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902 Fahrzeugtechnik Jobs
Stand 06.11.2026: 902 offene Stellen für Fahrzeugtechnik. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 13 aktuellen Stellen: 1.273 bis 7.917 Euro brutto im Monat, Median 3.118 Euro.
Masterarbeit im Bereich Fahrdynamik, Modellbildung und Simulation von Motorradbewegungen am AIT Center for Transport Technologies in Wien.
As Austria's largest research and technology organisation for applied research, we are dedicated to make substantial contributions to solving the major challenges of our time,…
Area Sales Manager für B2B Sales im Bereich Nutzfahrzeuge, Trailer und Zugmaschinen mit Fokus auf den polnischen Markt.
Job requirements What Makes a Great Fit Education: A completed university degree - we believe it strengthens your critical thinking skills. Growth Mindset: Driven by curiosity,…
Job requirements What You Should Bring 5–8 years of experience in strategy or management consulting. Leadership experience and proven track record in project and client…
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KFZ-Techniker:in beim ÖAMTC in Tamsweg, 40 Stunden. Prüfdienst und mobile Pannenhilfe; 3.118 bis 3.600 EUR brutto monatlich.
Tätigkeiten DEIN PROFIL: Motivation und Interesse am Kfz-Bereich – auch Quereinsteiger/innen (m/w/d) willkommen Erste Berufserfahrung von Vorteil Führerschein der Klasse B und…
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Wir bieten dir einen bestimmten Rahmen dafür! Karriere, Aus- bzw. Weiterbildung - Entfalte mit uns dein volles Potential! Vergünstigungen, Freizeitaktivitäten und Events -…
Benefits: Mitarbeiterrabatte Steuerbegünstigte Pensionsvorsorge JobRad-Leasing Das Grundgehalt beträgt mindestens EUR 2.300, -- brutto monatlich. Eine marktkonforme Überzahlung…
Tätigkeiten im Versand Natürlich fair bezahlt Mindestentgelt / Monat ab € 2.600,00Möglichkeit zur Überbezahlung Das Mindestgehalt beträgt bei einer Vollzeitbeschäftigung €…
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Anforderungen beträgt € 3.802,93 brutto monatlich bezogen auf Vollzeitbeschäftigung (Kollektivvertrag für Fahrzeugindustrie). Je nach Qualifikation und Berufserfahrung besteht die…
Aufgaben: Nach entsprechender Einschulung in die betriebsspezifischen Details unterstützen Sie das vorhandene Werkstättenteam und übernehmen klassische Aufgaben im Bereich der KFZ-Technik. Unser Angebot: attraktive Vollz …
Aufgaben: Wartung und Reparatur von Nutzfahrzeugen gelegentliche Wartung und Reparatur von Bühnen, Kräne, Kipper oder Bau- und Landmaschinen allg. Werkstättenarbeiten Unser Angebot: langfristige Anstellung in einem Famil …
Wir bieten Längerfristige Vollzeitbeschäftigung mit der Option zur Übernahme Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten Diverse Sozialleistungen (wie zum Beispiel Mitarbeiterkantine, Firmenausflüge und Events) Hochwertige Arbe …
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Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.
Fahrzeugtechnik in Zahlen
Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.



