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427 Fahrzeugtechnik Jobs
Masterarbeit im Bereich Fahrdynamik, Modellbildung und Simulation von Motorradbewegungen am AIT Center for Transport Technologies in Wien.
As Austria's largest research and technology organisation for applied research, we are dedicated to make substantial contributions to solving the major challenges of our time,…
Leitung der Instandhaltung bei Magna Powertrain in Lannach mit Verantwortung für ca. 50-60 Mitarbeiter, Maschinen- und Anlagenverfügbarkeit sowie strategische Weiterentwicklung…
KFZ-Karosseriebaumeister für exklusive Offroad-Fahrzeuge in der Werkstätte Albersdorf bei Magna Powertrain/S-TEC.
requirements, regardless of, in particular, color, ancestry, religion, gender, origin, sexual orientation, age, citizenship, marital status, disability or gender identity. Magna…
Aufgaben Übernahme der Geometriedaten aus dem Konstruktionsbereich Erstellung der FE-Modelle mit ANSA oder ANSYS Durchführung der Berechnung mit NASTRAN, ABAQUS oder ANSYS…
Kundendiensttechniker/in für Einbau, Installation, Inbetriebnahme, Wartung und Service von KFZ-Werkstattausstattung.
Zum Hauptinhalt springen Springe zur Suche <p>Ihr Browser kann leider keine eingebetteten Frames anzeigen</p> Show-Hide Actionbar Suche Volltextsuche: Einstieg als:…
Wir bieten 38,5 Stundenwoche von Montag - Freitag, zwischen 07:00 und 19:00 Uhr, kein Schichtbetrieb Langfristige Beschäftigung mit Übernahmemöglichkeit durch unseren Kunden…
Wir bieten Langfristige Anstellung mit Übernahmemöglichkeit Arbeitsplatz ist mit öffentlichen Verkehrsmittel erreichbar Umfangreiche Einarbeitungszeit bzw. Aus- und…
Anforderungen und Qualitätsvorgaben Je nach Projekt Durchführung bzw. Unterstützung von Berechnungen und Simulationen; (unter anderem Siemens NX Advanced Simulation ) WAS WIR…
EPLAN Konstrukteur Fahrzeugbau (m/w/d) in Vollzeit in Perg mit Schwerpunkt Elektrokonstruktion im Sonderfahrzeugbau.
Fluckinger Transport GmbH sucht eine:n Mechaniker:in für den Schwerfahrzeugfuhrpark in Volders in Vollzeit.
Wir bieten sowohl Rabatte auf namhafte Marken wie Apple, Expedia, Adidas, Sky und Bosch, als auch Vergünstigungen auf unseren gesamten Fahrzeugbestand für dich, deine Familie und…
Wir bieten dir folgende Benefits Eine interessante, höchst abwechslungsreiche Tätigkeit, in der du aktiv dazu beträgst die Sicherheit im Eisenbahnbetrieb zu erhöhen Eine…
Technisch interessierte Vollzeitposition im Ersatzteilmanagement und in der KFZ-Teileversorgung der Werkstätte in Hall in Tirol.
Tätigkeiten mit hoher Eigenverantwortung Kollegiales Arbeitsklima Für diese Position ist ein Bruttomonatsgehalt von € 3.000,00 vorgesehen. Deine tatsächliche Entlohnung orientiert…
Masterarbeit im Bereich Fahrdynamik, Modellbildung und Simulation von Motorradbewegungen am AIT Center for Transport Technologies in Wien.
As Austria's largest research and technology organisation for applied research, we are dedicated to make substantial contributions to solving the major challenges of our time, climate change and digitalisation. To achiev …
Leitung der Instandhaltung bei Magna Powertrain in Lannach mit Verantwortung für ca. 50-60 Mitarbeiter, Maschinen- und Anlagenverfügbarkeit sowie strategische Weiterentwicklung der Instandhaltung.
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Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.
Fahrzeugtechnik in Zahlen
Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.


