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13 Bodenleger Jobs

Stand 08.11.2026: 13 offene Stellen für Bodenleger.

Bodenleger (m/w/d) in Linz, Vollzeit mit 40 Wochenstunden. Abgeschlossene Berufsausbildung, mehrjährige Berufspraxis und Führerschein B erforderlich.

Bodenleger (m/w/d) für Sanierung und Renovierung in Klagenfurt / Ebenthal, Vollzeit, unbefristet.

Aktuelle Stellenangebote Wir bevorzugen Online-Bewerbungen - das geht ganz einfach und ist für Sie und uns der schnellste Weg zum Erfolg. Ihre Anlagen, wie Lebenslauf und…

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mibag sucht einen Bodenleger (m/w/d) in Graz für Bodenlegerarbeiten und Allroundtätigkeiten auf Baustellen im Privat- und Industriebereich.

Bodenleger (m/w/d) in Leoben für Sanierungs- und Baustellentätigkeiten in Vollzeit.

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Bodenleger (m/w/d) für Innenausbau-, Verlege- und Sanierungsarbeiten bei ETS in Österreich.

Maler-Lehre bei ETS in St. Veit im Pongau mit fundierter Berufsausbildung, abwechslungsreichen Tätigkeiten und Arbeit im Team.

Bodenleger-Lehre bei ETS in Götzis mit fundierter Berufsausbildung, abwechslungsreichen Tätigkeiten und Arbeit im Team.

Tätigkeiten Viele Freiheiten zur Selbstorganisation Ein kollegiales und teamorientiertes Arbeitsumfeld Ein motiviertes Team #col-1079790938 > .col-inner { margin: 0px 0px -40px…

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Bodenleger/in im Sporthallenausbau Dienstort: 8225 Pöllau bei Hartberg , Österreich Land: Österreich Dienststelle: [Arbe

Tätigkeiten Als Bodenleger/in installieren Sie Böden aller Art inkl. Unterkonstruktionen in Sporthallen. Zuverlässig bedienen Sie die Ihnen zur Verfügung gestellten Werkzeuge, Geräte und Maschinen. Außerdem erledigen div …

LöhneVollzeitBau, Immobilien, Haustechnik
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Projektleiter (m/w/d) Vollzeit (40 Stunden / Woche) im Bereich Sanierung & Renovierung

Tätigkeiten Viele Freiheiten zur Selbstorganisation Ein kollegiales und teamorientiertes Arbeitsumfeld Ein motiviertes Team #col-1524913334 > .col-inner { margin: 0px 0px -40px 0px; } #section_1196743459 { padding-top: 0 …

GrazVollzeitMaschinenbau, Anlagenbau

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Berufsfeld im Überblick

Was Bodenleger:innen wirklich den ganzen Tag machen

Ein Boden ist selten nur ein Boden. Estrich prüfen, Restfeuchte messen, Unebenheiten ausgleichen, dann erst kommt der eigentliche Belag – Parkett, Vinyl, Linoleum, Teppich, Designbeläge. Bodenleger:innen arbeiten sich vom Untergrund nach oben, und genau dort, im Detail unter der sichtbaren Fläche, entscheidet sich, ob eine Verlegung nach zehn Jahren noch hält oder sich wölbt. Sie schneiden zu, verkleben, verschweißen Bahnen, setzen Sockelleisten, kümmern sich um Übergänge und Dehnfugen. Präzision im Millimeterbereich, oft in gebückter Haltung, manchmal unter Zeitdruck auf der Baustelle.

Klingt handfest, und das ist es auch. Aber der Beruf hat eine technische Seite, die gern unterschätzt wird: Materialkunde, Kenntnis von Klebstoffen und deren Reaktion auf Feuchtigkeit, das Lesen von Verlegeplänen, zunehmend auch der Umgang mit modernen Messgeräten.

Der klassische Einstieg führt über die Lehre. In Österreich ist Bodenleger:in ein Lehrberuf mit dreijähriger Ausbildung im dualen System – Betrieb plus Berufsschule. Wer aus einem verwandten Handwerk kommt, etwa Tischlerei oder Maler:in, findet oft schnell Anschluss. Und danach? Steht Ihnen einiges offen. Die Meisterprüfung, die Selbstständigkeit, eine Spezialisierung auf Sportböden, Industrieestriche oder anspruchsvolle Sanierungen im Altbau.

Gefragt sind vor allem handwerkliches Geschick und ein Auge fürs Genaue. Körperliche Belastbarkeit gehört dazu, keine Frage. Farb- und Formgefühl hilft, wenn Muster gelegt oder Beläge in Intarsientechnik verarbeitet werden. Wer mit Kund:innen souverän spricht und auf der Baustelle den Überblick behält, hat einen zusätzlichen Vorteil, gerade beim Sprung Richtung Vorarbeiter:in oder eigenem Betrieb.

Wo Sie unterkommen: bei spezialisierten Bodenlegerbetrieben, im Raumausstattungsgewerbe, bei größeren Baufirmen mit eigener Ausbauabteilung, im Fachhandel mit angeschlossenem Verlegeservice. Auch Sanierungsunternehmen und Facility-Dienstleister suchen regelmäßig. Die Nachfrage verteilt sich dabei nicht nur auf Neubauten – ein guter Teil der Arbeit steckt in Renovierung und Instandhaltung, und die geht so schnell nicht aus.

Bodenleger in Zahlen

13
offene Jobs
5
Arbeitgeber
25
Städte mit Stellen
Graz
stärkster Standort
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Was Bodenleger:innen wirklich den ganzen Tag machen

Ein Boden ist selten nur ein Boden. Estrich prüfen, Restfeuchte messen, Unebenheiten ausgleichen, dann erst kommt der eigentliche Belag – Parkett, Vinyl, Linoleum, Teppich, Designbeläge. Bodenleger:innen arbeiten sich vom Untergrund nach oben, und genau dort, im Detail unter der sichtbaren Fläche, entscheidet sich, ob eine Verlegung nach zehn Jahren noch hält oder sich wölbt. Sie schneiden zu, verkleben, verschweißen Bahnen, setzen Sockelleisten, kümmern sich um Übergänge und Dehnfugen. Präzision im Millimeterbereich, oft in gebückter Haltung, manchmal unter Zeitdruck auf der Baustelle.

Klingt handfest, und das ist es auch. Aber der Beruf hat eine technische Seite, die gern unterschätzt wird: Materialkunde, Kenntnis von Klebstoffen und deren Reaktion auf Feuchtigkeit, das Lesen von Verlegeplänen, zunehmend auch der Umgang mit modernen Messgeräten.

Der klassische Einstieg führt über die Lehre. In Österreich ist Bodenleger:in ein Lehrberuf mit dreijähriger Ausbildung im dualen System – Betrieb plus Berufsschule. Wer aus einem verwandten Handwerk kommt, etwa Tischlerei oder Maler:in, findet oft schnell Anschluss. Und danach? Steht Ihnen einiges offen. Die Meisterprüfung, die Selbstständigkeit, eine Spezialisierung auf Sportböden, Industrieestriche oder anspruchsvolle Sanierungen im Altbau.

Gefragt sind vor allem handwerkliches Geschick und ein Auge fürs Genaue. Körperliche Belastbarkeit gehört dazu, keine Frage. Farb- und Formgefühl hilft, wenn Muster gelegt oder Beläge in Intarsientechnik verarbeitet werden. Wer mit Kund:innen souverän spricht und auf der Baustelle den Überblick behält, hat einen zusätzlichen Vorteil, gerade beim Sprung Richtung Vorarbeiter:in oder eigenem Betrieb.

Wo Sie unterkommen: bei spezialisierten Bodenlegerbetrieben, im Raumausstattungsgewerbe, bei größeren Baufirmen mit eigener Ausbauabteilung, im Fachhandel mit angeschlossenem Verlegeservice. Auch Sanierungsunternehmen und Facility-Dienstleister suchen regelmäßig. Die Nachfrage verteilt sich dabei nicht nur auf Neubauten – ein guter Teil der Arbeit steckt in Renovierung und Instandhaltung, und die geht so schnell nicht aus.

Bodenleger in Zahlen

13
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5
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25
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