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394 Fahrzeugtechnik Jobs
Area Sales Manager fuer B2B Sales im Nutzfahrzeugbereich bei WALTER LEASING in Wiener Neudorf.
Area Sales Manager für B2B Sales bei WALTER LEASING mit Fokus auf Nutzfahrzeuge, Kundenmanagement und Marktentwicklung in Polen.
Masterarbeit im Bereich Fahrdynamik, Modellbildung und Simulation von Motorradbewegungen am AIT Center for Transport Technologies in Wien.
Auto Esthofer TeamJobs Wir sind immer wieder auf der Suche nach motivierten und qualifizierten Mitarbeitern. Starten Sie Ihre Karriere bei Auto Esthofer Team und werden Sie Teil…
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Reifenmonteur in Vollzeit in Anger mit Montage, Reparatur und Auswuchten von Reifen an PKW, LKW und Nutzfahrzeugen.
Wir bieten Ein sicherer Arbeitsplatz mit langfristiger Perspektive Mitarbeit in einem erfolgreichen, familiengeführten Unternehmen mit langjähriger Tradition Umfassende…
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Aufgaben bei uns: • Mit deinem fachlichen Know-how betreust du unsere Kunden souverän und findest für jeden Bedarf die passenden Teile. • Du nimmst Bestellungen entgegen und löst…
Jenbach.Wir bieten dir:Dein tats\u00E4chliches Gehalt richtet sich nach unserem internen Entlohnungssystem und betr\u00E4gt mindestens EUR 3000 brutto pro Monat x 14,…
#Benefits Internationale Entwicklungsmöglichkeiten Hirschmann Automotive Academy FEEI-Kollektivvertrag Jetzt bewerben Standort Rankweil - Österreich Fachgebiet Produkt &…
Die NÖVOG sucht eine Mechanikerin bzw. einen Mechaniker in Etsdorf für die Instandhaltung, Wartung und Reparatur von Schienenfahrzeugen in Vollzeit.
Tätigkeiten in anderen Bereichen, z.B. Werkstättentätigkeiten. Das hört sich nach dir an? Du hast eine abgeschlossene Ausbildung, bevorzugt in einem technischen Beruf (z.B. KFZ…
Anforderungen beträgt € 3.802,93 brutto monatlich bezogen auf Vollzeitbeschäftigung (Kollektivvertrag für Fahrzeugindustrie). Je nach Qualifikation und Berufserfahrung besteht die…
Aufgaben als Gelber Engel: Setze Technologie geschickt ein: Sicher die Mobilität unserer Mitglieder mit modernen Werkzeugen Werde zum Prüfprofi: Führe §57a-Begutachtungen,…
Bewerbung als KFZ-Techniker:in/Pannenfahrer:in am ÖAMTC Stützpunkt in Schwaz Bitte warten! Ihre Bewerbung wird verarbeitet.
System Development Engineer for braking systems with responsibility for system architecture, requirements, interfaces, integration, verification and functional safety in…
Aufgaben: Reifen- und Felgenmontage inkl. Reinigung Bedienung der Wuchtmaschine Ein- und Auslagerung der Reifen Unser Angebot: attraktive Vollzeitbeschäftigung in einem renommierten Unternehmen selbständiger Arbeitsberei …
Aufgaben: Wartung und Reparatur von Nutzfahrzeugen gelegentliche Wartung und Reparatur von Bühnen, Kräne, Kipper oder Bau- und Landmaschinen allg. Werkstättenarbeiten Unser Angebot: langfristige Anstellung in einem Famil …
Aufgaben: Nach entsprechender Einschulung in die betriebsspezifischen Details unterstützen Sie das vorhandene Werkstättenteam und übernehmen klassische Aufgaben im Bereich der KFZ-Technik. Unser Angebot: attraktive Vollz …
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Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.
Fahrzeugtechnik in Zahlen
Fahrzeuge werden zu rollenden Rechenzentren. Wer in der Fahrzeugtechnik arbeitet, sitzt genau an dieser Schnittstelle: dort, wo klassischer Maschinenbau auf Software, Sensorik und Hochvolttechnik trifft. Sie entwickeln Antriebsstränge, legen Fahrwerkskomponenten aus, kümmern sich um Batteriesysteme oder um die Absicherung von Assistenzfunktionen. Manchmal am Prüfstand, manchmal am Simulationsmodell, oft irgendwo dazwischen. Und die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Der Alltag? Selten gleichförmig. An einem Tag werten Sie Messreihen aus einer Dauerlauferprobung aus, am nächsten sitzen Sie mit Zulieferern zusammen und diskutieren Toleranzen, die auf dem Papier winzig wirken und in der Serie über Rückrufe entscheiden. Dazu kommt viel Abstimmung mit angrenzenden Disziplinen – Elektronik, Thermomanagement, Software. Ganz ohne Teamarbeit läuft hier nichts.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Wege
Der klassische Weg führt über ein Studium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Mechatronik. Aber eben nicht nur. Auch aus der Elektrotechnik, der technischen Informatik oder über eine HTL mit einschlägiger Fachrichtung und anschließender Berufserfahrung kommen viele in das Feld. Gefragt sind solide Grundlagen in Mechanik und Thermodynamik, ein Gespür für Messtechnik und zunehmend Vertrautheit mit Simulationswerkzeugen, CAD und – ganz ehrlich – ein bisschen Datenkompetenz schadet nie. Elektromobilität und Fahrerassistenz verschieben das Anforderungsprofil ohnehin gerade spürbar.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklung, im Versuch oder in der Qualitätssicherung. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Modul übernehmen, in die Projektleitung wechseln oder sich fachlich tief in ein Spezialgebiet eingraben? Beides ist möglich, und beides braucht Zeit.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich reichlich – von großen Zulieferern der Antriebs- und Getriebetechnik über Entwicklungsdienstleister und Prüfinstitute bis zu Nutzfahrzeugherstellern und mittelständischen Spezialisten für Komponenten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und universitäre Institute, die eng mit der Industrie kooperieren. Wer flexibel bleibt und weiterlernt, hat in diesem Umfeld erstaunlich viele Türen offen.


