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ab 3.000 € brutto/Monat
172 Fahrzeugtechnik Jobs

Benefits: Mitarbeiterrabatte Steuerbegünstigte Pensionsvorsorge JobRad-Leasing Das Grundgehalt beträgt mindestens EUR 2.300, -- brutto monatlich. Eine marktkonforme Überzahlung…

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Aufgaben aus: Wartung und Reparatur unseres Pkw- und Leicht-Lkw-Fuhrparks Fehlerdiagnose und Instandsetzung mit moderner Technik Mitgestaltung eines reibungslosen Fuhrpark-Alltags…

Tätigkeiten mit Eigenverantwortung • gründliche Einschulung und Entwicklungsmöglichkeiten • sicherer Arbeitsplatz mit langfristiger Perspektive Interesse geweckt? Wenn diese…

Aufgaben: Durchführung aller Reparaturarbeiten an Motor, Getriebe, Fahrwerk und Aufbau Fehlerfeststellung und Behebung Begutachtung laut § 57a (falls Berechtigung vorhanden)…

Wir bieten sowohl Rabatte auf namhafte Marken wie Apple, Expedia, Adidas, Sky und Bosch, als auch Vergünstigungen auf unseren gesamten Fahrzeugbestand für dich, deine Familie und…

Aufgaben: Bearbeitung und Pflege von 3D-Maschinenmodellen und digitalen Zwillingen für Werkzeugmaschinen Aufbau, Konfiguration und Test von virtuellen Maschinenumgebungen…

Tätigkeiten (Erstellung von 2D und 3D CAD Zeichnungen) Berechnung und Erstellung von Widerstandslayouts Leitung des Bereichs Lasertechnik (Trimmung von Widerständen)…

Aufgaben als Gelber Engel: Du erbringst unsere technischen Dienstleistungen am Stützpunkt, wie z.B. § 57a, Kaufüberprüfungen oder Achsvermessungen Du prüfst Fahrzeuge und…

Profil:Ausbildung bzw. Studium im Bereich Maschinenbau, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen oder Projektmanagement (HTL) Fähigkeit, in einem sehr dynamischen Umfeld mit…

Aufgabengebiet Wertschätzendes Umfeld Weihnachtsüberraschung Firmenhandy Firmenlaptop Für diese Position bieten wir ein monatliches Bruttogehalt ab € 2.500,--. Ihr tatsächliches…

AVL List GmbH offers a job in Austria (AT) asJunior Research Engineer in Agentic Engineering with LLMs f/m/d - GREET ProjectPhd Fellowship The Doctoral Candidate will be employed…

AVL List GmbH offers a job in Austria (AT) asJunior Research Engineer in Computational Engineering f/m/d - GREET ProjectPhd Fellowship The Doctoral Candidate will be employed for…

Wir bieten dir eine ansprechende und herausfordernde Tätigkeit in einem dynamischen teamorientierten und überaus innovativen Unternehmen. Es erwartet dich ein hochqualifiziertes,…

Wir bieten Ihnen gute Entwicklungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten und eine langfristige berufliche Perspektive in einem wirtschaftlich stabilen Familienunternehmen. Das bieten wir…

tecAI

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Berufsfeld im Überblick

Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.

Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.

Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege

Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.

Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.

Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.

Berufsfeld im Überblick

Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.

Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.

Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege

Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.

Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.

Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.