Filter
ab 3.000 € brutto/Monat
33 Inbetriebnahmetechniker Jobs

Inbetriebnahmetechniker:in für Gleisbaumaschinen, Montage, Funktionsprüfung, technische Abnahme und Störungsbehebung im Raum Laakirchen.

Vollzeitposition als SPS-Programmierer*in in der Südweststeiermark mit Fokus auf Automatisierungskonzepte, Steuerungssysteme, Produktionsautomatisierung, Inbetriebnahme,…

Vollzeitposition als SPS/SCADA Engineer in Graz mit Fokus auf Automatisierungskonzepte, SPS-/SCADA-Programmierung, elektrotechnische Projektumsetzung, Inbetriebnahme und…

Vollzeitstelle als Maschinenbautechniker:in mit Schwerpunkt Hydraulik im Raum Steyrermühl mit Fokus auf Sondermaschinen, Hydraulikanlagen, Montage, Inbetriebnahme,…

Vollzeit-Ausbildungsstelle im Raum Lenzing zur Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung Elektrotechnik mit Praxis in Wartung, Prüfung und Instandhaltung technischer Anlagen.

Aufgaben Eigenständige Durchführung der Inbetriebnahme von Biogasanlagen und deren Komponenten Funktions- und Sicherheitsprüfungen aller Systeme gemäß technischen Vorschriften…

Wir bieten vielfältige Möglichkeiten in einer internationalen, zukunftsträchtigen Branche für alle, die unsere Leidenschaft für Umweltschutz und Technologie teilen. Denn wir…

Aufgaben Inbetriebnahme bzw. Instandhaltung von gebäudetechnischen Anlagen der Gewerke Heizung, Klima, Lüftung und Sanitär im Raum Steiermark, Burgenland und Wien Durchführung von…

Aufgabengebiet Montage-, Service und Inbetriebnahmetätigkeiten entsprechend Deiner Ausbildung und Erfahrung Inbetriebnahmeumfang je nach Position und Erfahrung mit Schwerpunkt in…

Baustellenleiter:in für Intralogistik-Projekte, Montage, Inbetriebnahme, Baustellenkoordination und Teamführung.

Aufgabengebiete sowie individueller Gestaltungsspielraum Übernahme von Verantwortung in einem erfolgreichen internationalen Unternehmen mit starkem Fokus auf Kultur und Werte…

Vollzeitstelle als Instandhaltungstechniker:in im Raum Kremsmünster mit Fokus auf Wartung, Inspektion, Instandhaltung, Störungsbehebung, Prozessdatenanalyse,…

Inbetriebnahmetechniker, auch für Schulabgänger, für Sondermaschinen, Schienenbearbeitung, Siemens S7/TIA und internationale Inbetriebnahmen im Raum Steyrermühl.

Internationaler Servicetechniker für Werkzeugmaschinen, Wartung, Reparatur, Montage und Inbetriebnahme im Sonder- und Werkzeugmaschinenbau im Raum Kirchham.

Maschinenbautechniker für Baugruppenmontage, mechanischen Maschinenaufbau und Inbetriebnahme im Sonder- und Werkzeugmaschinenbau im Raum Kirchham.

Automatisierungstechniker für SPS-Steuerungen, Visualisierungen und Inbetriebnahmen im Maschinen- und Anlagenbau im Raum Vöcklabruck.

Servicetechniker / Inbetriebnahmetechniker / Monteur für Großanlagen, Mechanik, Elektrik, Wartung und Reparatur in Österreich.

tecAI

Beschreib einfach deinen Wunschjob – ich finde passende Stellen auf TECjobs.at.

Inbetriebnahmetechniker:innen sind die Letzten, die eine Anlage anfassen, bevor sie in den Regelbetrieb geht. Klingt nach Feinschliff. Ist aber oft der Moment, in dem sich zeigt, ob Konstruktion, Verkabelung und Software wirklich zusammenspielen. Sie prüfen Sensoren und Aktoren, parametrieren Antriebe und Steuerungen, fahren Maschinen schrittweise hoch und dokumentieren jeden Schritt. Wenn etwas hakt, sitzen Sie zwischen Elektroplanung, Softwareentwicklung und dem Kunden, der die Halle längst produktionsbereit sehen möchte.

Der Arbeitsort wechselt. Mal die eigene Werkshalle beim Werksabnahmetest, mal wochenlang beim Kunden vor Ort, nicht selten im Ausland. Reisebereitschaft gehört dazu, und wer damit gut lebt, findet gerade darin den Reiz: kein Projekt gleicht dem letzten.

Wie steigen Sie ein?

Klassisch führt der Weg über eine technische Ausbildung in Elektrotechnik, Mechatronik oder Automatisierungstechnik — HTL, Lehre mit einschlägiger Praxis oder ein FH-Studium. Entscheidend ist weniger das Zeugnis als das, was danach kommt: Erfahrung mit SPS-Programmierung, häufig Siemens TIA Portal, dazu Feldbussysteme, Antriebstechnik und ein solides Verständnis für das Lesen von Stromlauf- und Pneumatikplänen. Viele beginnen in der Montage oder im Service und wachsen von dort in die Inbetriebnahme hinein.

Was diesen Beruf schwer ersetzbar macht, ist die Mischung. Sie brauchen das technische Fundament, aber genauso die Ruhe, unter Termindruck systematisch zu suchen, statt wild zu tauschen. Und Sie erklären dem Bediener anschließend, wie seine neue Anlage tickt — Kommunikation, kein Nebenschauplatz.

Arbeitgeber? Anlagen- und Sondermaschinenbauer, Automobilzulieferer, Hersteller von Verpackungs-, Förder- und Prozesstechnik, dazu Systemintegratoren und Engineering-Dienstleister. In Österreich ballt sich das rund um die Industriecluster in Oberösterreich, der Steiermark und Niederösterreich, viele davon exportstark. Wer Verantwortung sucht, übernimmt später die Projektleitung, spezialisiert sich auf ein Branchensegment oder geht Richtung Anwendungstechnik und Vertrieb.

Inbetriebnahmetechniker:innen sind die Letzten, die eine Anlage anfassen, bevor sie in den Regelbetrieb geht. Klingt nach Feinschliff. Ist aber oft der Moment, in dem sich zeigt, ob Konstruktion, Verkabelung und Software wirklich zusammenspielen. Sie prüfen Sensoren und Aktoren, parametrieren Antriebe und Steuerungen, fahren Maschinen schrittweise hoch und dokumentieren jeden Schritt. Wenn etwas hakt, sitzen Sie zwischen Elektroplanung, Softwareentwicklung und dem Kunden, der die Halle längst produktionsbereit sehen möchte.

Der Arbeitsort wechselt. Mal die eigene Werkshalle beim Werksabnahmetest, mal wochenlang beim Kunden vor Ort, nicht selten im Ausland. Reisebereitschaft gehört dazu, und wer damit gut lebt, findet gerade darin den Reiz: kein Projekt gleicht dem letzten.

Wie steigen Sie ein?

Klassisch führt der Weg über eine technische Ausbildung in Elektrotechnik, Mechatronik oder Automatisierungstechnik — HTL, Lehre mit einschlägiger Praxis oder ein FH-Studium. Entscheidend ist weniger das Zeugnis als das, was danach kommt: Erfahrung mit SPS-Programmierung, häufig Siemens TIA Portal, dazu Feldbussysteme, Antriebstechnik und ein solides Verständnis für das Lesen von Stromlauf- und Pneumatikplänen. Viele beginnen in der Montage oder im Service und wachsen von dort in die Inbetriebnahme hinein.

Was diesen Beruf schwer ersetzbar macht, ist die Mischung. Sie brauchen das technische Fundament, aber genauso die Ruhe, unter Termindruck systematisch zu suchen, statt wild zu tauschen. Und Sie erklären dem Bediener anschließend, wie seine neue Anlage tickt — Kommunikation, kein Nebenschauplatz.

Arbeitgeber? Anlagen- und Sondermaschinenbauer, Automobilzulieferer, Hersteller von Verpackungs-, Förder- und Prozesstechnik, dazu Systemintegratoren und Engineering-Dienstleister. In Österreich ballt sich das rund um die Industriecluster in Oberösterreich, der Steiermark und Niederösterreich, viele davon exportstark. Wer Verantwortung sucht, übernimmt später die Projektleitung, spezialisiert sich auf ein Branchensegment oder geht Richtung Anwendungstechnik und Vertrieb.