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ab 3.000 € brutto/Monat
186 Fahrzeugtechnik Jobs

KFZ-Techniker:in in Wels bei Resch&Frisch in Vollzeit.

AufgabengebietMitarbeiterInnen-Benefits wie: Family & Friends Rabatt MitarbeiterInnen-Events Gesundheitsmaßnahmen Laufende Schulungen Ein familiäres und freundliches Betriebsklima…

Technische Vollzeitstelle als Konstrukteur:in bzw. 3D-CAD-Entwicklungsingenieur:in mit Fokus auf CAD-Konstruktion, technische Bauteilentwicklung, Siemens NX, Designvorgaben,…

KFZ- und Baumaschinen Mechaniker*in (m/w/d) Ausschreibung-Mechaniker-Leoben-28.04.2026 PrevVorheriger JobAsphaltmischmeister*in (m/w/d) Nächster JobBaumaschinentechniker /…

Vollzeitstelle als Motoristiktechniker:in in Bramberg mit Fokus auf Reparaturannahme, Auftragsbearbeitung, Ersatzteile, Verkauf und Lagerhaltung von Motoristikgeräten.

Vollzeitstelle als Landmaschinentechniker:in in Bramberg mit Fokus auf Reparatur, Service, Diagnose, Wartung und Instandhaltung von Traktoren und Landmaschinen.

Vollzeitstelle als Werkstättenleiter:in / Meister:in für eine Landtechnik-Werkstätte in Bramberg mit Fokus auf Führung, Organisation, After-Sale, Arbeitsaufträge und…

Vollzeitstelle als Landmaschinentechniker:in in Bergheim mit Fokus auf Reparatur, Service, Diagnose, Wartung und Instandhaltung von Traktoren und Landmaschinen.

Vollzeitstelle als Motoristiktechniker:in in Bergheim mit Fokus auf Reparaturannahme, Auftragsbearbeitung, Ersatzteile, Verkauf und Lagerhaltung von Motoristikgeräten.

Lehrstelle als Landmaschinentechniker:in in Lagerhaus Technik Werkstätten im Bundesland Salzburg mit Fokus auf Wartung, Reparatur und Instandhaltung landwirtschaftlicher Maschinen.

Vollzeitstelle als Werkstättenleiter:in für eine Landtechnik-Werkstätte in Saalfelden mit Fokus auf Führung, Organisation, After-Sale, Arbeitsaufträge und Prozessoptimierung.

LKW-Techniker:in in Bergheim für Wartung, Reparatur, Fehlerdiagnose und Service an LKW-Fahrzeugen, Traktoren und Landmaschinen.

Tätigkeiten rund um den Bereich LKW-Technik Bringen Sie die erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnisse mit? Dann setzen Sie neue AKZENTE für Ihre Karriere und bewerben sich noch…

Wir bieten eine attraktive Dauerstelle in Vollzeit. Ihr Profil: abgeschlossene Ausbildung als KFZ-Techniker (m/w/d) oder vergleichbar Erfahrung mit modernen Antriebstechnologien…

Sie bringen mit: abgeschlossene Lehre in den Bereichen KFZ- Techniker (m/w/d) KFZ- Mechatroniker (m/w/d) § 57a Berechtigung von Vorteil selbstständige und genaue Arbeitsweise…

Wir bieten eine attraktive Dauerstelle mit Übernahmeoption. Ihr Profil: Eine abgeschlossene Lehrausbildung zum KFZ-Lackierer / Lackiertechniker (m/w/d) bzw. eine vergleichbare…

Wir bieten eine attraktive Dauerstelle in Vollzeit. Ihr Profil: Eine abgeschlossene Lehrausbildung zum KFZ-Techniker (m/w/d) bzw. eine vergleichbare Ausbildung setzen wir…

tecAI

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Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.

Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.

Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege

Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.

Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.

Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.

Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.

Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.

Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege

Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.

Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.

Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.