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388 Fahrzeugtechnik Jobs

Aufgabengebiet in einem stabilen, zukunftsorientierten und erfolgreichen Industrieunternehmen• Modernes Arbeitsumfeld, ausgezeichnetes Betriebsklima und wertschätzendes,…

Sie bringen mit: Staplerschein und Berufserfahrung als Staplerfahrer Bereitschaft zur vollkontinuierlichen Schichtarbeit: 6 Arbeitstage, anschließend 3 Tage frei. Frühschicht:…

Aufgaben setzen sich im Wesentlichen zusammen aus: Technische Unterstützung der Werksleitung in allen Bereichen (Produktion, allgemeine Instandhaltung) Mitwirkung bzw.…

Wir bieten Ihnen an unserem Standort in Kremsmünster zum sofortigen Eintritt eine abwechslungsreiche und langfristige Stelle als Maschinist am heißen Ende/ Automatenfahrer…

Aufgabengebiet in einem stabilen, zukunftsorientierten und erfolgreichen Industrieunternehmen Ausgezeichnete Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel (Bahnhof 5min Gehzeit)…

Lehrstelle Glasverfahrenstechnik bei Vetropack Austria in Kremsmünster mit Fokus auf Glasverarbeitung, Produktionssysteme, Automatisierung und Qualitätskontrolle.

Aufgaben: Sie arbeiten direkt an den vollautomatisierten und modernsten Produktionslinien innerhalb der Glasindustrie Sie entscheiden unmittelbar über die Glas- und…

Aufgabengebiet mit Verantwortung und Entscheidungsspielraum Die Sicherheit und Stabilität eines traditionsreichen Industriekonzerns Familiäres und ausgesprochen kollegiales…

Tätigkeiten Durchführung von Wartungs-, Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten an Maschinen, Anlagen und der Gebäudetechnik Unsere Anforderungen: Abgeschlossene Ausbildung als…

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Reifenmonteur (m/w/d) mit Berufserfahrung Wien | Wien | Vollzeit | ZeitarbeitID:36197

Aufgaben: Reifen- und Felgenmontage inkl. Reinigung Bedienung der Wuchtmaschine Ein- und Auslagerung der Reifen Unser Angebot: attraktive Vollzeitbeschäftigung in einem renommierten Unternehmen selbständiger Arbeitsberei …

WienVollzeitPersonaldienstleistung
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KFZ-Techniker (m/w/d) für attraktive Vollzeitstelle Mattersburg (Bezirk) | Burgenland | VollzeitID:36233

Aufgaben: Nach entsprechender Einschulung in die betriebsspezifischen Details unterstützen Sie das vorhandene Werkstättenteam und übernehmen klassische Aufgaben im Bereich der KFZ-Technik. Unser Angebot: attraktive Vollz …

MattersburgVollzeitPersonaldienstleistung
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LKW-Mechaniker (m/w/d) attraktive Dauerstelle Wiener Neustadt | Niederösterreich | VollzeitID:36222

Aufgaben: Wartung und Reparatur von Nutzfahrzeugen gelegentliche Wartung und Reparatur von Bühnen, Kräne, Kipper oder Bau- und Landmaschinen allg. Werkstättenarbeiten Unser Angebot: langfristige Anstellung in einem Famil …

Wiener NeustadtVollzeitPersonaldienstleistung

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Berufsfeld im Überblick

Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.

Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.

Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege

Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.

Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.

Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.

Fahrzeugtechnik in Zahlen

388
offene Jobs
163
Arbeitgeber
168
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
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Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.

Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.

Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege

Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.

Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.

Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.

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