6 Arbeitsvorbereiter Jobs
Qualifikation
Mitarbeiter:in Sachbearbeitung technische Arbeitsvorbereitung (m/w/d) Matrei in Osttirol Produktentwicklung Vollzeit ab sofort 2.947,89 € brutto pro Monat (Unsere attraktiven…
Vollzeitstelle als Maschinist:in für Abbruch und Demontage bei der Stark GmbH in Irnfritz mit Fokus auf Baumaschinen, Bagger, Lader, Steiger, Dumper, Baustelleneinsätze und…
Vollzeitstelle in der Arbeitsvorbereitung bei Scheschy mit Fokus auf Fertigungsplanung, technische Unterlagen, Produktionskoordination, Materialplanung und Auftragsabwicklung.
Vollzeitstelle als Techniker:in Arbeitsvorbereitung im industriellen Anlagenbau in Graz-Umgebung Ost mit Fokus auf SAP, Stücklisten, Materialstammdaten, Fertigungsdaten,…
Arbeitsvorbereiter für Produktionsplanung, Arbeitspläne, Fertigungsaufträge und Stücklisten im Raum Linz.
tecAI
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Was Arbeitsvorbereiter in der Produktion wirklich leisten
Bevor die erste Maschine anläuft, muss jemand den kompletten Ablauf durchdacht haben. Genau das ist die Aufgabe der Arbeitsvorbereitung. Sie übersetzen Konstruktionszeichnungen und Stücklisten in machbare Fertigungsschritte, legen Arbeitspläne an, kalkulieren Vorgabezeiten und stimmen Material, Werkzeuge und Kapazitäten so ab, dass in der Werkstatt am Ende nichts stockt. Klingt nach Schreibtisch? Zum Teil. Aber ohne einen regelmäßigen Gang in die Halle, ans Maschinenbett, ans Gespräch mit dem Meister funktioniert der Job nicht.
Ein typischer Tag springt zwischen Systemen und Menschen. Vormittags pflegen Sie Stammdaten und Arbeitspläne im ERP- oder PPS-System, prüfen Rückmeldungen aus der letzten Schicht, reagieren auf eine kurzfristige Terminverschiebung. Nachmittags klären Sie mit dem Einkauf, warum eine Sonderlegierung noch nicht da ist. Solche Rückkopplungen gehören dazu. Wer gern in Abläufen denkt und Ungenauigkeiten nicht stehen lassen kann, ist hier richtig aufgehoben.
Der Einstieg gelingt meist über eine technische Grundausbildung – häufig eine abgeschlossene Lehre im Metall- oder Maschinenbaubereich mit Berufserfahrung, eine HTL oder ein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens. Entscheidend ist die Mischung: Fertigungsverständnis plus Zahlenaffinität. Kenntnisse in einem gängigen ERP-System, sauberes Lesen technischer Zeichnungen, ein Gefühl für Lean-Prinzipien und REFA-Methoden öffnen Türen. Und Englisch, sobald der Betrieb international liefert.
Wohin führt der Weg? Aus der operativen Arbeitsvorbereitung entwickeln sich viele weiter Richtung Fertigungsplanung, Produktionssteuerung oder Industrial Engineering, manche übernehmen später ein Team. Arbeitgeber finden Sie quer durch Österreichs Industrie: im Maschinen- und Anlagenbau, in der Metallverarbeitung, bei Zulieferern der Automobil- und Bahnbranche, in der Elektrotechnik, ebenso bei mittelständischen Fertigern, die zwischen Losgröße eins und Serie jonglieren. Größere Standorte trennen die Rolle sauber von der Konstruktion; im kleineren Betrieb tragen Sie beides – und sehen dafür das ganze Bild.
Was Arbeitsvorbereiter in der Produktion wirklich leisten
Bevor die erste Maschine anläuft, muss jemand den kompletten Ablauf durchdacht haben. Genau das ist die Aufgabe der Arbeitsvorbereitung. Sie übersetzen Konstruktionszeichnungen und Stücklisten in machbare Fertigungsschritte, legen Arbeitspläne an, kalkulieren Vorgabezeiten und stimmen Material, Werkzeuge und Kapazitäten so ab, dass in der Werkstatt am Ende nichts stockt. Klingt nach Schreibtisch? Zum Teil. Aber ohne einen regelmäßigen Gang in die Halle, ans Maschinenbett, ans Gespräch mit dem Meister funktioniert der Job nicht.
Ein typischer Tag springt zwischen Systemen und Menschen. Vormittags pflegen Sie Stammdaten und Arbeitspläne im ERP- oder PPS-System, prüfen Rückmeldungen aus der letzten Schicht, reagieren auf eine kurzfristige Terminverschiebung. Nachmittags klären Sie mit dem Einkauf, warum eine Sonderlegierung noch nicht da ist. Solche Rückkopplungen gehören dazu. Wer gern in Abläufen denkt und Ungenauigkeiten nicht stehen lassen kann, ist hier richtig aufgehoben.
Der Einstieg gelingt meist über eine technische Grundausbildung – häufig eine abgeschlossene Lehre im Metall- oder Maschinenbaubereich mit Berufserfahrung, eine HTL oder ein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens. Entscheidend ist die Mischung: Fertigungsverständnis plus Zahlenaffinität. Kenntnisse in einem gängigen ERP-System, sauberes Lesen technischer Zeichnungen, ein Gefühl für Lean-Prinzipien und REFA-Methoden öffnen Türen. Und Englisch, sobald der Betrieb international liefert.
Wohin führt der Weg? Aus der operativen Arbeitsvorbereitung entwickeln sich viele weiter Richtung Fertigungsplanung, Produktionssteuerung oder Industrial Engineering, manche übernehmen später ein Team. Arbeitgeber finden Sie quer durch Österreichs Industrie: im Maschinen- und Anlagenbau, in der Metallverarbeitung, bei Zulieferern der Automobil- und Bahnbranche, in der Elektrotechnik, ebenso bei mittelständischen Fertigern, die zwischen Losgröße eins und Serie jonglieren. Größere Standorte trennen die Rolle sauber von der Konstruktion; im kleineren Betrieb tragen Sie beides – und sehen dafür das ganze Bild.
