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663 Fahrzeugtechnik Jobs
Masterarbeit im Bereich Fahrdynamik, Modellbildung und Simulation von Motorradbewegungen am AIT Center for Transport Technologies in Wien.
As Austria's largest research and technology organisation for applied research, we are dedicated to make substantial contributions to solving the major challenges of our time,…
Tätigkeiten (wie z. B. Durchführung der Zugvorbereitung, Bremsproben, Bremsberechnung, Verschubmanipulationen, Kupplungsarbeiten und Überprüfungen der Triebfahrzeuge)…
Wir bieten: Sehr gutes Arbeitsklima in einem kleinen Team Arbeit an Fahrzeugen verschiedenster Hersteller und Marken spezielle Seminare für Lehrlinge Boni für sehr gute…
Aufgaben Du bist für die WAB Umsetzung und Bereitstellung und den rechtzeitigen Austausch der WAB verantwortlich Du kümmerst dich um die Einhaltung der definierten Prozesse auf…
Bewerbung als KFZ-Techniker:in am Stützpunkt Steyr LinkedIn ; Bitte warten! Ihre Bewerbung wird verarbeitet.
Aufgaben als Gelber Engel: Du erbringst im Prüfdienst am Stützpunkt technische Dienstleistungen, wie z.B. §57a-Überprüfung, Sicherheitsüberprüfung, Kaufüberprüfung auf sämtlichen…
Vollzeitstelle als Triebfahrzeugführer/in / Lokführer/in bei RTS Rail Transport Service GmbH in Graz.
Lehre als Fahrradmechatroniker:in (m/w/d) gesucht! | Haid Center Linz document.documentElement.classList.remove("no-js"); document.documentElement.classList.add("js"); if ((typeof…
Triebfahrzeugführer:in bzw. Zugführer:in bei SPL Powerlines Austria für österreichweiten Einsatz im Fahrleitungs- und Oberleitungsbau, Bedienung von Bauzügen, Schienen- und…
Lead-Engineering-Position bei INNIO in Jenbach für Zylinderkopf- und Ventiltriebsentwicklung, Motorenkonzepte, NPI/NTI, RCA, Testing, Simulation, Felduntersuchungen und technische…
Aufgaben, die dich begeistern: Wir bereiten dich in 9 spannenden Wochen mit einer fundierten Ausbildung sorgfältig auf deinen späteren Job vor. In einem kleinen Team bildest du…
Service-Techniker:in für Wartung, Reparatur und Kundenbetreuung an Gabelstaplern und Flurförderzeugen in mehreren Regionen Österreichs.
Wir bieten ein spannendes Aufgabenpaket mit beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten und ein attraktives Arbeitsumfeld in einem zukunftsorientierten Familienunternehmen. Es erwarten…
Wir bieten ein spannendes Aufgabenpaket mit beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten und ein attraktives Arbeitsumfeld in einem zukunftsorientierten Familienunternehmen. Es erwarten…
Ausbildungsstelle als Triebfahrzeugführer:in im Personenverkehr in Weiz bei der Steiermarkbahn und Bus GmbH.
Benefits Programms – Ab 5 Jahren Betriebszugehörigkeit erhaltest Du zusätzlich eine durch Scania finanzierte Lebensversicherung Das bringst Du mit: – Abgeschlossene…
Mechanikerhelfer_in für Werkstatt in Unterfladnitz für Reparatur-, Wartungs- und Werkstatttätigkeiten auf Vollzeitbasis.
Aufgaben Instandsetzung von beschädigten Karosserien Umbau und Aufbau von Spezial- und Nutzfahrzeugen Montage und Demontage von Fahrzeugteilen Unterstützung bei Qualitätskontrollen Das bringst du mit Abgeschlossene Ausbi …
Tätigkeiten Grundlegende Deutschkenntnisse erforderlich, gute Kenntnisse von Vorteil Teamfähigkeit und Bereitschaft zur Zusammenarbeit in einem internationalen Umfeld Wir bieten Langfristige Fixanstellung (+ Übernahmecha …
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Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.
Fahrzeugtechnik in Zahlen
Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.




