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309 Fahrzeugtechnik Jobs

MitarbeiterInnen-Benefits (Family & Friends, Jobrad, Events, Gesundheitsangebote) Ein kollegiales, unterstützendes Teamumfeld Monatsbruttogehalt laut KV ab € 2.362,- Interesse…

Maschinenmonteur im Gleisbau im Raum Wels für Gleisbaumaschinen, Schienenfahrzeuge, Wartung, Instandhaltung und Baustelleneinsätze.

Mechatroniker oder Fahrzeugelektriker im Raum Vöcklabruck für Nutzfahrzeug-Endmontage, Verkabelung, CAN-Bus-Systeme und Fahrzeugaufbauten.

Aufgabengebiet MitarbeiterInnen-Benefits wie: Family & Friends Rabatt MitarbeiterInnen-Events Gesundheitsmaßnahmen Laufende Schulungen Ein familiäres und freundliches…

Aufgabengebiet MitarbeiterInnen-Benefits wie: Family & Friends Rabatt Jobfahrrad-Finanzierung über Willdienstrad MitarbeiterInnen-Events Gesundheitsmaßnahmen Laufende Schulungen…

Aufgabengebiet Wir suchen nach Verstärkung im Bereich Mechanical Design und bieten dir ein dynamisches Aufgabenumfeld mit spannenden Projekten im industriellen Umfeld. Deine…

Elektrotechniker für Instandhaltung, Wartung, Reparatur und Prüfung elektrischer Baugruppen an Schienenfahrzeugen im Raum Wels.

Kleingerätemechaniker für Reparatur, Service, Montage und Wartung von Kleingeräten, PKWs und unterstützend Baggern im Raum Wels.

Metalltechniker beziehungsweise Schlosser für Teilefertigung, Aluminium-Schweißen, Metallbearbeitung und Spezialfahrzeuge im Raum Eugendorf.

Metalltechniker beziehungsweise Alu-Schweißer für WIG- und MIG-Schweißen, Behälterbau, Baugruppen und Fahrgestellkomponenten im Raum Eugendorf.

Konstrukteur Elektrotechnik für EPLAN-Projektierung, Stromlaufpläne, elektrotechnische Komponenten und Bodenstromversorgungssysteme im Raum Mistelbach bei Wels.

LKW-/Baumaschinenmechaniker für Wartung, Instandhaltung und Reparatur von Fahrzeugen, Arbeitsmaschinen und Spezialanlagen im Raum Vorchdorf.

Mechaniker, Techniker beziehungsweise Schlosser für Wartung, Service und Reparatur von PALFINGER-Premiumprodukten im Raum Vöcklabruck.

Schlosser für Rohrleitungs- und Fahrzeugbau, Metallbearbeitung und Speziallösungen im Raum Eugendorf.

Mechatroniker für Instandhaltung, Prüfung und Störungsbehebung an Schienenfahrzeugen im Bereich Bahninfrastruktur im Raum Wels.

Mitarbeiter für Maschinenbau, Schlosserei, Instandhaltung und MAG-Schweißarbeiten im Bereich Bahntechnik und Schienenfahrzeuge im Raum Wels.

Hybrid Techniker für Spezialmaschinenbau, Hochdrucktechnik, Werkstattarbeiten und technischen Außeneinsatz in Österreich beziehungsweise europaweit.

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tecAI

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Berufsfeld im Überblick

Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.

Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.

Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege

Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.

Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.

Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.

Fahrzeugtechnik in Zahlen

309
offene Jobs
116
Arbeitgeber
130
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.

Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.

Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege

Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.

Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.

Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.

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