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2 Category Manager Jobs

Aufgaben: Du unterstützt bei der Steuerung und Weiterentwicklung eines abwechslungsreichen Produktsortiments im Lebensmittelhandel. Die Analyse von Sortimenten, Preisen und…

Vollzeitstelle im Bereich Einkauf & Logistik bei W&H in Bürmoos mit Fokus auf Beschaffung, Stammdatenpflege, Angebotsanalysen, Bestellungen, Materialgruppenstrategie,…

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Berufsfeld im Überblick

Category Manager im technischen Umfeld? Das klingt zunächst nach Handel, meint hier aber die Menschen, die ein ganzes Produkt- oder Warensegment strategisch verantworten – etwa Antriebstechnik, elektronische Bauteile, industrielle Komponenten oder MRO-Beschaffung. Sie entscheiden, welche Artikel ins Sortiment gehören, zu welchen Konditionen eingekauft wird und wie sich eine Kategorie über die Zeit entwickelt. Zahlen, Lieferantengespräche, Marktbeobachtung. Und viel Abstimmung mit Technik, Vertrieb und Einkauf.

Der Alltag pendelt zwischen Schreibtisch und Verhandlungstisch. Sie analysieren Absatzdaten und Margen, verhandeln Rahmenverträge, bewerten neue Lieferanten und behalten im Blick, was die Konkurrenz technisch nachschiebt. Bei technischen Produkten kommt eine Besonderheit dazu: Sie müssen verstehen, wovon Sie reden. Wer Sensoren, Hydraulikteile oder Halbleiter einkauft, braucht genug Produktwissen, um Spezifikationen zu hinterfragen und nicht bloß Preise zu vergleichen.

Wie steigt man ein – und wohin führt der Weg?

Ein klassischer Ausbildungspfad existiert kaum. Viele kommen aus dem strategischen Einkauf, dem Produktmanagement oder dem technischen Vertrieb und wachsen in die Rolle hinein. Ein wirtschaftliches oder technisches Studium hilft, ist aber keine Pflicht – entscheidend ist die Kombination aus Zahlenverständnis und Gespür für den Markt. Gefragt sind analytische Sicherheit im Umgang mit Excel und ERP-Systemen, Verhandlungsgeschick, ein solides Englisch und, ganz praktisch, die Fähigkeit, mit Kolleg:innen aus völlig unterschiedlichen Abteilungen klarzukommen.

Nach oben geht es meist Richtung Senior Category Manager, Category Lead oder in die Leitung eines Einkaufsbereichs. Manche wechseln später komplett auf die strategische Seite und verantworten die Sortimentspolitik ganzer Geschäftsfelder.

Wo arbeitet man? Technischer Groß- und Fachhandel, Industriezulieferer, Hersteller von Maschinen und Komponenten, dazu größere Handelsketten mit technischem Sortiment. In Österreich häufig mittelständisch geprägt, oft mit internationalem Bezug, weil Beschaffung selten an der Landesgrenze endet. Homeoffice-Anteile sind verbreitet, doch die Verhandlungen und Lieferantenbesuche holen Sie regelmäßig wieder raus aus dem Büro.

Category Manager in Zahlen

2
offene Jobs
2
Arbeitgeber
2
Städte mit Stellen
Bürmoos
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Category Manager im technischen Umfeld? Das klingt zunächst nach Handel, meint hier aber die Menschen, die ein ganzes Produkt- oder Warensegment strategisch verantworten – etwa Antriebstechnik, elektronische Bauteile, industrielle Komponenten oder MRO-Beschaffung. Sie entscheiden, welche Artikel ins Sortiment gehören, zu welchen Konditionen eingekauft wird und wie sich eine Kategorie über die Zeit entwickelt. Zahlen, Lieferantengespräche, Marktbeobachtung. Und viel Abstimmung mit Technik, Vertrieb und Einkauf.

Der Alltag pendelt zwischen Schreibtisch und Verhandlungstisch. Sie analysieren Absatzdaten und Margen, verhandeln Rahmenverträge, bewerten neue Lieferanten und behalten im Blick, was die Konkurrenz technisch nachschiebt. Bei technischen Produkten kommt eine Besonderheit dazu: Sie müssen verstehen, wovon Sie reden. Wer Sensoren, Hydraulikteile oder Halbleiter einkauft, braucht genug Produktwissen, um Spezifikationen zu hinterfragen und nicht bloß Preise zu vergleichen.

Wie steigt man ein – und wohin führt der Weg?

Ein klassischer Ausbildungspfad existiert kaum. Viele kommen aus dem strategischen Einkauf, dem Produktmanagement oder dem technischen Vertrieb und wachsen in die Rolle hinein. Ein wirtschaftliches oder technisches Studium hilft, ist aber keine Pflicht – entscheidend ist die Kombination aus Zahlenverständnis und Gespür für den Markt. Gefragt sind analytische Sicherheit im Umgang mit Excel und ERP-Systemen, Verhandlungsgeschick, ein solides Englisch und, ganz praktisch, die Fähigkeit, mit Kolleg:innen aus völlig unterschiedlichen Abteilungen klarzukommen.

Nach oben geht es meist Richtung Senior Category Manager, Category Lead oder in die Leitung eines Einkaufsbereichs. Manche wechseln später komplett auf die strategische Seite und verantworten die Sortimentspolitik ganzer Geschäftsfelder.

Wo arbeitet man? Technischer Groß- und Fachhandel, Industriezulieferer, Hersteller von Maschinen und Komponenten, dazu größere Handelsketten mit technischem Sortiment. In Österreich häufig mittelständisch geprägt, oft mit internationalem Bezug, weil Beschaffung selten an der Landesgrenze endet. Homeoffice-Anteile sind verbreitet, doch die Verhandlungen und Lieferantenbesuche holen Sie regelmäßig wieder raus aus dem Büro.

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