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31 IT Projektleiter Jobs
Vollzeitstelle als IT Solutions Engineer in Wien mit Fokus auf Kundenprozessanalyse, IT-Lösungen, Web- und App-Lösungen für digitales Asset Management, Energie- und…
Vollzeitstelle in Wien als Projektleiter:in / PMO-Leiter:in mit Fokus auf Projektsteuerung, PMO, Reporting, Stakeholdermanagement, Termin- und Budgetkontrolle sowie…
Vollzeitstelle als Hybrid Cloud & IT Infrastructure Lead in Oberösterreich mit Fokus auf Enterprise-IT, Hybrid Cloud, Datacenter, IT-Infrastruktur, Virtualisierung, Server,…
Head-of-IT-Position in Oberösterreich mit Verantwortung für Applikationen, Infrastruktur, IT-Betrieb, Digitalisierung, Automatisierung und SAP-S/4HANA-Transformation.
Aufgaben Leitung, Koordination und Planung von IT-Projekten zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen im SAP HCM Umfeld Servicebetreuung unserer Mitarbeiter-App (Schwerpunkt: SAP…
Nachwuchs- bzw. Führungskraft im IT-Bereich mit Fokus auf Prozessgestaltung, Strukturen und Management-Unterstützung.
Wir bieten ein Gehalt von mindestens 4.000,- € Brutto auf Basis Vollzeit bei Erfüllung aller Anforderungen. Je nach konkreter Qualifikation und Erfahrung ist eine Bereitschaft zur…
Head of IT for Sales & Marketing bei ALPLA in Hard für Führung eines IT-Expertenteams, Weiterentwicklung des globalen Microsoft-D365-CRM-Ökosystems, Digitalisierung, AI-Lösungen…
Aufgaben Du begleitest unsere Kunden durch alle Phasen ihrer Digitalisierungs- und Infrastrukturprojekte als verlässlicher Ratgeber, Sparringspartner und Umsetzer. Mit deinem…
Vollzeitposition als IT-Projektmanager bei SOFTCOM mit Fokus auf Leitung und Steuerung komplexer Softwareentwicklungsprojekte, Projektcontrolling, Stakeholdermanagement,…
Senior IT-Projektleiter und Anwendungsbetreuer für Wertpapierapplikationen bei der 3 Banken IT GmbH in Innsbruck.
Senior IT-Projektleiter und Anwendungsbetreuer für Wertpapierapplikationen in Innsbruck.
Vollzeitstelle als SAP (Senior) Project Manager bei CNT Management Consulting in Wien mit Fokus auf SAP-Projektleitung, SAP S/4HANA, Implementierungsprojekte, Kundenberatung und…
CTO- und Geschäftsführungsposition im oberösterreichischen Zentralraum mit Gesamtverantwortung für internationale Entwicklungsteams, Software- und Hardwarestrategie, digitale…
Leitungsrolle für Bitpandas Advanced-Trading-Plattform Fusion mit Fokus auf Produktstrategie, Trading-Infrastruktur, Wachstum und regulierte Finanzumgebungen.
Vollzeitstelle als Projektingenieur:in Computer System Validierung bei VTU in Kundl/Langkampfen mit Fokus auf CSV, Qualifizierung, GMP-Compliance, Datenintegrität,…
Vollzeitstelle als Projektleiter:in für digitale Themen bei der BKS Bank in Klagenfurt mit Fokus auf Online Banking, Banking App, digitale Plattformen, agile IT- und…
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tecAI
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IT-Projektleiter:innen sitzen an der Schnittstelle, an der aus einer Idee ein lauffähiges System wird. Sie planen, koordinieren, halten Budgets im Blick und übersetzen zwischen Fachabteilung und Entwicklungsteam. Klingt nach viel? Ist es auch. Denn selten läuft ein Projekt so ab, wie es im ursprünglichen Plan stand.
Ihr Alltag besteht selten nur aus Gantt-Diagrammen. Sie moderieren Meetings, verhandeln mit Stakeholdern, priorisieren Anforderungen neu, wenn sich Rahmenbedingungen ändern. Mal geht es um die Migration einer Legacy-Anwendung, mal um die Einführung einer neuen ERP-Landschaft, mal um ein Team, das dringend Orientierung braucht. Führung ohne disziplinarische Weisungsbefugnis. Genau darin liegt die eigentliche Kunst.
Wie führt der Weg in die Rolle?
Die meisten kommen nicht direkt hierher. Typisch ist ein Einstieg als Entwickler:in, Systemadministrator:in oder Business-Analyst:in – und irgendwann übernimmt man das erste kleine Teilprojekt. Ein technisches Studium, etwa Informatik oder Wirtschaftsinformatik, öffnet Türen, aber ebenso zählen Quereinsteiger:innen mit einschlägiger Praxis. Zertifizierungen nach PMP, PRINCE2 oder Scrum-Master sind gern gesehen, ersetzen aber keine Erfahrung. Was Arbeitgeber wirklich suchen: jemanden, der technische Tiefe mitbringt und trotzdem den Überblick behält.
Gefragt sind Kommunikationsstärke, ein solides Verständnis agiler wie klassischer Methoden und die Fähigkeit, unbequeme Wahrheiten früh anzusprechen. Risiken erkennen, bevor sie zum Problem werden. Nebenbei erwartet man in Österreich oft verhandlungssicheres Deutsch und Englisch, weil Teams zunehmend international zusammengesetzt sind.
Die Bandbreite möglicher Arbeitgeber ist breit. Softwarehäuser und IT-Dienstleister, Industrieunternehmen mit eigener Entwicklungsabteilung, Banken und Versicherungen, der öffentliche Sektor, dazu Beratungen, die Kund:innen durch komplexe Digitalisierungsvorhaben begleiten. Wer sich in Wien, Linz oder Graz umsieht, findet Rollen quer durch alle Branchen. Und die Anforderungen? Verschieben sich mit jeder neuen Technologie ein Stück weiter. Wer gern lernt und Verantwortung nicht scheut, ist hier richtig aufgehoben.
IT Projektleiter in Zahlen
IT-Projektleiter:innen sitzen an der Schnittstelle, an der aus einer Idee ein lauffähiges System wird. Sie planen, koordinieren, halten Budgets im Blick und übersetzen zwischen Fachabteilung und Entwicklungsteam. Klingt nach viel? Ist es auch. Denn selten läuft ein Projekt so ab, wie es im ursprünglichen Plan stand.
Ihr Alltag besteht selten nur aus Gantt-Diagrammen. Sie moderieren Meetings, verhandeln mit Stakeholdern, priorisieren Anforderungen neu, wenn sich Rahmenbedingungen ändern. Mal geht es um die Migration einer Legacy-Anwendung, mal um die Einführung einer neuen ERP-Landschaft, mal um ein Team, das dringend Orientierung braucht. Führung ohne disziplinarische Weisungsbefugnis. Genau darin liegt die eigentliche Kunst.
Wie führt der Weg in die Rolle?
Die meisten kommen nicht direkt hierher. Typisch ist ein Einstieg als Entwickler:in, Systemadministrator:in oder Business-Analyst:in – und irgendwann übernimmt man das erste kleine Teilprojekt. Ein technisches Studium, etwa Informatik oder Wirtschaftsinformatik, öffnet Türen, aber ebenso zählen Quereinsteiger:innen mit einschlägiger Praxis. Zertifizierungen nach PMP, PRINCE2 oder Scrum-Master sind gern gesehen, ersetzen aber keine Erfahrung. Was Arbeitgeber wirklich suchen: jemanden, der technische Tiefe mitbringt und trotzdem den Überblick behält.
Gefragt sind Kommunikationsstärke, ein solides Verständnis agiler wie klassischer Methoden und die Fähigkeit, unbequeme Wahrheiten früh anzusprechen. Risiken erkennen, bevor sie zum Problem werden. Nebenbei erwartet man in Österreich oft verhandlungssicheres Deutsch und Englisch, weil Teams zunehmend international zusammengesetzt sind.
Die Bandbreite möglicher Arbeitgeber ist breit. Softwarehäuser und IT-Dienstleister, Industrieunternehmen mit eigener Entwicklungsabteilung, Banken und Versicherungen, der öffentliche Sektor, dazu Beratungen, die Kund:innen durch komplexe Digitalisierungsvorhaben begleiten. Wer sich in Wien, Linz oder Graz umsieht, findet Rollen quer durch alle Branchen. Und die Anforderungen? Verschieben sich mit jeder neuen Technologie ein Stück weiter. Wer gern lernt und Verantwortung nicht scheut, ist hier richtig aufgehoben.





