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16 ERP Consultant Jobs
Wir bieten Ihnen Innovative Therapieansätze und evidenzbasierte Praktiken für höchste Versorgungsqualität Work-Life-Balance durch stabile Dienstplanung sowie flexible…
Wir bieten eine spezialisierte Therapie direkt im häuslichen Umfeld unserer Patienten an – genauso wirksam und intensiv wie in der Klinik, jedoch in der vertrauten Umgebung. So…
Wir bieten Ihnen Innovative Therapieansätze und evidenzbasierte Praktiken für höchste Versorgungsqualität Work-Life-Balance durch stabile Dienstplanung sowie flexible…
Aufgabengebiet *]:pointer-events-auto scroll-mt-(--header-height)" dir="auto" data-turn-id="2f2bc733-b066-4f76-bbcb-643ba7628d44" data-testid="conversation-turn-5" data-scroll-anchor="false" data-turn="user"> *]:pointer- …
Aufgabengebiet In dieser Position betreust du die bestehende ERP Landschaft und entwickelst sie konsequent weiter: Du sprichst mit den Fachbereichen, verstehst ihre Abläufe und übersetzt Anforderungen in sinnvolle, praxi …
tecAI
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Was ERP-Consultants im Alltag wirklich tun
Ein Unternehmen führt SAP S/4HANA, Microsoft Dynamics 365 oder Odoo ein — und irgendjemand muss dafür sorgen, dass die Software zur tatsächlichen Arbeitsweise passt und nicht umgekehrt. Genau hier setzen Sie als ERP-Consultant an. Sie sprechen mit der Buchhaltung, dem Lager, dem Einkauf, verstehen deren Prozesse und übersetzen das in Konfigurationen, Customizing und manchmal handfeste Systemkompromisse. Anforderungsanalyse. Prozessdesign. Testing. Schulung der Key-User. Und, ja, auch die Rückfrage um 17 Uhr, warum eine Buchung im falschen Kostenstellen landet.
Der Job pendelt zwischen zwei Welten: der fachlichen und der technischen. Reine Programmierung ist es selten, aber ohne ein Gefühl für Datenmodelle, Schnittstellen und Customizing-Logik kommen Sie nicht weit. Klingt nach viel? Ist es auch. Dafür sehen Sie selten dasselbe zweimal.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen
Klassisch führt der Weg über ein Studium der Wirtschaftsinformatik, des Wirtschaftsingenieurwesens oder der Betriebswirtschaft mit IT-Schwerpunkt. Muss aber nicht. Viele wechseln aus einer Fachabteilung — jemand aus der Logistik, der das Modul ohnehin schon in- und auswendig kennt, wird oft zum gefragten Spezialisten. Modulzertifizierungen der Hersteller helfen beim Einstieg spürbar, ersetzen aber keine Projekterfahrung.
Worauf Arbeitgeber schauen? Prozessverständnis, sauberes Anforderungsmanagement, Kommunikationsstärke gegenüber Menschen, die kein IT-Vokabular sprechen. Dazu Belastbarkeit in Go-Live-Phasen, in denen es hektisch wird. Wer will, spezialisiert sich später auf ein Modul — Finance, Produktion, SCM — oder geht Richtung Projektleitung.
Beschäftigung finden Sie überwiegend bei IT-Beratungshäusern und Implementierungspartnern der großen Hersteller, daneben bei Systemintegratoren. Ebenso bauen größere Industrie- und Handelsunternehmen in Österreich eigene Inhouse-Teams auf, die ihr ERP-System dauerhaft betreuen und weiterentwickeln. Reisetätigkeit gehört bei der externen Beratung meist dazu, während Inhouse-Rollen ruhiger und ortsgebundener sind — ein Unterschied, den Sie bei der Wahl früh bedenken sollten.
ERP Consultant in Zahlen
Was ERP-Consultants im Alltag wirklich tun
Ein Unternehmen führt SAP S/4HANA, Microsoft Dynamics 365 oder Odoo ein — und irgendjemand muss dafür sorgen, dass die Software zur tatsächlichen Arbeitsweise passt und nicht umgekehrt. Genau hier setzen Sie als ERP-Consultant an. Sie sprechen mit der Buchhaltung, dem Lager, dem Einkauf, verstehen deren Prozesse und übersetzen das in Konfigurationen, Customizing und manchmal handfeste Systemkompromisse. Anforderungsanalyse. Prozessdesign. Testing. Schulung der Key-User. Und, ja, auch die Rückfrage um 17 Uhr, warum eine Buchung im falschen Kostenstellen landet.
Der Job pendelt zwischen zwei Welten: der fachlichen und der technischen. Reine Programmierung ist es selten, aber ohne ein Gefühl für Datenmodelle, Schnittstellen und Customizing-Logik kommen Sie nicht weit. Klingt nach viel? Ist es auch. Dafür sehen Sie selten dasselbe zweimal.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen
Klassisch führt der Weg über ein Studium der Wirtschaftsinformatik, des Wirtschaftsingenieurwesens oder der Betriebswirtschaft mit IT-Schwerpunkt. Muss aber nicht. Viele wechseln aus einer Fachabteilung — jemand aus der Logistik, der das Modul ohnehin schon in- und auswendig kennt, wird oft zum gefragten Spezialisten. Modulzertifizierungen der Hersteller helfen beim Einstieg spürbar, ersetzen aber keine Projekterfahrung.
Worauf Arbeitgeber schauen? Prozessverständnis, sauberes Anforderungsmanagement, Kommunikationsstärke gegenüber Menschen, die kein IT-Vokabular sprechen. Dazu Belastbarkeit in Go-Live-Phasen, in denen es hektisch wird. Wer will, spezialisiert sich später auf ein Modul — Finance, Produktion, SCM — oder geht Richtung Projektleitung.
Beschäftigung finden Sie überwiegend bei IT-Beratungshäusern und Implementierungspartnern der großen Hersteller, daneben bei Systemintegratoren. Ebenso bauen größere Industrie- und Handelsunternehmen in Österreich eigene Inhouse-Teams auf, die ihr ERP-System dauerhaft betreuen und weiterentwickeln. Reisetätigkeit gehört bei der externen Beratung meist dazu, während Inhouse-Rollen ruhiger und ortsgebundener sind — ein Unterschied, den Sie bei der Wahl früh bedenken sollten.
