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19 Security Specialist Jobs
Vollzeitstelle als Fortinet Systems Engineer in Oberösterreich mit Fokus auf Network Security, Enterprise Solutions, Fortinet, Firewall, VPN, IT-Infrastruktur und…
IT-Service-Owner-Position bei der Flughafen Wien AG mit Verantwortung für das Airport IDCard System, IT-Sicherheitssysteme, Requirements Engineering und IT-Projektleitung.
Vollzeitstelle als IT-Techniker*in im Raum Laakirchen für IT-Infrastruktur, Netzwerk-, Server- und Security-Systeme sowie internationale IT-Projekte.
requirements and industry best practices • Develop the hybrid cloud platform architecture blueprint (SAD), including network, identity, and security for Azure and AWS landing…
Vollzeitstelle als IT Security Koordinator (m/w/d) bei SOFTCOM für einen Kunden im öffentlichen Sektor in St. Pölten mit Homeoffice-Möglichkeit.
Senior Cloud IAM Engineer bei Bitpanda in Wien mit Fokus auf JumpCloud, IAM, SSO, MDM, Endpoint Security, Compliance, Zero Trust und skalierbare Identity-Plattformen in einem…
Vollzeitstelle als Informationsbeauftragte:r im Bereich Leittechnik im Raum Gmunden mit Fokus auf Informationssicherheit, ISO 27001, IT-/OT-Security, Netzwerke, Hardware,…
Aufgaben: Analyse, Design, Implementierung und Betrieb von Secure Remote Access Lösungen und Threat Detection Tools im OT-Umfeld Verantwortung für die technische Umsetzung von…
Cybersicherheitsexperte für industrielle IT-Sicherheit, OT-/IACS-Systeme, Netzwerktechnik und Automatisierungsumfeld.
Qualifikation mitbringst oder auch du über ein abgeschlossenes Studium im Bereich Informatik, Informationssicherheit, Cyber Security oder einem verwandten Fachbereich verfügst. du…
Consultant für Cyber Security, Data Protection und Governance, Risk & Compliance in Wien.
Consultant für Information Security und Inhouse ISMS in Wien mit Fokus auf ISO/IEC 27001, TISAX, regulatorische Anforderungen, Risikomanagement und Audits.
Teilzeit-Position ab 24 Stunden als Project Analyst für Informationssicherheit, IT-Security und Cyber-Security in Wien.
Vollzeitstelle als Network & Firewall Engineer bei Fill in Gurten. Fokus auf WAN, LAN, WLAN, Firewalls, Netzwerk-Infrastruktur, Security-Richtlinien, Fehleranalyse,…
Regulatory Manager für Safety, OT Cyber Security und mechatronische Produktentwicklung bei TGW in Wels.
Unbefristete Vollzeitstelle als Senior Lecturer Computer Science mit Fokus IT-Security an der Hochschule Campus Wien mit Aufgaben in Lehre, Prüfungen, Abschlussarbeitsbetreuung,…
Position im Bankhaus Spängler in Salzburg für IKT Governance, Informationssicherheit, IKT-Risikomanagement, regulatorische Vorgaben, BCM, ISMS und Third Party Management.
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tecAI
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Was ein Security Specialist im technischen Umfeld wirklich tut
Firewalls konfigurieren, Logdaten durchforsten, nach der einen Anomalie suchen, die um drei Uhr nachts einen Alarm ausgelöst hat. Der Alltag im Bereich Security ist selten so filmreif, wie es klingt. Als Security Specialist sichern Sie die IT-Infrastruktur eines Unternehmens gegen Angriffe von außen und Fehler von innen ab. Das reicht von der Härtung einzelner Server über die Analyse verdächtigen Netzwerkverkehrs bis hin zur Frage, ob die neue Anlagensteuerung in der Produktion überhaupt jemals ein Sicherheitsupdate bekommen wird. Oft nicht. Genau deshalb braucht es Sie.
Ein Großteil der Arbeit ist präventiv: Schwachstellen finden, bevor es jemand anderes tut. Penetrationstests, Risikobewertungen, das Durchspielen von Notfallszenarien. Kommt es doch zum Vorfall, koordinieren Sie die Reaktion, dokumentieren den Hergang und sorgen dafür, dass dieselbe Lücke sich nicht ein zweites Mal öffnet.
Einstieg, Qualifikationen und typische Arbeitgeber
Der Weg hinein führt selten schnurgerade. Viele kommen aus der Systemadministration oder der Softwareentwicklung und spezialisieren sich später. Ein Studium der Informatik oder ein FH-Abschluss in IT-Security hilft, ist aber kein Muss — entscheidend ist, dass Sie Netzwerke, Betriebssysteme und Angreiferdenken tatsächlich verstehen. Zertifizierungen wie CISSP, OSCP oder CEH signalisieren Arbeitgebern belastbares Wissen, und praktische Erfahrung, etwa aus Capture-the-Flag-Wettbewerben oder einem Homelab, zählt hier oft mehr als jede Note.
Gefragt sind neben dem technischen Handwerk auch Gründlichkeit und die Fähigkeit, komplexe Risiken so zu erklären, dass eine Geschäftsführung sie versteht. Wo arbeitet man? Bei Banken und Versicherungen, in Industrieunternehmen mit vernetzter Produktion (Stichwort OT-Security), bei spezialisierten Beratungshäusern und Managed-Security-Dienstleistern, zunehmend auch im öffentlichen Sektor. In Österreich wächst das Feld quer durch alle Branchen — Kritische Infrastruktur, Automatisierung, Cloud. Wer sich einmal eingearbeitet hat, dem stehen viele Türen offen.
Security Specialist in Zahlen
Was ein Security Specialist im technischen Umfeld wirklich tut
Firewalls konfigurieren, Logdaten durchforsten, nach der einen Anomalie suchen, die um drei Uhr nachts einen Alarm ausgelöst hat. Der Alltag im Bereich Security ist selten so filmreif, wie es klingt. Als Security Specialist sichern Sie die IT-Infrastruktur eines Unternehmens gegen Angriffe von außen und Fehler von innen ab. Das reicht von der Härtung einzelner Server über die Analyse verdächtigen Netzwerkverkehrs bis hin zur Frage, ob die neue Anlagensteuerung in der Produktion überhaupt jemals ein Sicherheitsupdate bekommen wird. Oft nicht. Genau deshalb braucht es Sie.
Ein Großteil der Arbeit ist präventiv: Schwachstellen finden, bevor es jemand anderes tut. Penetrationstests, Risikobewertungen, das Durchspielen von Notfallszenarien. Kommt es doch zum Vorfall, koordinieren Sie die Reaktion, dokumentieren den Hergang und sorgen dafür, dass dieselbe Lücke sich nicht ein zweites Mal öffnet.
Einstieg, Qualifikationen und typische Arbeitgeber
Der Weg hinein führt selten schnurgerade. Viele kommen aus der Systemadministration oder der Softwareentwicklung und spezialisieren sich später. Ein Studium der Informatik oder ein FH-Abschluss in IT-Security hilft, ist aber kein Muss — entscheidend ist, dass Sie Netzwerke, Betriebssysteme und Angreiferdenken tatsächlich verstehen. Zertifizierungen wie CISSP, OSCP oder CEH signalisieren Arbeitgebern belastbares Wissen, und praktische Erfahrung, etwa aus Capture-the-Flag-Wettbewerben oder einem Homelab, zählt hier oft mehr als jede Note.
Gefragt sind neben dem technischen Handwerk auch Gründlichkeit und die Fähigkeit, komplexe Risiken so zu erklären, dass eine Geschäftsführung sie versteht. Wo arbeitet man? Bei Banken und Versicherungen, in Industrieunternehmen mit vernetzter Produktion (Stichwort OT-Security), bei spezialisierten Beratungshäusern und Managed-Security-Dienstleistern, zunehmend auch im öffentlichen Sektor. In Österreich wächst das Feld quer durch alle Branchen — Kritische Infrastruktur, Automatisierung, Cloud. Wer sich einmal eingearbeitet hat, dem stehen viele Türen offen.




