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20 Webentwickler Jobs
Stand 08.11.2026: 20 offene Stellen für Webentwickler. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 9 aktuellen Stellen: 3.200 bis 4.500 Euro brutto im Monat, Median 3.319 Euro.
Aufgaben belohnt. Werde Teil unseres wachsenden Teams mit Platz für persönliche Entwicklung und stelle sicher, dass Deine Kolleg*innen die richtigen technischen Mittel haben, um…
Benefits wie die Nutzung von eScootern, gemeinsame Firmenevents, Kaffee & Tee, Mairinger Fruchtsäfte, frisches Obst und Gemüse, Nüsse, etc. Täglich warmes Mittagessen mit großer…
Qualifikation). Das bringst du mit. Ausbildung: Du hast eine abgeschlossene IT-Ausbildung oder einschlägige Erfahrung im Bereich TYPO3 Web Development. Eine gültige Zertifizierung…
Aufgabengebiet mit viel Möglichkeit sich einzubringen Optimale Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz, sowie beste Erreichbarkeit mit Auto oder Fahrrad (Garagenplätze…
Wir bieten dir Bei uns gehen Familienleben, Freizeitaktivitäten und High-Performance Hand-in-Hand: Wir schaffen ein Umfeld, in dem du dich beruflich entfalten kannst und…
Benefits Das bieten wir dir flexible Arbeitszeiten persönliche Weiterbildung Zukunftsorientierte Branche Expertenaustausch mit tollem Team Neugierig? Wir freuen uns auf deine…
Wir bieten: Es gilt der Kollektivvertrag für Angestellte im Handel. Abhängig von Ihrer Qualifikation und Erfahrung bieten wir ein attraktives Gehalt, das deutlich über dem…
Aufgaben erwarten dich: Du entwickelst und gestaltest gemeinsam mit unserem 14-köpfigen Entwicklerteam unsere neue, endgeräteunabhängige Webanwendung Dabei entwickelst du mit…
Software-Anforderungen in Projekten benutzt die Webtechnologien wie JavaScript, TypeScript, HTML5 und CSS3 arbeitest mit agilen Entwicklungsmethoden (SCRUM & Kanban) Der Einsatz…
Wir bieten Homeoffice Möglichkeit mit derzeit einem Tag pro Woche, je nach Position und Vereinbarung. Natur pur Unser Büro befindet sich direkt neben den berühmten Salzach-Auen.…
Wir bieten dir ein cooles Büro. Wenn deines daheim aber auch cool ist, dann kannst du natürlich auch mal dort arbeiten. Wir fördern dich und unterstützen deinen Wunsch nach…
Wir bieten eine Überzahlung (auch deutliche) je nach individueller Qualifikation und Berufserfahrung. WERDE TEIL UNSERES TEAMS IN EINEM ZUKUNFTSSICHEREN UNTERNEHMEN UND HILF MIT, LEBEN ZU RETTEN! Andreas Tiede HR Busines …
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Aufgaben bei [Arbeitgeber] Als Web Developer*in mit Frontend-Fokus im Find Job Ads Team gestaltest du aktiv die Weiterentwicklung und Optimierung unserer B2C-Produktlandschaft mit. Frontend-Entwicklung & Performance: Du …
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Webentwickler bauen das, was Nutzerinnen und Nutzer am Ende tatsächlich anfassen: die Oberfläche im Browser, die Logik dahinter, die Schnittstellen, über die Daten hin- und herwandern. Manche bleiben nah am Sichtbaren, kümmern sich um Layout, Barrierefreiheit und darum, dass eine Seite auf dem Smartphone genauso funktioniert wie am Desktop. Andere arbeiten tiefer im System. Datenbanken, Server, Authentifizierung, Performance unter Last. Full-Stack nennt man es, wenn beides zusammenkommt.
Der Alltag? Selten geradlinig. Sie schreiben Code, klar, aber Sie lesen mindestens genauso viel davon – fremden, alten, halb dokumentierten. Sie sitzen in Reviews, diskutieren mit dem Design über einen Pixel, der partout nicht sitzen will, und suchen abends noch den Fehler, der sich morgens beim ersten Kaffee dann als Tippfehler entpuppt. Zwischendurch Deployments, Absprachen mit dem Backend-Team, ein Ticket, das dringender ist als das andere.
Wege hinein und weiter
Es gibt nicht den einen Einstieg. Ein Informatikstudium hilft, keine Frage, aber viele kommen über eine HTL, über Coding-Bootcamps oder schlicht über Jahre am eigenen Rechner. Was tatsächlich zählt, sind Projekte, die Sie vorzeigen können. Ein Portfolio, ein paar Zeilen auf GitHub, eine App, die läuft. Gefragt sind solide Kenntnisse in JavaScript und einem gängigen Framework wie React oder Vue, ein Gespür für sauberen, wartbaren Code – und die Bereitschaft, ständig dazuzulernen, weil das Ökosystem sich eben nicht stillhält.
Wer bleibt, wächst oft in Richtung Senior, übernimmt Architekturentscheidungen, führt vielleicht ein kleines Team. Andere spezialisieren sich, gehen tief in DevOps, in Sicherheit, in Performance-Optimierung.
Und die Arbeitgeber? Breit gestreut. Digitalagenturen, die für Kunden bauen. Software-Häuser mit eigenem Produkt. Start-ups, in denen Sie an allem gleichzeitig sitzen. Dazu Industrieunternehmen, Banken, der öffentliche Sektor – überall dort, wo intern entwickelt statt eingekauft wird. In Wien, Graz, Linz, zunehmend remote. Ob Ihnen ein festes Framework lieber ist oder das Chaos eines jungen Teams, entscheiden Sie am besten selbst.
Webentwickler in Zahlen
Webentwickler bauen das, was Nutzerinnen und Nutzer am Ende tatsächlich anfassen: die Oberfläche im Browser, die Logik dahinter, die Schnittstellen, über die Daten hin- und herwandern. Manche bleiben nah am Sichtbaren, kümmern sich um Layout, Barrierefreiheit und darum, dass eine Seite auf dem Smartphone genauso funktioniert wie am Desktop. Andere arbeiten tiefer im System. Datenbanken, Server, Authentifizierung, Performance unter Last. Full-Stack nennt man es, wenn beides zusammenkommt.
Der Alltag? Selten geradlinig. Sie schreiben Code, klar, aber Sie lesen mindestens genauso viel davon – fremden, alten, halb dokumentierten. Sie sitzen in Reviews, diskutieren mit dem Design über einen Pixel, der partout nicht sitzen will, und suchen abends noch den Fehler, der sich morgens beim ersten Kaffee dann als Tippfehler entpuppt. Zwischendurch Deployments, Absprachen mit dem Backend-Team, ein Ticket, das dringender ist als das andere.
Wege hinein und weiter
Es gibt nicht den einen Einstieg. Ein Informatikstudium hilft, keine Frage, aber viele kommen über eine HTL, über Coding-Bootcamps oder schlicht über Jahre am eigenen Rechner. Was tatsächlich zählt, sind Projekte, die Sie vorzeigen können. Ein Portfolio, ein paar Zeilen auf GitHub, eine App, die läuft. Gefragt sind solide Kenntnisse in JavaScript und einem gängigen Framework wie React oder Vue, ein Gespür für sauberen, wartbaren Code – und die Bereitschaft, ständig dazuzulernen, weil das Ökosystem sich eben nicht stillhält.
Wer bleibt, wächst oft in Richtung Senior, übernimmt Architekturentscheidungen, führt vielleicht ein kleines Team. Andere spezialisieren sich, gehen tief in DevOps, in Sicherheit, in Performance-Optimierung.
Und die Arbeitgeber? Breit gestreut. Digitalagenturen, die für Kunden bauen. Software-Häuser mit eigenem Produkt. Start-ups, in denen Sie an allem gleichzeitig sitzen. Dazu Industrieunternehmen, Banken, der öffentliche Sektor – überall dort, wo intern entwickelt statt eingekauft wird. In Wien, Graz, Linz, zunehmend remote. Ob Ihnen ein festes Framework lieber ist oder das Chaos eines jungen Teams, entscheiden Sie am besten selbst.
