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12 ERP%20Consultant Jobs

Anforderungen und Abbildung im ERP-System Selbstständige Bearbeitung von Supportanfragen sowie kompetente Ansprechperson für Key User und Anwender:innen Abstimmung mit Kund:innen…

Projektleiter/in für ERP-Software bei A.S.E Ebner & Partner GmbH in Wien mit Fokus auf ERP-Softwareprojekte, Kundenlösungen, Projektfortschritt, Anwenderschulung und langfristige…

Vollzeitstelle als ERP-Systembetreuer:in bzw. ERP-Entwickler:in im Großraum Graz mit Fokus auf ERP-Betrieb, SQL-Datenbanken, 2nd-Level-Support, Schnittstellenmanagement, APIs und…

Vollzeitpraktikum bei INNIO in Jenbach im Bereich Project Management Office & Engineering Operations mit Fokus auf Engineering-Projekte, PMO, Projektcontrolling, KPI-Reporting,…

IT-Stelle als ERP Application Manager / Engineer bei Fill in Gurten mit Fokus auf ERP-Systembetreuung, ERP-Projekte, Prozessoptimierung, Rollouts, Fachbereichsberatung,…

Vollzeitstelle als ERP-Entwickler:in in Oberösterreich mit Fokus auf proALPHA, ERP-Customizing, SQL, Anforderungsanalyse, Implementierung, Testing und Zusammenarbeit mit…

Unser Kunde ist ein wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit modernen Cloud-First Ansatz. Zur Verstärkung des Teams suchen wir am Standort Hall i. Tirol eine engagierte…

Senior Program Manager / Project Lead bei Nagarro in Wien mit Fokus auf IT-Projektleitung, Programmmanagement, Stakeholdermanagement, Delivery, Budget, Ressourcen und digitale…

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Was ERP-Consultants im Alltag wirklich tun

Ein Unternehmen führt SAP S/4HANA, Microsoft Dynamics 365 oder Odoo ein — und irgendjemand muss dafür sorgen, dass die Software zur tatsächlichen Arbeitsweise passt und nicht umgekehrt. Genau hier setzen Sie als ERP-Consultant an. Sie sprechen mit der Buchhaltung, dem Lager, dem Einkauf, verstehen deren Prozesse und übersetzen das in Konfigurationen, Customizing und manchmal handfeste Systemkompromisse. Anforderungsanalyse. Prozessdesign. Testing. Schulung der Key-User. Und, ja, auch die Rückfrage um 17 Uhr, warum eine Buchung im falschen Kostenstellen landet.

Der Job pendelt zwischen zwei Welten: der fachlichen und der technischen. Reine Programmierung ist es selten, aber ohne ein Gefühl für Datenmodelle, Schnittstellen und Customizing-Logik kommen Sie nicht weit. Klingt nach viel? Ist es auch. Dafür sehen Sie selten dasselbe zweimal.

Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen

Klassisch führt der Weg über ein Studium der Wirtschaftsinformatik, des Wirtschaftsingenieurwesens oder der Betriebswirtschaft mit IT-Schwerpunkt. Muss aber nicht. Viele wechseln aus einer Fachabteilung — jemand aus der Logistik, der das Modul ohnehin schon in- und auswendig kennt, wird oft zum gefragten Spezialisten. Modulzertifizierungen der Hersteller helfen beim Einstieg spürbar, ersetzen aber keine Projekterfahrung.

Worauf Arbeitgeber schauen? Prozessverständnis, sauberes Anforderungsmanagement, Kommunikationsstärke gegenüber Menschen, die kein IT-Vokabular sprechen. Dazu Belastbarkeit in Go-Live-Phasen, in denen es hektisch wird. Wer will, spezialisiert sich später auf ein Modul — Finance, Produktion, SCM — oder geht Richtung Projektleitung.

Beschäftigung finden Sie überwiegend bei IT-Beratungshäusern und Implementierungspartnern der großen Hersteller, daneben bei Systemintegratoren. Ebenso bauen größere Industrie- und Handelsunternehmen in Österreich eigene Inhouse-Teams auf, die ihr ERP-System dauerhaft betreuen und weiterentwickeln. Reisetätigkeit gehört bei der externen Beratung meist dazu, während Inhouse-Rollen ruhiger und ortsgebundener sind — ein Unterschied, den Sie bei der Wahl früh bedenken sollten.

Was ERP-Consultants im Alltag wirklich tun

Ein Unternehmen führt SAP S/4HANA, Microsoft Dynamics 365 oder Odoo ein — und irgendjemand muss dafür sorgen, dass die Software zur tatsächlichen Arbeitsweise passt und nicht umgekehrt. Genau hier setzen Sie als ERP-Consultant an. Sie sprechen mit der Buchhaltung, dem Lager, dem Einkauf, verstehen deren Prozesse und übersetzen das in Konfigurationen, Customizing und manchmal handfeste Systemkompromisse. Anforderungsanalyse. Prozessdesign. Testing. Schulung der Key-User. Und, ja, auch die Rückfrage um 17 Uhr, warum eine Buchung im falschen Kostenstellen landet.

Der Job pendelt zwischen zwei Welten: der fachlichen und der technischen. Reine Programmierung ist es selten, aber ohne ein Gefühl für Datenmodelle, Schnittstellen und Customizing-Logik kommen Sie nicht weit. Klingt nach viel? Ist es auch. Dafür sehen Sie selten dasselbe zweimal.

Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen

Klassisch führt der Weg über ein Studium der Wirtschaftsinformatik, des Wirtschaftsingenieurwesens oder der Betriebswirtschaft mit IT-Schwerpunkt. Muss aber nicht. Viele wechseln aus einer Fachabteilung — jemand aus der Logistik, der das Modul ohnehin schon in- und auswendig kennt, wird oft zum gefragten Spezialisten. Modulzertifizierungen der Hersteller helfen beim Einstieg spürbar, ersetzen aber keine Projekterfahrung.

Worauf Arbeitgeber schauen? Prozessverständnis, sauberes Anforderungsmanagement, Kommunikationsstärke gegenüber Menschen, die kein IT-Vokabular sprechen. Dazu Belastbarkeit in Go-Live-Phasen, in denen es hektisch wird. Wer will, spezialisiert sich später auf ein Modul — Finance, Produktion, SCM — oder geht Richtung Projektleitung.

Beschäftigung finden Sie überwiegend bei IT-Beratungshäusern und Implementierungspartnern der großen Hersteller, daneben bei Systemintegratoren. Ebenso bauen größere Industrie- und Handelsunternehmen in Österreich eigene Inhouse-Teams auf, die ihr ERP-System dauerhaft betreuen und weiterentwickeln. Reisetätigkeit gehört bei der externen Beratung meist dazu, während Inhouse-Rollen ruhiger und ortsgebundener sind — ein Unterschied, den Sie bei der Wahl früh bedenken sollten.