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19 Baugeräteführer Jobs
Aufgaben: Rundholzentladung (LKW, Bahn, Schiff) Verladung von Restholz Verladung von Schnittholz (LKW, Bahn) Entleerung der Rundholzboxen und Lagerung Beschickung des…
Kranfahrer/in in Vollzeit bei HTB Baugesellschaft m.b.H. - Vorarlberg in Nüziders für das Führen von Turmdrehkränen und Mitarbeit auf Baustellen.
(Zweiwege-) Baggerfahrer/in Bahnbau in Vollzeit bei Bahnbau Petri Hoch-und Tiefbau Gesellschaft m.b.H für Baustellen in Österreich und Süddeutschland mit Arbeiten an Gleisen,…
Lehrling Tiefbauspezialist/in in Vollzeit bei HTB Baugesellschaft m.b.H. - Vorarlberg in Nüziders mit 4-jähriger Lehrzeit im Schwerpunkt Baumaschinenbetrieb für Spezialtiefbau,…
Facharbeiter/in Tiefbau in Vollzeit bei HTB Baugesellschaft m.b.H. - Vorarlberg in Nüziders für Rohrleitungs- und Schachtverlegung, Baugruben, Künetten, Straßenbau, Außenanlagen,…
Kranmonteur/in für Montage, Demontage, Wartung, Instandhaltung und Reparatur von Kranen auf Baustellen in Österreich.
Lehrling als Tiefbauer*in bei Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH in Sulz.
Lehrling als Tiefbauer*in bei PORR Bau GmbH in Krems.
Bohrmeister*in Geothermie bei Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH in Vorarlberg.
Baggerfahrer*in bei Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH in Sulz.
Fach- / Vorarbeiter*in im Tiefbau bei PORR Bau GmbH in Innsbruck Umgebung und Oberland.
Maschinist für Schienenfräszug bei PORR Bau GmbH in Österreich und Deutschland.
Vollzeitstelle als Kranführer:in für Obendrehkrane bei Nägele Hoch- und Tiefbau in Vorarlberg mit Fokus auf Baustelleneinsätze, Turmdrehkranbedienung, Materialtransport,…
Gesucht wird ein:e Baggerfahrer:in in Vollzeit für den Tiefbau vorwiegend in Oberösterreich mit Erfahrung im Bedienen von Ketten- oder Radbaggern.
Schlosser:in bei PORR im Spezialtiefbau für österreichweite Baustellen mit Brennschneiden, Autogenschneiden, MAG- und Elektrodenschweißen sowie Schlosser- und Bohrhelferarbeiten.
Vollzeitstelle als LKW Fahrer:in für Betonpumpe bei SWIETELSKY in Zams mit Bedienung und Lenkung der Betonpumpe, Wartung, Pflege, Auftragsabwicklung und Baustellentätigkeit.
Vollzeitstelle als Baggerfahrer:in bei SWIETELSKY in Mittersill mit Baumaschinenführung im Straßenbau, bei Infrastrukturanlagen sowie Erdbau- und Aushubarbeiten.
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tecAI
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Was ein Baugeräteführer auf der Baustelle wirklich macht
Bagger, Radlader, Mobilkran, manchmal ein Teleskoplader auf einer Wohnbaustelle im Speckgürtel von Graz — als Baugeräteführer bedienen Sie schwere Maschinen, die den eigentlichen Rohbau erst möglich machen. Klingt nach reinem Hebeln und Schaufeln? Ist es nicht. Sie lesen Pläne, schätzen Bodenverhältnisse ab, wägen Lasten, koordinieren sich mit Polier und Einweiser. Ein falscher Schwenk mit dem Ausleger, und es wird teuer. Oder gefährlich.
Der Arbeitstag beginnt früh, meistens vor der Kolonne. Maschine abschmieren, Ölstand prüfen, Anbaugeräte kontrollieren. Dann Aushub, Verdichtung, Materialtransport im Wechsel — je nachdem, was der Bauabschnitt gerade verlangt. Wer sauber und vorausschauend arbeitet, spart der ganzen Partie Zeit.
Einstieg, Qualifikation und wo Sie unterkommen
Klassisch führt der Weg über eine Lehre, etwa zum Baumaschinentechniker oder aus einem verwandten Bauberuf heraus, ergänzt um die nötigen Bedienberechtigungen. Der Kranschein und die Ausbildung nach den einschlägigen ÖNORM-Vorgaben sind für viele Geräte Pflicht, nicht Kür. Quereinstieg gibt es durchaus — gerade Menschen mit Landmaschinen- oder Lkw-Erfahrung tun sich leichter, weil das Gefühl für Masse und Trägheit schon da ist.
Gefragt sind ruhige Hände, räumliches Vorstellungsvermögen und ein wacher Blick fürs Umfeld. Zuverlässigkeit zählt oft mehr als reines Tempo. Führerschein C, körperliche Belastbarkeit, Bereitschaft zu Montage und wechselnden Einsatzorten runden das Profil ab. Und die Technik? Moderne Geräte fahren mit GPS-Steuerung und Assistenzsystemen, da schadet ein wenig Freude an Elektronik nicht.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die Branche: Bau- und Tiefbaufirmen, Erdbewegungs- und Abbruchunternehmen, kommunale Bauhöfe, Steinbrüche, dazu Baumaschinenverleiher, die Personal gleich mit vermieten. Wer sich weiterentwickeln will, geht Richtung Vorarbeiter, spezialisiert sich auf Spezialtiefbau oder Großkrane. Manche wechseln später in Einweisung, Disposition oder Ausbildung — die Baustelle bleibt, die Perspektive verschiebt sich.
Baugeräteführer in Zahlen
Was ein Baugeräteführer auf der Baustelle wirklich macht
Bagger, Radlader, Mobilkran, manchmal ein Teleskoplader auf einer Wohnbaustelle im Speckgürtel von Graz — als Baugeräteführer bedienen Sie schwere Maschinen, die den eigentlichen Rohbau erst möglich machen. Klingt nach reinem Hebeln und Schaufeln? Ist es nicht. Sie lesen Pläne, schätzen Bodenverhältnisse ab, wägen Lasten, koordinieren sich mit Polier und Einweiser. Ein falscher Schwenk mit dem Ausleger, und es wird teuer. Oder gefährlich.
Der Arbeitstag beginnt früh, meistens vor der Kolonne. Maschine abschmieren, Ölstand prüfen, Anbaugeräte kontrollieren. Dann Aushub, Verdichtung, Materialtransport im Wechsel — je nachdem, was der Bauabschnitt gerade verlangt. Wer sauber und vorausschauend arbeitet, spart der ganzen Partie Zeit.
Einstieg, Qualifikation und wo Sie unterkommen
Klassisch führt der Weg über eine Lehre, etwa zum Baumaschinentechniker oder aus einem verwandten Bauberuf heraus, ergänzt um die nötigen Bedienberechtigungen. Der Kranschein und die Ausbildung nach den einschlägigen ÖNORM-Vorgaben sind für viele Geräte Pflicht, nicht Kür. Quereinstieg gibt es durchaus — gerade Menschen mit Landmaschinen- oder Lkw-Erfahrung tun sich leichter, weil das Gefühl für Masse und Trägheit schon da ist.
Gefragt sind ruhige Hände, räumliches Vorstellungsvermögen und ein wacher Blick fürs Umfeld. Zuverlässigkeit zählt oft mehr als reines Tempo. Führerschein C, körperliche Belastbarkeit, Bereitschaft zu Montage und wechselnden Einsatzorten runden das Profil ab. Und die Technik? Moderne Geräte fahren mit GPS-Steuerung und Assistenzsystemen, da schadet ein wenig Freude an Elektronik nicht.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die Branche: Bau- und Tiefbaufirmen, Erdbewegungs- und Abbruchunternehmen, kommunale Bauhöfe, Steinbrüche, dazu Baumaschinenverleiher, die Personal gleich mit vermieten. Wer sich weiterentwickeln will, geht Richtung Vorarbeiter, spezialisiert sich auf Spezialtiefbau oder Großkrane. Manche wechseln später in Einweisung, Disposition oder Ausbildung — die Baustelle bleibt, die Perspektive verschiebt sich.
