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16 It Projektleiter Jobs
Vollzeitstelle als IT Solutions Engineer in Wien mit Fokus auf Kundenprozessanalyse, IT-Lösungen, Web- und App-Lösungen für digitales Asset Management, Energie- und…
Senior IT-Projektleiter und Anwendungsbetreuer für Wertpapierapplikationen bei der 3 Banken IT GmbH in Innsbruck.
Senior IT-Projektleiter und Anwendungsbetreuer für Wertpapierapplikationen in Innsbruck.
Vollzeitstelle als SAP (Senior) Project Manager bei CNT Management Consulting in Wien mit Fokus auf SAP-Projektleitung, SAP S/4HANA, Implementierungsprojekte, Kundenberatung und…
Vollzeitstelle als Projektingenieur:in Computer System Validierung bei VTU in Kundl/Langkampfen mit Fokus auf CSV, Qualifizierung, GMP-Compliance, Datenintegrität,…
Vollzeitstelle als AI Transformation Engineer bei Binderholz in Fügen mit Entwicklung einer unternehmensweiten KI-Strategie, Umsetzung von KI-Projekten, ML-Modellen,…
IT-Projektleitung für Digitalisierungs-, IT-Infrastruktur- und Softwareentwicklungsprojekte bei der Huemer Group in Wien.
Projektkoordination für IT-Projekte in Mauthausen oder Wien mit Fokus auf Kundenprojekte, App DIGI, Development-Team, Reports und Supportkoordination.
Vollzeitstelle als SAP Teamleitung & Solution Architect bei Richter Pharma in Wels mit Fokus auf SAP-Architektur, S/4HANA, SAP BTP, Integration, IT-Governance, Security,…
IT-Projektleiter:in für technische Planung, Steuerung und Umsetzung von IT- und Digitalisierungsprojekten bei der ÖBB-Infrastruktur AG in Wien.
Projektleitung für anspruchsvolle IT-Projekte im SAP-Logistikumfeld an allen SWAN Standorten.
Teamlead Solution Engineering für Aufbau und Führung eines neuen Teams sowie technische Umsetzung kundenspezifischer Integrationen und Erweiterungen im IT-/Softwareumfeld.
Manager:in of Software Tools - Smart Mechatronics bei TGW Logistics in Wels für Führung eines 10-köpfigen Software-Tools-Teams, Engineering- und IoT-Toolchains, Azure DevOps, skalierbare Softwareplattformen und digitale …
Gesucht wird ein Agentic Delivery Lead für Aufbau, Steuerung und Weiterentwicklung einer KI-gestützten Softwareentwicklungs-Factory mit KI-Agenten, externen Delivery-Partnern und engem Austausch mit der IT-Leitung.
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IT-Projektleiter:innen sitzen an der Schnittstelle, an der aus einer Idee ein lauffähiges System wird. Sie planen, koordinieren, halten Budgets im Blick und übersetzen zwischen Fachabteilung und Entwicklungsteam. Klingt nach viel? Ist es auch. Denn selten läuft ein Projekt so ab, wie es im ursprünglichen Plan stand.
Ihr Alltag besteht selten nur aus Gantt-Diagrammen. Sie moderieren Meetings, verhandeln mit Stakeholdern, priorisieren Anforderungen neu, wenn sich Rahmenbedingungen ändern. Mal geht es um die Migration einer Legacy-Anwendung, mal um die Einführung einer neuen ERP-Landschaft, mal um ein Team, das dringend Orientierung braucht. Führung ohne disziplinarische Weisungsbefugnis. Genau darin liegt die eigentliche Kunst.
Wie führt der Weg in die Rolle?
Die meisten kommen nicht direkt hierher. Typisch ist ein Einstieg als Entwickler:in, Systemadministrator:in oder Business-Analyst:in – und irgendwann übernimmt man das erste kleine Teilprojekt. Ein technisches Studium, etwa Informatik oder Wirtschaftsinformatik, öffnet Türen, aber ebenso zählen Quereinsteiger:innen mit einschlägiger Praxis. Zertifizierungen nach PMP, PRINCE2 oder Scrum-Master sind gern gesehen, ersetzen aber keine Erfahrung. Was Arbeitgeber wirklich suchen: jemanden, der technische Tiefe mitbringt und trotzdem den Überblick behält.
Gefragt sind Kommunikationsstärke, ein solides Verständnis agiler wie klassischer Methoden und die Fähigkeit, unbequeme Wahrheiten früh anzusprechen. Risiken erkennen, bevor sie zum Problem werden. Nebenbei erwartet man in Österreich oft verhandlungssicheres Deutsch und Englisch, weil Teams zunehmend international zusammengesetzt sind.
Die Bandbreite möglicher Arbeitgeber ist breit. Softwarehäuser und IT-Dienstleister, Industrieunternehmen mit eigener Entwicklungsabteilung, Banken und Versicherungen, der öffentliche Sektor, dazu Beratungen, die Kund:innen durch komplexe Digitalisierungsvorhaben begleiten. Wer sich in Wien, Linz oder Graz umsieht, findet Rollen quer durch alle Branchen. Und die Anforderungen? Verschieben sich mit jeder neuen Technologie ein Stück weiter. Wer gern lernt und Verantwortung nicht scheut, ist hier richtig aufgehoben.
It Projektleiter in Zahlen
IT-Projektleiter:innen sitzen an der Schnittstelle, an der aus einer Idee ein lauffähiges System wird. Sie planen, koordinieren, halten Budgets im Blick und übersetzen zwischen Fachabteilung und Entwicklungsteam. Klingt nach viel? Ist es auch. Denn selten läuft ein Projekt so ab, wie es im ursprünglichen Plan stand.
Ihr Alltag besteht selten nur aus Gantt-Diagrammen. Sie moderieren Meetings, verhandeln mit Stakeholdern, priorisieren Anforderungen neu, wenn sich Rahmenbedingungen ändern. Mal geht es um die Migration einer Legacy-Anwendung, mal um die Einführung einer neuen ERP-Landschaft, mal um ein Team, das dringend Orientierung braucht. Führung ohne disziplinarische Weisungsbefugnis. Genau darin liegt die eigentliche Kunst.
Wie führt der Weg in die Rolle?
Die meisten kommen nicht direkt hierher. Typisch ist ein Einstieg als Entwickler:in, Systemadministrator:in oder Business-Analyst:in – und irgendwann übernimmt man das erste kleine Teilprojekt. Ein technisches Studium, etwa Informatik oder Wirtschaftsinformatik, öffnet Türen, aber ebenso zählen Quereinsteiger:innen mit einschlägiger Praxis. Zertifizierungen nach PMP, PRINCE2 oder Scrum-Master sind gern gesehen, ersetzen aber keine Erfahrung. Was Arbeitgeber wirklich suchen: jemanden, der technische Tiefe mitbringt und trotzdem den Überblick behält.
Gefragt sind Kommunikationsstärke, ein solides Verständnis agiler wie klassischer Methoden und die Fähigkeit, unbequeme Wahrheiten früh anzusprechen. Risiken erkennen, bevor sie zum Problem werden. Nebenbei erwartet man in Österreich oft verhandlungssicheres Deutsch und Englisch, weil Teams zunehmend international zusammengesetzt sind.
Die Bandbreite möglicher Arbeitgeber ist breit. Softwarehäuser und IT-Dienstleister, Industrieunternehmen mit eigener Entwicklungsabteilung, Banken und Versicherungen, der öffentliche Sektor, dazu Beratungen, die Kund:innen durch komplexe Digitalisierungsvorhaben begleiten. Wer sich in Wien, Linz oder Graz umsieht, findet Rollen quer durch alle Branchen. Und die Anforderungen? Verschieben sich mit jeder neuen Technologie ein Stück weiter. Wer gern lernt und Verantwortung nicht scheut, ist hier richtig aufgehoben.



