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4 Hardwareentwickler Jobs

Vollzeitstelle als Power Electronics Engineer bei AIT in Wien für Mittelspannungs- und Hochleistungs-Leistungselektronik, Konverterdesign, Simulation, Systemintegration, Tests und…

AnmeldenProfil erstellen Finden Gemerkt Beworben Empfohlen Offene Jobs Health, Safety & Environment Manager (w/m/x) Sicherheit gestalten. Zukunft bewegen. Bezirk Grieskirchen >…

Vollzeitstelle als Hardware Entwickler:in im Raum Mistelbach bei Wels mit Fokus auf Schaltpläne, Leiterplattenlayouts, EAGLE, Leistungs- und Steuerungselektronik, EMV-Prüfungen…

Duales Studium Hardware-Software-Design mit Praxisphasen bei REFORM in Wels und Studium an der FH OÖ Hagenberg.

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Berufsfeld im Überblick

Was Hardwareentwickler:innen wirklich tun

Am Anfang steht meist eine Idee, ein Lastenheft, manchmal nur eine grobe Anforderung: Das Gerät soll kleiner werden, sparsamer, robuster. Aus dieser Vorgabe entsteht Schritt für Schritt eine Schaltung. Als Hardwareentwickler:in dimensionieren Sie Bauteile, entwerfen das Schaltbild, routen die Leiterplatte im Layout-Tool und prüfen später am fertigen Prototyp, ob Theorie und Realität zusammenpassen. Oft tun sie das nicht. Dann beginnt die Fehlersuche mit Oszilloskop, Multimeter und einer gehörigen Portion Geduld.

Reine Elektronik ist es selten. Firmware, Mechanik, Thermik, elektromagnetische Verträglichkeit – all das greift ineinander, und Sie sitzen mittendrin. Deshalb arbeiten Sie eng mit Software-Teams, mit der Fertigung und mit Testabteilungen zusammen. Kommunikation gehört dazu, auch wenn viele das anfangs unterschätzen.

Einstieg, Qualifikation und wo Sie landen

Der klassische Weg führt über ein Studium der Elektrotechnik, Mechatronik oder technischen Informatik, an einer FH oder Universität. Auch eine HTL-Ausbildung plus Berufserfahrung öffnet Türen, gerade in kleineren Betrieben, die praktisches Können höher gewichten als Titel. Gefragt sind Kenntnisse in analoger und digitaler Schaltungstechnik, ein sicherer Umgang mit CAD-Tools wie Altium oder KiCad, ein Gespür für Signalintegrität und – nicht zu vergessen – Englisch, weil Datenblätter nun mal auf Englisch geschrieben sind.

Und wohin führt das? Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklungsabteilung und übernehmen zunächst Teilschaltungen, bevor ganze Baugruppen dazukommen. Mit den Jahren wächst die Verantwortung: Projektleitung, Spezialisierung auf ein Fachgebiet wie Leistungselektronik oder Hochfrequenztechnik, manchmal der Wechsel Richtung Systemarchitektur.

Arbeitgeber finden Sie quer durch Österreichs Industrie. Automatisierungs- und Anlagenbauer, Halbleiterunternehmen, Hersteller von Medizin-, Mess- oder Antriebstechnik, dazu spezialisierte Entwicklungsdienstleister und eine überraschend lebendige Szene technischer Start-ups. Wer gerne bis auf die Bauteilebene versteht, warum etwas funktioniert, ist hier richtig aufgehoben.

Hardwareentwickler in Zahlen

4
offene Jobs
4
Arbeitgeber
3
Städte mit Stellen
Wels
stärkster Standort
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Was Hardwareentwickler:innen wirklich tun

Am Anfang steht meist eine Idee, ein Lastenheft, manchmal nur eine grobe Anforderung: Das Gerät soll kleiner werden, sparsamer, robuster. Aus dieser Vorgabe entsteht Schritt für Schritt eine Schaltung. Als Hardwareentwickler:in dimensionieren Sie Bauteile, entwerfen das Schaltbild, routen die Leiterplatte im Layout-Tool und prüfen später am fertigen Prototyp, ob Theorie und Realität zusammenpassen. Oft tun sie das nicht. Dann beginnt die Fehlersuche mit Oszilloskop, Multimeter und einer gehörigen Portion Geduld.

Reine Elektronik ist es selten. Firmware, Mechanik, Thermik, elektromagnetische Verträglichkeit – all das greift ineinander, und Sie sitzen mittendrin. Deshalb arbeiten Sie eng mit Software-Teams, mit der Fertigung und mit Testabteilungen zusammen. Kommunikation gehört dazu, auch wenn viele das anfangs unterschätzen.

Einstieg, Qualifikation und wo Sie landen

Der klassische Weg führt über ein Studium der Elektrotechnik, Mechatronik oder technischen Informatik, an einer FH oder Universität. Auch eine HTL-Ausbildung plus Berufserfahrung öffnet Türen, gerade in kleineren Betrieben, die praktisches Können höher gewichten als Titel. Gefragt sind Kenntnisse in analoger und digitaler Schaltungstechnik, ein sicherer Umgang mit CAD-Tools wie Altium oder KiCad, ein Gespür für Signalintegrität und – nicht zu vergessen – Englisch, weil Datenblätter nun mal auf Englisch geschrieben sind.

Und wohin führt das? Berufseinsteiger:innen starten häufig in der Entwicklungsabteilung und übernehmen zunächst Teilschaltungen, bevor ganze Baugruppen dazukommen. Mit den Jahren wächst die Verantwortung: Projektleitung, Spezialisierung auf ein Fachgebiet wie Leistungselektronik oder Hochfrequenztechnik, manchmal der Wechsel Richtung Systemarchitektur.

Arbeitgeber finden Sie quer durch Österreichs Industrie. Automatisierungs- und Anlagenbauer, Halbleiterunternehmen, Hersteller von Medizin-, Mess- oder Antriebstechnik, dazu spezialisierte Entwicklungsdienstleister und eine überraschend lebendige Szene technischer Start-ups. Wer gerne bis auf die Bauteilebene versteht, warum etwas funktioniert, ist hier richtig aufgehoben.

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