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5 Elektroanlagenmonteur Jobs
Aufgaben: Selbstständige Montage von Maschinen und Anlagen nach technischen Zeichnungen und Schaltplänen Inbetriebnahme, Fehlersuche und Wartung der Produktionsanlagen Das…
Vollzeitstelle als Elektromonteur:in bei Sprecher Automation mit Elektromontagen, Elektroinstallationen, Schaltschrankmontage und Baustelleneinsätzen vorwiegend in Österreich und…
EPS-Installation Supervisor (m/w/d) in Wien für Industrieanlagenbau, Elektrotechnik, Mittelspannungs-Schaltanlagen, Einsatzplanung, Montageüberwachung und As-Built-Dokumentation.
Vollzeitstelle als Monteur:in für elektrische Schaltanlagen im Raum Gmunden mit Fokus auf Elektrotechnik, Schaltanlagenbau, Verdrahtung, Installation und Inbetriebnahme.
Schaltschrankbauer für Steuerungs- und Verteilerschränke im Bereich industrieller Steuerungs- und Automatisierungssysteme im Raum Leonding.
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Was Elektroanlagenmonteure im Arbeitsalltag wirklich tun
Strom will verlegt, verteilt und abgesichert werden – und genau dort kommen Sie ins Spiel. Elektroanlagenmonteure bauen elektrische Anlagen auf, verdrahten Schaltschränke, ziehen Kabeltrassen durch Rohbauten und verbinden das, was am Ende Maschinen, Beleuchtung oder ganze Produktionsstraßen mit Energie versorgt. Klingt technisch. Ist es auch. Aber es ist ebenso Handarbeit: Klemmen setzen, Leitungen nach Plan führen, messen, prüfen, dokumentieren.
Der Weg dorthin führt in Österreich meist über eine Lehre – klassisch die Elektrotechnik mit ihren Modulen, etwa Anlagen- und Betriebstechnik. Danach beginnt die eigentliche Erfahrung erst so richtig. Wer ein paar Jahre Baustellen und Werkshallen gesehen hat, kennt den Unterschied zwischen sauber gezeichneter Theorie und dem, was vor Ort tatsächlich passt.
Und die Richtung? Offen. Manche spezialisieren sich auf Schaltanlagenbau oder Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, andere gehen in die Instandhaltung, wieder andere legen die Meisterprüfung ab und übernehmen Teams. Auch der Sprung Richtung Projektierung oder technischer Innendienst ist realistisch, wenn Sie das Interesse an Planung mitbringen.
Gefragte Fähigkeiten und wer solche Leute sucht
Ohne solides Verständnis von Schaltplänen, Normen und Sicherheitsvorschriften geht wenig. Dazu Sorgfalt – gerade weil Fehler hier teuer oder gefährlich werden. Handwerkliches Geschick, räumliches Denken, ein ruhiges Vorgehen bei der Fehlersuche. Zunehmend gefragt sind außerdem Kenntnisse in Automatisierung, Bus-Systemen und Photovoltaik, weil sich die Anlagen, mit denen Sie arbeiten, verändern.
Arbeitgeber gibt es querbeet. Elektroinstallationsbetriebe und Anlagenbauer, klar. Aber auch Industrieunternehmen mit eigener Instandhaltung, Energieversorger, Firmen im Bereich Gebäudetechnik und Automatisierung. Größere Konzerne mit eigener Werksinstandhaltung suchen oft dauerhaft, kleinere Betriebe wiederum bieten Abwechslung von der Wohnhausinstallation bis zur Gewerbehalle.
Reizt Sie eher die Baustelle oder die geregelte Halle? Beides ist möglich, und viele wechseln im Laufe ihrer Jahre ohnehin mehrfach die Seite.
Elektroanlagenmonteur in Zahlen
Was Elektroanlagenmonteure im Arbeitsalltag wirklich tun
Strom will verlegt, verteilt und abgesichert werden – und genau dort kommen Sie ins Spiel. Elektroanlagenmonteure bauen elektrische Anlagen auf, verdrahten Schaltschränke, ziehen Kabeltrassen durch Rohbauten und verbinden das, was am Ende Maschinen, Beleuchtung oder ganze Produktionsstraßen mit Energie versorgt. Klingt technisch. Ist es auch. Aber es ist ebenso Handarbeit: Klemmen setzen, Leitungen nach Plan führen, messen, prüfen, dokumentieren.
Der Weg dorthin führt in Österreich meist über eine Lehre – klassisch die Elektrotechnik mit ihren Modulen, etwa Anlagen- und Betriebstechnik. Danach beginnt die eigentliche Erfahrung erst so richtig. Wer ein paar Jahre Baustellen und Werkshallen gesehen hat, kennt den Unterschied zwischen sauber gezeichneter Theorie und dem, was vor Ort tatsächlich passt.
Und die Richtung? Offen. Manche spezialisieren sich auf Schaltanlagenbau oder Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, andere gehen in die Instandhaltung, wieder andere legen die Meisterprüfung ab und übernehmen Teams. Auch der Sprung Richtung Projektierung oder technischer Innendienst ist realistisch, wenn Sie das Interesse an Planung mitbringen.
Gefragte Fähigkeiten und wer solche Leute sucht
Ohne solides Verständnis von Schaltplänen, Normen und Sicherheitsvorschriften geht wenig. Dazu Sorgfalt – gerade weil Fehler hier teuer oder gefährlich werden. Handwerkliches Geschick, räumliches Denken, ein ruhiges Vorgehen bei der Fehlersuche. Zunehmend gefragt sind außerdem Kenntnisse in Automatisierung, Bus-Systemen und Photovoltaik, weil sich die Anlagen, mit denen Sie arbeiten, verändern.
Arbeitgeber gibt es querbeet. Elektroinstallationsbetriebe und Anlagenbauer, klar. Aber auch Industrieunternehmen mit eigener Instandhaltung, Energieversorger, Firmen im Bereich Gebäudetechnik und Automatisierung. Größere Konzerne mit eigener Werksinstandhaltung suchen oft dauerhaft, kleinere Betriebe wiederum bieten Abwechslung von der Wohnhausinstallation bis zur Gewerbehalle.
Reizt Sie eher die Baustelle oder die geregelte Halle? Beides ist möglich, und viele wechseln im Laufe ihrer Jahre ohnehin mehrfach die Seite.
