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401 Fahrzeugtechnik Jobs
Area Sales Manager fuer B2B Sales im Nutzfahrzeugbereich bei WALTER LEASING in Wiener Neudorf.
Area Sales Manager für B2B Sales bei WALTER LEASING mit Fokus auf Nutzfahrzeuge, Kundenmanagement und Marktentwicklung in Polen.
Masterarbeit im Bereich Fahrdynamik, Modellbildung und Simulation von Motorradbewegungen am AIT Center for Transport Technologies in Wien.
Aufgaben Radwechsel Du führst an den Fahrzeugen der Kunden den alljährlichen Räderwechsel durch. Von Sommer- auf Winterreifen oder umgekehrt. Reifen Montage und Wuchten Du…
Aufgabengebiet Sie besichtigen bei unseren Kunden vor Ort in der Region (wie oben angegeben) beschädigte Fahrzeuge aller Art und ermitteln sämtliche zur Regulierung notwendigen…
Wir bieten Eine spannende, abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit mit hoher Eigenverantwortung Fundierte Einschulung in das Sachverständigenwesen Home Office und…
Aufgabengebiet Sie besichtigen bei unseren Kunden vor Ort in der Region (wie oben angegeben) beschädigte Fahrzeuge aller Art und ermitteln sämtliche zur Regulierung notwendigen…
Qualifikation und Erfahrung (zu leistende Überstunden sind im Jahresbruttogehalt nicht inkludiert und werden zusätzlich ausbezahlt) Wenn Sie sich von dieser attraktiven Aufgabe…
Aufgabengebiet Konzeption, Konstruktion und Weiterentwicklung von Kälte- und Wärmevitrinen, unter Berücksichtigung von Markt- und Kundenbedürfnissen, Effizienz, Energieeinsparung…
Ihre QUALIFIKATION Für diese herausfordernde aber auch abwechs- lungsreiche Position bieten wir ein monatliches Bruttogehalt von mindestens EUR 2.700,00. Je nach fachlicher…
Ihre QUALIFIKATION Für diese herausfordernde und abwechslungs- reiche Position bieten wir ein monatliches Bruttogehalt von mindestens EUR 3.500,00. Je nach fachlicher Qualifi…
Ihre QUALIFIKATION Für diese herausfordernde und abwechslungs- reiche Position bieten wir ein monatliches Bruttogehalt von mindestens EUR 2.800,00. Je nach fachlicher Qualifi…
Aufgabengebiet Sie sind zuständig für das Service, die Wartung und die Reparatur von LKW und Sonderkraftfahrzeugen. Sie führen § 57a Überprüfungen durch (LKW). Ihr Profil…
Kfz- und Nutzfahrzeugtechniker*in für Wartung, Diagnose und Reparatur von Nutzfahrzeugen bei UNSER LAGERHAUS in Pusarnitz.
Aufgaben: Montagearbeiten Warenübernahme Was Sie auszeichnet: Teamfähig Engagement Zuverlässigkeit Selbstständigkeit Flexibilität und die Bereitschaft zu Überstunden Auf Sie…
davon!\u00A0Wir bieten dir:Dein tats\u00E4chliches Gehalt richtet sich nach unserem internen Entlohnungssystem und betr\u00E4gt mindestens EUR 3.000 brutto pro Monat x 14,…
Aufgaben. Automatisierungsroutinen in MATLAB wartest du und entwickelst sie weiter. Zudem erhältst du Einblicke in den Messbetrieb der EMV-Absorberhalle für E-Antriebe. Optional…
Aufgabengebiet Entwicklung und Konstruktion von Karosseriebauteilen vom ersten Entwurf bis zur Serie, damit Fahrzeuge leicht, sicher und alltagstauglich auf die Straße kommen Verantwortung für Qualität, Kosten und Termin …
Reifenmonteur (m/w/d) mit Berufserfahrung in Vollzeit in Wien gesucht.
Sie bringen mit: Abgeschlossene Berufsausbildung als: KFZ-Mechaniker KFZ-Elektriker oder KFZ-Mechatroniker Führerschein Klasse B Begeisterung für Autos, Technik und Mobilität – idealerweise mit Interesse an VW und Audi F …
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Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.
Fahrzeugtechnik in Zahlen
Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.

