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11 Werkstofftechniker Jobs
Stand 05.11.2026: 11 offene Stellen für Werkstofftechniker. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 7 aktuellen Stellen: 1.260 bis 4.053 Euro brutto im Monat, Median 1.394 Euro.
Aufgaben: 📌 Neu- und Weiterentwicklung von Softwaremodulen 📌 Erweiterung des bestehenden Steuerungsframeworks 📌 Entwicklung von Zusatzmodulen in den Bereichen: ▪️…
Technische Kundenbetreuung für Stahlprodukte in Linz: Anfragen und Machbarkeit prüfen, Reklamationen bearbeiten, Probelieferungen koordinieren und Werkstoffzulassungen begleiten.
Wir bieten Dir: Gutes Betriebsklima Gezielte Einarbeitungsprogramme Gleitzeit Möglichkeit Lehre mit Matura zu machen Lehrlingsworkshops und -ausflüge Prämierungen für dein gutes…
Smart Minerals GmbH sucht ab sofort eine/n Technologe/-in für Baustoffe / Bautechniker im Bereich Beton und Bauprodukte.
Aufgaben Tauchen Sie ein in die Welt der Stahlproduktion, gewinnen Sie spannende Einblicke in die Produktionsabläufe der voestalpine und erleben Sie modernste Technologien direkt…
Aufgaben Sammeln Sie praktische Erfahrungen, die Ihr Studium sinnvoll ergänzen und Ihre fachliche Entwicklung fördern Wenden Sie Ihr theoretisches Wissen auf reale Fragestellungen…
Aufgaben Durchführen von Probenahmen Vorbereiten und Herstellen von Proben Messergebnisse und Versuchsberichte darstellen, durchführen und auswerten Physikalisch-technische…
Lehrstelle Werkstofftechnik/Werkstoffprüfung in Leonding bei Trench Austria GmbH mit 38,5 Stunden pro Woche.
Aufgaben: 📌 Disziplinarische Führung und vertriebliche Steuerung der Vertriebsaußenorganisation und Vertriebspartner Weiterentwicklung im Market Center Deutschland (D) und…
Aufgaben von Anfang an eigenverantwortlich arbeiten und Ihre Ideen in die Verarbeitung der stärksten Metalle der Welt einbringen. Freiheit zu wachsen Von spannenden und immer wieder neuen Aufgaben, bis hin zu Auslandsent …
Vollzeitstelle als Metallurg:in für Stranggussanlagen bei [Arbeitgeber] Technologies in Linz mit internationaler Inbetriebnahme, Gießsimulationen, Prozessoptimierung, Leistungsprüfungen, Kundenschulungen und rund 50 Proz …
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Werkstoffe entscheiden mit, ob eine Konstruktion hält oder versagt. Genau hier setzen Werkstofftechniker:innen an: Sie prüfen, entwickeln und wählen Metalle, Kunststoffe, Keramiken und Verbundstoffe aus – und beantworten die Frage, warum ein Bauteil unter Last bricht, korrodiert oder ermüdet. Manchmal steckt die Antwort in einem einzigen Gefügebild unter dem Mikroskop.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Labor, Fertigung und Schreibtisch. Sie führen Zug-, Härte- und Dauerschwingversuche durch, analysieren Schadensfälle, dokumentieren Ergebnisse und stimmen sich mit Konstruktion und Qualitätssicherung ab. Werkstoffauswahl. Prozessoptimierung. Reklamationsbearbeitung. Kein Tag gleicht ganz dem anderen, und oft sind es die unscheinbaren Proben, die am Ende ein ganzes Serienprojekt retten.
Einstieg und Qualifikationen
Der klassische Weg führt über eine höhere technische Lehranstalt mit werkstofftechnischem Schwerpunkt oder ein Studium der Werkstoffwissenschaften, des Maschinenbaus beziehungsweise der Metallurgie an einer Fachhochschule oder Universität. Auch aus einer Lehre im metalltechnischen Bereich lässt sich mit Weiterbildung viel machen. Was Arbeitgeber sehen wollen? Solides Verständnis von Werkstoffprüfung und Fertigungsverfahren, Erfahrung mit Prüfnormen, ein Gespür für Zahlen – und die Fähigkeit, technische Befunde so aufzubereiten, dass auch Kolleg:innen ohne Laborhintergrund sie verstehen.
Wer früh Praxis sammelt, etwa über ein Praktikum in einer Prüfanstalt oder eine Diplomarbeit in Kooperation mit einem Industriebetrieb, hat es beim Berufseinstieg deutlich leichter. Englisch schadet ebenfalls nicht, weil viele Normen und Lieferantendokumente international laufen.
Gefragt sind Werkstofftechniker:innen quer durch Österreichs Industrie. Die Metall- und Stahlverarbeitung gehört dazu, ebenso Automotive-Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbau, die Luft- und Bahnfahrt sowie akkreditierte Prüf- und Forschungsinstitute. Auch Gießereien und die Kunststoffverarbeitung suchen regelmäßig. Interessant wird es dort, wo neue Werkstoffe erprobt werden – etwa in der additiven Fertigung oder bei Leichtbauprojekten, in denen jedes Gramm zählt und trotzdem nichts nachgeben darf. Karrierepfade reichen von der Laborleitung über das Qualitätsmanagement bis in die anwendungstechnische Beratung.
Werkstofftechniker in Zahlen
Werkstoffe entscheiden mit, ob eine Konstruktion hält oder versagt. Genau hier setzen Werkstofftechniker:innen an: Sie prüfen, entwickeln und wählen Metalle, Kunststoffe, Keramiken und Verbundstoffe aus – und beantworten die Frage, warum ein Bauteil unter Last bricht, korrodiert oder ermüdet. Manchmal steckt die Antwort in einem einzigen Gefügebild unter dem Mikroskop.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Labor, Fertigung und Schreibtisch. Sie führen Zug-, Härte- und Dauerschwingversuche durch, analysieren Schadensfälle, dokumentieren Ergebnisse und stimmen sich mit Konstruktion und Qualitätssicherung ab. Werkstoffauswahl. Prozessoptimierung. Reklamationsbearbeitung. Kein Tag gleicht ganz dem anderen, und oft sind es die unscheinbaren Proben, die am Ende ein ganzes Serienprojekt retten.
Einstieg und Qualifikationen
Der klassische Weg führt über eine höhere technische Lehranstalt mit werkstofftechnischem Schwerpunkt oder ein Studium der Werkstoffwissenschaften, des Maschinenbaus beziehungsweise der Metallurgie an einer Fachhochschule oder Universität. Auch aus einer Lehre im metalltechnischen Bereich lässt sich mit Weiterbildung viel machen. Was Arbeitgeber sehen wollen? Solides Verständnis von Werkstoffprüfung und Fertigungsverfahren, Erfahrung mit Prüfnormen, ein Gespür für Zahlen – und die Fähigkeit, technische Befunde so aufzubereiten, dass auch Kolleg:innen ohne Laborhintergrund sie verstehen.
Wer früh Praxis sammelt, etwa über ein Praktikum in einer Prüfanstalt oder eine Diplomarbeit in Kooperation mit einem Industriebetrieb, hat es beim Berufseinstieg deutlich leichter. Englisch schadet ebenfalls nicht, weil viele Normen und Lieferantendokumente international laufen.
Gefragt sind Werkstofftechniker:innen quer durch Österreichs Industrie. Die Metall- und Stahlverarbeitung gehört dazu, ebenso Automotive-Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbau, die Luft- und Bahnfahrt sowie akkreditierte Prüf- und Forschungsinstitute. Auch Gießereien und die Kunststoffverarbeitung suchen regelmäßig. Interessant wird es dort, wo neue Werkstoffe erprobt werden – etwa in der additiven Fertigung oder bei Leichtbauprojekten, in denen jedes Gramm zählt und trotzdem nichts nachgeben darf. Karrierepfade reichen von der Laborleitung über das Qualitätsmanagement bis in die anwendungstechnische Beratung.