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17 Chemielabortechniker Jobs
Stand 07.11.2026: 17 offene Stellen für Chemielabortechniker. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 5 aktuellen Stellen: 1.550 bis 3.600 Euro brutto im Monat, Median 3.463 Euro.
Aufgaben • Selbstständige Betreuung der analytisch-chemischen sowie organisch-präparativen Übungslaboratorien • Mitwirkung an chemischen Übungslehrveranstaltungen sowie im…
Chemielabortechniker (m/w/d) für Forschung und Entwicklung bei piCHEM in Raaba-Grambach.
Aufgaben Herstellung und Prüfung von Lacken und Klebstoffen Selbstständige Bearbeitung übertragener Aufgaben und Projekten inkl. Berichtserstellung Systematische und vollständige…
Aufgabengebiet: Selbstständige Durchführung, Dokumentation und Kontrolle von Analysen in der Qualitätskontrolle (physikalisch-chemische Analysen, HPLC, GC, etc.)…
Aufgabengebiet Durchführung von Routineanalysen (Wirkstoffe, Arzneimittel und Rohstoffe) sowie spezielle Auftragsanalysen inkl. Probenvorbereitung nach den jeweiligen…
Tätigkeiten Sicherstellung der Einhaltung der geltenden GMP-Richtlinien und Qualitätsvorgaben Ihr Profil Abgeschlossene Lehre als Chemielabortechniker, abgeschlossenes naturwissenschaftliches Studium oder eine vergleichb …
Aufgabengebietes ist die instrumentelle anorganische Analytik mittels ICP-MS und ICP-OES, sowie physikalische Analyseverfahren wie die Bestimmung der Korngrößenverteilung mittels Laserlichtbeugung und nasschemische Unter …
Aufgaben – präzise, vielseitig und verantwortungsvoll Chemische Analytik: Durchführung chemischer Analysen nach Arzneibuchmethoden sowie nach validierten internen Prüfvorschriften Qualitätssicherung & Dokumentation: GMP- …
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Chemielabortechniker:innen arbeiten dort, wo aus Proben belastbare Zahlen werden. Sie analysieren Rohstoffe, Zwischenprodukte und fertige Chargen, dokumentieren jeden Schritt und sorgen dafür, dass ein Ergebnis auch morgen noch reproduzierbar ist. Titration, Chromatografie, Spektroskopie – Methoden gibt es viele. Der Alltag pendelt zwischen konzentrierter Handarbeit an der Bank und der sauberen Auswertung am Bildschirm. Klingt trocken? In der Praxis steckt darin ziemlich viel Detektivarbeit, denn eine Abweichung im Messwert will erklärt werden, bevor sie zum Problem für eine ganze Produktion wird.
Der klassische Weg führt über die Lehre zum Chemielabortechniker, meist dreieinhalb Jahre, mit Berufsschule und praktischer Ausbildung im Betrieb. Auch über eine HTL mit chemischem Schwerpunkt oder ein einschlägiges Studium steigen viele ein. Wer schon im Labor steht, entwickelt sich weiter – zur Laborleitung, in die Qualitätssicherung, in die Methodenentwicklung. Spezialisierung zahlt sich aus.
Welche Qualifikationen im Labor wirklich zählen
Handwerkliches Geschick und ein Gespür für Genauigkeit sind die Basis. Dazu kommt Verständnis für die Chemie hinter der Messung, nicht nur das Bedienen der Geräte. Sie sollten sorgfältig dokumentieren, denn ohne nachvollziehbare Aufzeichnungen ist ein Ergebnis wertlos. Gefragt sind außerdem Kenntnisse in Normen und Sicherheitsvorschriften, ein sicherer Umgang mit Laborsoftware und – gerade in internationalen Betrieben – solides technisches Englisch. Geduld gehört ehrlicherweise auch dazu, weil manche Analyse ihre Zeit braucht und sich nicht beschleunigen lässt.
Arbeitgeber finden sich quer durch die österreichische Industrie. Die chemische und pharmazeutische Produktion, Lebensmittel- und Getränkehersteller, Kunststoff- und Metallverarbeitung, dazu Umwelt- und Prüflabore sowie universitäre Forschungseinrichtungen. Auch Betriebe der Wasseraufbereitung und der Werkstoffprüfung suchen regelmäßig Fachkräfte mit Laborerfahrung. Die Bandbreite ist groß, und genau das macht den Beruf beweglich: Wer heute Kunststoffe prüft, kann morgen in der Wirkstoffanalytik landen.
Chemielabortechniker in Zahlen
Chemielabortechniker:innen arbeiten dort, wo aus Proben belastbare Zahlen werden. Sie analysieren Rohstoffe, Zwischenprodukte und fertige Chargen, dokumentieren jeden Schritt und sorgen dafür, dass ein Ergebnis auch morgen noch reproduzierbar ist. Titration, Chromatografie, Spektroskopie – Methoden gibt es viele. Der Alltag pendelt zwischen konzentrierter Handarbeit an der Bank und der sauberen Auswertung am Bildschirm. Klingt trocken? In der Praxis steckt darin ziemlich viel Detektivarbeit, denn eine Abweichung im Messwert will erklärt werden, bevor sie zum Problem für eine ganze Produktion wird.
Der klassische Weg führt über die Lehre zum Chemielabortechniker, meist dreieinhalb Jahre, mit Berufsschule und praktischer Ausbildung im Betrieb. Auch über eine HTL mit chemischem Schwerpunkt oder ein einschlägiges Studium steigen viele ein. Wer schon im Labor steht, entwickelt sich weiter – zur Laborleitung, in die Qualitätssicherung, in die Methodenentwicklung. Spezialisierung zahlt sich aus.
Welche Qualifikationen im Labor wirklich zählen
Handwerkliches Geschick und ein Gespür für Genauigkeit sind die Basis. Dazu kommt Verständnis für die Chemie hinter der Messung, nicht nur das Bedienen der Geräte. Sie sollten sorgfältig dokumentieren, denn ohne nachvollziehbare Aufzeichnungen ist ein Ergebnis wertlos. Gefragt sind außerdem Kenntnisse in Normen und Sicherheitsvorschriften, ein sicherer Umgang mit Laborsoftware und – gerade in internationalen Betrieben – solides technisches Englisch. Geduld gehört ehrlicherweise auch dazu, weil manche Analyse ihre Zeit braucht und sich nicht beschleunigen lässt.
Arbeitgeber finden sich quer durch die österreichische Industrie. Die chemische und pharmazeutische Produktion, Lebensmittel- und Getränkehersteller, Kunststoff- und Metallverarbeitung, dazu Umwelt- und Prüflabore sowie universitäre Forschungseinrichtungen. Auch Betriebe der Wasseraufbereitung und der Werkstoffprüfung suchen regelmäßig Fachkräfte mit Laborerfahrung. Die Bandbreite ist groß, und genau das macht den Beruf beweglich: Wer heute Kunststoffe prüft, kann morgen in der Wirkstoffanalytik landen.

