3 Firmware%20Entwickler Jobs
Elektronik Entwickler (w|m|x) für Schaltkreise, Mikrocontroller-Schaltungen, Embedded Programming, Prototypen und Produktentwicklung bei DiniTech in St. Stefan im Rosental.
ESP-Entwickler (w|m|x) für Embedded-Lösungen, ESP32, Mikrocontroller, C/C++, Echtzeitsteuerung, Tests und Produktentwicklung bei DiniTech in St. Stefan im Rosental.
Wir bieten ein attraktives und marktkonformes Gehalt, abhängig von Qualifikation und Berufserfahrung. Das kollektivvertragliche Mindestgrundgehalt Brutto auf Basis einer…
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Was Firmware Entwickler den ganzen Tag tun
Zwischen Hardware und Software. Genau dort sitzen Sie als Firmware Entwickler:in – und schreiben den Code, der einen Mikrocontroller überhaupt erst zum Leben erweckt. Das reicht vom Auslesen eines Temperatursensors über die Ansteuerung eines Motors bis zur Kommunikation via CAN, SPI oder I²C. Viel davon läuft in C, oft auch in C++, gelegentlich ein Stück Assembler, wenn es auf jedes Taktzyklus ankommt. Debuggen mit dem Oszilloskop neben der IDE ist keine Seltenheit, sondern Alltag.
Und das Nadelöhr? Ressourcen. Wenige Kilobyte RAM, ein knappes Energiebudget, harte Echtzeitanforderungen. Wer gern eleganten, aber verschwenderischen Code schreibt, wird hier umdenken. Sie planen Speicher, Sie messen Latenzen, Sie testen gegen echte Platinen – nicht nur gegen einen Emulator.
Einstieg, Wege, gefragte Fähigkeiten
Der klassische Weg führt über ein Studium der Elektrotechnik, technischen Informatik oder Mechatronik. Zwingend ist das nicht. Viele kommen aus einer HTL, sammeln früh Praxis mit Arduino oder STM32 und arbeiten sich über konkrete Projekte hoch. Was zählt, ist Ihr Gefühl für die Hardware – ein Datenblatt lesen zu können, gehört dazu.
Solide erwartet werden meist: fundierte C-Kenntnisse, Verständnis von Interrupts und Timern, Erfahrung mit RTOS wie FreeRTOS, dazu Versionierung über Git und ein Blick für Toolchains. Kenntnisse in funktionaler Sicherheit oder Normen wie IEC 61508 heben Sie zusätzlich ab, gerade in regulierten Branchen.
Wo landet man damit in Österreich? In der Industrieautomatisierung, bei Zulieferern der Automobilbranche, in der Medizintechnik, bei Herstellern von Sensorik und IoT-Geräten. Von etablierten Mittelständlern bis zu Konzernen mit eigener Chipentwicklung. Auch Halbleiterstandorte im Raum Villach und Graz suchen regelmäßig Leute, die tief in die Register hineinschauen können.
Der Reiz liegt darin, dass Ihr Code am Ende etwas Physisches bewegt. Eine LED, einen Aktor, eine ganze Maschine. Nicht abstrakt, sondern messbar – und manchmal hörbar.
Was Firmware Entwickler den ganzen Tag tun
Zwischen Hardware und Software. Genau dort sitzen Sie als Firmware Entwickler:in – und schreiben den Code, der einen Mikrocontroller überhaupt erst zum Leben erweckt. Das reicht vom Auslesen eines Temperatursensors über die Ansteuerung eines Motors bis zur Kommunikation via CAN, SPI oder I²C. Viel davon läuft in C, oft auch in C++, gelegentlich ein Stück Assembler, wenn es auf jedes Taktzyklus ankommt. Debuggen mit dem Oszilloskop neben der IDE ist keine Seltenheit, sondern Alltag.
Und das Nadelöhr? Ressourcen. Wenige Kilobyte RAM, ein knappes Energiebudget, harte Echtzeitanforderungen. Wer gern eleganten, aber verschwenderischen Code schreibt, wird hier umdenken. Sie planen Speicher, Sie messen Latenzen, Sie testen gegen echte Platinen – nicht nur gegen einen Emulator.
Einstieg, Wege, gefragte Fähigkeiten
Der klassische Weg führt über ein Studium der Elektrotechnik, technischen Informatik oder Mechatronik. Zwingend ist das nicht. Viele kommen aus einer HTL, sammeln früh Praxis mit Arduino oder STM32 und arbeiten sich über konkrete Projekte hoch. Was zählt, ist Ihr Gefühl für die Hardware – ein Datenblatt lesen zu können, gehört dazu.
Solide erwartet werden meist: fundierte C-Kenntnisse, Verständnis von Interrupts und Timern, Erfahrung mit RTOS wie FreeRTOS, dazu Versionierung über Git und ein Blick für Toolchains. Kenntnisse in funktionaler Sicherheit oder Normen wie IEC 61508 heben Sie zusätzlich ab, gerade in regulierten Branchen.
Wo landet man damit in Österreich? In der Industrieautomatisierung, bei Zulieferern der Automobilbranche, in der Medizintechnik, bei Herstellern von Sensorik und IoT-Geräten. Von etablierten Mittelständlern bis zu Konzernen mit eigener Chipentwicklung. Auch Halbleiterstandorte im Raum Villach und Graz suchen regelmäßig Leute, die tief in die Register hineinschauen können.
Der Reiz liegt darin, dass Ihr Code am Ende etwas Physisches bewegt. Eine LED, einen Aktor, eine ganze Maschine. Nicht abstrakt, sondern messbar – und manchmal hörbar.
