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457 Fahrzeugtechnik Jobs
Masterarbeit im Bereich Fahrdynamik, Modellbildung und Simulation von Motorradbewegungen am AIT Center for Transport Technologies in Wien.
As Austria's largest research and technology organisation for applied research, we are dedicated to make substantial contributions to solving the major challenges of our time,…
Wir bieten dir Mitarbeit in einem motivierten Team mit sehr gutem Arbeitsklima Erstklassige Einschulung und individuelle Weiterbildungsangebote Langfristige Perspektiven und…
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Profil: Mehrjährige Planungserfahrung im E-Mobility Produktionsplanungsumfeld (Prozess- und Anlagenplanungskonzepte) Selbstständiges, eigenverantwortliches sowie zielorientiertes…
Senior-Ingenieur Fahrzeugentwicklung mit Erfahrung in mechatronischen Fahrzeugfunktionen, Package-Themen und bereichsübergreifender Projektsteuerung.
Ingenieurposition in der Gesamtfahrzeug-Designentwicklung mit Schwerpunkt Fahrzeugtechnik, Engineering-Schnittstelle und Projektkoordination in Graz.
Aufgaben fallen dabei in deinen Aufgabenbereich, um Zielkosten, Timing und Qualitätsanforderungen wahren zu können: Verantwortung für die interne und externe operative Abwicklung…
Anforderungen beträgt € 4.354,45 brutto monatlich bezogen auf Vollzeitbeschäftigung (Kollektivvertrag für Fahrzeugindustrie). Je nach Qualifikation und Berufserfahrung besteht die…
Anforderungen beträgt € 4.354,45 brutto monatlich bezogen auf Vollzeitbeschäftigung (Kollektivvertrag für Fahrzeugindustrie). Je nach Qualifikation und Berufserfahrung besteht die…
Aufgabenfeldern – von Energie bis Entsorgung – bietet sie ein zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld. Für unser Tochterunternehmen Energie AG Oberösterreich Umwelt Service GmbH,…
Wir bieten ein Gehalt von mindestens 4.300,- € Brutto auf Basis Vollzeit bei Erfüllung aller Anforderungen. Je nach konkreter Qualifikation und Erfahrung ist eine Bereitschaft zur…
Aufgaben bei uns: • Mit deinem fachlichen Know-how betreust du unsere Kunden souverän und findest für jeden Bedarf die passenden Teile. • Du nimmst Bestellungen entgegen und löst…
System Safety Engineer bei ALTEN in Wien mit Fokus auf Fahrzeugvarianten, Produktsicherheit, Sicherheitsnormen und V&V-Aktivitäten.
Mechaniker:in für Reparatur und Wartung von Baumaschinen und Fahrzeugen bei Rhomberg Bau GmbH in Dornbirn.
AVL ist das weltweit größte, unabhängige Unternehmen für Entwicklung, Simulation und Testen von Antriebssystemen (Hybrid, Verbrennungsmotor, Getriebe, Elektroantrieb, Batterien,…
Anforderungen beträgt € 3.802,93 brutto monatlich bezogen auf Vollzeitbeschäftigung (Kollektivvertrag für Fahrzeugindustrie). Je nach Qualifikation und Berufserfahrung besteht die…
Wir bieten dir 6 Wochen Urlaub ab dem 1. Dienstjahr EUR 3.041,59 brutto/Monat + Zulagen Welcome-Prämie im 1. Dienstjahr EUR 500,–/J. Atemschutz-Prämie Arbeitskleidung (Sommer-/Winterbekleidung, Feuerwehr-Bekleidung, Sich …
Aufgaben: Durchführung aller Reparaturarbeiten an Motor, Getriebe, Fahrwerk und Aufbau Fehlerfeststellung und Behebung Begutachtung laut § 57a (falls Berechtigung vorhanden) allgemeine Werkstatttätigkeiten Unser Angebot: …
Aufgaben: Durchführung aller Reparaturarbeiten an Motor, Getriebe, Fahrwerk und Aufbau Fehlerfeststellung und Behebung Begutachtung laut § 57a (falls Berechtigung vorhanden) allgemeine Werkstatttätigkeiten Unser Angebot: …
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Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.
Fahrzeugtechnik in Zahlen
Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.


