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31 DevOps Jobs
Stand 07.11.2026: 31 offene Stellen für DevOps. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 13 aktuellen Stellen: 2.236 bis 5.444 Euro brutto im Monat, Median 4.061 Euro.
Senior PHP Backend Engineer für Backend-Systeme mit Laravel, Datenbanken, Cloud- und DevOps-Praktiken in Wien.
Senior AWS Modernisation Consultant in Wien mit Fokus auf Cloud-native AWS-Modernisierung, Pre-Sales, Delivery und technische Projektleitung.
Lehrstelle Applikationsentwicklung Coding bei COUNT IT in Hagenberg für Einsteigerinnen und Einsteiger mit Interesse an Programmierung, .NET, Cloudlösungen, Datenbanken und agiler…
Ausbildung in Applikationsentwicklung-Coding mit Schwerpunkt .NET, Angular, Cloudlösungen, DevOps, Datenbanken und Testautomatisierung bei COUNT IT in Hagenberg.
DevOps Engineer für Softwareanwendungen, Datenbanken, IT-Infrastruktur und Digitalisierungsvorhaben in der DSN des Bundesministeriums für Inneres in Wien.
Backend Engineer fuer die George Platform bei Erste Digital in Wien mit Fokus auf Spring Boot, Kotlin, Plattform-Services, CI/CD und Developer Tooling.
Release Engineer für Embedded Linux, GitLab und CI/CD in Linz oder Hagenberg.
Aufgaben & Verantwortlichkeiten Aufbau und Weiterentwicklung zentraler Plattformkomponenten für interne AI-Anwendungen und Agents Umsetzung und Betrieb von AI-Lösungen vom MVP…
Azure Engineer für Cloud- und Plattform-Services, DevOps, CI/CD und Infrastructure-as-Code bei der ÖBB-BCC GmbH in Wien.
Azure Solution Architect für Azure-Plattformbetrieb, Governance, Security, DevOps und Lösungsarchitektur bei der ÖBB-BCC GmbH in Wien.
Aufgabengebiete Teamführung: Führe, motiviere und entwickle dein Team weiter. Technische Unterstützung: Biete technische Expertise sowohl in der Softwareentwicklung als auch bei…
Senior IT-Rolle in Wien für Backend-, IoT-Plattform- und Cloud-Architektur mit Rust/C++, Kubernetes, Azure, DevOps und Infrastructure as Code.
Aufgabengebiet Entwurf und Implementierung skalierbarer, sicherer und effizienter Infrastrukturlösungen unter Verwendung von IaC-Tools wie Terraform, Ansible oder ähnlichen…
Senior Platform Engineer für Flutter/Dart, Mobile Architecture, DevOps-Automatisierung und Plattformintegration in Graz/Hybrid.
BEKO sucht Senior-IT-Expert*innen für aktuelle Projekte in Wien, Linz und Graz mit Remote-Anteilen.
Senior Full-Stack Application Engineer für datenbasierte Anwendungen, Performance-Dashboards und Cloud-Betrieb im Profi-Radsport bei [Arbeitgeber] in Elsbethen.
DevOps-Position in Wien mit Schwerpunkt Dynatrace, Splunk, Observability, AIOps und automatisierten Betriebsprozessen. 38,5 Stunden, Home-Office möglich.
DevOps Engineer für Betrieb, Weiterentwicklung und Absicherung Linux-basierter IT-Infrastruktur, Cloud-Strategien, Container-Plattformen, Monitoring und CI/CD in Heiligenkreuz im Wienerwald.
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Was DevOps-Engineers wirklich tun
Zwischen Entwicklung und Betrieb saß früher eine Mauer. Genau die reißen Sie als DevOps-Engineer ein. Ihr Alltag? Pipelines bauen, damit Code nicht per Hand, sondern automatisiert getestet und ausgerollt wird. Infrastruktur beschreiben Sie als Code — mit Terraform, Ansible oder Pulumi, statt Server manuell zu klicken. Dazu Monitoring, Logging, das leise Gefühl, um drei Uhr nachts erreichbar zu sein, wenn eine Deployment-Kette hakt. Nicht jeder Tag ist ein Brand. Viele Tage bestehen aus stiller Vorsorge, damit es eben nicht brennt.
Kubernetes, Docker, CI/CD-Systeme wie GitLab CI oder GitHub Actions, dazu eine Cloud-Plattform — AWS, Azure oder die Google Cloud. Das ist das Werkzeug. Wichtiger ist die Haltung dahinter: Sie denken in Systemen, nicht in Einzelteilen.
Wege hinein und was zählt
Die wenigsten starten direkt als DevOps-Engineer. Der übliche Weg führt über die Softwareentwicklung oder die Systemadministration — Sie kennen also entweder den Code oder die Maschine, und lernen die jeweils andere Seite dazu. Ein Informatikstudium hilft, ist aber kein Muss. Quereinstieg über Zertifizierungen, etwa als Certified Kubernetes Administrator oder über AWS-Zertifikate, kommt in der Praxis häufig vor.
Gefragt sind solide Linux-Kenntnisse, Skripting in Bash und Python, ein Verständnis für Netzwerke und Sicherheit. Und die weichen Dinge, die keine Prüfung abfragt: Geduld, sauberes Dokumentieren, die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, wenn ein Release schiefgeht. Können Sie ruhig bleiben, während das Dashboard rot leuchtet? Das entscheidet oft mehr als das dickste Zertifikat.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich quer durch die Branchen. Klassische Softwarehäuser und IT-Dienstleister in Wien, Linz und Graz. Banken und Versicherungen, die ihre Systeme modernisieren. Industriebetriebe, E-Commerce, der öffentliche Sektor. Auch kleinere Agenturen suchen jemanden, der ihre Deployments in Ordnung bringt. Remote läuft in diesem Feld erstaunlich reibungslos — Ihre Umgebung liegt ohnehin in der Cloud, nicht im Serverraum nebenan.
DevOps in Zahlen
Was DevOps-Engineers wirklich tun
Zwischen Entwicklung und Betrieb saß früher eine Mauer. Genau die reißen Sie als DevOps-Engineer ein. Ihr Alltag? Pipelines bauen, damit Code nicht per Hand, sondern automatisiert getestet und ausgerollt wird. Infrastruktur beschreiben Sie als Code — mit Terraform, Ansible oder Pulumi, statt Server manuell zu klicken. Dazu Monitoring, Logging, das leise Gefühl, um drei Uhr nachts erreichbar zu sein, wenn eine Deployment-Kette hakt. Nicht jeder Tag ist ein Brand. Viele Tage bestehen aus stiller Vorsorge, damit es eben nicht brennt.
Kubernetes, Docker, CI/CD-Systeme wie GitLab CI oder GitHub Actions, dazu eine Cloud-Plattform — AWS, Azure oder die Google Cloud. Das ist das Werkzeug. Wichtiger ist die Haltung dahinter: Sie denken in Systemen, nicht in Einzelteilen.
Wege hinein und was zählt
Die wenigsten starten direkt als DevOps-Engineer. Der übliche Weg führt über die Softwareentwicklung oder die Systemadministration — Sie kennen also entweder den Code oder die Maschine, und lernen die jeweils andere Seite dazu. Ein Informatikstudium hilft, ist aber kein Muss. Quereinstieg über Zertifizierungen, etwa als Certified Kubernetes Administrator oder über AWS-Zertifikate, kommt in der Praxis häufig vor.
Gefragt sind solide Linux-Kenntnisse, Skripting in Bash und Python, ein Verständnis für Netzwerke und Sicherheit. Und die weichen Dinge, die keine Prüfung abfragt: Geduld, sauberes Dokumentieren, die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, wenn ein Release schiefgeht. Können Sie ruhig bleiben, während das Dashboard rot leuchtet? Das entscheidet oft mehr als das dickste Zertifikat.
Arbeitgeber finden Sie in Österreich quer durch die Branchen. Klassische Softwarehäuser und IT-Dienstleister in Wien, Linz und Graz. Banken und Versicherungen, die ihre Systeme modernisieren. Industriebetriebe, E-Commerce, der öffentliche Sektor. Auch kleinere Agenturen suchen jemanden, der ihre Deployments in Ordnung bringt. Remote läuft in diesem Feld erstaunlich reibungslos — Ihre Umgebung liegt ohnehin in der Cloud, nicht im Serverraum nebenan.



