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356 Fahrzeugtechnik Jobs

Area Sales Manager fuer B2B Sales im Nutzfahrzeugbereich bei WALTER LEASING in Wiener Neudorf.

Area Sales Manager im B2B Sales für Nutzfahrzeuge, Trailer und Zugmaschinen bei WALTER LEASING in Wiener Neudorf.

Area Sales Manager für B2B Sales bei WALTER LEASING mit Fokus auf Nutzfahrzeuge, Kundenmanagement und Marktentwicklung in Polen.

Tätigkeiten im Bereich Umbau, Anbau und Instandsetzung von Radsätzen schienengebundener Fahrzeuge Wartung und Instandsetzung von Komponenten, insbesondere Antriebsgetrieben…

Aufgaben Montage von Getriebekomponenten nach Fertigungsunterlagen und Stücklisten Zusammenbau von Zubehörteilen für Elektromotoren Durchführung von Funktions- und…

Tätigkeiten im erlernten Beruf nach Arbeitsanweisung Mitarbeit in den Bereichen Neufertigung und Instandsetzung von Triebfahrzeugradsätzen und deren Komponenten Arbeiten im Team…

Wir bieten Langfristige Anstellung mit Übernahmemöglichkeit Arbeitsplatz ist mit öffentlichen Verkehrsmittel erreichbar Umfangreiche Einarbeitungszeit bzw. Aus- und…

Aufgaben Instandsetzung von beschädigten Karosserien Umbau und Aufbau von Spezial- und Nutzfahrzeugen Montage und Demontage von Fahrzeugteilen Unterstützung bei…

Tätigkeiten im Bereich Umbau, Anbau und Instandsetzung von Radsätzen schienengebundener Fahrzeuge Wartung und Instandsetzung von Komponenten, insbesondere Antriebsgetrieben…

Aufgabengebiet Diverse Benefits wie zum Beispiel Mitarbeiterkantine, Firmenausflüge und Events Hochwertige Arbeitskleidung Beste Betreuung durch das Powerserv-Team Der für diese…

Aufgabengebiet Diverse Benefits wie zum Beispiel Mitarbeiterkantine, Firmenausflüge und Events Hochwertige Arbeitskleidung Beste Betreuung durch das Powerserv-Team Der für diese…

Wir bieten Längerfristige Vollzeitbeschäftigung mit der Option zur Übernahme Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten Diverse Sozialleistungen (wie zum Beispiel Mitarbeiterkantine,…

Tätigkeiten Grundlegende Deutschkenntnisse erforderlich, gute Kenntnisse von Vorteil Teamfähigkeit und Bereitschaft zur Zusammenarbeit in einem internationalen Umfeld Wir bieten…

Anforderungen beträgt € 3.802,93 brutto monatlich bezogen auf Vollzeitbeschäftigung (Kollektivvertrag für Fahrzeugindustrie). Je nach Qualifikation und Berufserfahrung besteht die…

Aufgabengebiet und angenehmes Betriebsklima Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeit durch interne Schulungen attraktive Entlohnung mit Bereitschaft zur Überzahlung - je nach…

Sie bringen mit: abgeschlossene kraftfahrzeugtechnische Ausbildung als KFZ-Mechaniker (m/w/d), KFZ-Mechatroniker (m/w/d), LKW-Mechaniker (m/w/d), Nutzfahrzeugtechniker (m/w/d)…

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tecAI

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Berufsfeld im Überblick

Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.

Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.

Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege

Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.

Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.

Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.

Fahrzeugtechnik in Zahlen

356
offene Jobs
133
Arbeitgeber
144
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.

Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.

Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege

Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.

Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.

Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.

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