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Web Manager sind die Leute, die dafür sorgen, dass eine Website nicht bloß existiert, sondern läuft. Technisch, redaktionell, organisatorisch. Sie halten Content-Management-Systeme in Schuss, koordinieren Entwickler:innen und Agenturen, behalten Ladezeiten, Verfügbarkeit und Sicherheitsupdates im Blick – und übersetzen zwischen Fachabteilung und IT, wenn wieder einmal niemand so recht weiß, warum das Kontaktformular streikt. Der Job sitzt genau an der Schnittstelle: halb Technik, halb Kommunikation.
Konkret heißt das oft: Templates anpassen, ein bisschen HTML und CSS, manchmal JavaScript oder ein Blick in PHP. Analytics auswerten. SEO im Auge behalten. Barrierefreiheit und Datenschutz mitdenken, gerade in Österreich kein Nebenthema. Und weil eine Website selten allein steht, gehören Schnittstellen zu Shop, CRM oder Newsletter-Tool genauso dazu wie die Frage, ob das nächste Redesign wirklich nötig ist oder nur schön aussieht.
Wie kommt man da rein?
Klassische Ausbildungswege gibt es mehrere. Viele steigen über Medieninformatik, Webdesign oder ein Kommunikationsstudium ein, andere über eine Lehre im IT-Bereich und wachsen dann in die Rolle hinein. Quereinstieg? Durchaus möglich, wenn Sie praktische Projekte vorweisen können. Ein gepflegtes Portfolio überzeugt hier oft mehr als ein Zertifikat.
Gefragt sind Menschen, die technisches Verständnis mit Überblick verbinden. Sie sollten sich in gängigen CMS wie TYPO3, WordPress oder Drupal zurechtfinden, Grundlagen der Webentwicklung mitbringen und mit Analyse-Tools umgehen können. Genauso zählt aber, dass Sie Projekte strukturieren, Prioritäten setzen und mit unterschiedlichsten Ansprechpartnern klarkommen. Dienstleister, Grafik, Geschäftsführung – alle wollen etwas anderes.
Wer stellt ein? Das Feld ist breit. Größere Unternehmen mit eigener Onlinepräsenz, Industrie- und Handelsbetriebe, öffentliche Einrichtungen, Bildungsträger, dazu Agenturen und Software-Häuser. In technisch geprägten Branchen – Maschinenbau, Energie, Anlagenbau – wird die Rolle zunehmend wichtiger, weil Produktinformationen, Portale und interne Plattformen gepflegt werden müssen. Häufig sind es Positionen, in denen Sie viel selbst gestalten. Und die mit dem Unternehmen mitwachsen.
Web Manager sind die Leute, die dafür sorgen, dass eine Website nicht bloß existiert, sondern läuft. Technisch, redaktionell, organisatorisch. Sie halten Content-Management-Systeme in Schuss, koordinieren Entwickler:innen und Agenturen, behalten Ladezeiten, Verfügbarkeit und Sicherheitsupdates im Blick – und übersetzen zwischen Fachabteilung und IT, wenn wieder einmal niemand so recht weiß, warum das Kontaktformular streikt. Der Job sitzt genau an der Schnittstelle: halb Technik, halb Kommunikation.
Konkret heißt das oft: Templates anpassen, ein bisschen HTML und CSS, manchmal JavaScript oder ein Blick in PHP. Analytics auswerten. SEO im Auge behalten. Barrierefreiheit und Datenschutz mitdenken, gerade in Österreich kein Nebenthema. Und weil eine Website selten allein steht, gehören Schnittstellen zu Shop, CRM oder Newsletter-Tool genauso dazu wie die Frage, ob das nächste Redesign wirklich nötig ist oder nur schön aussieht.
Wie kommt man da rein?
Klassische Ausbildungswege gibt es mehrere. Viele steigen über Medieninformatik, Webdesign oder ein Kommunikationsstudium ein, andere über eine Lehre im IT-Bereich und wachsen dann in die Rolle hinein. Quereinstieg? Durchaus möglich, wenn Sie praktische Projekte vorweisen können. Ein gepflegtes Portfolio überzeugt hier oft mehr als ein Zertifikat.
Gefragt sind Menschen, die technisches Verständnis mit Überblick verbinden. Sie sollten sich in gängigen CMS wie TYPO3, WordPress oder Drupal zurechtfinden, Grundlagen der Webentwicklung mitbringen und mit Analyse-Tools umgehen können. Genauso zählt aber, dass Sie Projekte strukturieren, Prioritäten setzen und mit unterschiedlichsten Ansprechpartnern klarkommen. Dienstleister, Grafik, Geschäftsführung – alle wollen etwas anderes.
Wer stellt ein? Das Feld ist breit. Größere Unternehmen mit eigener Onlinepräsenz, Industrie- und Handelsbetriebe, öffentliche Einrichtungen, Bildungsträger, dazu Agenturen und Software-Häuser. In technisch geprägten Branchen – Maschinenbau, Energie, Anlagenbau – wird die Rolle zunehmend wichtiger, weil Produktinformationen, Portale und interne Plattformen gepflegt werden müssen. Häufig sind es Positionen, in denen Sie viel selbst gestalten. Und die mit dem Unternehmen mitwachsen.