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753 Fahrzeugtechnik Jobs
Masterarbeit im Bereich Fahrdynamik, Modellbildung und Simulation von Motorradbewegungen am AIT Center for Transport Technologies in Wien.
As Austria's largest research and technology organisation for applied research, we are dedicated to make substantial contributions to solving the major challenges of our time,…
Job requirements What Makes a Great Fit Education: A completed university degree - we believe it strengthens your critical thinking skills. Growth Mindset: Driven by curiosity,…
Job requirements What You Should Bring 5–8 years of experience in strategy or management consulting. Leadership experience and proven track record in project and client…
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Anforderungen für Lade- und Energiemanagementsoftware, Monitoring, Abrechnung, Bezahlfunktionen und Remote-Service. Sicherstellung der Interoperabilität zwischen Ladehardware,…
Tätigkeiten DEIN PROFIL: Motivation und Interesse am Kfz-Bereich – auch Quereinsteiger/innen (m/w/d) willkommen Erste Berufserfahrung von Vorteil Führerschein der Klasse B und…
Tätigkeiten DEIN PROFIL: Motivation und Interesse am Kfz-Bereich – auch Quereinsteiger/innen (m/w/d) willkommen Erste Berufserfahrung von Vorteil Führerschein der Klasse B und…
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Benefits: Mitarbeiterrabatte Steuerbegünstigte Pensionsvorsorge JobRad-Leasing Das Grundgehalt beträgt mindestens EUR 2.300, -- brutto monatlich. Eine marktkonforme Überzahlung…
Tätigkeiten im Versand Natürlich fair bezahlt Mindestentgelt / Monat ab € 2.600,00Möglichkeit zur Überbezahlung Das Mindestgehalt beträgt bei einer Vollzeitbeschäftigung €…
Aufgaben: Bearbeitung und Pflege von 3D-Maschinenmodellen und digitalen Zwillingen für Werkzeugmaschinen Aufbau, Konfiguration und Test von virtuellen Maschinenumgebungen…
Tätigkeiten Als Bau- und Landmaschinentechniker/in bzw. Kfz-Techniker/in sind Sie für die Wartung, Instandhaltung und Reparatur unserer modernen Baumaschinen und Geräte…
Tätigkeiten Als Bau- und Landmaschinentechniker/in bzw. Kfz-Techniker/in sind Sie für die Wartung, Instandhaltung und Reparatur unserer modernen Baumaschinen, Geräte und Fahrzeuge…
Werkstattmeister/in Spezialtiefbau für die Leitung der HTB-Werkstätte Deutschfeistritz in Vollzeit.
Carglass® sucht in Imst einen Monteur mit Kundenannahme für Fahrzeugannahme, Fahrzeugglas-Reparatur und organisatorische Tätigkeiten.
Kundenserviceberater_in KFZ in Graz für Kundenbetreuung, Serviceabwicklung und Koordination zwischen Kundschaft und Werkstatt.
Reifenmonteur_in für ein Werkstattteam im Automobilbereich in Graz auf Vollzeitbasis.
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Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.
Fahrzeugtechnik in Zahlen
Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.
