266 Fahrzeugtechnik Jobs
Vollzeitpraktikum bei INNIO in Jenbach im Bereich Combustion Development für Gasmotoren, 1D-Simulation, Motorentests, Verbrennung, Gaswechsel und Zündkerzenentwicklung.
Aufgaben Unterstützung bei der Konstruktion und Entwicklung von Biomasseheizungen und -anlagen Mitarbeit bei der Entwicklung mechanischer und elektromechanischer Komponenten für…
Wir bieten eine attraktive Dauerstelle in Vollzeit. Ihr Profil: Eine abgeschlossene Lehrausbildung zum KFZ-Techniker (m/w/d) bzw. eine vergleichbare Ausbildung setzen wir…
Sie bringen mit: abgeschlossene Berufsausbildung als KFZ-Mechaniker, KFZ-Elektriker oder KFZ-Mechatroniker (m/w/d) - mit LAP Führerschein B Sie leben für das Thema Autos und…
Aufgabengebiet: abwechslungsreiches Aufgabengebiet Durchführen von Servicearbeiten Diagnose, sowie Fehlerbehebungen, bzw. Reparatur von Kraftfahrzeugen Ihre Arbeitszeiten:…
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Aufgaben Durchführung von Reparaturen, Wartungen und Sicherheitsüberprüfungen an unseren Gabelstaplern und Lagertechnikgeräten Ausrüstung und Aufbau von Staplern Aufbereitung und…
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Aufgaben: Fertigung von Nutzfahrzeugaufbauten und Anhängern Aufbau von Hebezeugen und Container-Wechselsystemen Unser Angebot: attraktive Dauerstelle in einem renommierten…
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Sie bringen mit: Abgeschlossene Berufsausbildung als: KFZ-Mechaniker KFZ-Elektriker oder KFZ-Mechatroniker Führerschein Klasse B Begeisterung für Autos, Technik und Mobilität –…
Aufgaben: Service und Reparatur von Kraftfahrzeugen Fehlersuche und Behebung § 57a-Überprüfung Das erwarten wir von Ihnen: abgeschlossene Ausbildung als KFZ-Techniker (m/w/d)…
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Tätigkeiten im Bereich Umbau, Anbau und Instandsetzung von Radsätzen schienengebundener Fahrzeuge Wartung und Instandsetzung von Komponenten, insbesondere Antriebsgetrieben…
Aufgaben Montage von Getriebekomponenten nach Fertigungsunterlagen und Stücklisten Zusammenbau von Zubehörteilen für Elektromotoren Durchführung von Funktions- und…
Tätigkeiten im erlernten Beruf nach Arbeitsanweisung Mitarbeit in den Bereichen Neufertigung und Instandsetzung von Triebfahrzeugradsätzen und deren Komponenten Arbeiten im Team…
tecAI
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Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.
Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.