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17 Installationstechniker Jobs

Stand 06.11.2026: 17 offene Stellen für Installationstechniker.

Freiberufliche Trainerstelle für Installations- und Gebäudetechnik beim bfi Steiermark in Köflach.

Tätigkeiten Installations- und GebäudetechnikerInnen sind mit der Wartung und Instandhaltung von Wärmeerzeugungs- und Heizungsanlagen in Bürohäusern, Wohnbauten, Betrieben sowie…

Tätigkeiten KälteanlagentechnikerInnen in der Kälteanlagentechnik sind mit der Installation, Wartung und Reparatur von Kühlmaschinen und Kühlanlagen in Bürohäusern, Wohnbauten,…

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Installateur (m/w/d)

Qualifikationen Basic IT-Kenntnisse Hands-on Persönlichkeit mit hoher Eigenverantwortung, Lernbereitschaft und Flexibilität Warum Du Dich für L&R entscheidest Flexible Arbeitszeit durch Gleitzeit und Home-Office Möglichk …

Schönau an der TriestingVollzeitGesundheitswesen, Soziales
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Monteur Kältetechnik (m/w/d)

Monteur Kältetechnik (m/w/d) für Montage, Verkabelung und Inbetriebnahme kältetechnischer Anlagen in Wildon.

WildonVollzeitBau, Immobilien, Haustechnik
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Monteur Kältetechnik (m/w/d)

Monteur Kältetechnik (m/w/d) für Montage, Verkabelung und Inbetriebnahme kältetechnischer Anlagen in Wien.

WienVollzeitBau, Immobilien, Haustechnik

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Berufsfeld im Überblick

Was Installationstechniker den ganzen Tag tatsächlich machen

Heizung, Sanitär, Lüftung, zunehmend auch Kälte und Wärmepumpen. Wer als Installationstechniker arbeitet, bewegt sich zwischen Rohbau und fertigem Gebäude, oft an beidem am selben Tag. Sie verlegen Leitungen, setzen Verteiler, montieren Kessel und Wärmepumpen, dichten ab, spülen, prüfen den Druck. Und dann kommt der Teil, den viele unterschätzen: das Messen, Einregulieren, das Suchen nach der einen undichten Stelle, die sich nicht zeigen will. Diagnose statt reiner Montage. Haben Sie schon einmal versucht, ein Geräusch in einem Steigstrang zu orten, das nur nachts auftritt? Genau solche Aufgaben machen den Reiz aus.

Der klassische Einstieg führt über die Lehre — meist als Installations- und Gebäudetechnik, drei bis vier Jahre, dual im Betrieb und in der Berufsschule. Danach steht Ihnen einiges offen. Weiter zur Meisterprüfung, in Richtung Bauleitung, oder über eine HTL beziehungsweise ein FH-Studium in die Planung und Projektierung. Quereinstieg? Kommt vor, gerade bei verwandten Metallberufen, verlangt aber Nachqualifizierung.

Was Arbeitgeber wirklich sehen wollen

Solides Handwerk ist die Basis, keine Frage. Gefragt sind darüber hinaus Kenntnisse in Regelungstechnik und Hydraulik, ein Gespür für Energieeffizienz und die Bereitschaft, sich in neue Systeme einzuarbeiten — Wärmepumpen und Photovoltaik-Kopplung verändern das Berufsbild spürbar. Dazu die ganz praktischen Dinge: Führerschein B, Schwindelfreiheit auf dem Dach, saubere Dokumentation. Und weil Sie oft direkt beim Kunden stehen, zählt, wie Sie erklären.

Die Arbeitgeber reichen vom kleinen Installateurbetrieb um die Ecke bis zu großen Anlagenbauern und Facility-Management-Firmen. Industriebetriebe brauchen Installationstechniker für die Instandhaltung ihrer Versorgungstechnik, Gemeinden und Energieversorger ebenso. Wer lieber plant als schraubt, findet bei Ingenieurbüros und TGA-Planern Platz. In ländlichen Regionen sieht der Alltag anders aus als auf einer Großbaustelle in Wien — kleinere Teams, breiteres Aufgabenspektrum, mehr Eigenverantwortung von Anfang an.

Installationstechniker in Zahlen

17
offene Jobs
10
Arbeitgeber
14
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Was Installationstechniker den ganzen Tag tatsächlich machen

Heizung, Sanitär, Lüftung, zunehmend auch Kälte und Wärmepumpen. Wer als Installationstechniker arbeitet, bewegt sich zwischen Rohbau und fertigem Gebäude, oft an beidem am selben Tag. Sie verlegen Leitungen, setzen Verteiler, montieren Kessel und Wärmepumpen, dichten ab, spülen, prüfen den Druck. Und dann kommt der Teil, den viele unterschätzen: das Messen, Einregulieren, das Suchen nach der einen undichten Stelle, die sich nicht zeigen will. Diagnose statt reiner Montage. Haben Sie schon einmal versucht, ein Geräusch in einem Steigstrang zu orten, das nur nachts auftritt? Genau solche Aufgaben machen den Reiz aus.

Der klassische Einstieg führt über die Lehre — meist als Installations- und Gebäudetechnik, drei bis vier Jahre, dual im Betrieb und in der Berufsschule. Danach steht Ihnen einiges offen. Weiter zur Meisterprüfung, in Richtung Bauleitung, oder über eine HTL beziehungsweise ein FH-Studium in die Planung und Projektierung. Quereinstieg? Kommt vor, gerade bei verwandten Metallberufen, verlangt aber Nachqualifizierung.

Was Arbeitgeber wirklich sehen wollen

Solides Handwerk ist die Basis, keine Frage. Gefragt sind darüber hinaus Kenntnisse in Regelungstechnik und Hydraulik, ein Gespür für Energieeffizienz und die Bereitschaft, sich in neue Systeme einzuarbeiten — Wärmepumpen und Photovoltaik-Kopplung verändern das Berufsbild spürbar. Dazu die ganz praktischen Dinge: Führerschein B, Schwindelfreiheit auf dem Dach, saubere Dokumentation. Und weil Sie oft direkt beim Kunden stehen, zählt, wie Sie erklären.

Die Arbeitgeber reichen vom kleinen Installateurbetrieb um die Ecke bis zu großen Anlagenbauern und Facility-Management-Firmen. Industriebetriebe brauchen Installationstechniker für die Instandhaltung ihrer Versorgungstechnik, Gemeinden und Energieversorger ebenso. Wer lieber plant als schraubt, findet bei Ingenieurbüros und TGA-Planern Platz. In ländlichen Regionen sieht der Alltag anders aus als auf einer Großbaustelle in Wien — kleinere Teams, breiteres Aufgabenspektrum, mehr Eigenverantwortung von Anfang an.

Installationstechniker in Zahlen

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