Filter
ab 3.000 € brutto/Monat
7 Betriebsingenieur Jobs

Techniker:in Netzanschlüsse & Projektabwicklung bei TINETZ in Thaur für Anschlussanfragen, Netzanschlusskonzepte, Bauverhandlungen, Netzmaßnahmen, Behördenverfahren und…

Spezialist:in Zähl- und Messtechnik bei TINETZ in Zell für technische Anlagenkontrollen, Montage, Inbetriebnahme und Qualitätssicherung fernauslesbarer Zähl- und Messgeräte.

Spezialist:in Zähl- und Messtechnik bei TINETZ in St. Johann in Tirol für technische Anlagenkontrollen, Montage, Inbetriebnahme und Qualitätssicherung fernauslesbarer Zähl- und…

Business Developer als Mitglied der Geschäftsleitung und stellvertretende Geschäftsführung bei AAT mit Fokus auf Biogasanlagen, Anlagenbau, technische Gesamtlösungen,…

Vollzeitstelle als Projekttechniker:in der Technischen Abteilung im Kardinal Schwarzenberg Klinikum in Schwarzach im Pongau mit Fokus auf technische Projekte, Betriebstechnik,…

Vollzeitstelle als Process & Environmental Engineer bei Holcim in Retznei mit Fokus auf Prozessoptimierung, Umweltperformance, Energieeffizienz, CO2-Reduktion und Nachhaltigkeit…

Vollzeitstelle als Process Engineer bei Holcim in Mannersdorf mit Fokus auf Zementproduktion, Verfahrenstechnik, Prozessoptimierung, Energieeffizienz, CO2-Reduktion und…

tecAI

Beschreib einfach deinen Wunschjob – ich finde passende Stellen auf TECjobs.at.

Betriebsingenieur:innen halten den Laden am Laufen – wörtlich. Wo produziert, montiert oder verfahrenstechnisch verarbeitet wird, sorgen sie dafür, dass Anlagen laufen, Prozesse ineinandergreifen und aus Rohstoff am Ende ein verkaufsfähiges Produkt wird. Der Fokus liegt selten auf einer einzelnen Maschine. Eher auf dem Zusammenspiel: Material, Personal, Instandhaltung, Termine. Und wenn irgendwo etwas klemmt, landet die Frage nach dem Warum oft auf ihrem Schreibtisch.

Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Halle und Büro. Vormittags vielleicht eine Schichtübergabe begleiten, eine Störung analysieren, mit der Fertigung sprechen. Nachmittags Kennzahlen auswerten, Wartungspläne überarbeiten, ein Investitionsprojekt kalkulieren. Viele beschäftigen sich mit Lean-Methoden, mit KVP, mit der Frage, wo Durchlaufzeiten unnötig lang sind. Andere stecken tiefer in Arbeitssicherheit oder Qualitätsmanagement. Das Berufsbild ist breit – und genau das macht es für manche so reizvoll.

Wie man einsteigt und was gefragt ist

Klassischerweise führt der Weg über ein Studium: Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik, Mechatronik. An einer FH oder Uni, das spielt weniger eine Rolle als der praktische Bezug. Aber auch HTL-Absolvent:innen mit Berufserfahrung wachsen häufig in solche Positionen hinein, mitunter über eine Meister- oder Werkmeisterschule. Sie kommen aus der Instandhaltung, kennen die Anlagen von innen – und übernehmen mit der Zeit mehr Verantwortung.

Gefragt sind Leute, die technisches Verständnis mit einem Blick fürs Ganze verbinden. Wer nur schraubt, ohne die Kostenseite zu sehen, stößt schnell an Grenzen. Umgekehrt genauso. Dazu Kommunikation, weil zwischen Geschäftsführung, Schichtleitung und externen Dienstleistern ständig vermittelt werden muss. ERP-Systeme, ein wenig Datenauswertung, Grundlagen im Projektmanagement schaden ebenfalls nicht.

Und die Arbeitgeber? Produktionsbetriebe quer durch die Industrie. Metallverarbeitung, Lebensmittel, Chemie und Pharma, Automotive-Zulieferer, Papier, Kunststoff. In Österreich oft mittelständisch geprägt, teils familiengeführt, teils Teil internationaler Konzerne. Wollen Sie näher an der Technik bleiben oder in Richtung Werkleitung? Beide Türen stehen offen.

Betriebsingenieur:innen halten den Laden am Laufen – wörtlich. Wo produziert, montiert oder verfahrenstechnisch verarbeitet wird, sorgen sie dafür, dass Anlagen laufen, Prozesse ineinandergreifen und aus Rohstoff am Ende ein verkaufsfähiges Produkt wird. Der Fokus liegt selten auf einer einzelnen Maschine. Eher auf dem Zusammenspiel: Material, Personal, Instandhaltung, Termine. Und wenn irgendwo etwas klemmt, landet die Frage nach dem Warum oft auf ihrem Schreibtisch.

Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Halle und Büro. Vormittags vielleicht eine Schichtübergabe begleiten, eine Störung analysieren, mit der Fertigung sprechen. Nachmittags Kennzahlen auswerten, Wartungspläne überarbeiten, ein Investitionsprojekt kalkulieren. Viele beschäftigen sich mit Lean-Methoden, mit KVP, mit der Frage, wo Durchlaufzeiten unnötig lang sind. Andere stecken tiefer in Arbeitssicherheit oder Qualitätsmanagement. Das Berufsbild ist breit – und genau das macht es für manche so reizvoll.

Wie man einsteigt und was gefragt ist

Klassischerweise führt der Weg über ein Studium: Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik, Mechatronik. An einer FH oder Uni, das spielt weniger eine Rolle als der praktische Bezug. Aber auch HTL-Absolvent:innen mit Berufserfahrung wachsen häufig in solche Positionen hinein, mitunter über eine Meister- oder Werkmeisterschule. Sie kommen aus der Instandhaltung, kennen die Anlagen von innen – und übernehmen mit der Zeit mehr Verantwortung.

Gefragt sind Leute, die technisches Verständnis mit einem Blick fürs Ganze verbinden. Wer nur schraubt, ohne die Kostenseite zu sehen, stößt schnell an Grenzen. Umgekehrt genauso. Dazu Kommunikation, weil zwischen Geschäftsführung, Schichtleitung und externen Dienstleistern ständig vermittelt werden muss. ERP-Systeme, ein wenig Datenauswertung, Grundlagen im Projektmanagement schaden ebenfalls nicht.

Und die Arbeitgeber? Produktionsbetriebe quer durch die Industrie. Metallverarbeitung, Lebensmittel, Chemie und Pharma, Automotive-Zulieferer, Papier, Kunststoff. In Österreich oft mittelständisch geprägt, teils familiengeführt, teils Teil internationaler Konzerne. Wollen Sie näher an der Technik bleiben oder in Richtung Werkleitung? Beide Türen stehen offen.