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271 Fahrzeugtechnik Jobs

Aufgaben für den Mechatroniker. Voraussetzungen Sie benötigen mindestens die Qualifikation der Berufsreife (Hauptschulabschluss nach Klasse 9) oder einen qualifizierten…

Tätigkeiten in unserer KFZ Abteilung: Durchführung von Reparatur- und Servicearbeiten an leichten Nutzfahrzeugen und PKWs des Firmenfuhrparks Das bringst du mit Abgeschlossene…

Aufgabengebiet: Servicearbeiten am Fahrzeug Diverse Reparaturarbeiten Diagnose / Fehlersuche Instandhaltung unserer Gebrauchtwagen Anforderungen: Begeisterung für die Automarken…

Aufgabenbereich Mitarbeit bei der Realisierung einzigartiger Lösungen im Maschinen- und Anlagenbau Zusammenarbeit im Team mit Projektleiter, Maschinenbauer, Hydrauliker,…

Tätigkeiten, Rechnungsprüfung sowie Reporting Mitarbeit an Prozessverbesserungen und Compliance-Themen Dein Profil Laufendes Studium, idealerweise in Wirtschaftsrecht,…

Sie bringen mit: abgeschlossene Berufsausbildung als KFZ-Mechaniker, KFZ-Elektriker oder KFZ-Mechatroniker (m/w/d) - mit LAP Führerschein B Sie leben für das Thema Autos und…

Aufgaben: Fertigung von Nutzfahrzeugaufbauten und Anhängern Aufbau von Hebezeugen und Container-Wechselsystemen Unser Angebot: attraktive Dauerstelle in einem renommierten…

Aufgaben als Gelber Engel: Schnelle Hilfe vor Ort: Du unterstützt unsere Mitglieder bei Pannen – vom Reifenwechsel über Starthilfe bis hin zu Problemen mit Fahrzeugelektronik…

Aufgaben als Gelber Engel: Technische Prüf- und Servicetätigkeiten: Du führst § 57a-Überprüfungen, Sicherheits- und Kaufchecks sowie Diagnosen an Motor- und Steuergeräten durch…

Apply as KFZ-Techniker:in Hallein Please wait! Your registration is being processed. Please wait until the registration is finished ...

Aufgaben als Gelber Engel: Technische Prüf- und Servicetätigkeiten: Du führst § 57a-Überprüfungen, Sicherheits- und Kaufchecks sowie Diagnosen an Motor- und Steuergeräten durch…

Bewerbung als KFZ-Techniker:in am Stützpunkt Wels LinkedIn ; Bitte warten! Ihre Bewerbung wird verarbeitet.

Aufgaben als Gelber Engel: Du erbringst im Prüfdienst am Stützpunkt technische Dienstleistungen, wie z.B. §57a-Überprüfung, Sicherheitsüberprüfung, Kaufüberprüfung auf sämtlichen…

Qualifikation und Berufserfahrung Wir stehen für Vielfalt, Chancengleichheit und ein respektvolles Miteinander. Deshalb freuen wir uns über Bewerbungen von Menschen unabhängig von…

Anforderungen beträgt € 4.767,21 brutto monatlich bezogen auf Vollzeitbeschäftigung (Kollektivvertrag für Fahrzeugindustrie). Je nach Qualifikation und Berufserfahrung besteht die…

Aufgaben: Durchführung aller Reparaturarbeiten an Motor, Getriebe, Fahrwerk und Aufbau Fehlerfeststellung und Behebung Begutachtung laut § 57a (falls Berechtigung vorhanden)…

Aufgaben: Service und Reparatur von Kraftfahrzeugen Fehlersuche und Behebung § 57a-Überprüfung Das erwarten wir von Ihnen: abgeschlossene Ausbildung als KFZ-Techniker (m/w/d)…

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Berufsfeld im Überblick

Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.

Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.

Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege

Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.

Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.

Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.

Berufsfeld im Überblick

Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.

Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.

Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege

Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.

Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.

Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.