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837 Fahrzeugtechnik Jobs
Masterarbeit im Bereich Fahrdynamik, Modellbildung und Simulation von Motorradbewegungen am AIT Center for Transport Technologies in Wien.
As Austria's largest research and technology organisation for applied research, we are dedicated to make substantial contributions to solving the major challenges of our time,…
Lehrlingsausbildung bei Kässbohrer in Eugendorf in technischen und kaufmännischen Lehrberufen mit Berufsschule, Weiterbildungen, Benefits und Lehre mit Matura.
Technische Vollzeitstelle als Monteur:in mit Montage, Umbauarbeiten, Vor- und Endmontage sowie Qualitätskontrolle an LKW- und Anhängeraufbauten.
Profil 8+ Jahre Erfahrung in der Automobilbranche oder einem Produktions- beziehungsweise Fertigungsumfeld Abgeschlossenes Studium im Bereich Betriebswirtschaft, Supply Chain…
Qualifikation möglich. Sie werden außerdem: Stabilität, Herausforderungen und eine langfristige Karriere ohne langweilige tägliche Routine. Mit neuen Sicherheitsstandards und…
Aufgaben als Gelber Engel: Als Pannenfahrer:in hilfst du unseren Mitgliedern bei Pannensituationen und erhältst somit deren Mobilität. Du wechselst kaputte Reifen, sperrst Autos…
Qualifikation möglich. Sie werden außerdem: Stabilität, Herausforderungen und eine langfristige Karriere ohne langweilige tägliche Routine. Mit neuen Sicherheitsstandards und…
Lehrstelle in der Landmaschinen- und Kraftfahrzeugtechnik in Flachau/Altenmarkt mit sicherem Ausbildungsplatz und vielseitigen Aufgaben.
KFZ-Techniker (m/w/d) in Vollzeit für Service, Wartung, Reparatur und Fahrzeugdiagnose in Graz.
Aufgaben Personenverkehr mit dem ersten serienmäßigen Niederflur-Hochgeschwindigkeitszug SMILE des schweizer Schienenfahrzeugherstellers STADLER Überprüfung der technischen…
Technical Sales Desk Professional im technischen Innendienst mit Fokus auf technischen Support, Kundenberatung und Garantiefragen.
Aufgaben Beratung und Verkauf von Zubehör- Ersatzteilen Betreuung und Weiterentwicklung bestehender und Neukunden Erstellung von Angeboten sowie Abwicklung von Bestellungen…
Kundendienst-Mitarbeiter (Verkauf/Service) (m/w/d) Fastbox – die Autowerkstatt. Unser Familienunternehmen ist österreichweit mit 16 Filialen vertreten. Wir sind der Spezialist für…
Tätigkeiten im Rahmen der Konstruktion von Schienenfahrzeugen. Deine Qualifikationen – fundiert und adäquat Laufendes technisches (TU/FH) Studium (Maschinenbau,…
Wir bieten ein attraktives Vergütungspaket, das deiner Qualifikation und Berufserfahrung entspricht. Das Bruttojahresgehalt gemäß Kollektivvertrag beträgt für diese Funktion…
Wir bieten dir eine Prämie für gute Zeugnisse und die Teilnahme an Lehrlingsevents. Durch regelmäßige Feedback-Gespräche stellen wir deinen Ausbildungsfortschritt sicher. Wir…
Wir bieten: Bruttomonatsgehalt ab € 3.006,– laut KV Eisen- und Metallgewerbe (Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und Erfahrung) Sicherer Arbeitsplatz Modern ausgestattete Werkstatt Kollegiales Team mit Ha …
Wir bieten: Top ausgestatteter Arbeitsplatz mit modernen Werkzeugen und Maschinen Professionelle Arbeitskleidung und hochwertige technische Ausstattung Aktive Gesundheitsförderung und Maßnahmen für dein Wohlbefinden Viel …
Wir bieten: Du arbeitest in einem diversen, inklusiven und internationalen Umfeld, in dem Teamgeist und gegenseitiger Respekt großgeschrieben werden. Dich erwartet ein moderner Arbeitsplatz in einem Unternehmen, das auf …
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Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.
Fahrzeugtechnik in Zahlen
Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.



