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349 Fahrzeugtechnik Jobs
Area Sales Manager fuer B2B Sales im Nutzfahrzeugbereich bei WALTER LEASING in Wiener Neudorf.
Area Sales Manager im B2B Sales für Nutzfahrzeuge, Trailer und Zugmaschinen bei WALTER LEASING in Wiener Neudorf.
Area Sales Manager für B2B Sales bei WALTER LEASING mit Fokus auf Nutzfahrzeuge, Kundenmanagement und Marktentwicklung in Polen.
Wir bieten Karrierechancen und Vorteile, die auf lange Sicht überzeugen und unseren Vorstellungen von einem Arbeitsplatz fürs Leben gerecht werden. Ein Gesamtpaket, das…
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Aufgaben: Service und Reparatur von Dieselmotoren im Werk Fehlersuche und Behebung Das erwarten wir von Ihnen: abgeschlossene Ausbildung als KFZ-TechnikerIn Berufserfahrung von…
Aufgaben: Service und Reparatur von Kraftfahrzeugen Fehlersuche und Behebung § 57a-Überprüfung Das erwarten wir von Ihnen: abgeschlossene Ausbildung als KFZ-Techniker (m/w/d)…
Aufgaben: Verkabelung von Bau- und Forstmaschinen Das erwarten wir von Ihnen: abgeschlossene Ausbildung als ElektrotechnikerIn, BetriebselektrikerIn, etc. Führerschein B und…
Aufgabengebiet: Vorbereitungsarbeiten und Lackierungen in der Produktion Unser Angebot: Mitarbeit in einem modernen Produktionsbetrieb attraktive Vollzeitstelle tolles…
Aufgaben: Vorbereitungstätigkeiten für den Lackierprozess Spritzlackierung der Teile (Metall / Kunststoff / Holz / etc.) Nachbereitung der lackierten Teile Unser Angebot:…
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Sie bringen mit: abgeschlossene Lehre in den Bereichen KFZ- Techniker (m/w/d) KFZ- Mechatroniker (m/w/d) § 57a Berechtigung von Vorteil selbstständige und genaue Arbeitsweise…
Anforderungen beträgt € 4.354,45 brutto monatlich bezogen auf Vollzeitbeschäftigung (Kollektivvertrag für Fahrzeugindustrie). Je nach Qualifikation und Berufserfahrung besteht die…
Technische Redaktion für Dokumentation, Wartungs- und Reparaturanleitungen sowie Ersatzteilkataloge bei Rheinmetall in Wien.
Wir bieten dir eine Prämie für gute Zeugnisse und die Teilnahme an Lehrlingsevents. Durch regelmäßige Feedback-Gespräche stellen wir deinen Ausbildungsfortschritt sicher. Wir…
Aufgaben: Analyse und Diagnose von Störungen an Personen-, Lasten- und Spezialaufzügen Selbstständige und fachgerechte Störungsbehebung an Aufzugs- und Transportanlagen…
Wir bieten Sicherer Arbeitsplatz in einem stabilen Unternehmen Angenehmes Arbeitsumfeld mit kollegialem Team Gute Erreichbarkeit – direkte Anbindung an die A1 (staufrei)…
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tecAI
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Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.
Fahrzeugtechnik in Zahlen
Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.
