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523 Fahrzeugtechnik Jobs
Masterarbeit im Bereich Fahrdynamik, Modellbildung und Simulation von Motorradbewegungen am AIT Center for Transport Technologies in Wien.
As Austria's largest research and technology organisation for applied research, we are dedicated to make substantial contributions to solving the major challenges of our time,…
Aufgabenstellungen heraus, bzw. bist du an einem abwechslungsreichen Job interessiert, dann bist du genau richtig bei uns! Deine Aufgaben Projektierung und Programmierung von…
Wir bieten dir: Einen sicheren Arbeitsplatz und ein angenehmes Arbeitsklima Weiterbildungsmöglichkeiten in einer zukunftsorientierten Branche Arbeitskleidung Bereitschaft zur…
Aufgaben für den Mechatroniker. Voraussetzungen Sie benötigen mindestens die Qualifikation der Berufsreife (Hauptschulabschluss nach Klasse 9) oder einen qualifizierten…
Tätigkeiten in unserer KFZ Abteilung: Durchführung von Reparatur- und Servicearbeiten an leichten Nutzfahrzeugen und PKWs des Firmenfuhrparks Das bringst du mit Abgeschlossene…
Aufgaben als Gelber Engel: Sie stehen gerne im Prüf- und Pannendienst und haben intensiven Kontakt mit unseren Mitgliedern Sie übernehmen abwechslungsreiche Aufgaben wie…
KFZ-Techniker:in am ÖAMTC-Stützpunkt Saalfelden für Prüf- und Pannendienst in Vollzeit.
ÖAMTC sucht eine:n KFZ-Techniker:in in Tamsweg für Prüfdienst und mobilen Pannendienst in Vollzeit.
Aufgabengebiet: Servicearbeiten am Fahrzeug Diverse Reparaturarbeiten Diagnose / Fehlersuche Instandhaltung unserer Gebrauchtwagen Anforderungen: Begeisterung für die Automarken…
Autohaus John sucht in Wien einen Karosseriebautechniker / KFZ-Spengler für Montage, Demontage und Instandsetzung von Karosserien in Vollzeit.
Vollzeitstelle für Land-/Baumaschinen-Mechaniker am Flughafen Linz mit Wartung, Störungsbehebung und Einsatz im 2-Schichtbetrieb.
Aufgabenbereich Mitarbeit bei der Realisierung einzigartiger Lösungen im Maschinen- und Anlagenbau Zusammenarbeit im Team mit Projektleiter, Maschinenbauer, Hydrauliker,…
Erfahrener Test Manager für Rolling Stock, Teststrategie, Verifikation und Validierung in Wien bei ALTEN.
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Requirements and Responsibilities Drive End-to-End Projects: Independently manage multiple projects from initial briefing and planning through execution and final delivery, taking…
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Aufgaben Durchführung von Korrekturen, leichten Rüsttätigkeiten bzw. Unterstützung des Einstellers beim Rüsten Selbstständiges Bedienen von Fertigungsmaschinen Einhalten/Arbeiten von/nach hohen Qualitätsstandards Kalibri …
Aufgaben, flexible Arbeitszeiten und einem umfangreichen Weiterbildungsangebot Attraktive Zusatzleistungen, wie ein vielfältiges Sport- und Gesundheitsprogramm Kantine Arbeitszeiten: 07:00 - 15:00 Uhr Aufgaben Service- u …
Aufgaben, flexible Arbeitszeiten und einem umfangreichen Weiterbildungsangebot Attraktive Zusatzleistungen, wie ein vielfältiges Sport- und Gesundheitsprogramm Aufgaben Service- und Reparaturarbeiten an Kraftfahrzeugen a …
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Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.
Fahrzeugtechnik in Zahlen
Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.
