Key Account Manager (m/w/d) für technische und kommerzielle Kundenbetreuung, Kundenakquise und Projektmanagement im Automotive-Vertrieb bei Miba Resistors Austria GmbH.
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Was Betriebselektriker:innen täglich bewegt
Wenn irgendwo in der Produktion die Anlage stillsteht, sind Sie zur Stelle. Betriebselektriker:innen halten die elektrische Infrastruktur eines Betriebs am Laufen – Maschinen, Schaltschränke, Steuerungen, die gesamte Verkabelung dahinter. Das reicht von der planmäßigen Wartung bis zur Störungssuche unter Zeitdruck. Fehlerdiagnose an einer SPS. Der Austausch defekter Antriebe. Umbauten, wenn eine neue Fertigungslinie einzieht.
Kein Tag gleicht dem anderen, und genau das schätzen viele an dem Beruf. Mal arbeiten Sie an der Instandhaltung nach Plan, mal rückt eine akute Ausfallmeldung alles andere in den Hintergrund. Dokumentation gehört ebenso dazu wie das Einhalten der einschlägigen Normen und der Vorschriften zur Arbeitssicherheit – bei Spannung ist Sorgfalt keine Nebensache.
Einstieg, Qualifikation und Perspektiven
Der klassische Weg führt über die Lehre zum Elektrotechniker, oft mit dem Schwerpunkt Anlagen- und Betriebstechnik, alternativ über eine HTL. Wer aus einem verwandten Metall- oder Mechatronikberuf kommt, findet ebenfalls Anschluss. Und danach? Der Beruf bleibt selten stehen. Weiterbildungen im Bereich Automatisierung, Antriebstechnik oder Gebäudeleittechnik öffnen Türen, ebenso die Meisterprüfung oder der Weg Richtung Instandhaltungsleitung.
Gefragt sind neben dem elektrotechnischen Fundament vor allem Kenntnisse in Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik. SPS-Programmierung ist an vielen Standorten ein echtes Plus. Dazu kommt etwas, das sich schwer in ein Zeugnis schreiben lässt: ein Gespür dafür, wo ein Fehler steckt, wenn die Anzeige nichts Eindeutiges hergibt. Belastbarkeit bei Schichtbetrieb. Teamfähigkeit, weil Sie mit Produktion, Mechanik und externen Dienstleistern eng zusammenarbeiten.
Arbeitgeber gibt es quer durch Österreichs Industrie. Produktionsbetriebe in der Metall-, Kunststoff- und Lebensmittelverarbeitung, Anlagenbauer, Energieversorger, die Automobilzulieferindustrie – überall dort, wo Maschinen laufen müssen, wird Ihr Können gebraucht. Auch Facility-Dienstleister und größere Gewerbebetriebe stellen laufend ein. Fachkräfte mit solider Praxis sind auf diesem Feld gut aufgestellt, und wer bereit ist, sich in neue Steuerungswelten einzuarbeiten, hält sich alle Optionen offen.
Betriebselektriker in Zahlen
Was Betriebselektriker:innen täglich bewegt
Wenn irgendwo in der Produktion die Anlage stillsteht, sind Sie zur Stelle. Betriebselektriker:innen halten die elektrische Infrastruktur eines Betriebs am Laufen – Maschinen, Schaltschränke, Steuerungen, die gesamte Verkabelung dahinter. Das reicht von der planmäßigen Wartung bis zur Störungssuche unter Zeitdruck. Fehlerdiagnose an einer SPS. Der Austausch defekter Antriebe. Umbauten, wenn eine neue Fertigungslinie einzieht.
Kein Tag gleicht dem anderen, und genau das schätzen viele an dem Beruf. Mal arbeiten Sie an der Instandhaltung nach Plan, mal rückt eine akute Ausfallmeldung alles andere in den Hintergrund. Dokumentation gehört ebenso dazu wie das Einhalten der einschlägigen Normen und der Vorschriften zur Arbeitssicherheit – bei Spannung ist Sorgfalt keine Nebensache.
Einstieg, Qualifikation und Perspektiven
Der klassische Weg führt über die Lehre zum Elektrotechniker, oft mit dem Schwerpunkt Anlagen- und Betriebstechnik, alternativ über eine HTL. Wer aus einem verwandten Metall- oder Mechatronikberuf kommt, findet ebenfalls Anschluss. Und danach? Der Beruf bleibt selten stehen. Weiterbildungen im Bereich Automatisierung, Antriebstechnik oder Gebäudeleittechnik öffnen Türen, ebenso die Meisterprüfung oder der Weg Richtung Instandhaltungsleitung.
Gefragt sind neben dem elektrotechnischen Fundament vor allem Kenntnisse in Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik. SPS-Programmierung ist an vielen Standorten ein echtes Plus. Dazu kommt etwas, das sich schwer in ein Zeugnis schreiben lässt: ein Gespür dafür, wo ein Fehler steckt, wenn die Anzeige nichts Eindeutiges hergibt. Belastbarkeit bei Schichtbetrieb. Teamfähigkeit, weil Sie mit Produktion, Mechanik und externen Dienstleistern eng zusammenarbeiten.
Arbeitgeber gibt es quer durch Österreichs Industrie. Produktionsbetriebe in der Metall-, Kunststoff- und Lebensmittelverarbeitung, Anlagenbauer, Energieversorger, die Automobilzulieferindustrie – überall dort, wo Maschinen laufen müssen, wird Ihr Können gebraucht. Auch Facility-Dienstleister und größere Gewerbebetriebe stellen laufend ein. Fachkräfte mit solider Praxis sind auf diesem Feld gut aufgestellt, und wer bereit ist, sich in neue Steuerungswelten einzuarbeiten, hält sich alle Optionen offen.