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24 IT Projektleiter Jobs
Stand 03.11.2026: 24 offene Stellen für IT Projektleiter. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 6 aktuellen Stellen: 3.571 bis 4.700 Euro brutto im Monat, Median 4.100 Euro.
Vollzeitstelle als IT Solutions Engineer in Wien mit Fokus auf Kundenprozessanalyse, IT-Lösungen, Web- und App-Lösungen für digitales Asset Management, Energie- und…
Senior IT-Projektleiter und Anwendungsbetreuer für Wertpapierapplikationen bei der 3 Banken IT GmbH in Innsbruck.
Senior IT-Projektleiter und Anwendungsbetreuer für Wertpapierapplikationen in Innsbruck.
Vollzeitstelle als SAP (Senior) Project Manager bei CNT Management Consulting in Wien mit Fokus auf SAP-Projektleitung, SAP S/4HANA, Implementierungsprojekte, Kundenberatung und…
Vollzeitstelle als Projektingenieur:in Computer System Validierung bei VTU in Kundl/Langkampfen mit Fokus auf CSV, Qualifizierung, GMP-Compliance, Datenintegrität,…
Vollzeitstelle als AI Transformation Engineer bei Binderholz in Fügen mit Entwicklung einer unternehmensweiten KI-Strategie, Umsetzung von KI-Projekten, ML-Modellen,…
IT-Projektleitung für Digitalisierungs-, IT-Infrastruktur- und Softwareentwicklungsprojekte bei der Huemer Group in Wien.
Aufgabengebiet in einer internationalen erfolgreichen Firmengruppe sowie Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung Flexible Arbeitszeiten mit…
Wir bieten dir, eingebettet im Rahmen unserer 130 Mitarbeiter:innen in Graz, Klagenfurt, Wien, Sofia und Würzburg, ein wertschätzendes Umfeld mit DU-Kultur, flachen Hierarchien…
Aufgaben die Leitung, Betreuung und Konzeption von Projekten im Bereich Produktinformationsmanagement (PIM), Digital Asset Management (DAM) und Multi-Channel die professionelle…
Aufgaben ▪ Unterstützung der Produktmanager bei der Erstellung und Nachverfolgung der Funktions-Roadmap ▪ Analyse und Aufbereitung von Kundenanforderungen ▪ Mitarbeit bei der…
Profil Du besitzt fundiertes ERP und Prozesswissen? Komplexe Projekte reizen dich? Du leitest ERP Einführungsprojekte und stellst sicher, dass diese termingerecht und innerhalb…
Wir bieten dir fachliche und persönliche Weiterbildungsprogramme sowie die Mitarbeit in einem motivierten Team, in dem die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen und die Begeisterung für die Umsetzung von Ideen willkom …
Senior IT-Projektmanagement in Linz: IT-Infrastrukturprojekte planen und steuern, Stakeholder betreuen und Projektrisiken managen. Vollzeit mit Home-Office-Möglichkeiten; monatlich 4.485 bis 4.611 Euro brutto.
Wir bieten dir fachliche und persönliche Weiterbildungsprogramme sowie die Mitarbeit in einem motivierten Team, in dem die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen und die Begeisterung für die Umsetzung von Ideen willkom …
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IT-Projektleiter:innen sitzen an der Schnittstelle, an der aus einer Idee ein lauffähiges System wird. Sie planen, koordinieren, halten Budgets im Blick und übersetzen zwischen Fachabteilung und Entwicklungsteam. Klingt nach viel? Ist es auch. Denn selten läuft ein Projekt so ab, wie es im ursprünglichen Plan stand.
Ihr Alltag besteht selten nur aus Gantt-Diagrammen. Sie moderieren Meetings, verhandeln mit Stakeholdern, priorisieren Anforderungen neu, wenn sich Rahmenbedingungen ändern. Mal geht es um die Migration einer Legacy-Anwendung, mal um die Einführung einer neuen ERP-Landschaft, mal um ein Team, das dringend Orientierung braucht. Führung ohne disziplinarische Weisungsbefugnis. Genau darin liegt die eigentliche Kunst.
Wie führt der Weg in die Rolle?
Die meisten kommen nicht direkt hierher. Typisch ist ein Einstieg als Entwickler:in, Systemadministrator:in oder Business-Analyst:in – und irgendwann übernimmt man das erste kleine Teilprojekt. Ein technisches Studium, etwa Informatik oder Wirtschaftsinformatik, öffnet Türen, aber ebenso zählen Quereinsteiger:innen mit einschlägiger Praxis. Zertifizierungen nach PMP, PRINCE2 oder Scrum-Master sind gern gesehen, ersetzen aber keine Erfahrung. Was Arbeitgeber wirklich suchen: jemanden, der technische Tiefe mitbringt und trotzdem den Überblick behält.
Gefragt sind Kommunikationsstärke, ein solides Verständnis agiler wie klassischer Methoden und die Fähigkeit, unbequeme Wahrheiten früh anzusprechen. Risiken erkennen, bevor sie zum Problem werden. Nebenbei erwartet man in Österreich oft verhandlungssicheres Deutsch und Englisch, weil Teams zunehmend international zusammengesetzt sind.
Die Bandbreite möglicher Arbeitgeber ist breit. Softwarehäuser und IT-Dienstleister, Industrieunternehmen mit eigener Entwicklungsabteilung, Banken und Versicherungen, der öffentliche Sektor, dazu Beratungen, die Kund:innen durch komplexe Digitalisierungsvorhaben begleiten. Wer sich in Wien, Linz oder Graz umsieht, findet Rollen quer durch alle Branchen. Und die Anforderungen? Verschieben sich mit jeder neuen Technologie ein Stück weiter. Wer gern lernt und Verantwortung nicht scheut, ist hier richtig aufgehoben.
IT Projektleiter in Zahlen
IT-Projektleiter:innen sitzen an der Schnittstelle, an der aus einer Idee ein lauffähiges System wird. Sie planen, koordinieren, halten Budgets im Blick und übersetzen zwischen Fachabteilung und Entwicklungsteam. Klingt nach viel? Ist es auch. Denn selten läuft ein Projekt so ab, wie es im ursprünglichen Plan stand.
Ihr Alltag besteht selten nur aus Gantt-Diagrammen. Sie moderieren Meetings, verhandeln mit Stakeholdern, priorisieren Anforderungen neu, wenn sich Rahmenbedingungen ändern. Mal geht es um die Migration einer Legacy-Anwendung, mal um die Einführung einer neuen ERP-Landschaft, mal um ein Team, das dringend Orientierung braucht. Führung ohne disziplinarische Weisungsbefugnis. Genau darin liegt die eigentliche Kunst.
Wie führt der Weg in die Rolle?
Die meisten kommen nicht direkt hierher. Typisch ist ein Einstieg als Entwickler:in, Systemadministrator:in oder Business-Analyst:in – und irgendwann übernimmt man das erste kleine Teilprojekt. Ein technisches Studium, etwa Informatik oder Wirtschaftsinformatik, öffnet Türen, aber ebenso zählen Quereinsteiger:innen mit einschlägiger Praxis. Zertifizierungen nach PMP, PRINCE2 oder Scrum-Master sind gern gesehen, ersetzen aber keine Erfahrung. Was Arbeitgeber wirklich suchen: jemanden, der technische Tiefe mitbringt und trotzdem den Überblick behält.
Gefragt sind Kommunikationsstärke, ein solides Verständnis agiler wie klassischer Methoden und die Fähigkeit, unbequeme Wahrheiten früh anzusprechen. Risiken erkennen, bevor sie zum Problem werden. Nebenbei erwartet man in Österreich oft verhandlungssicheres Deutsch und Englisch, weil Teams zunehmend international zusammengesetzt sind.
Die Bandbreite möglicher Arbeitgeber ist breit. Softwarehäuser und IT-Dienstleister, Industrieunternehmen mit eigener Entwicklungsabteilung, Banken und Versicherungen, der öffentliche Sektor, dazu Beratungen, die Kund:innen durch komplexe Digitalisierungsvorhaben begleiten. Wer sich in Wien, Linz oder Graz umsieht, findet Rollen quer durch alle Branchen. Und die Anforderungen? Verschieben sich mit jeder neuen Technologie ein Stück weiter. Wer gern lernt und Verantwortung nicht scheut, ist hier richtig aufgehoben.



