechnik oder ein Studium in Verfahrens-, Energie- oder eben Versorgungstechnik. Wer aus der Installations- und Gebäudetechnik kommt und die Meisterprüfung oder eine Werkmeisterschule draufsetzt, hat oft den praktischeren Blick — und den schätzen Arbeitgeber durchaus. Gefragt sind solide Kenntnisse in Thermodynamik und Hydraulik, ein Gespür für Normen wie die ÖNORM-Reihe, und zunehmend Erfahrung mit CAD und BIM. Englisch schadet nicht, sobald internationale Hersteller mit im Projekt sitzen.
Und die Karriere? Viele starten in der Planung oder als Projektassistenz, übernehmen mit ein paar Jahren eigene Projekte und wachsen später in die Projektleitung oder in Richtung technische Geschäftsführung. Spezialisierung auf Energieeffizienz, Wärmepumpen oder Reinraumtechnik öffnet zusätzliche Türen.
Als Arbeitgeber kommen Planungs- und Ingenieurbüros infrage, ausführende Anlagenbauer, die Bau- und Immobilienbranche, außerdem Industriebetriebe mit eigener Haustechnik und öffentliche Auftraggeber wie Spitäler, Universitäten oder kommunale Betriebe. Facility-Management-Dienstleister runden das Bild ab. Gerade weil Gebäude klimafreundlicher werden müssen, verschiebt sich vieles gerade — weg von reiner Wärmeerzeugung, hin zu vernetzten, geregelten Systemen. Ein gutes Feld für alle, die technisches Verständnis mit einem Hang zum Weiterdenken verbinden.
