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439 Fahrzeugtechnik Jobs
Masterarbeit im Bereich Fahrdynamik, Modellbildung und Simulation von Motorradbewegungen am AIT Center for Transport Technologies in Wien.
As Austria's largest research and technology organisation for applied research, we are dedicated to make substantial contributions to solving the major challenges of our time,…
Mechanische Konstruktion und Entwicklung komplexer Systeme im Bereich Aerospace & Verkehrstechnik bei Liebherr in Korneuburg.
Mechaniker für Prüfstände bei Magna Powertrain in St. Valentin mit Schwerpunkt Motoren, Prüfstand, Mechatronik und Fahrzeugtechnik.
Technische Sachbearbeitung in der Bandbegleitung für Montageprozesse und Fahrzeugfreigaben bei Rheinmetall in Wien.
KFZ-Karosseriebaumeister für die Werkstätte in Albersdorf bei Magna Powertrain/S-TEC mit Fokus auf Offroad-Fahrzeuge, Karosseriearbeiten und Lehrlingsausbildung.
Aufgaben, flexible Arbeitszeiten und einem umfangreichen Weiterbildungsangebot Attraktive Zusatzleistungen, wie ein vielfältiges Sport- und Gesundheitsprogramm Aufgaben Service-…
Aufgaben Durchführung von Korrekturen, leichten Rüsttätigkeiten bzw. Unterstützung des Einstellers beim Rüsten Selbstständiges Bedienen von Fertigungsmaschinen Einhalten/Arbeiten…
Aufgaben, flexible Arbeitszeiten und einem umfangreichen Weiterbildungsangebot Attraktive Zusatzleistungen, wie ein vielfältiges Sport- und Gesundheitsprogramm Kantine…
Anforderungen der Integrations-, Abnahme-, Qualifikations- und Feldtests mit der Überprüfung der Anforderungsparameter auf System- und Subsystemebene ab Technische Dokumentation…
Aufgaben Service- und Reparaturarbeiten an Kraftfahrzeugen aller Art Unterstützung bei Projekten, insbesondere Mercedes G und Puch G Störungssuche und Behebung Eigenständiges…
Maschinenmonteur im Gleisbau im Raum Wels für Gleisbaumaschinen, Schienenfahrzeuge, Wartung, Instandhaltung und Baustelleneinsätze.
Qualifikation und Berufserfahrung Wir stehen für Vielfalt, Chancengleichheit und ein respektvolles Miteinander. Deshalb freuen wir uns über Bewerbungen von Menschen unabhängig von…
Techniker (m/w/d) für Schienenfahrzeuginstandhaltung und Kundenprojekte am Standort Wels in Vollzeit.
Tätigkeiten und Steigerung der Prozesseffizienz Aufbau automatisierter Reports, Dashboards und datenbasierter Auswertungen Entwicklung und Betreuung von Schnittstellen zwischen…
Aufgabengebiet MitarbeiterInnen-Benefits wie: Family & Friends Rabatt Jobfahrrad-Finanzierung über Willdienstrad MitarbeiterInnen-Events Gesundheitsmaßnahmen Laufende Schulungen…
Anforderungen beträgt € 4.767,21 brutto monatlich bezogen auf Vollzeitbeschäftigung (Kollektivvertrag für Fahrzeugindustrie). Je nach Qualifikation und Berufserfahrung besteht die…
Reifenmonteur (m/w/d) mit Berufserfahrung für Vollzeitbeschäftigung in Wien gesucht.
Tätigkeiten im Bereich Reifenservice Ihr Profil Berufserfahrung als Reifenmonteur Gute praktische Kenntnisse in der Reifenmontage Sorgfältige und zuverlässige Arbeitsweise Körperliche Belastbarkeit und handwerkliches Ges …
Aufgaben: Durchführung aller Reparaturarbeiten an Motor, Getriebe, Fahrwerk und Aufbau Fehlerfeststellung und Behebung Begutachtung laut § 57a (falls Berechtigung vorhanden) allgemeine Werkstatttätigkeiten Unser Angebot: …
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Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.
Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.



