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7 Additive Fertigung 3d Druck Jobs
Tätigkeiten im Produktionsprozess Bedienung von voll- und teilautomatisierten Maschinen Verrichtung manueller Tätigkeiten Aktive Mitwirkung an der Optimierung des…
Aufgabengebiet Selbstständige Bedienung und Führung von Produktionslinien Stichprobenprüfung in der Handschuhfertigung Überwachung des Produktionsprozesses, Einstellen von…
Konstrukteur:in für 3D-Druck und additive Fertigung bei Fill in Gurten.
Aufgaben Mitarbeit bei Montage-, Verpackungs- und Fertigungsarbeiten Bestückung und Bedienung von einfachen Maschinen und Anlagen Sortierung und Kontrolle von Produkten und…
Benefits Learn more Tokyo Learn more Zurich Learn more Boston Learn more Employee Spotlight: Eni A. from MA Bio Ops - Bio OpU Learn more Employee Spotlight: Tito from MA Bio Ops -…
Tätigkeiten im Fertigungsprozess Produktionsbegleitende Qualitätssicherung Mitwirken an der kontinuierlichen Verbesserung ANFORDERUNGEN Abgeschlossene Ausbildung (LAP oder höher)…
Tätigkeiten in der Produktion. Unser Angebot: Mitarbeit in einem renommierten, traditionsreichen Unternehmen familienfreundliche Arbeitszeiten (Montag bis Freitag ohne Schichtarbeit) Dauerstelle in Vollzeitbeschäftigung …
tecAI
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Additive Fertigung klingt für viele noch nach Prototypenwerkstatt und bunten Kunststoffmodellen. Die Realität in Österreichs Industrie sieht anders aus. Wer heute im 3D-Druck arbeitet, verantwortet oft ganze Prozessketten – von der druckgerechten Konstruktion über die Parametrierung der Anlage bis zur Nachbearbeitung des fertigen Bauteils. Metall, Polymer, manchmal Keramik. Die Verfahren heißen SLM, FDM, SLA, und hinter jedem Kürzel steckt eigenes Detailwissen.
Was macht man da konkret? Sie bereiten CAD-Daten so auf, dass ein Bauteil überhaupt druckbar wird, setzen Stützstrukturen, simulieren Verzug, dokumentieren Qualität. Häufig sitzen Sie zwischen Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung – die Rolle, in der Fäden zusammenlaufen. Und ja, ein guter Teil des Alltags besteht aus Fehlersuche, wenn ein Druck nach vierzehn Stunden doch nicht hält.
Einstieg, Qualifikation und wo Sie landen
Der klassische Weg führt über ein Studium in Maschinenbau, Werkstofftechnik oder Mechatronik, oft an einer FH mit Praxisbezug. Aber nicht der einzige. Techniker:innen aus der Zerspanung oder dem Werkzeugbau steigen ebenso quer ein, weil sie das Materialverständnis mitbringen, das keine Vorlesung ersetzt. Gefragt sind CAD-Sicherheit, ein Gespür für Toleranzen und Werkstoffe, dazu Topologieoptimierung und – zunehmend – der Umgang mit Simulationssoftware. Prozessverständnis schlägt reines Software-Klicken.
Wer stellt ein? Zulieferer der Automobil- und Luftfahrtbranche, Medizintechnik mit ihren patientenindividuellen Implantaten, der Werkzeug- und Formenbau. Dazu Forschungseinrichtungen, spezialisierte Dienstleister und Anlagenhersteller selbst. In Oberösterreich und der Steiermark ballt sich einiges, doch die Nachfrage verteilt sich mittlerweile breiter, als man denkt.
Beiläufig gesagt: Das Feld bewegt sich schnell. Neue Werkstoffe, neue Normen, jährlich reifere Anlagen. Wer Lust hat, Verfahren mitzugestalten statt nur zu bedienen, findet hier ungewöhnlich viel Spielraum – und die Chance, dass die eigene Handschrift im Bauteil steckt.
Additive Fertigung 3d Druck in Zahlen
Additive Fertigung klingt für viele noch nach Prototypenwerkstatt und bunten Kunststoffmodellen. Die Realität in Österreichs Industrie sieht anders aus. Wer heute im 3D-Druck arbeitet, verantwortet oft ganze Prozessketten – von der druckgerechten Konstruktion über die Parametrierung der Anlage bis zur Nachbearbeitung des fertigen Bauteils. Metall, Polymer, manchmal Keramik. Die Verfahren heißen SLM, FDM, SLA, und hinter jedem Kürzel steckt eigenes Detailwissen.
Was macht man da konkret? Sie bereiten CAD-Daten so auf, dass ein Bauteil überhaupt druckbar wird, setzen Stützstrukturen, simulieren Verzug, dokumentieren Qualität. Häufig sitzen Sie zwischen Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung – die Rolle, in der Fäden zusammenlaufen. Und ja, ein guter Teil des Alltags besteht aus Fehlersuche, wenn ein Druck nach vierzehn Stunden doch nicht hält.
Einstieg, Qualifikation und wo Sie landen
Der klassische Weg führt über ein Studium in Maschinenbau, Werkstofftechnik oder Mechatronik, oft an einer FH mit Praxisbezug. Aber nicht der einzige. Techniker:innen aus der Zerspanung oder dem Werkzeugbau steigen ebenso quer ein, weil sie das Materialverständnis mitbringen, das keine Vorlesung ersetzt. Gefragt sind CAD-Sicherheit, ein Gespür für Toleranzen und Werkstoffe, dazu Topologieoptimierung und – zunehmend – der Umgang mit Simulationssoftware. Prozessverständnis schlägt reines Software-Klicken.
Wer stellt ein? Zulieferer der Automobil- und Luftfahrtbranche, Medizintechnik mit ihren patientenindividuellen Implantaten, der Werkzeug- und Formenbau. Dazu Forschungseinrichtungen, spezialisierte Dienstleister und Anlagenhersteller selbst. In Oberösterreich und der Steiermark ballt sich einiges, doch die Nachfrage verteilt sich mittlerweile breiter, als man denkt.
Beiläufig gesagt: Das Feld bewegt sich schnell. Neue Werkstoffe, neue Normen, jährlich reifere Anlagen. Wer Lust hat, Verfahren mitzugestalten statt nur zu bedienen, findet hier ungewöhnlich viel Spielraum – und die Chance, dass die eigene Handschrift im Bauteil steckt.
