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417 Fahrzeugtechnik Jobs
Area Sales Manager fuer B2B Sales im Nutzfahrzeugbereich bei WALTER LEASING in Wiener Neudorf.
Area Sales Manager für B2B Sales bei WALTER LEASING mit Fokus auf Nutzfahrzeuge, Kundenmanagement und Marktentwicklung in Polen.
Masterarbeit im Bereich Fahrdynamik, Modellbildung und Simulation von Motorradbewegungen am AIT Center for Transport Technologies in Wien.
Technische Spezialist:innenrolle im Bereich Netzzugang mit Fokus auf Schienenfahrzeuge, Fahrwegkapazitäten, Regelungen und technische Standards im Bahnwesen.
Aufgaben, die Dich begeistern: Wir bereiten dich in 9 spannenden Wochen mit einer fundierten Ausbildung sorgfältig auf deinen späteren Job vor. In einem kleinen Team bildest du…
MitarbeiterInnen-Benefits (Family & Friends, Jobrad, Events, Gesundheitsangebote) Ein kollegiales, unterstützendes Teamumfeld Monatsbruttogehalt laut KV ab € 2.362,- Interesse…
Maschinenmonteur im Gleisbau im Raum Wels für Gleisbaumaschinen, Schienenfahrzeuge, Wartung, Instandhaltung und Baustelleneinsätze.
Mechatroniker oder Fahrzeugelektriker im Raum Vöcklabruck für Nutzfahrzeug-Endmontage, Verkabelung, CAN-Bus-Systeme und Fahrzeugaufbauten.
Aufgabengebiet MitarbeiterInnen-Benefits wie: Family & Friends Rabatt MitarbeiterInnen-Events Gesundheitsmaßnahmen Laufende Schulungen Ein familiäres und freundliches…
Aufgabengebiet MitarbeiterInnen-Benefits wie: Family & Friends Rabatt Jobfahrrad-Finanzierung über Willdienstrad MitarbeiterInnen-Events Gesundheitsmaßnahmen Laufende Schulungen…
Wir bieten 38,5 Stunden / Woche, Montag - Freitag im 2-Schichtbetrieb (zwischen 06:00 Uhr - 22:00 Uhr) Langfristige Beschäftigung mit Übernahmemöglichkeit Einen Bruttomonatslohn…
Vollzeitstelle im Projektcontrolling bei Mercedes-Benz G GmbH in Graz/Raaba mit Fokus auf kaufmännische Steuerung von Fahrzeugprojekten.
Aufgabengebiet Wir suchen nach Verstärkung im Bereich Mechanical Design und bieten dir ein dynamisches Aufgabenumfeld mit spannenden Projekten im industriellen Umfeld. Deine…
Qualifikation und Erfahrung wird ein marktkonformes Gehalt bezahlt. Sende deine aussagekräftige Bewerbung bitte per Mail an jobs@toyota.at . Ansprechperson: Frau Denise Theuer, MA…
Aufgaben: - Prüfung des Fahrzeugs und Auswahl der geeigneten Reparatur - Durchführung der Reparatur/Wartung von Autokarosserieteilen gemäß Auftrag - Einbauen…
Benefits wie frisches Obst/Gemüse, vergünstigtes Mittagessen, Rabatte auf Autokauf, Finanzierung und Service Wir haben dein interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf deine…
Wir bieten: Moderne Fahrzeuge und geregelte Touren. Ein sicherer Arbeitsplatz in einem internationalen Unternehmen mit familiärem Teamgeist und wertschätzender Unternehmenskultur.…
Aufgaben: Service und Reparatur von Dieselmotoren im Werk Fehlersuche und Behebung Das erwarten wir von Ihnen: abgeschlossene Ausbildung als KFZ-TechnikerIn Berufserfahrung von Vorteil Führerschein B und eigenes KFZ zum …
Aufgabengebiet: Abstimmung und Umsetzung von Planungsvorgaben auf CAD technische Konzeptionierung und Auslegung aktive Mitarbeit in der Projektabwicklung direkte Kommunikation mit Auftraggebern vor Ort Koordination und A …
Reifenmonteur (m/w/d) mit Berufserfahrung für eine KFZ-Werkstatt im Bezirk Mödling gesucht.
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Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.
Fahrzeugtechnik in Zahlen
Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.


