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2 Technik Jobs in Mittersill
Vollzeitstelle als Baggerfahrer:in bei SWIETELSKY in Mittersill mit Baumaschinenführung im Straßenbau, bei Infrastrukturanlagen sowie Erdbau- und Aushubarbeiten.
Aufgabenbereiche Ansprechpartner*in für Interessensvertretungen, Einforstungsberechtigte und Behörden in Einforstungsangelegenheiten Beantragung und Führen agrarbehördlicher…
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Mittersill liegt am Übergang zwischen Ober- und Unterpinzgau, dort, wo die Felber- und die Salzachtäler zusammenlaufen. Technisch interessant wird der Ort durch etwas, das viele nicht auf dem Schirm haben: den Scheelitbergbau im nahen Felbertal. Wolfram, also das Metall hinter Hartmetallwerkzeugen, wird hier seit Jahrzehnten gefördert und weiterverarbeitet. Wer aus der Metallurgie, der Aufbereitungstechnik oder der Instandhaltung kommt, findet in dieser Ecke Salzburgs Aufgaben, die es sonst kaum irgendwo gibt.
Aber Bergbau ist nicht alles. Rund um Mittersill sitzen mittelständische Betriebe aus dem Maschinen- und Anlagenbau, dazu Zulieferer, Elektrotechniker, Betriebe der Gebäudetechnik. Und die Energiewirtschaft. Die Tauernkraftwerke und die Wasserkraft im Umland brauchen Leute, die Turbinen, Leittechnik und Netze am Laufen halten. Kein Großstadt-Cluster, klar. Dafür kurze Wege und Arbeitgeber, die man nach ein paar Wochen tatsächlich kennt.
Was Sie in Mittersill erwartet
Die Betriebe hier ticken bodenständig. Fachkräfte in der Zerspanung, Mechatroniker:innen, Elektro- und Automatisierungstechniker:innen, dazu Konstruktion und technische Planung – das sind die Profile, nach denen regelmäßig gesucht wird. Oft in kleineren Teams, in denen Sie nicht eine Schraube von tausend drehen, sondern ein Projekt von der ersten Skizze bis zur Übergabe begleiten. Für viele ist genau das der Reiz.
Die Lage bringt eine Besonderheit mit. Tourismus und Technik teilen sich hier den Arbeitsmarkt, was bedeutet: Auch Haus-, Seilbahn- und Anlagentechnik ist gefragt, das ganze Jahr über. Suchen Sie Nähe zum Nationalpark Hohe Tauern und trotzdem einen soliden technischen Job? Die Kombination gibt es nicht überall.
Ein Punkt zur Erreichbarkeit, weil er oft unterschätzt wird. Mittersill ist über die Pinzgauer Lokalbahn und die Straße Richtung Zell am See und Osttirol gut angebunden, der Felbertauerntunnel öffnet den Weg nach Süden. Pendeln aus den Seitentälern ist Alltag. Wer sich auf die Region einlässt, bekommt Arbeitgeber mit langem Atem – und Wege, die im Winter zwar länger dauern, aber selten ins Nichts führen.
Mittersill in Zahlen
Mittersill liegt am Übergang zwischen Ober- und Unterpinzgau, dort, wo die Felber- und die Salzachtäler zusammenlaufen. Technisch interessant wird der Ort durch etwas, das viele nicht auf dem Schirm haben: den Scheelitbergbau im nahen Felbertal. Wolfram, also das Metall hinter Hartmetallwerkzeugen, wird hier seit Jahrzehnten gefördert und weiterverarbeitet. Wer aus der Metallurgie, der Aufbereitungstechnik oder der Instandhaltung kommt, findet in dieser Ecke Salzburgs Aufgaben, die es sonst kaum irgendwo gibt.
Aber Bergbau ist nicht alles. Rund um Mittersill sitzen mittelständische Betriebe aus dem Maschinen- und Anlagenbau, dazu Zulieferer, Elektrotechniker, Betriebe der Gebäudetechnik. Und die Energiewirtschaft. Die Tauernkraftwerke und die Wasserkraft im Umland brauchen Leute, die Turbinen, Leittechnik und Netze am Laufen halten. Kein Großstadt-Cluster, klar. Dafür kurze Wege und Arbeitgeber, die man nach ein paar Wochen tatsächlich kennt.
Was Sie in Mittersill erwartet
Die Betriebe hier ticken bodenständig. Fachkräfte in der Zerspanung, Mechatroniker:innen, Elektro- und Automatisierungstechniker:innen, dazu Konstruktion und technische Planung – das sind die Profile, nach denen regelmäßig gesucht wird. Oft in kleineren Teams, in denen Sie nicht eine Schraube von tausend drehen, sondern ein Projekt von der ersten Skizze bis zur Übergabe begleiten. Für viele ist genau das der Reiz.
Die Lage bringt eine Besonderheit mit. Tourismus und Technik teilen sich hier den Arbeitsmarkt, was bedeutet: Auch Haus-, Seilbahn- und Anlagentechnik ist gefragt, das ganze Jahr über. Suchen Sie Nähe zum Nationalpark Hohe Tauern und trotzdem einen soliden technischen Job? Die Kombination gibt es nicht überall.
Ein Punkt zur Erreichbarkeit, weil er oft unterschätzt wird. Mittersill ist über die Pinzgauer Lokalbahn und die Straße Richtung Zell am See und Osttirol gut angebunden, der Felbertauerntunnel öffnet den Weg nach Süden. Pendeln aus den Seitentälern ist Alltag. Wer sich auf die Region einlässt, bekommt Arbeitgeber mit langem Atem – und Wege, die im Winter zwar länger dauern, aber selten ins Nichts führen.
