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8 Security%20Analyst Jobs

Wir erwarten uns: Mehrjährige Erfahrung in mindestens einem der Bereiche: Defender for Identity, Azure AD/Entra ID, Active Directory Security, M365 Security, Defender XDR…

Vollzeitstelle als Informationsbeauftragte:r im Bereich Leittechnik im Raum Gmunden mit Fokus auf Informationssicherheit, ISO 27001, IT-/OT-Security, Netzwerke, Hardware,…

Vollzeitstelle als Workplace System Engineer bei ITG Informationstechnik Graz mit Fokus auf SCCM, Intune, Windows Client Management, Softwarepaketierung, Deployments, Patch…

Consultant für Cyber Security, Data Protection und Governance, Risk & Compliance in Wien.

Consultant für Information Security und Inhouse ISMS in Wien mit Fokus auf ISO/IEC 27001, TISAX, regulatorische Anforderungen, Risikomanagement und Audits.

Teilzeit-Position ab 24 Stunden als Project Analyst für Informationssicherheit, IT-Security und Cyber-Security in Wien.

Unbefristete Vollzeitstelle als Senior Lecturer Computer Science mit Fokus IT-Security an der Hochschule Campus Wien mit Aufgaben in Lehre, Prüfungen, Abschlussarbeitsbetreuung,…

Position im Bankhaus Spängler in Salzburg für IKT Governance, Informationssicherheit, IKT-Risikomanagement, regulatorische Vorgaben, BCM, ISMS und Third Party Management.

tecAI

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Security Analysts halten den Blick auf das, was im Hintergrund passiert. Logdaten, Alarme aus dem SIEM, ein ungewöhnlicher Login um drei Uhr nachts. Klingt trocken? Ist es selten. Wer in diesem Feld arbeitet, sichtet fortlaufend Ereignisse aus Netzwerken, Endgeräten und Cloud-Umgebungen, bewertet Anomalien und entscheidet, ob dahinter ein echter Angriff steckt oder bloß ein fehlkonfigurierter Dienst. Zur Aufgabe gehört ebenso das Nachschärfen von Erkennungsregeln, die Analyse nach einem Vorfall und die oft undankbare, aber entscheidende Dokumentation.

Wege in den Beruf und gefragte Qualifikationen

Der Einstieg verläuft nicht über eine einzige Schiene. Viele kommen aus der Systemadministration oder dem Netzwerkbetrieb und kennen die Infrastruktur, die sie später verteidigen. Andere steigen nach einem Studium der Informatik oder eines IT-Sicherheitsstudiengangs ein, manche über eine HTL und praktische Jahre im IT-Support. Was zählt, ist ein solides Verständnis von Betriebssystemen, TCP/IP und dem Zusammenspiel gängiger Angriffsmuster.

Zertifizierungen helfen beim Türöffnen, ersetzen aber keine Neugier. Analytisches Denken und die Bereitschaft, sich in unübersichtliche Zusammenhänge hineinzugraben, bringen Sie oft weiter als jedes Kürzel im Lebenslauf. Und weil Bedrohungen sich verschieben, hört das Lernen nie ganz auf. Skripting mit Python, Grundlagen der Forensik, ein Gefühl für Threat Intelligence — solche Bausteine wachsen mit der Erfahrung.

Wer stellt ein? Banken und Versicherungen mit ihren strengen Auflagen. Managed-Security-Dienstleister, die für mehrere Kunden ein Security Operations Center betreiben. Dazu Industrieunternehmen, Energieversorger, Behörden und größere Handelsketten — überall dort, wo digitale Prozesse geschützt werden müssen, entsteht Bedarf. In Österreich verteilt sich das auf die Ballungsräume rund um Wien, Graz und Linz, wobei Remote-Anteile zunehmend üblich sind.

Die Rolle sitzt an der Schnittstelle zwischen Technik und Verantwortung. Sie treffen Einschätzungen, an denen mehr hängt als ein Ticket. Reizt Sie diese Mischung aus Ruhe und Alarmbereitschaft, finden Sie hier ein Feld mit Substanz und klaren Aufstiegspfaden Richtung Incident Response oder Security Engineering.

Security Analysts halten den Blick auf das, was im Hintergrund passiert. Logdaten, Alarme aus dem SIEM, ein ungewöhnlicher Login um drei Uhr nachts. Klingt trocken? Ist es selten. Wer in diesem Feld arbeitet, sichtet fortlaufend Ereignisse aus Netzwerken, Endgeräten und Cloud-Umgebungen, bewertet Anomalien und entscheidet, ob dahinter ein echter Angriff steckt oder bloß ein fehlkonfigurierter Dienst. Zur Aufgabe gehört ebenso das Nachschärfen von Erkennungsregeln, die Analyse nach einem Vorfall und die oft undankbare, aber entscheidende Dokumentation.

Wege in den Beruf und gefragte Qualifikationen

Der Einstieg verläuft nicht über eine einzige Schiene. Viele kommen aus der Systemadministration oder dem Netzwerkbetrieb und kennen die Infrastruktur, die sie später verteidigen. Andere steigen nach einem Studium der Informatik oder eines IT-Sicherheitsstudiengangs ein, manche über eine HTL und praktische Jahre im IT-Support. Was zählt, ist ein solides Verständnis von Betriebssystemen, TCP/IP und dem Zusammenspiel gängiger Angriffsmuster.

Zertifizierungen helfen beim Türöffnen, ersetzen aber keine Neugier. Analytisches Denken und die Bereitschaft, sich in unübersichtliche Zusammenhänge hineinzugraben, bringen Sie oft weiter als jedes Kürzel im Lebenslauf. Und weil Bedrohungen sich verschieben, hört das Lernen nie ganz auf. Skripting mit Python, Grundlagen der Forensik, ein Gefühl für Threat Intelligence — solche Bausteine wachsen mit der Erfahrung.

Wer stellt ein? Banken und Versicherungen mit ihren strengen Auflagen. Managed-Security-Dienstleister, die für mehrere Kunden ein Security Operations Center betreiben. Dazu Industrieunternehmen, Energieversorger, Behörden und größere Handelsketten — überall dort, wo digitale Prozesse geschützt werden müssen, entsteht Bedarf. In Österreich verteilt sich das auf die Ballungsräume rund um Wien, Graz und Linz, wobei Remote-Anteile zunehmend üblich sind.

Die Rolle sitzt an der Schnittstelle zwischen Technik und Verantwortung. Sie treffen Einschätzungen, an denen mehr hängt als ein Ticket. Reizt Sie diese Mischung aus Ruhe und Alarmbereitschaft, finden Sie hier ein Feld mit Substanz und klaren Aufstiegspfaden Richtung Incident Response oder Security Engineering.