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137 Fahrzeugtechnik Jobs

KFZ-Techniker:in in Wels bei Resch&Frisch in Vollzeit.

Lehrstelle als KFZ-Karosseriebautechniker:in beim Auto Esthofer Team mit Fokus auf Karosserie-Instandsetzung, Spezialfahrzeugbau, Werkzeug- und Maschinenhandhabung sowie…

Lehrstelle als KFZ-Techniker:in beim Auto Esthofer Team mit Fokus auf Fahrzeugtechnik, Elektronik, Wartung, Instandsetzung und computerunterstützte Diagnosearbeiten.

Qualifikation und Berufserfahrung, möglich. INTERESSIERT? Wir von conSALT begleiten Sie diskret und professionell durch den gesamten Bewerbungsprozess. Armin Schwarz freut sich…

Jenbach.Wir bieten dir:Dein tats\u00E4chliches Gehalt richtet sich nach unserem internen Entlohnungssystem und betr\u00E4gt mindestens EUR 3000 brutto pro Monat x 14,…

Ausbildung zum/zur Triebfahrzeugführer/in / Lokführer/in bei RTS Rail Transport Service in Graz mit Fokus auf Güterzugbetrieb, Baustellenverkehr, Gleisbaumaschinen und sicheren…

429 Too Many Requests You have sent too many requests in a given amount of time.

Wir bieten Sicherer Arbeitsplatz in einem stabilen Unternehmen Angenehmes Arbeitsumfeld mit kollegialem Team Gute Erreichbarkeit – direkte Anbindung an die A1 (staufrei)…

Wir bieten ein Gehalt von mindestens 4.400,- € Brutto auf Basis Vollzeit bei Erfüllung aller Anforderungen. Je nach konkreter Qualifikation und Erfahrung ist eine Bereitschaft zur…

Aufgaben Du widmest dich der selbstständigen Reparatur von Fahrzeugen im Nutzfahrzeug- und Kommunalfahrzeugbereich und kannst deine Kenntnisse im Bereich der Reparatur,…

suppliersQualifications/Requirements:Bachelor/Master of science in mechanical engineering or similarSeveral years of experience in internal combustion engine development focusing…

Vor dir ein hochmodernes Unternehmensumfeld, nachhaltige Energielösungen und leistungsstarke Motoren. Hinter dir ein starkes Team. Werde jetzt Teil von INNIO als…

Aufgaben: Transport von Milch von den Sammelstellen zur Pinzgau Milch Sicheres und zuverlässiges Fahren Pflege und Wartung des Fahrzeugs Ihr Profil umfasst: Führerschein B/C/E und…

Aufgabengebiet MitarbeiterInnen-Benefits wie: Family & Friends Rabatt Jobfahrrad-Finanzierung über Willdienstrad MitarbeiterInnen-Events Gesundheitsmaßnahmen Laufende Schulungen…

Aufgabengebiet MitarbeiterInnen-Benefits wie: Family & Friends Rabatt MitarbeiterInnen-Events Gesundheitsmaßnahmen Laufende Schulungen Ein familiäres und freundliches…

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tecAI

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Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.

Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.

Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege

Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.

Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.

Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.

Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.

Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.

Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege

Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.

Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.

Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.