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446 Fahrzeugtechnik Jobs
Masterarbeit im Bereich Fahrdynamik, Modellbildung und Simulation von Motorradbewegungen am AIT Center for Transport Technologies in Wien.
As Austria's largest research and technology organisation for applied research, we are dedicated to make substantial contributions to solving the major challenges of our time,…
Aufgaben im Büro ergänzen deinen Tagesablauf. DEIN PROFIL: Idealerweise verfügst du über eine abgeschlossene Ausbildung und erste Berufserfahrungen, gerne in der KFZ-Branche.…
Auto Esthofer TeamJobs Wir sind immer wieder auf der Suche nach motivierten und qualifizierten Mitarbeitern. Starten Sie Ihre Karriere bei Auto Esthofer Team und werden Sie Teil…
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Aufgaben Du entwickelst sicherheitsrelevante Funktionen nach aktuellen Normen und gestaltest die Functional Safety moderner Fahrzeugtechnologien. Verantwortung für die funktionale…
Kabelstrangentwickler und Konstrukteur für Fahrzeug-Kabelstränge in Wien bei ALTEN.
Wir bieten dir eine ansprechende und herausfordernde Tätigkeit in einem dynamischen, teamorientierten und überaus innovativen Unternehmen. Es erwartet dich ein hochqualifiziertes…
Wir bieten ein umfangreiches Schulungs- oder Trainingsangebot und unterstützen Ausbildungen, die dich weiterbringen. Prämien Für uns selbstverständlich: Prämien bei…
Aufgaben: Du folierst LKW, Auflieger und Fahrzeugteile fachgerecht und sauber Du bringst Logos, Schriftzüge und großflächige Werbebeschriftungen präzise an Du bereitest…
Aufgaben: Du führst §57a‑Begutachtungen an LKW, Aufliegern und Nutzfahrzeugen durch bzw. bereitest unsere Gefahrenguttransporter für die jährliche B3 Überprüfung vor Du prüfst…
Aufgaben: Du führst Spenglerarbeiten an LKW, Aufliegern und Fahrzeugaufbauten durch Du richtest beschädigte Teile, setzt Bleche instand und führst Schweißarbeiten durch Du…
Aufgaben: Du hältst unseren Fuhrpark durch Wartung, Service und Reparaturen in Bestform Du spürst technische Probleme auf, analysierst Fehlerbilder und findest passende Lösungen…
Aufgaben bei uns: • Mit deinem fachlichen Know-how betreust du unsere Kunden souverän und findest für jeden Bedarf die passenden Teile. • Du nimmst Bestellungen entgegen und löst…
Jenbach.Wir bieten dir:Dein tats\u00E4chliches Gehalt richtet sich nach unserem internen Entlohnungssystem und betr\u00E4gt mindestens EUR 3000 brutto pro Monat x 14,…
Expandieren/komprimieren Grunddaten Wertigkeit/Einstufung: A3/1 bzw v3/1 Dienststelle: Landespolizeidirektion Salzburg Dienstort: Salzburg Vertragsart: Unbefristet Befristung:…
Tätigkeiten in anderen Bereichen, z.B. Werkstättentätigkeiten. Das hört sich nach dir an? Du hast eine abgeschlossene Ausbildung, bevorzugt in einem technischen Beruf (z.B. KFZ…
Wir bieten Ein sicherer Arbeitsplatz mit langfristiger Perspektive Mitarbeit in einem erfolgreichen, familiengeführten Unternehmen mit langjähriger Tradition Umfassende Einschulung und strukturierte Einarbeitung Attrakti …
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Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.
Fahrzeugtechnik in Zahlen
Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.




