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177 Fahrzeugtechnik Jobs

KFZ-Techniker:in in Wels bei Resch&Frisch in Vollzeit.

Profil:Ausbildung bzw. Studium im Bereich Maschinenbau, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen oder Projektmanagement (HTL) Fähigkeit, in einem sehr dynamischen Umfeld mit…

Wir bieten dir eine ansprechende und herausfordernde Tätigkeit in einem dynamischen teamorientierten und überaus innovativen Unternehmen. Es erwartet dich ein hochqualifiziertes,…

Profil ab. Ihre Rahmenbedingungen für einen maximalen Wirkungsgrad: Sie erhalten die Gelegenheit, in einer top ausgestatteten, hochmodernen Entwicklungsumgebung neue Maßstäbe zu…

Wir bieten ▪ Abwechslungsreiche Tätigkeit mit hoher Eigenständigkeit ▪ Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten ▪ Firmenrad-Leasing Für diese Position gilt der KV…

Wir bieten ▪ Flexible Arbeitszeiten ▪ Motiviertes, kollegiales Umfeld ▪ Freiwillige Sozialleistungen, Firmenrad-Leasing Für diese Position gilt der KV Fahrzeugindustrie mit einem…

Wir erwarten uns Fachwissen im Bereich KFZ-Versicherung von Vorteil Freude im Umgang mit Vertriebsmitarbeiter:innen & -partner:innen Gute Kenntnisse in Microsoft Office,…

Tätigkeiten rund um den Bereich LKW-Technik Bringen Sie die erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnisse mit? Dann setzen Sie neue AKZENTE für Ihre Karriere und bewerben sich noch…

Aufgaben: Vorbereitung und Lackierung von Karosserien und Fahrzeugaufbauten Beurteilung der Karosserie- und Lackschäden Durchführung von Montage- und Demontagearbeiten…

Aufgaben Durchführung von Service-, Wartungs- und Reparaturarbeiten an Maschinen und Anlagen Analyse und Behebung technischer Störungen Sorgfältige Dokumentation der…

Lehre Elektrotechnik (m/w/d) Du bist auf der Suche nach dem passenden Ausbildungsplatz und besitzt großes Interesse an technischen Prozessen? Dann starte deine Ausbildung bei uns!…

Wir bieten Sicherer Arbeitsplatz in einem stabilen Unternehmen Angenehmes Arbeitsumfeld mit kollegialem Team Gute Erreichbarkeit – direkte Anbindung an die A1 (staufrei)…

Wir bieten eine attraktive Dauerstelle mit Übernahmeoption. Ihr Profil: Eine abgeschlossene Lehrausbildung zum KFZ-Lackierer / Lackiertechniker (m/w/d) bzw. eine vergleichbare…

Aufgabengebiet: abwechslungsreiches Aufgabengebiet Durchführen von Servicearbeiten Diagnose, sowie Fehlerbehebungen, bzw. Reparatur von Kraftfahrzeugen Ihre Arbeitszeiten:…

Wir bieten dir Mitarbeit in einem motivierten Team mit sehr gutem Arbeitsklima Erstklassige Einschulung und individuelle Weiterbildungsangebote Langfristige Perspektiven und…

AufgabengebietMitarbeiterInnen-Benefits wie: Family & Friends Rabatt MitarbeiterInnen-Events Gesundheitsmaßnahmen Laufende Schulungen Ein familiäres und freundliches Betriebsklima…

Aufgabengebiete: Bedienung von Produktionsanlagen für die Herstellung von chemischen und kosmetischen Produkten Mischen der Rohstoffen laut RezeptSicherstellung der genauen…

tecAI

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Berufsfeld im Überblick

Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.

Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.

Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege

Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.

Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.

Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.

Berufsfeld im Überblick

Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.

Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.

Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege

Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.

Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.

Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.