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5 Kranführer Jobs
Profil: Staplerschein und/oder Kranschein (flurgesteuerte Lauf-, Bock- und Portalkräne über 300 kNm und Turmdrehkran) entsprechende Praxis und Überstundenbereitschaft…
Kranmonteur/in für Montage, Demontage, Wartung, Instandhaltung und Reparatur von Kranen auf Baustellen in Österreich.
Aufgaben Kranarbeiten im 2-Schichtbetrieb I Manuelle/maschinelle Herstellung von Brettschichtholz Sonderbauteilen - Holzbearbeitung I Verpackung von Sonderbauelementen Ihr Profil…
Wir bieten dir folgende Benefits Einen krisensicheren Arbeitsplatz in einem traditionellen Familienunternehmen mit Du-Kultur Ein sehr gutes Verhältnis zwischen Disponent:innen und…
Vollzeitstelle als Kranführer:in für Obendrehkrane bei Nägele Hoch- und Tiefbau in Vorarlberg mit Fokus auf Baustelleneinsätze, Turmdrehkranbedienung, Materialtransport,…
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Kranführer:innen bewegen Lasten, die kein Mensch mit bloßen Händen auch nur ansatzweise heben könnte. Betonfertigteile, Stahlträger, ganze Dachkonstruktionen. Und das oft aus einer Kabine heraus, die zwanzig, dreißig oder mehr Meter über der Baustelle schwebt. Millimeterarbeit auf Distanz. Wer hier sitzt, verlässt sich auf ein feines Gespür für Gewicht, Wind und Timing – und auf die Menschen am Boden, mit denen per Funk und Handzeichen kommuniziert wird.
Der Arbeitsalltag hängt stark vom Krantyp ab. Turmdrehkrane prägen den Hochbau, Mobilkrane rücken dorthin aus, wo kurzfristig schwer gehoben werden muss, und in Häfen, Hallen oder Stahlwerken laufen wieder ganz andere Geräte. Dazu kommen die stillen Aufgaben: die tägliche Sichtprüfung, das Führen des Kranbuchs, das Abschätzen, ob eine Last bei aufkommendem Wind noch verantwortbar ist. Verantwortung, die man nicht delegieren kann.
Einstieg und Qualifikationen
Einen klassischen Lehrberuf „Kranführer" gibt es in Österreich nicht. Viele kommen aus einem Bau- oder Metallberuf und satteln über einen Kranführerschein auf – je nach Gerät und Hubkraft in unterschiedlichen Ausbildungsstufen. Zuständig sind dafür befugte Ausbildungsstellen, geprüft wird Theorie ebenso wie die Praxis am Gerät. Wollen Sie in den Beruf wechseln? Dann zählen erst einmal Grundlegendes: Schwindelfreiheit, ein sicherer Umgang mit Anschlagmitteln, ruhige Nerven. Berufserfahrung auf der Baustelle schadet ohnehin nie.
Gefragt sind außerdem Konzentration über lange Schichten und ein Kopf, der räumlich denkt. Zuverlässigkeit wiegt dabei mehr als jedes Zertifikat, denn ein Fehler im Kran wird selten verziehen.
Wo arbeiten Sie später? Bei Bauunternehmen und Kranverleihern vor allem, dazu bei Industriebetrieben mit eigener Hebetechnik, in der Logistik, im Anlagen- und Stahlbau, bei Windkraftmontagen. Manche bleiben ihr Berufsleben lang auf demselben Turmdrehkran im Hochbau. Andere wechseln in Richtung Kranmontage, Disposition oder Ausbildung – oder werden selbst zu der Stimme am Boden, die den nächsten Nachwuchs einweist.
Kranführer in Zahlen
Kranführer:innen bewegen Lasten, die kein Mensch mit bloßen Händen auch nur ansatzweise heben könnte. Betonfertigteile, Stahlträger, ganze Dachkonstruktionen. Und das oft aus einer Kabine heraus, die zwanzig, dreißig oder mehr Meter über der Baustelle schwebt. Millimeterarbeit auf Distanz. Wer hier sitzt, verlässt sich auf ein feines Gespür für Gewicht, Wind und Timing – und auf die Menschen am Boden, mit denen per Funk und Handzeichen kommuniziert wird.
Der Arbeitsalltag hängt stark vom Krantyp ab. Turmdrehkrane prägen den Hochbau, Mobilkrane rücken dorthin aus, wo kurzfristig schwer gehoben werden muss, und in Häfen, Hallen oder Stahlwerken laufen wieder ganz andere Geräte. Dazu kommen die stillen Aufgaben: die tägliche Sichtprüfung, das Führen des Kranbuchs, das Abschätzen, ob eine Last bei aufkommendem Wind noch verantwortbar ist. Verantwortung, die man nicht delegieren kann.
Einstieg und Qualifikationen
Einen klassischen Lehrberuf „Kranführer" gibt es in Österreich nicht. Viele kommen aus einem Bau- oder Metallberuf und satteln über einen Kranführerschein auf – je nach Gerät und Hubkraft in unterschiedlichen Ausbildungsstufen. Zuständig sind dafür befugte Ausbildungsstellen, geprüft wird Theorie ebenso wie die Praxis am Gerät. Wollen Sie in den Beruf wechseln? Dann zählen erst einmal Grundlegendes: Schwindelfreiheit, ein sicherer Umgang mit Anschlagmitteln, ruhige Nerven. Berufserfahrung auf der Baustelle schadet ohnehin nie.
Gefragt sind außerdem Konzentration über lange Schichten und ein Kopf, der räumlich denkt. Zuverlässigkeit wiegt dabei mehr als jedes Zertifikat, denn ein Fehler im Kran wird selten verziehen.
Wo arbeiten Sie später? Bei Bauunternehmen und Kranverleihern vor allem, dazu bei Industriebetrieben mit eigener Hebetechnik, in der Logistik, im Anlagen- und Stahlbau, bei Windkraftmontagen. Manche bleiben ihr Berufsleben lang auf demselben Turmdrehkran im Hochbau. Andere wechseln in Richtung Kranmontage, Disposition oder Ausbildung – oder werden selbst zu der Stimme am Boden, die den nächsten Nachwuchs einweist.

