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39 Instandhalter Jobs
Aufgaben vorbereiten und geben ihr Wissen gerne weiter. Die Atmosphäre eines Familienunternehmens ist täglich spürbar. Ein wertschätzender Umgang miteinander ist uns wichtig.…
Wir bieten vielfältige Möglichkeiten in einer internationalen, zukunftsträchtigen Branche für alle, die unsere Leidenschaft für Umweltschutz und Technologie teilen. Denn wir…
Technische Instandhaltungsstelle bei Vorarlberg Milch mit Wartung, Reparatur und Anlagenoptimierung.
Lehrling Metalltechniker:in in Lohnsburg für Schlosserei, Produktion, Instandhaltung, Betriebstechnik, Anlagenbau und Wartung von Werkzeugmaschinen und Fertigungsstraßen.
Vollzeitstelle in der Gebäudeinstandhaltung bei Linsinger Maschinenbau in Steyrermühl mit Fokus auf Reparaturen, Wartung, Kontrolltätigkeiten und handwerkliche Allround-Aufgaben.
Technische Instandhaltung und Störungsbehebung an Maschinen und Fertigungsanlagen.
Technische Instandhaltung, Wartung und Reparatur von Produktionsmaschinen bei HAIDL Fenster und Türen.
Wir bieten dir Mitarbeit in einem motivierten Team mit sehr gutem Arbeitsklima Erstklassige Einschulung und individuelle Weiterbildungsangebote Langfristige Perspektiven und…
Tätigkeiten Schichtbereitschaft Geld ist dir genauso wichtig wie uns. Deshalb tauschen wir uns gerne persönlich mit dir über deinen Lohn aus. Die gesetzlichen Bestimmungen…
Technische Instandhaltung von Produktionsanlagen im Schichtbetrieb mit Fokus auf Metalltechnik, Maschinenbau sowie Anlagen- und Betriebstechnik.
Aufgabengebiet Entlohnung brutto monatlich ab € 3.000,-- Selbstverständlich ist für uns der 13 + 14 Monatslohn (Weihnachtsgeld & Urlaubsgeld) Der für diese Position vorgesehene Brutto-Mindestverdienst beträgt EUR 3000,00 …
#67Instandhalter m/w/d 9020 Klagenfurt Vollzeit ab € 3552,-- brutto / Monat excl. Zulagen. Christian Moik We are recruiting for following customers: 13017 VISHAY BCcomponents Austria GmbH UnternehmensbeschreibungDie JobP …
Tätigkeiten Gute Englischkenntnisse BewerbenWir freuen uns auf Ihre Bewerbung und auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit! Bessere Jobs. Besseres Personal. Ihr zuständiger Ansprechpartner für diesen Job: Andreas Neubauer Be …
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Wenn irgendwo eine Maschine stillsteht, wird es teuer. Genau hier setzen Instandhalter an. Sie halten Anlagen am Laufen, beheben Störungen, oft unter Zeitdruck, und sorgen dafür, dass ein Produktionsband nicht länger stehen bleibt als nötig. Klingt reaktiv? Ist es zum Teil auch. Der größere Anteil der Arbeit ist aber vorausschauend: Wartungspläne abarbeiten, Verschleißteile tauschen, bevor sie brechen, Schwingungen und Temperaturen im Blick behalten. Wer diesen Beruf ausübt, kennt seine Anlagen meist besser als jede Dokumentation es je könnte.
Der Arbeitsalltag mischt Mechanik, Elektrotechnik, Hydraulik und Pneumatik, zunehmend auch Steuerungstechnik. An einer modernen Linie diagnostizieren Sie einen Fehler heute selten mit dem Schraubenschlüssel allein, sondern lesen Fehlercodes aus einer SPS aus, prüfen Sensorik, tauschen Baugruppen. Dokumentation gehört dazu, ob Sie wollen oder nicht.
Wie Sie in die Instandhaltung einsteigen
Der klassische Weg führt über eine technische Lehre, etwa Maschinenbau-, Betriebs- oder Anlagentechnik, häufig auch als Doppellehre mit Elektrotechnik. Eine HTL-Ausbildung öffnet Türen Richtung Anlagenverantwortung oder Instandhaltungsplanung. Quereinstieg? Kommt vor, meist über verwandte Metall- oder Elektroberufe und mit spürbarer Einarbeitung an der konkreten Anlage. Was Betriebe wirklich schätzen, lässt sich schwer in ein Zeugnis pressen: Ruhe, wenn andere nervös werden. Diagnostisches Gespür. Die Bereitschaft, sich in eine fremde Steuerung einzudenken, statt nur Teile zu tauschen.
Gefragt sind darüber hinaus Kenntnisse in Schweißtechnik, das Lesen von Hydraulik- und Stromlaufplänen, ein sauberer Umgang mit Arbeitssicherheit. Wer Schichtbereitschaft und Rufdienst mitbringt, hat es am Arbeitsmarkt ohnehin leichter.
Beschäftigung finden Instandhalter überall dort, wo Anlagen im Dauerbetrieb laufen. In der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, im Maschinen- und Anlagenbau, bei Automobilzulieferern, in Kraftwerken, in der Gebäudetechnik großer Liegenschaften. Auch spezialisierte Dienstleister, die Wartung als externe Leistung anbieten, suchen laufend. Die Karriere endet nicht am Werkzeugkasten: Vorarbeiter, Schichtleitung, Instandhaltungsplanung, irgendwann vielleicht die Verantwortung für ein ganzes Instandhaltungsteam.
Instandhalter in Zahlen
Wenn irgendwo eine Maschine stillsteht, wird es teuer. Genau hier setzen Instandhalter an. Sie halten Anlagen am Laufen, beheben Störungen, oft unter Zeitdruck, und sorgen dafür, dass ein Produktionsband nicht länger stehen bleibt als nötig. Klingt reaktiv? Ist es zum Teil auch. Der größere Anteil der Arbeit ist aber vorausschauend: Wartungspläne abarbeiten, Verschleißteile tauschen, bevor sie brechen, Schwingungen und Temperaturen im Blick behalten. Wer diesen Beruf ausübt, kennt seine Anlagen meist besser als jede Dokumentation es je könnte.
Der Arbeitsalltag mischt Mechanik, Elektrotechnik, Hydraulik und Pneumatik, zunehmend auch Steuerungstechnik. An einer modernen Linie diagnostizieren Sie einen Fehler heute selten mit dem Schraubenschlüssel allein, sondern lesen Fehlercodes aus einer SPS aus, prüfen Sensorik, tauschen Baugruppen. Dokumentation gehört dazu, ob Sie wollen oder nicht.
Wie Sie in die Instandhaltung einsteigen
Der klassische Weg führt über eine technische Lehre, etwa Maschinenbau-, Betriebs- oder Anlagentechnik, häufig auch als Doppellehre mit Elektrotechnik. Eine HTL-Ausbildung öffnet Türen Richtung Anlagenverantwortung oder Instandhaltungsplanung. Quereinstieg? Kommt vor, meist über verwandte Metall- oder Elektroberufe und mit spürbarer Einarbeitung an der konkreten Anlage. Was Betriebe wirklich schätzen, lässt sich schwer in ein Zeugnis pressen: Ruhe, wenn andere nervös werden. Diagnostisches Gespür. Die Bereitschaft, sich in eine fremde Steuerung einzudenken, statt nur Teile zu tauschen.
Gefragt sind darüber hinaus Kenntnisse in Schweißtechnik, das Lesen von Hydraulik- und Stromlaufplänen, ein sauberer Umgang mit Arbeitssicherheit. Wer Schichtbereitschaft und Rufdienst mitbringt, hat es am Arbeitsmarkt ohnehin leichter.
Beschäftigung finden Instandhalter überall dort, wo Anlagen im Dauerbetrieb laufen. In der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, im Maschinen- und Anlagenbau, bei Automobilzulieferern, in Kraftwerken, in der Gebäudetechnik großer Liegenschaften. Auch spezialisierte Dienstleister, die Wartung als externe Leistung anbieten, suchen laufend. Die Karriere endet nicht am Werkzeugkasten: Vorarbeiter, Schichtleitung, Instandhaltungsplanung, irgendwann vielleicht die Verantwortung für ein ganzes Instandhaltungsteam.
