Filter
ab 3.000 € brutto/Monat

Derzeit keine passenden Stellen

Für deine Suchkriterien ist aktuell keine Stelle ausgeschrieben. Unser Angebot wird laufend erweitert — mit weniger Filtern oder einem allgemeineren Suchbegriff wirst du oft schneller fündig. Oder du beschreibst tecAI in einem Satz, welche Stelle du dir wünschst.

tecAI

Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.

Berufsfeld im Überblick

Was Data Specialists in technischen Betrieben tatsächlich tun

Zwischen Sensordaten aus der Fertigung und dem Dashboard, auf das die Werksleitung morgens schaut, liegt eine Menge unsichtbarer Arbeit. Genau dort sitzen Sie als Data Specialist. Sie holen Rohdaten aus Maschinensteuerungen, ERP-Systemen und Messprotokollen zusammen, räumen sie auf, bringen sie in Form – und sorgen dafür, dass am Ende jemand darauf vertrauen kann. Klingt unspektakulär? Ist es an manchen Tagen auch. An anderen entscheidet Ihre Pipeline darüber, ob eine Anlage rechtzeitig gewartet wird oder ausfällt.

Die Aufgaben reichen weiter, als der Titel vermuten lässt. Datenmodelle entwerfen, ETL-Strecken bauen und überwachen, Qualitätsregeln definieren, mit Fachabteilungen klären, was eine Kennzahl überhaupt bedeuten soll. Viel Abstimmung. Viel Detailarbeit an Stellen, die niemand sieht, solange sie funktionieren.

Der Weg hinein ist selten geradlinig. Manche kommen über ein Studium der Informatik, Statistik oder eines technischen Fachs, andere über eine Ausbildung und Jahre in der Anlagenprogrammierung, aus denen irgendwann die Frage wurde: Warum liegen diese Zahlen eigentlich so verstreut herum? Wer sauber SQL beherrscht, mit Python umgehen kann und ein Gespür für Datenstrukturen mitbringt, hat gute Karten – Zertifikate zu Cloud-Plattformen oder gängigen Data-Warehouse-Tools schaden ebenfalls nicht.

Wohin sich die Sache entwickelt

Nach oben stehen mehrere Türen offen. Richtung Data Engineering, wenn Sie tiefer in Architektur und Infrastruktur wollen. Richtung Analytics oder Data Science, wenn Sie näher an der Auswertung bleiben möchten. Oder in die fachliche Führung, wo Sie Standards für ganze Datenlandschaften setzen. Wichtig ist weniger der eine perfekte Titel als die Bereitschaft, sich in neue Systeme einzuarbeiten – die wechseln hier ohnehin regelmäßig.

Und die Arbeitgeber? Breit gestreut. Industrieunternehmen mit vernetzter Produktion, Energieversorger, Anlagen- und Maschinenbauer, Ingenieurdienstleister, dazu spezialisierte IT-Häuser, die Datenprojekte für die Technikbranche umsetzen. Gerade in Österreich sitzen viele davon in mittelständischen Betrieben, wo Sie nah an den realen Prozessen arbeiten statt an abstrakten Datensätzen. Ein Umstand, den viele erst zu schätzen lernen, wenn sie ihn haben.

Data Specialist in Zahlen

15
offene Jobs
9
Arbeitgeber
10
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Was Data Specialists in technischen Betrieben tatsächlich tun

Zwischen Sensordaten aus der Fertigung und dem Dashboard, auf das die Werksleitung morgens schaut, liegt eine Menge unsichtbarer Arbeit. Genau dort sitzen Sie als Data Specialist. Sie holen Rohdaten aus Maschinensteuerungen, ERP-Systemen und Messprotokollen zusammen, räumen sie auf, bringen sie in Form – und sorgen dafür, dass am Ende jemand darauf vertrauen kann. Klingt unspektakulär? Ist es an manchen Tagen auch. An anderen entscheidet Ihre Pipeline darüber, ob eine Anlage rechtzeitig gewartet wird oder ausfällt.

Die Aufgaben reichen weiter, als der Titel vermuten lässt. Datenmodelle entwerfen, ETL-Strecken bauen und überwachen, Qualitätsregeln definieren, mit Fachabteilungen klären, was eine Kennzahl überhaupt bedeuten soll. Viel Abstimmung. Viel Detailarbeit an Stellen, die niemand sieht, solange sie funktionieren.

Der Weg hinein ist selten geradlinig. Manche kommen über ein Studium der Informatik, Statistik oder eines technischen Fachs, andere über eine Ausbildung und Jahre in der Anlagenprogrammierung, aus denen irgendwann die Frage wurde: Warum liegen diese Zahlen eigentlich so verstreut herum? Wer sauber SQL beherrscht, mit Python umgehen kann und ein Gespür für Datenstrukturen mitbringt, hat gute Karten – Zertifikate zu Cloud-Plattformen oder gängigen Data-Warehouse-Tools schaden ebenfalls nicht.

Wohin sich die Sache entwickelt

Nach oben stehen mehrere Türen offen. Richtung Data Engineering, wenn Sie tiefer in Architektur und Infrastruktur wollen. Richtung Analytics oder Data Science, wenn Sie näher an der Auswertung bleiben möchten. Oder in die fachliche Führung, wo Sie Standards für ganze Datenlandschaften setzen. Wichtig ist weniger der eine perfekte Titel als die Bereitschaft, sich in neue Systeme einzuarbeiten – die wechseln hier ohnehin regelmäßig.

Und die Arbeitgeber? Breit gestreut. Industrieunternehmen mit vernetzter Produktion, Energieversorger, Anlagen- und Maschinenbauer, Ingenieurdienstleister, dazu spezialisierte IT-Häuser, die Datenprojekte für die Technikbranche umsetzen. Gerade in Österreich sitzen viele davon in mittelständischen Betrieben, wo Sie nah an den realen Prozessen arbeiten statt an abstrakten Datensätzen. Ein Umstand, den viele erst zu schätzen lernen, wenn sie ihn haben.

Data Specialist in Zahlen

15
offene Jobs
9
Arbeitgeber
10
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort