187 Fahrzeugtechnik Jobs
KFZ-Techniker:in in Wels bei Resch&Frisch in Vollzeit.
AufgabengebietMitarbeiterInnen-Benefits wie: Family & Friends Rabatt MitarbeiterInnen-Events Gesundheitsmaßnahmen Laufende Schulungen Ein familiäres und freundliches Betriebsklima…
Aufgabengebiete: Bedienung von Produktionsanlagen für die Herstellung von chemischen und kosmetischen Produkten Mischen der Rohstoffen laut RezeptSicherstellung der genauen…
Profil Services ☰ de DeutschEnglishMagyarPolskiEspanol Anmelden/Registrieren Wird geladen Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können,…
Wir bieten: eigenständigen Arbeitsplatz in einem etablierten Unternehmen professionelles Arbeitsumfeld abwechslungsreiches Betätigungsfeld mit Potential für langjährige…
Wir bieten eine attraktive Dauerstelle in Vollzeit. Ihr Profil: abgeschlossene Ausbildung als KFZ-Techniker (m/w/d) oder vergleichbar Erfahrung mit modernen Antriebstechnologien…
Tätigkeiten rund um den Bereich LKW-Technik Bringen Sie die erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnisse mit? Dann setzen Sie neue AKZENTE für Ihre Karriere und bewerben sich noch…
Sie bringen mit: abgeschlossene kraftfahrzeugtechnische Ausbildung als KFZ-Mechaniker (m/w/d), KFZ-Mechatroniker (m/w/d), LKW-Mechaniker (m/w/d), Nutzfahrzeugtechniker (m/w/d)…
Aufgaben: Montage- und Demontage Vor- und Nachbereitung von Fahrzeugen und Fahrzeugteilen Lackieren von Metall- und Kunststoffteilen selbständige Abwicklung der…
Aufgaben: Fertigung von Nutzfahrzeugaufbauten und Anhängern Aufbau von Hebezeugen und Container-Wechselsystemen Unser Angebot: attraktive Dauerstelle in einem renommierten…
Bewerbung als KFZ-Techniker:in am Stützpunkt Gmunden LinkedIn ; Bitte warten! Ihre Bewerbung wird verarbeitet.
Aufgaben als Gelber Engel: Du erbringst im Prüfdienst am Stützpunkt technische Dienstleistungen, wie z.B. §57a-Überprüfung, Sicherheitsüberprüfung, Kaufüberprüfung auf sämtlichen…
Technische Vollzeitstelle als Konstrukteur:in bzw. 3D-CAD-Entwicklungsingenieur:in mit Fokus auf CAD-Konstruktion, technische Bauteilentwicklung, Siemens NX, Designvorgaben,…
Tätigkeiten im Bereich Umbau, Anbau und Instandsetzung von Radsätzen schienengebundener Fahrzeuge Wartung und Instandsetzung von Komponenten, insbesondere Antriebsgetrieben…
KFZ- und Baumaschinen Mechaniker*in (m/w/d) Ausschreibung-Mechaniker-Leoben-28.04.2026 PrevVorheriger JobAsphaltmischmeister*in (m/w/d) Nächster JobBaumaschinentechniker /…
429 Too Many Requests You have sent too many requests in a given amount of time.
Aufgaben Durchführung von Reparaturen, Wartungen und Sicherheitsüberprüfungen an unseren Gabelstaplern und Lagertechnikgeräten Ausrüstung und Aufbau von Staplern Aufbereitung und…
tecAI
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Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.
Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.



