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420 Fahrzeugtechnik Jobs
Area Sales Manager fuer B2B Sales im Nutzfahrzeugbereich bei WALTER LEASING in Wiener Neudorf.
Area Sales Manager für B2B Sales bei WALTER LEASING mit Fokus auf Nutzfahrzeuge, Kundenmanagement und Marktentwicklung in Polen.
Masterarbeit im Bereich Fahrdynamik, Modellbildung und Simulation von Motorradbewegungen am AIT Center for Transport Technologies in Wien.
As Austria's largest research and technology organisation for applied research, we are dedicated to make substantial contributions to solving the major challenges of our time,…
Wir bieten dir Mitarbeit in einem motivierten Team mit sehr gutem Arbeitsklima Erstklassige Einschulung und individuelle Weiterbildungsangebote Langfristige Perspektiven und…
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AufgabengebietMitarbeiterInnen-Benefits wie: Family & Friends Rabatt MitarbeiterInnen-Events Gesundheitsmaßnahmen Laufende Schulungen Ein familiäres und freundliches Betriebsklima…
Fahrzeugaufbereitung und Unterstützung im Fahrzeugverkauf in Anif ab 30 Stunden pro Woche.
Anforderungen der Änderungen und Freigabe von Bauteilen für die Serienproduktion Globale Zusammenarbeit und Unterstützung der Produktionswerke Bereitschaft zu Dienstreisen…
Aufgaben • Elektrische Installation und Inbetriebnahme von Sonder- und Umbaufahrzeugen • Einbau, Verkabelung und Integration elektrischer sowie elektronischer Komponenten •…
Aufgaben • Umbau und Anpassung von Sonderfahrzeugen verschiedener Hersteller • Montage, Anpassung und Integration von Karosserie-, Fahrzeugbau- und Anbauteilen • Einbau von…
Tätigkeiten mit unterschiedlichen Fahrzeugtypen und technischen Herausforderungen • Moderne Arbeitsumgebung mit professioneller Ausstattung • Strukturierte Einschulung und ein…
Aufgaben Deine Aufgaben • Fachgerechte Instandsetzung und Reparatur von Fahrzeugkarosserien nach Unfallschäden • Ausbeulen, Richten und Erneuern beschädigter Karosserieteile •…
Aufgaben zuverlässig erledigt werden können. Als LKW-Mechaniker tragen Sie mit Ihrem Können dazu bei, dass unsere Fahrzeuge sicher, leistungsfähig und einsatzbereit bleiben. Jetzt…
Profil: Mehrjährige Planungserfahrung im E-Mobility Produktionsplanungsumfeld (Prozess- und Anlagenplanungskonzepte) Selbstständiges, eigenverantwortliches sowie zielorientiertes…
Ingenieurposition in der Gesamtfahrzeug-Designentwicklung mit Schwerpunkt Fahrzeugtechnik, Engineering-Schnittstelle und Projektkoordination in Graz.
Senior-Ingenieur Fahrzeugentwicklung mit Erfahrung in mechatronischen Fahrzeugfunktionen, Package-Themen und bereichsübergreifender Projektsteuerung.
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Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.
Fahrzeugtechnik in Zahlen
Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.


