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10 Dachdecker Jobs
Aufgaben warten auf dich Montage und Inbetriebnahme von Blitzschutzanlagen/-systemen und Erdungsanlagen Nachrüstung und Wartung von bereits vorhandenen Errichtungen…
Spezialist/in Bautechnik für Dachdeckerei und Spenglerei in Vollzeit bei SWIETELSKY AG in Zwettl.
Spengler/in bzw. Dachdecker/in in Vollzeit bei SWIETELSKY AG - regionaler Hochbau NÖ / Burgenland in Zwettl/Rudmanns für Vermessung, Biegearbeiten, Montage, Baustellenbetreuung,…
Benefits Weil Einsatz belohnt wird. Mehr zu Benefits Lehre am Bau Ein Fundament fürs Leben. Mehr zu Lehre am Bau Praktikum Theorie und Praxis vereinen. Mehr zu Praktika Ihre…
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Dachdecker oder Spengler (m/w/d) für einen erfolgreichen Meisterbetrieb im Bezirk Bregenz. Vollzeit mit Monatsentgelt ab 4.000 Euro brutto.
Dachdecker (m/w/d) in Vollzeit für einen Meisterbetrieb im Bezirk Dornbirn.
Kalkulant für Spengler-, Dachdecker- und Schwarzdeckerprojekte in Vollzeit in Neutal.
Wir bieten eine überdurchschnittliche Bezahlung je nach Qualifikationen und Erfahrungen.
Spengler | Dachdecker - Facharbeiter (m/w/d) in Vollzeit am Standort Neutal.
tecAI
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Was Dachdecker heute tatsächlich leisten
Ein Dach ist selten nur ein Dach. Es ist Wetterschutz, Dämmschicht, oft auch Träger von Photovoltaik oder Begrünung — und genau hier setzt Ihre Arbeit an. Dachdecker:innen decken und dichten geneigte wie flache Dächer, montieren Unterkonstruktionen, verlegen Ziegel, Schiefer, Blech oder Bahnen und kümmern sich um Anschlüsse, die dicht bleiben müssen, jahrzehntelang. Dazu kommen Spenglerarbeiten an Rinnen und Kehlen, das Setzen von Dachfenstern, mitunter die Vorbereitung für Solaranlagen. Handwerk mit Konsequenzen: Ein Fehler am First zeigt sich spätestens beim nächsten Starkregen.
Der klassische Weg führt über die Lehre. Drei Jahre dual, Betrieb und Berufsschule, danach die Lehrabschlussprüfung — und wer will, hängt später die Meisterprüfung an. Quereinstieg? Kommt vor, meist aus verwandten Bau- und Zimmererberufen. Mit Meisterbrief steht Ihnen die Selbstständigkeit offen, ebenso die Rolle als Polier oder die Bauleitung kleinerer Vorhaben.
Qualifikationen, auf die Betriebe wirklich achten
Schwindelfreiheit und körperliche Belastbarkeit setzen die meisten voraus, das versteht sich am Bau von selbst. Interessanter wird es bei den technischen Feinheiten. Kenntnisse in Bauphysik, im sicheren Umgang mit Absturzsicherung, zunehmend auch Grundlagen der Gebäudetechnik, weil Dächer immer öfter Energie erzeugen statt nur abzuhalten. Sorgfalt bei der Baustellendokumentation. Und die Bereitschaft, sich in neue Materialien einzuarbeiten, denn die Systeme wandeln sich schneller, als mancher denkt.
Wer stellt ein? In erster Linie spezialisierte Dachdeckerei- und Spenglereibetriebe, häufig familiengeführt und regional verankert. Daneben größere Bau- und Sanierungsunternehmen, Fassaden- und Fenstertechnikfirmen, gelegentlich Anbieter von Photovoltaik-Komplettlösungen, die eigene Montageteams aufbauen. Öffentliche Auftraggeber spielen bei Denkmalpflege und Sanierung mit hinein. Regional gibt es spürbare Unterschiede — im urbanen Raum überwiegen Flachdach und Bestand, ländlich eher Neubau und Steildach. Über tecjobs.at finden Sie technische Stellen aus ganz Österreich gebündelt, vom Lehrbetrieb bis zum Fachbetrieb mit Spezialisierung.
Dachdecker in Zahlen
Was Dachdecker heute tatsächlich leisten
Ein Dach ist selten nur ein Dach. Es ist Wetterschutz, Dämmschicht, oft auch Träger von Photovoltaik oder Begrünung — und genau hier setzt Ihre Arbeit an. Dachdecker:innen decken und dichten geneigte wie flache Dächer, montieren Unterkonstruktionen, verlegen Ziegel, Schiefer, Blech oder Bahnen und kümmern sich um Anschlüsse, die dicht bleiben müssen, jahrzehntelang. Dazu kommen Spenglerarbeiten an Rinnen und Kehlen, das Setzen von Dachfenstern, mitunter die Vorbereitung für Solaranlagen. Handwerk mit Konsequenzen: Ein Fehler am First zeigt sich spätestens beim nächsten Starkregen.
Der klassische Weg führt über die Lehre. Drei Jahre dual, Betrieb und Berufsschule, danach die Lehrabschlussprüfung — und wer will, hängt später die Meisterprüfung an. Quereinstieg? Kommt vor, meist aus verwandten Bau- und Zimmererberufen. Mit Meisterbrief steht Ihnen die Selbstständigkeit offen, ebenso die Rolle als Polier oder die Bauleitung kleinerer Vorhaben.
Qualifikationen, auf die Betriebe wirklich achten
Schwindelfreiheit und körperliche Belastbarkeit setzen die meisten voraus, das versteht sich am Bau von selbst. Interessanter wird es bei den technischen Feinheiten. Kenntnisse in Bauphysik, im sicheren Umgang mit Absturzsicherung, zunehmend auch Grundlagen der Gebäudetechnik, weil Dächer immer öfter Energie erzeugen statt nur abzuhalten. Sorgfalt bei der Baustellendokumentation. Und die Bereitschaft, sich in neue Materialien einzuarbeiten, denn die Systeme wandeln sich schneller, als mancher denkt.
Wer stellt ein? In erster Linie spezialisierte Dachdeckerei- und Spenglereibetriebe, häufig familiengeführt und regional verankert. Daneben größere Bau- und Sanierungsunternehmen, Fassaden- und Fenstertechnikfirmen, gelegentlich Anbieter von Photovoltaik-Komplettlösungen, die eigene Montageteams aufbauen. Öffentliche Auftraggeber spielen bei Denkmalpflege und Sanierung mit hinein. Regional gibt es spürbare Unterschiede — im urbanen Raum überwiegen Flachdach und Bestand, ländlich eher Neubau und Steildach. Über tecjobs.at finden Sie technische Stellen aus ganz Österreich gebündelt, vom Lehrbetrieb bis zum Fachbetrieb mit Spezialisierung.