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Am Erste Campus in Wien arbeiten rund 4.500 Menschen. Dass dort Licht, Wärme, Sicherheit und Arbeitsplätze funktionieren, ist die Aufgabe der OM Objektmanagement GmbH. Die Gesellschaft gehört zu 100 Prozent der Erste Group und betreut deren Bankfilialen und eigengenutzte Büroimmobilien von der Planung über den Umbau bis zum laufenden Betrieb. Mehr als 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehören dazu.
Der größte Brocken im Portfolio steht in Wien. Der Erste Campus umfasst 165.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, läuft zur Gänze mit Strom aus erneuerbaren Quellen und liefert über die eigene Photovoltaikanlage rund 250.000 Kilowattstunden im Jahr (erstegroup.com, abgerufen Juli 2026). Die Zentrale ist aber nicht alles. In Salzburg betreut die OM das 2019 fertiggestellte Perron, in Innsbruck den Sparkassenplatz mit rund 10.000 Quadratmetern, und für beide unterhält sie eigene Niederlassungen unter der Leitung von Martin Weißenbacher. Dazu kommen die Filialen der Erste Bank, deren Umbauten hier geplant und begleitet werden.
Die Berufsbilder sind entsprechend unterschiedlich. In Salzburg hält ein Haustechniker Lüftung und Elektrik in Gang, in Wien begleiten Architektinnen und Projektmanager einen Filialumbau von der ersten Skizze bis zur letzten Mängelbehebung. Für Sicherheitsplanung gibt es ein eigenes Team; die entsprechende Gewerbeberechtigung als Sicherheitsfachkraft führt die OM seit dem Jahr 2000. Wer lieber am Schreibtisch als am Gebäude arbeitet, findet die Immobilienverwaltung, das Flächen- und Arbeitsplatzmanagement oder das Controlling im selben Haus.
Die Erste Group Bank AG hält sämtliche Anteile. Entstanden ist die Gesellschaft 1993, damals noch als GiroCredit-Immobilienverwaltungs GmbH; den heutigen Namen trägt sie seit 1999. Geschäftsführerinnen sind Renate Tomaschek und Petra Antoni.
Zu Benefits und Weiterbildungsangeboten veröffentlicht die OM selbst wenig. Konkret wird sie bei den Stellenanzeigen: Zuletzt suchte sie einen Haustechniker für Salzburg ab 45.000 Euro Jahresbrutto und einen kaufmännisch-technischen Auftragskoordinator in Wien ab 35.392,56 Euro, wahlweise Vollzeit oder ab 25 Wochenstunden (karriere.at, abgerufen Juli 2026).
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