Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.
17 Arbeitsvorbereiter Jobs
Produktionsplanung und Arbeitsvorbereitung für automatisierte Lagerlösungen im Bereich Intralogistik bei Vectron Logistics GmbH in Neukirchen bei Lambach.
Aufgabengebiet Mitarbeit in einem engagierten Team mit tollem Betriebsklima Krisensicherer Arbeitsplatz, sofortige Vollzeitanstellung mit attraktiven Aufstiegsmöglichkeiten und…
Aufgaben bei uns im Team: Angebots- und Auftragsabwicklung Einlastung von Aufträgen in die Fertigung inklusive Kapazitätsplanung Materialbedarfsermittlung und Erstellen von…
Aufgabengebiet. Einerseits wird dort die gesamte externe Logistik abgewickelt, andererseits die für Kundenbestellungen relevanten Wärmebehandlungen definiert. Auch der direkte…
Technische Prozessverantwortung für Arbeitsvorbereitung, Stammdaten, Stücklisten, Arbeitspläne und ERP-Prozesse in einem High-Tech-Unternehmen in Koblach.
Siemens Energy sucht in Weiz einen Mitarbeiter für Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung, Stammdatenmanagement und digitale Fertigungsprozesse mit SAP S/4HANA und MES.
Bautechniker Kalkulant (m/w/d) im Raum Gmunden für Kalkulation, Arbeitsvorbereitung, Leistungsverzeichnisse, Aufmaß und Abrechnung von Bauvorhaben.
Arbeitsvorbereitung in Weiz: Materialstammdaten, Stücklisten und Fertigungsunterlagen in SAP betreuen. Vollzeit, mindestens 3.200 € brutto monatlich, Gleitzeit und bis zu 40 % Homeoffice.
Vollzeitstelle in der Arbeitsvorbereitung in Weikersdorf: Produktions- und Materialplanung, SAP-/MES-Stammdatenpflege und Fertigungskoordination. Monatsbrutto ab 3.009,80 €, Gleitzeit und langfristige Perspektive.
8 weitere Stellen warten auf dich
Registriere dich kostenlos, entdecke neue Stellen früher und bewirb dich schneller. Du erhältst sofort Zugriff auf alle Stellenanzeigen – 100% kostenlos und in nur einer Minute.
Alle Stellen kostenlos ansehenDu hast bereits ein Konto? EinloggentecAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Was Arbeitsvorbereiter in der Produktion wirklich leisten
Bevor die erste Maschine anläuft, muss jemand den kompletten Ablauf durchdacht haben. Genau das ist die Aufgabe der Arbeitsvorbereitung. Sie übersetzen Konstruktionszeichnungen und Stücklisten in machbare Fertigungsschritte, legen Arbeitspläne an, kalkulieren Vorgabezeiten und stimmen Material, Werkzeuge und Kapazitäten so ab, dass in der Werkstatt am Ende nichts stockt. Klingt nach Schreibtisch? Zum Teil. Aber ohne einen regelmäßigen Gang in die Halle, ans Maschinenbett, ans Gespräch mit dem Meister funktioniert der Job nicht.
Ein typischer Tag springt zwischen Systemen und Menschen. Vormittags pflegen Sie Stammdaten und Arbeitspläne im ERP- oder PPS-System, prüfen Rückmeldungen aus der letzten Schicht, reagieren auf eine kurzfristige Terminverschiebung. Nachmittags klären Sie mit dem Einkauf, warum eine Sonderlegierung noch nicht da ist. Solche Rückkopplungen gehören dazu. Wer gern in Abläufen denkt und Ungenauigkeiten nicht stehen lassen kann, ist hier richtig aufgehoben.
Der Einstieg gelingt meist über eine technische Grundausbildung – häufig eine abgeschlossene Lehre im Metall- oder Maschinenbaubereich mit Berufserfahrung, eine HTL oder ein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens. Entscheidend ist die Mischung: Fertigungsverständnis plus Zahlenaffinität. Kenntnisse in einem gängigen ERP-System, sauberes Lesen technischer Zeichnungen, ein Gefühl für Lean-Prinzipien und REFA-Methoden öffnen Türen. Und Englisch, sobald der Betrieb international liefert.
Wohin führt der Weg? Aus der operativen Arbeitsvorbereitung entwickeln sich viele weiter Richtung Fertigungsplanung, Produktionssteuerung oder Industrial Engineering, manche übernehmen später ein Team. Arbeitgeber finden Sie quer durch Österreichs Industrie: im Maschinen- und Anlagenbau, in der Metallverarbeitung, bei Zulieferern der Automobil- und Bahnbranche, in der Elektrotechnik, ebenso bei mittelständischen Fertigern, die zwischen Losgröße eins und Serie jonglieren. Größere Standorte trennen die Rolle sauber von der Konstruktion; im kleineren Betrieb tragen Sie beides – und sehen dafür das ganze Bild.
Arbeitsvorbereiter in Zahlen
Was Arbeitsvorbereiter in der Produktion wirklich leisten
Bevor die erste Maschine anläuft, muss jemand den kompletten Ablauf durchdacht haben. Genau das ist die Aufgabe der Arbeitsvorbereitung. Sie übersetzen Konstruktionszeichnungen und Stücklisten in machbare Fertigungsschritte, legen Arbeitspläne an, kalkulieren Vorgabezeiten und stimmen Material, Werkzeuge und Kapazitäten so ab, dass in der Werkstatt am Ende nichts stockt. Klingt nach Schreibtisch? Zum Teil. Aber ohne einen regelmäßigen Gang in die Halle, ans Maschinenbett, ans Gespräch mit dem Meister funktioniert der Job nicht.
Ein typischer Tag springt zwischen Systemen und Menschen. Vormittags pflegen Sie Stammdaten und Arbeitspläne im ERP- oder PPS-System, prüfen Rückmeldungen aus der letzten Schicht, reagieren auf eine kurzfristige Terminverschiebung. Nachmittags klären Sie mit dem Einkauf, warum eine Sonderlegierung noch nicht da ist. Solche Rückkopplungen gehören dazu. Wer gern in Abläufen denkt und Ungenauigkeiten nicht stehen lassen kann, ist hier richtig aufgehoben.
Der Einstieg gelingt meist über eine technische Grundausbildung – häufig eine abgeschlossene Lehre im Metall- oder Maschinenbaubereich mit Berufserfahrung, eine HTL oder ein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens. Entscheidend ist die Mischung: Fertigungsverständnis plus Zahlenaffinität. Kenntnisse in einem gängigen ERP-System, sauberes Lesen technischer Zeichnungen, ein Gefühl für Lean-Prinzipien und REFA-Methoden öffnen Türen. Und Englisch, sobald der Betrieb international liefert.
Wohin führt der Weg? Aus der operativen Arbeitsvorbereitung entwickeln sich viele weiter Richtung Fertigungsplanung, Produktionssteuerung oder Industrial Engineering, manche übernehmen später ein Team. Arbeitgeber finden Sie quer durch Österreichs Industrie: im Maschinen- und Anlagenbau, in der Metallverarbeitung, bei Zulieferern der Automobil- und Bahnbranche, in der Elektrotechnik, ebenso bei mittelständischen Fertigern, die zwischen Losgröße eins und Serie jonglieren. Größere Standorte trennen die Rolle sauber von der Konstruktion; im kleineren Betrieb tragen Sie beides – und sehen dafür das ganze Bild.
