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902 Fahrzeugtechnik Jobs
Stand 08.11.2026: 902 offene Stellen für Fahrzeugtechnik. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 16 aktuellen Stellen: 1.264 bis 6.372 Euro brutto im Monat, Median 3.000 Euro.
Masterarbeit im Bereich Fahrdynamik, Modellbildung und Simulation von Motorradbewegungen am AIT Center for Transport Technologies in Wien.
As Austria's largest research and technology organisation for applied research, we are dedicated to make substantial contributions to solving the major challenges of our time,…
Area Sales Manager für B2B Sales im Bereich Nutzfahrzeuge, Trailer und Zugmaschinen mit Fokus auf den polnischen Markt.
Landmaschinentechniker:in für Reparatur, Service, Wartung und Diagnose von Traktoren und Landmaschinen in Bergheim.
Aufgaben als Gelber Engel: Du erbringst technische Dienstleistungen am Stützpunkt: Von §57a-Überprüfungen, Kaufüberprüfungen, Diagnosen von Motor- und Steuergeräten bis hin zu…
Aufgabengebiet mit klarem Schwerpunkt Ford Ein tolles Team, in dem Zusammenhalt, Einsatzbereitschaft und gegenseitige Unterstützung großgeschrieben werden Ein stabiles und…
Wir bieten Ihnen Mitarbeit in einem motivierten Team mit sehr gutem Arbeitsklima Erstklassige Einschulung und individuelle Weiterbildungsangebote Langfristige Perspektiven und…
Aufgabengebiet zahlreiche Benefits Bruttomonatslohn: EUR 3.000 auf Vollzeitbasis Bereitschaft zur Überzahlung, abhängig von Qualifikation/ Erfahrung Zusätzliche Vergütung für den…
Wir bieten sowohl Rabatte auf namhafte Marken wie Apple, Expedia, Adidas, Sky und Bosch, als auch Vergünstigungen auf unseren gesamten Fahrzeugbestand für dich, deine Familie und…
Benefits sowie jährliche Firmenveranstaltungen Betriebliches Gesundheitsmanagement, Gesundheitsbonus sowie Betriebspension Die Schunk Group wurde vor über 100 Jahren durch Ludwig…
Wir bieten ▪ Flexible Arbeitszeiten ▪ Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten ▪ Parkplatz, Firmenrad-Leasing Für diese Position gilt der KV Fahrzeugindustrie mit einem…
Wir bieten ▪ Flexible Arbeitszeiten ▪ Motiviertes, kollegiales Umfeld ▪ Freiwillige Sozialleistungen, Firmenrad-Leasing Für diese Position gilt der KV Fahrzeugindustrie mit einem…
Wir bieten dir während deines Dualen Studiums eine attraktive Vergütung. Nach erfolgreichem Abschluss hast du aufgrund deiner Praxiserfahrung optimale Einstiegs- und…
Wir bieten antriebsunabhängige ebenso wie auf E-Mobilität oder auch wasserstoffbasierte Antriebskonzepte ausgerichtete Komponenten. Ein spannender Ort, der Dich topfit für die…
Qualifikation und Berufserfahrung ist eine Überzahlung vorgesehen. Klingt nach Ihnen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen, gerne mit Foto, per E-Mail an…
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Technische Beratung für ÖAMTC-Mitglieder und Kolleg:innen zu Fahrzeugtechnik, Mobilität, Elektromobilität, Autokauf, Importberatung und ÖAMTC-Tests.
Profils. Sie bringen rund 5 bis 7 Jahre einschlägige Erfahrung im technischen Automotive-Support mit, idealerweise gesammelt bei einem OEM, Importeur oder Händler. Moderne Fahrzeugtechnik und die dazugehörige Software si …
Aufgaben als Gelber Engel: Du erbringst im Prüfdienst am Stützpunkt technische Dienstleistungen, wie z.B. §57a-Überprüfung, Sicherheitsüberprüfung, Kaufüberprüfung auf sämtlichen Automarken Du kontrollierst Klimaanlagen, …
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Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.
Fahrzeugtechnik in Zahlen
Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.


