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11 Bautischler Jobs
Stand 03.11.2026: 11 offene Stellen für Bautischler.
Aufgaben Herstellung, Anpassung und Instandhaltung von Sonderschalungen Zuschnitt und Bearbeitung von Platten für unsere Baustellen verschiedene Tischler- und Montagearbeiten…
Bautischler für Haustüren, Fenster, Kastenfenster sowie Renovierung und Sanierung bei KAUN in St. Florian.
Bautischler bzw. Tischler als Servicetechniker im GSC Team für Service-, Wartungs- und Reparaturarbeiten an Fertigteilhäusern.
Qualifikation. Technisches Verständnis, räumliches Vorstellungsvermögen und eine rasche Auffassungsgabe zeichnen dich aus. Idealerweise bringst du bereits Berufserfahrung in einer…
Aufgaben Administrative Abwicklung von Projekten und Koordination sämtlicher (Groß-) Baustellen-Abläufe Erstellen von Türdetails, Konstruktionen, Türlisten und Stücklisten A-CAD…
Sechs kaufmännische und handwerklich-technische Lehrberufe bei [Arbeitgeber] in Sarleinsbach, jeweils 40 Stunden pro Woche.
Aufgaben Du startest deine Lehre im August oder September 2026 Herstellen von Wand- und Treppenkonstruktionen Entwerfen von Holzkonstruktionen Schneiden von Balken, Brettern und Platten Bedienen von unterschiedlichen Hol …
Möbel beim Kunden liefern und montieren: Teilzeit oder Vollzeit beim [Arbeitgeber]-Servicecenter Stockerau.
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Bautischler bauen dort, wo Holz maßhaltig sitzen muss: Fenster, Türen, Treppen, Innenausbau, mitunter ganze Fassadenelemente. Klingt bodenständig. Ist es auch – und gleichzeitig steckt in kaum einem anderen Handwerk so viel Technik. Denn wer heute eine Haustür fertigt, denkt an Dämmwerte, Dichtungsebenen, Beschlagmechanik und die Frage, ob das Bauteil in zwanzig Jahren noch schließt, wie es soll. Sie arbeiten also weniger mit dem Hobel allein als mit CNC-Bearbeitungszentren, Aufmaß-Software und Zeichnungen, die auf den Millimeter stimmen müssen.
Der Weg hinein führt klassisch über die Lehre, meist drei bis vier Jahre, oft im Doppelberuf Tischlerei. Danach? Weiterbildung zum Werkmeister, die Meisterprüfung, ein Aufstieg in die Arbeitsvorbereitung oder Kalkulation. Manche gehen Richtung Holztechnik an eine HTL und landen später in Planung oder Fertigungsleitung. Nichts davon ist in Stein gemeißelt.
Was Betriebe wirklich suchen
Räumliches Vorstellungsvermögen. Ein Gefühl für den Werkstoff, das man schwer beschreiben, aber sofort erkennen kann. Zunehmend auch Vertrautheit mit CAD und der Steuerung moderner Maschinen – ein Bauteil, das am Bildschirm entsteht, muss in der Halle sauber herauskommen. Handwerkliche Sorgfalt bleibt die Grundlage, ganz klar. Aber wer zusätzlich Fenstermontage nach Norm beherrscht oder sich mit Brandschutztüren auskennt, hat auf dem Arbeitsmarkt spürbar mehr Gewicht.
Und wo landet man? Bei mittelständischen Bau- und Fensterbaubetrieben, in Tischlereien mit angeschlossener Montage, bei Herstellern von Holz-Alu-Elementen, auf größeren Baustellen im Objektgeschäft. Auch Sanierung und Denkmalpflege brauchen Leute, die alte Substanz lesen können und trotzdem heutige Anforderungen erfüllen.
Eine Sache noch, die gern unterschätzt wird: der Umgang mit Kundschaft und Planern direkt vor Ort. Aufmaß nehmen, Lösungen vorschlagen, Kompromisse aushandeln, wenn die Wand eben doch nicht lotrecht steht. Wer das mag, für den ist der Beruf mehr als Zuschnitt und Verleimung – nämlich ein Stück Verantwortung für das fertige Gebäude.
Bautischler in Zahlen
Bautischler bauen dort, wo Holz maßhaltig sitzen muss: Fenster, Türen, Treppen, Innenausbau, mitunter ganze Fassadenelemente. Klingt bodenständig. Ist es auch – und gleichzeitig steckt in kaum einem anderen Handwerk so viel Technik. Denn wer heute eine Haustür fertigt, denkt an Dämmwerte, Dichtungsebenen, Beschlagmechanik und die Frage, ob das Bauteil in zwanzig Jahren noch schließt, wie es soll. Sie arbeiten also weniger mit dem Hobel allein als mit CNC-Bearbeitungszentren, Aufmaß-Software und Zeichnungen, die auf den Millimeter stimmen müssen.
Der Weg hinein führt klassisch über die Lehre, meist drei bis vier Jahre, oft im Doppelberuf Tischlerei. Danach? Weiterbildung zum Werkmeister, die Meisterprüfung, ein Aufstieg in die Arbeitsvorbereitung oder Kalkulation. Manche gehen Richtung Holztechnik an eine HTL und landen später in Planung oder Fertigungsleitung. Nichts davon ist in Stein gemeißelt.
Was Betriebe wirklich suchen
Räumliches Vorstellungsvermögen. Ein Gefühl für den Werkstoff, das man schwer beschreiben, aber sofort erkennen kann. Zunehmend auch Vertrautheit mit CAD und der Steuerung moderner Maschinen – ein Bauteil, das am Bildschirm entsteht, muss in der Halle sauber herauskommen. Handwerkliche Sorgfalt bleibt die Grundlage, ganz klar. Aber wer zusätzlich Fenstermontage nach Norm beherrscht oder sich mit Brandschutztüren auskennt, hat auf dem Arbeitsmarkt spürbar mehr Gewicht.
Und wo landet man? Bei mittelständischen Bau- und Fensterbaubetrieben, in Tischlereien mit angeschlossener Montage, bei Herstellern von Holz-Alu-Elementen, auf größeren Baustellen im Objektgeschäft. Auch Sanierung und Denkmalpflege brauchen Leute, die alte Substanz lesen können und trotzdem heutige Anforderungen erfüllen.
Eine Sache noch, die gern unterschätzt wird: der Umgang mit Kundschaft und Planern direkt vor Ort. Aufmaß nehmen, Lösungen vorschlagen, Kompromisse aushandeln, wenn die Wand eben doch nicht lotrecht steht. Wer das mag, für den ist der Beruf mehr als Zuschnitt und Verleimung – nämlich ein Stück Verantwortung für das fertige Gebäude.