Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.
32 IT Consultant Jobs
Solution Sales Executive Expert für SAP BTP und Business Data Cloud in Wien mit Fokus auf strategischen IT-Lösungsvertrieb, Umsatzwachstum und Enterprise-Kunden.
Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.
tecAI
Beschreib einfach deinen Wunschjob – ich finde passende Stellen auf TECjobs.at.
Zwischen Fachabteilung und Technik: Was IT Consultants wirklich tun
IT Consultant klingt nach Anzug und Powerpoint. Der Alltag sieht anders aus. Sie sitzen mit einer Fachabteilung zusammen, hören zu, übersetzen einen vage formulierten Wunsch in eine technische Anforderung – und merken dabei oft, dass das eigentliche Problem ein ganz anderes ist. Genau das ist der Kern der Arbeit. Prozesse verstehen, Systeme bewerten, Lösungen vorschlagen, die sich auch betreiben lassen, wenn das Projekt längst abgeschlossen ist.
Die Bandbreite ist groß. Manche begleiten SAP- oder ERP-Einführungen über Monate, andere sind auf Cloud-Migrationen spezialisiert, wieder andere kümmern sich um IT-Security, Datenintegration oder das Zusammenspiel von Maschinensteuerung und Unternehmenssoftware. Was verbindet? Sie stehen selten allein an der Technik. Anforderungsworkshops, Testphasen, Schulungen, gelegentlich auch ein ehrliches Gespräch darüber, warum ein Wunsch technisch teuer wird.
Der Einstieg führt häufig über ein Studium der (Wirtschafts-)Informatik, technische Berufe oder eine Fachhochschule mit IT-Schwerpunkt. Zwingend ist das nicht. Viele kommen aus der Softwareentwicklung, der Systemadministration oder aus einer Fachdomäne wie Logistik und Produktion und bringen Wissen mit, das reine Techniker:innen erst mühsam aufbauen müssten. Können Sie zwischen Menschen vermitteln, die aneinander vorbeireden? Diese Fähigkeit wiegt hier oft schwerer als ein weiteres Zertifikat.
Gefragt sind trotzdem beides. Solides technisches Verständnis – Datenbanken, Schnittstellen, gängige Plattformen – und die weichen Dinge: strukturiertes Denken, klare Kommunikation, Belastbarkeit, wenn ein Go-live wackelt. Zertifizierungen etwa in Projektmanagement oder zu bestimmten Herstellersystemen helfen beim Einstieg und beim nächsten Karriereschritt Richtung Senior, Teamlead oder Solution Architect.
Arbeitgeber? Von den großen Beratungshäusern über spezialisierte IT-Dienstleister bis zu Systemanbietern und Konzernen mit eigener internen Beratung. In Österreich verteilt sich das auf Wien, Linz, Graz und Salzburg, dazu ein wachsender Anteil an remote geführten Projekten. Reisetätigkeit gehört dazu – mal viel, mal kaum, je nach Kundenstamm.
IT Consultant in Zahlen
Zwischen Fachabteilung und Technik: Was IT Consultants wirklich tun
IT Consultant klingt nach Anzug und Powerpoint. Der Alltag sieht anders aus. Sie sitzen mit einer Fachabteilung zusammen, hören zu, übersetzen einen vage formulierten Wunsch in eine technische Anforderung – und merken dabei oft, dass das eigentliche Problem ein ganz anderes ist. Genau das ist der Kern der Arbeit. Prozesse verstehen, Systeme bewerten, Lösungen vorschlagen, die sich auch betreiben lassen, wenn das Projekt längst abgeschlossen ist.
Die Bandbreite ist groß. Manche begleiten SAP- oder ERP-Einführungen über Monate, andere sind auf Cloud-Migrationen spezialisiert, wieder andere kümmern sich um IT-Security, Datenintegration oder das Zusammenspiel von Maschinensteuerung und Unternehmenssoftware. Was verbindet? Sie stehen selten allein an der Technik. Anforderungsworkshops, Testphasen, Schulungen, gelegentlich auch ein ehrliches Gespräch darüber, warum ein Wunsch technisch teuer wird.
Der Einstieg führt häufig über ein Studium der (Wirtschafts-)Informatik, technische Berufe oder eine Fachhochschule mit IT-Schwerpunkt. Zwingend ist das nicht. Viele kommen aus der Softwareentwicklung, der Systemadministration oder aus einer Fachdomäne wie Logistik und Produktion und bringen Wissen mit, das reine Techniker:innen erst mühsam aufbauen müssten. Können Sie zwischen Menschen vermitteln, die aneinander vorbeireden? Diese Fähigkeit wiegt hier oft schwerer als ein weiteres Zertifikat.
Gefragt sind trotzdem beides. Solides technisches Verständnis – Datenbanken, Schnittstellen, gängige Plattformen – und die weichen Dinge: strukturiertes Denken, klare Kommunikation, Belastbarkeit, wenn ein Go-live wackelt. Zertifizierungen etwa in Projektmanagement oder zu bestimmten Herstellersystemen helfen beim Einstieg und beim nächsten Karriereschritt Richtung Senior, Teamlead oder Solution Architect.
Arbeitgeber? Von den großen Beratungshäusern über spezialisierte IT-Dienstleister bis zu Systemanbietern und Konzernen mit eigener internen Beratung. In Österreich verteilt sich das auf Wien, Linz, Graz und Salzburg, dazu ein wachsender Anteil an remote geführten Projekten. Reisetätigkeit gehört dazu – mal viel, mal kaum, je nach Kundenstamm.