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9 Qualitätsprüfer Jobs
Qualitätsprüfer im Qualitätswesen in Stainach für Vollzeit oder Teilzeit ab 30 Stunden.
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Wir bieten dir einen zukunftssicheren, unbefristeten Arbeitsplatz Lust auf ein neues Bike? Dank Fahrradleasing über unsere Firma ist das jetzt ganz unkompliziert möglich! Wir…
Qualitätsprüfer (m/w/d) in Stainach für Vollzeit oder Teilzeit ab 30 Stunden mit Aufgaben im Qualitätsmanagement, in Dokumentation und Qualitätskontrolle.
Lehrstelle Fertigungsmesstechnik mit Schwerpunkt Messtechnik, Qualitätskontrolle und Prüfung produzierter Bauteile.
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Prüftechniker im Team Bautechnik bei TIQU in Ötztal Bahnhof mit Schwerpunkt Baustoff- und Bauwerksprüfungen, boden- und felsmechanische Prüfungen, Prüflabor, Prüfberichte sowie…
Aufgaben bei uns Unsere QS sucht ein Allroundtalent mit der Fähigkeit, den Überblick zu behalten! Konventionelles Prüfen von Bauteilen (Handmessmittel, Härteprüfungen,…
Aufgaben Was Sie erwartet • Ein bestehendes Firmenkundenportfolio • Unternehmerische Freiheit statt Mikromanagement • Kurze Entscheidungswege • Kreditentscheidungen mit Substanz • Starker Marktauftritt in einer wirtschaf …
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Ein Bauteil verlässt die Fertigung erst, wenn es gemessen, geprüft und für gut befunden wurde. Genau hier setzen Qualitätsprüfer:innen an. Sie kontrollieren Werkstücke, Baugruppen und ganze Serien gegen technische Zeichnungen, Toleranzvorgaben und Normen – mal mit dem Messschieber am Arbeitsplatz, mal am Koordinatenmessgerät im klimatisierten Prüfraum. Abweichung erkannt? Dann wird dokumentiert, gesperrt, nachgearbeitet oder die Ursache bis in den Prozess zurückverfolgt.
Der Alltag ist selten Routine. Wareneingangsprüfung, Erstmusterberichte, laufende Serienkontrolle, dazu die Reklamation, die gestern noch nicht auf dem Tisch lag. Wer diesen Beruf mag, mag Genauigkeit – und den Moment, in dem eine Messreihe verrät, dass eine Maschine langsam aus dem Ruder läuft, lange bevor der Ausschuss teuer wird.
Wie steigt man ein, und wohin geht es weiter?
Viele kommen über eine abgeschlossene technische Lehre, etwa als Zerspanungstechniker:in, Mechatroniker:in oder aus der Metallbearbeitung. Auch der Weg über eine HTL oder ein Studium im Bereich Maschinenbau, Fertigungs- oder Werkstofftechnik ist üblich. Entscheidend ist weniger der eine Abschluss als die Fähigkeit, Zeichnungen zu lesen, mit Messmitteln sauber umzugehen und Ergebnisse nachvollziehbar festzuhalten.
Gefragt sind außerdem Kenntnisse in Prüfmethoden und gängigen Normen, ein Gefühl für Statistik und, ganz praktisch, ein ruhiges Auge fürs Detail. Wer sich weiterentwickeln möchte, spezialisiert sich – zerstörungsfreie Prüfung, Messtechnik, Auditwesen – oder rückt Richtung Qualitätsingenieur:in und Teamleitung im Qualitätsmanagement auf.
Arbeitgeber gibt es quer durch die österreichische Industrie. Automobil- und Zulieferbetriebe, Luftfahrt, Medizintechnik, Elektronik, Anlagen- und Maschinenbau, dazu Kunststoff- und Metallverarbeiter. Ob Konzern mit eigenem Prüflabor oder familiengeführter Zulieferer in der Steiermark oder in Oberösterreich – geprüft wird überall dort, wo Fehler etwas kosten. Und das tun sie fast immer.
Qualitätsprüfer in Zahlen
Ein Bauteil verlässt die Fertigung erst, wenn es gemessen, geprüft und für gut befunden wurde. Genau hier setzen Qualitätsprüfer:innen an. Sie kontrollieren Werkstücke, Baugruppen und ganze Serien gegen technische Zeichnungen, Toleranzvorgaben und Normen – mal mit dem Messschieber am Arbeitsplatz, mal am Koordinatenmessgerät im klimatisierten Prüfraum. Abweichung erkannt? Dann wird dokumentiert, gesperrt, nachgearbeitet oder die Ursache bis in den Prozess zurückverfolgt.
Der Alltag ist selten Routine. Wareneingangsprüfung, Erstmusterberichte, laufende Serienkontrolle, dazu die Reklamation, die gestern noch nicht auf dem Tisch lag. Wer diesen Beruf mag, mag Genauigkeit – und den Moment, in dem eine Messreihe verrät, dass eine Maschine langsam aus dem Ruder läuft, lange bevor der Ausschuss teuer wird.
Wie steigt man ein, und wohin geht es weiter?
Viele kommen über eine abgeschlossene technische Lehre, etwa als Zerspanungstechniker:in, Mechatroniker:in oder aus der Metallbearbeitung. Auch der Weg über eine HTL oder ein Studium im Bereich Maschinenbau, Fertigungs- oder Werkstofftechnik ist üblich. Entscheidend ist weniger der eine Abschluss als die Fähigkeit, Zeichnungen zu lesen, mit Messmitteln sauber umzugehen und Ergebnisse nachvollziehbar festzuhalten.
Gefragt sind außerdem Kenntnisse in Prüfmethoden und gängigen Normen, ein Gefühl für Statistik und, ganz praktisch, ein ruhiges Auge fürs Detail. Wer sich weiterentwickeln möchte, spezialisiert sich – zerstörungsfreie Prüfung, Messtechnik, Auditwesen – oder rückt Richtung Qualitätsingenieur:in und Teamleitung im Qualitätsmanagement auf.
Arbeitgeber gibt es quer durch die österreichische Industrie. Automobil- und Zulieferbetriebe, Luftfahrt, Medizintechnik, Elektronik, Anlagen- und Maschinenbau, dazu Kunststoff- und Metallverarbeiter. Ob Konzern mit eigenem Prüflabor oder familiengeführter Zulieferer in der Steiermark oder in Oberösterreich – geprüft wird überall dort, wo Fehler etwas kosten. Und das tun sie fast immer.

