Filter
ab 3.000 € brutto/Monat
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
IT Applikationsmanager (w/m/d) Gestalte, verbessere, optimiere – IT, die wirklich etwas verändert Linz ERP & Application

Aufgabengebiet Mitgestalten statt nur verwalten: Von der Idee bis zum Rollout neuer IT Anwendungen bist du mittendrin Weiterentwicklung bestehender Systeme und Unterstützung der Fachabteilungen bei IT Fragen Hands-on-Lös …

LinzVollzeitPersonaldienstleistung
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
ERP-Systemverantwortlicher (w/m/d) Attraktive Schlüsselrolle mit Entwicklungsmöglichkeit Leoben ERP & Applications

Aufgabengebiet Alleinige Verantwortung für eine konzernweit eingesetzte ERP-Applikation und deren kontinuierliche Weiterentwicklung Sicherstellen des laufenden Betriebs des ERP-Systems, damit die Produktionen störungsfre …

LeobenVollzeitPersonaldienstleistung
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Backend Developer*in Wien 2. Bezirk (Leopoldstadt), Linz am 07.08.2026 karriere.at ist Österreichs größtes Jobportal und

Aufgaben bei karriere.at Als Backend Developer*in gestaltest du unsere geschäftskritischen Kernprozesse aktiv mit, entwickelst smarte B2C- und B2B-Features für die Bewerbungsstrecke und sorgst für eine zuverlässige Integ …

LinzVollzeitInternet, IT, Telekom

16 weitere Stellen für deine Suche – exklusiv mit Konto

Registriere dich kostenlos, entdecke neue Stellen früher und bewirb dich schneller. Du erhältst sofort Zugriff auf alle Stellenanzeigen – 100% kostenlos und in nur einer Minute.

Alle Stellen kostenlos ansehenDu hast bereits ein Konto? Einloggen

tecAI

Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.

Berufsfeld im Überblick

Zahlen liegen überall herum. In Fertigungslinien, in ERP-Systemen, in den Logfiles einer Maschinensteuerung. Business Intelligence ist die Disziplin, die aus diesem Rohmaterial etwas macht, mit dem eine Geschäftsführung, eine Produktionsleitung oder ein Vertriebsteam tatsächlich arbeiten kann. Kennzahlen, Dashboards, Berichte, die nicht nur hübsch aussehen, sondern eine Frage beantworten. Im technischen Umfeld heißt das oft: Wo hakt die Anlagenverfügbarkeit? Warum steigen die Ausschussquoten in Schicht drei?

Als BI-Spezialist:in sitzen Sie selten allein im stillen Kämmerlein. Sie sprechen mit Fachabteilungen, übersetzen ein vages "wir brauchen mehr Überblick" in ein konkretes Datenmodell, bauen ETL-Strecken, pflegen ein Data Warehouse und gestalten am Ende die Visualisierung. Ein Beruf zwischen Technik und Kommunikation, ehrlich gesagt.

Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen

Der Weg hinein führt häufig über ein Studium der Wirtschaftsinformatik, Statistik, Data Science oder einen technischen Abschluss mit Faible für Datenbanken. Muss aber nicht. Viele kommen aus dem Controlling oder der Softwareentwicklung und arbeiten sich über Projekte hinein. Gefragt sind fundierte SQL-Kenntnisse, Erfahrung mit Tools wie Power BI, Tableau oder Qlik, ein Verständnis für Datenmodellierung und zunehmend Python für die anspruchsvolleren Auswertungen. Das rein Technische reicht selten. Sie müssen verstehen, was ein Kennwert im jeweiligen Fachkontext bedeutet, sonst produzieren Sie schöne, aber sinnlose Grafiken.

Und die Arbeitgeber? Ein breites Feld. Produzierende Industrie, Anlagenbau und Automotive-Zulieferer setzen ebenso auf BI wie Energieversorger, Logistiker oder IT-Dienstleister, die solche Lösungen für ihre Kunden umsetzen. In Österreich finden Sie entsprechende Rollen bei mittelständischen Technologiebetrieben genauso wie in den Datenabteilungen größerer Konzerne. Manche Häuser trennen streng zwischen BI-Analyst:innen und Data Engineers, andere erwarten, dass Sie beides abdecken.

Wer sich weiterentwickeln möchte, wächst oft Richtung Data Engineering, in die Konzeption größerer Datenarchitekturen oder in eine leitende Funktion, die ganze Reporting-Landschaften verantwortet. Der Bedarf an Menschen, die Daten nicht nur sammeln, sondern lesbar machen, bleibt in technischen Branchen konstant hoch.

Business Intelligence in Zahlen

477
offene Jobs
227
Arbeitgeber
158
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Zahlen liegen überall herum. In Fertigungslinien, in ERP-Systemen, in den Logfiles einer Maschinensteuerung. Business Intelligence ist die Disziplin, die aus diesem Rohmaterial etwas macht, mit dem eine Geschäftsführung, eine Produktionsleitung oder ein Vertriebsteam tatsächlich arbeiten kann. Kennzahlen, Dashboards, Berichte, die nicht nur hübsch aussehen, sondern eine Frage beantworten. Im technischen Umfeld heißt das oft: Wo hakt die Anlagenverfügbarkeit? Warum steigen die Ausschussquoten in Schicht drei?

Als BI-Spezialist:in sitzen Sie selten allein im stillen Kämmerlein. Sie sprechen mit Fachabteilungen, übersetzen ein vages "wir brauchen mehr Überblick" in ein konkretes Datenmodell, bauen ETL-Strecken, pflegen ein Data Warehouse und gestalten am Ende die Visualisierung. Ein Beruf zwischen Technik und Kommunikation, ehrlich gesagt.

Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen

Der Weg hinein führt häufig über ein Studium der Wirtschaftsinformatik, Statistik, Data Science oder einen technischen Abschluss mit Faible für Datenbanken. Muss aber nicht. Viele kommen aus dem Controlling oder der Softwareentwicklung und arbeiten sich über Projekte hinein. Gefragt sind fundierte SQL-Kenntnisse, Erfahrung mit Tools wie Power BI, Tableau oder Qlik, ein Verständnis für Datenmodellierung und zunehmend Python für die anspruchsvolleren Auswertungen. Das rein Technische reicht selten. Sie müssen verstehen, was ein Kennwert im jeweiligen Fachkontext bedeutet, sonst produzieren Sie schöne, aber sinnlose Grafiken.

Und die Arbeitgeber? Ein breites Feld. Produzierende Industrie, Anlagenbau und Automotive-Zulieferer setzen ebenso auf BI wie Energieversorger, Logistiker oder IT-Dienstleister, die solche Lösungen für ihre Kunden umsetzen. In Österreich finden Sie entsprechende Rollen bei mittelständischen Technologiebetrieben genauso wie in den Datenabteilungen größerer Konzerne. Manche Häuser trennen streng zwischen BI-Analyst:innen und Data Engineers, andere erwarten, dass Sie beides abdecken.

Wer sich weiterentwickeln möchte, wächst oft Richtung Data Engineering, in die Konzeption größerer Datenarchitekturen oder in eine leitende Funktion, die ganze Reporting-Landschaften verantwortet. Der Bedarf an Menschen, die Daten nicht nur sammeln, sondern lesbar machen, bleibt in technischen Branchen konstant hoch.

Business Intelligence in Zahlen

477
offene Jobs
227
Arbeitgeber
158
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort