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ab 3.000 € brutto/Monat
227 Fahrzeugtechnik Jobs

Aufgaben als Gelber Engel: Du erbringst technische Dienstleistungen am Stützpunkt: Von §57a-Überprüfungen, Kaufüberprüfungen, Diagnosen von Motor- und Steuergeräten bis hin zu…

Aufgaben als Gelber Engel: Du stehst gerne im Prüf- und Pannendienst und hast intensiven Kontakt mit unseren Mitgliedern Du übernimmst abwechslungsreiche Aufgaben wie…

Wir bieten Verantwortungsvolle Position mit klarem Aufgabenbereich Moderne Werkstatt und gut ausgestattetes Arbeitsumfeld Wertschätzendes Betriebsklima und ein starkes Team…

Tätigkeiten DEIN PROFIL: Motivation und Interesse am Kfz-Bereich – auch Quereinsteiger/innen (m/w/d) willkommen Erste Berufserfahrung von Vorteil Führerschein der Klasse B und…

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Tätigkeiten DEIN PROFIL: Motivation und Interesse am Kfz-Bereich – auch Quereinsteiger/innen (m/w/d) willkommen Erste Berufserfahrung von Vorteil Führerschein der Klasse B und…

Zu Ihren Aufgaben zählen: Reparatur, Instandhaltung und Wartung von Werkzeugmaschinen Störungssuche und Störungsbehebung Installationstätigkeiten Unterstützung bei hydraulischen…

Facharbeiter:in Elektrotechnik im Schienenfahrzeugbereich in Wien-Simmering mit 38,5 Wochenstunden.

Facharbeiter:in Lackierer:in im Schienenfahrzeugbereich Railjet bei der ÖBB-Techn. Services GmbH in Wien-Simmering.

ÖBB-Techn. Services GmbH sucht eine:n Facharbeiter:in Elektrotechnik für den Railjet-Bereich im Heavy Maintenance Werk Wien-Simmering.

Qualifikation und Berufserfahrung Wir stehen für Vielfalt, Chancengleichheit und ein respektvolles Miteinander. Deshalb freuen wir uns über Bewerbungen von Menschen unabhängig von…

Tätigkeiten (z.B. An- und Abmeldungen der PKW‘s, Rechnungskontrolle) Sie verfügen über: Führerschein der Klasse B Ausreichende Fahrerfahrung (unfallfrei) Gute PC- und…

Tätigkeiten im Bereich Umbau, Anbau und Instandsetzung von Radsätzen schienengebundener Fahrzeuge Wartung und Instandsetzung von Komponenten, insbesondere Antriebsgetrieben…

Wir bieten Langfristige Anstellung mit Übernahmemöglichkeit Arbeitsplatz ist mit öffentlichen Verkehrsmittel erreichbar Umfangreiche Einarbeitungszeit bzw. Aus- und…

Aufgaben Instandsetzung von beschädigten Karosserien Umbau und Aufbau von Spezial- und Nutzfahrzeugen Montage und Demontage von Fahrzeugteilen Unterstützung bei…

Tätigkeiten im Bereich Umbau, Anbau und Instandsetzung von Radsätzen schienengebundener Fahrzeuge Wartung und Instandsetzung von Komponenten, insbesondere Antriebsgetrieben…

Aufgabengebiet Diverse Benefits wie zum Beispiel Mitarbeiterkantine, Firmenausflüge und Events Hochwertige Arbeitskleidung Beste Betreuung durch das Powerserv-Team Der für diese…

tecAI

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Berufsfeld im Überblick

Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.

Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.

Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege

Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.

Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.

Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.

Berufsfeld im Überblick

Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.

Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.

Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege

Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.

Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.

Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.