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500 Fahrzeugtechnik Jobs
Masterarbeit im Bereich Fahrdynamik, Modellbildung und Simulation von Motorradbewegungen am AIT Center for Transport Technologies in Wien.
As Austria's largest research and technology organisation for applied research, we are dedicated to make substantial contributions to solving the major challenges of our time,…
Aufgaben für den Mechatroniker. Voraussetzungen Sie benötigen mindestens die Qualifikation der Berufsreife (Hauptschulabschluss nach Klasse 9) oder einen qualifizierten…
Tätigkeiten in unserer KFZ Abteilung: Durchführung von Reparatur- und Servicearbeiten an leichten Nutzfahrzeugen und PKWs des Firmenfuhrparks Das bringst du mit Abgeschlossene…
Aufgabengebiet: Servicearbeiten am Fahrzeug Diverse Reparaturarbeiten Diagnose / Fehlersuche Instandhaltung unserer Gebrauchtwagen Anforderungen: Begeisterung für die Automarken…
Autohaus John sucht in Wien einen Karosseriebautechniker / KFZ-Spengler für Montage, Demontage und Instandsetzung von Karosserien in Vollzeit.
Vollzeitstelle für Land-/Baumaschinen-Mechaniker am Flughafen Linz mit Wartung, Störungsbehebung und Einsatz im 2-Schichtbetrieb.
Aufgabenbereich Mitarbeit bei der Realisierung einzigartiger Lösungen im Maschinen- und Anlagenbau Zusammenarbeit im Team mit Projektleiter, Maschinenbauer, Hydrauliker,…
Erfahrener Test Manager für Rolling Stock, Teststrategie, Verifikation und Validierung in Wien bei ALTEN.
Benefits: Mitarbeiterrabatte auf unser Sortiment Corporate Benefits JobRad-Leasing Das Grundgehalt beträgt mindestens EUR 50.000, -- brutto jährlich. Eine marktkonforme…
Fahrzeugmonteur für die Montage und Endmontage von Nutzfahrzeugen bei Berger Ecotrail in Radfeld.
Auto Günther bietet eine duale Lehrlingsausbildung für kaufmännische und technische Lehrlinge an den Standorten Linz, Wels und Urfahr.
Wir bieten unseren Lehrlingen ein sicheres und modernes Unternehmen ein familiäres Arbeitsklima in einem motivierten Team eine umfassende Ausbildung - neben der Berufsschule und…
Lehrlingsausbildung bei Auto Günther in Linz und Urfahr in Kfz-Technik, Karosseriebautechnik und Einzelhandel mit Schwerpunkt Kraftfahrzeuge und Ersatzteile.
Wir bieten sowohl Rabatte auf namhafte Marken wie Apple, Expedia, Adidas, Sky und Bosch, als auch Vergünstigungen auf unseren gesamten Fahrzeugbestand für dich, deine Familie und…
Tätigkeiten Im Laufe der Lehrjahre wirst du zu folgenden Arbeiten von unseren Fachkräften ausgebildet: Lesen technischer Unterlagen, Elektronische Fehlersuche Feststellen von…
Tätigkeiten Wir sind seit über 48 Jahren ein verlässlicher Mobilitätspartner im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag und vertreten die Marken Hyundai, Mitsubishi, Seat, Cupra und Suzuki. Ab…
Sie bringen mit: abgeschlossene Lehre in den Bereichen KFZ- Techniker (m/w/d) KFZ- Mechatroniker (m/w/d) § 57a Berechtigung von Vorteil selbstständige und genaue Arbeitsweise Führerschein der Klasse B Ihr Aufgabengebiet: …
Sachbearbeiter im Bereich Fahrzeugdatenverwaltung bei WVTA Fahrzeugdaten GmbH in Salzburg.
Aufgabengebiet Moderne Arbeitsumgebung und ein professionelles Team Möglichkeit zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung Übernahmeoption durch den Kunden bei entsprechender Eignung Wir begrüßen Bewerbungen aller …
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Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.
Fahrzeugtechnik in Zahlen
Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.
